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Her

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Produktinformation

  • Darsteller: Joaquin Phoenix, Scarlett Johansson, Amy Adams, Rooney Mara, Olivia Wilde
  • Künstler: Eric Zumbrunnen, K. K. Barrett, Casey Storm, Ellen Lewis, Hoyte Hoytema, Ren Klyce, Megan Ellison, Daniel Lupi, Spike Jonze, Cassandra Kulukundis, Jeff Buchanan, Natalie Farrey, Vincent Landay, Chelsea Barnard
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 4. September 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 134 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00J9JY8UQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.315 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Her spielt in naher Zukunft in Los Angeles: Der hochsensible Theodore lebt davon, anrührende persönliche Briefe für andere Menschen zu verfassen. Seine gescheiterte langjährige Beziehung hat ihm das Herz gebrochen, – umso aufgeschlossener reagiert er auf sein neues Betriebssystem, das ihm als intuitive, eigenständige Persönlichkeit angepriesen wird. Als Theodore das System startet, lässt er sich von „Samanthas“ freundlicher Stimme bezaubern, denn sie stellt sich mit viel Verständnis, Sensibilität und erstaunlichem Humor auf ihn ein. Samanthas und Theodores Bedürfnisse und Sehnsüchte ergänzen sich, entwickeln sich weiter, ihre Freundschaft wird intensiver bis sie sich schließlich ineinander verlieben.

"Eine der tiefgründigsten und gefühlsvollsten Romanzen seit Langem. Unfassbar schön und voller Wehmut."-- Cinema

"Entrückter, ganz und gar entzückender Sci-Fi-Liebesfilm für Romantik-Nerds."-- KulturSpiegel

"Es ist Spike Jonze und seinem Händchen für schräge Stoffe zu verdanken, dass 'Her' ganz und gar wunderbar geraten ist. Wie er diese Amour fou als Solo inszeniert, diesen Liebestanz mit nur einem Körper ist grandios. Ein milder, verstörender Sinnesrausch, elegant in Szene gesetzt und erschöpfend erzählt."-- Süddeutsche Zeitung

"'Her' ist betörend schön, formal brillant, eine philosophische Herausforderung."-- Die Welt

Her 01
Her 02
Her 03
Her 04
Her 05
Her 06

Movieman.de

REVIEW: Was ist Liebe und was bedeutet es zu lieben? Der ungewöhnlichste und skurrilste, aber vielleicht auch schönste, traurigste und herzzereißendste Liebesfilm des Jahres! Zu Recht mit Preisen für Hauptdarsteller und Regisseur/Autor überschüttet, u. a. der Oscar für Spike Jonze (Being John Malkovich) für das Beste Drehbuch.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild präsentiert sich recht gut. Kleinere Schwächen sind auszumachen. So fällt leichtes Rauschen auf (01:24:35) und der Kontrast könnte ausgeprägter sein (08.36 im Bett). Dies gilt besonders für die Konturen, die oftmals etwas unsauber aussehen (00:47:29). Die Schärfe selbst ist auf gutem Niveau, angenehm, aber hin und wieder etwas ins Weiche abdriftend. Die Farben sind weitgehend authentisch gesättigt. Das rote Hemd (12.54) hat im Halbdunkel der Wohnung noch eine recht gute Farbtreue. Der Kontrast ist hochwertig und auch bei den im Dunkeln liegenden Szenen sind Einzelheiten gut auszumachen. Die Kompression arbeitet gut, nur hin und wieder ist eine leichte Blockbildung festzustellen. Der weitgehend dialogorientierte Film bringt eben jene Dialoge klar, präzise auf den Bildschirm und gibt Stimmen einen sehr natürlichen Körper. Einen nennenswerten Raumklang gibt es nur selten, z.B. wenn Theodore "daddelt". Dabei wird auch ein guter Tiefbass geboten. Die Stimme von Samantha ist in Deutsch wie in Englisch sehr ähnlich. So ungewöhnlich der Film, so ungewöhnlich sind auch seine 3 Bonusfeaturettes. 24 Minuten lang darf man sich an an einem ungewöhnlichen Making-of "Das titellose Rick Howard Projekt" erfreuen. Eine weitere Viertelstunde gehts um "Liebe im modernen Zeitalter mit vielen Gedankenspielen. Den Abschluss macht eine 4-minütige Featurette "Wie lebt man mit jemandem zusammen?". Die Extras sind in englischer Sprache, ohne zuschaltbare Untertitel. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Theodore Twombly schreibt Briefe.
Er schreibt Briefe für alle möglichen Menschen, die es offensichtlich nicht mehr selbst auf die Reihe bekommen, die richtigen Worte zu finden, um einer geliebten Person, dem Vater, der Mutter, den Kindern, wem auch immer, ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen.
Es gibt also, in dieser nahen Zukunft, in der "Her" spielt, Agenturen, die Leute wie Twombly beschäftigen, um Briefe wildfremder Menschen zu schreiben, teilweise komplett den Schriftwechsel zu übernehmen.
Auch sonst ist die Welt, in der Theodore (Joaquín Phoenix) lebt, geprägt von menschlicher Antikommunikation. Die Generation Smartphone/ Google Glass hat ihr Endstadium erreicht. Die Menschen rennen über öffentliche Plätze, reden mit sich selbst / mit dem Chip in ihrem Ohr, der ihnen Ihre E-Mails, die Nachrichten, das Wetter, einfach alles vorliest.
In dieser Welt lebt Twombly, als seine Ehe mit Catherine (Rooney Mara aus "Verblendung") in die Brüche geht, passenderweise aufgrund des Umstandes, dass sie offensichtlich nicht mehr in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren.
In seiner Einsamkeit, eingefangen zwischen seinen lyrischen Briefen für und an Menschen, die er niemals kennenlernen würde und seinem Liebeskummer, schafft er sich ein sog. "Operating System" an, eine Art Betriebssystem, welches man auf seinen Ohrchip/aufs Handy installiert. Es handelt sich hierbei um die finale Form künstlicher Intelligenz, denn das O.S. ist nicht nur fähig, seine eigene K.I. zu erfassen und zu realisieren, nein - es lernt auch stetig dazu, empfindet Empathie und entwickelt einen eigenen Charakter & Gefühle. Es ist schlicht wie ein Mensch. Nur eben ohne Körper. Ein Mensch, namens Samantha (Stimme im engl.
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9 Kommentare 145 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Als ich die Inhaltsangabe gelesen habe, dachte ich nur "das klingt interessant.. ein Typ lässt sich auf ein Computerprogramm ein.. sowas gab es glaube ich noch nicht"..
Ich habe nicht damit gerechnet, wie detailverliebt der Film gemacht ist.. die kleinen Szenen zwischen dem Hauptdarsteller und seiner Ex (ich denke, viele Menschen kennen solche Momente.. kleine Blödeleien, die einem selbst mehr bedeuten als alles andere und eine Beziehung einzigartig machen).. es war einfach unfassbar authentisch..
Die Beziehung zu dem Computerprogramm werden höchstwahrscheinlich nur Menschen nachvollziehen können, die Träumer oder Idealisten sind... das ist eine spezielle Art der Verbundenheit, die theoretisch keinen Körper benötigt.. wie in einer Fernbeziehung per Internet/Chat z.B.. wer sich selbst als Menschen sieht, der im "Hier und Jetzt" lebt und der mit Träumereien nichts anfangen kann, wird auch mit diesem Film nichts anfangen können und sich gnadenlos langweilen...

Joaquin Phoenix ist insgesamt einfach unfassbar glaubwürdig und die Stimme von Samantha schafft es, alle Emotionen zu zeigen, die man sonst durch Gestik und Mimik zeigen müsste..

Ich war begeistert und konnte in den Film komplett eintauchen.. demnach: für alle Träumer eine klare Kaufempfehlung!
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Von HeWe TOP 1000 REZENSENT am 15. November 2014
Format: Blu-ray
>>> ZUM FILM <<<
Wer Spike Jonzes Filme (z.B. ADAPTION oder BEING JOHN MALKOVICH) kennt und weiß, wie sehr sie polarisieren, wird um HER entweder einen großen Bogen machen oder voller Vorfreude auf ein neues Jonze-Werk "abseits der Spur" sein. Ich gehörte zu letzterer Gruppe, zögerte jedoch lange, mir den Film aufgrund der erzählten Geschichte - Mensch verliebt sich in eine Computerstimme - anzuschauen. Mittlerweile weiß ich: Die Skepsis war unbegründet...

Die vielleicht klügste Drehbuchentscheidung war es, HER in einer (vermutlich?) nahen Zukunft anzuisiedeln. Diese ist nahe und vertraut genug, um sich mit den täglichen Sorgen und Nöten der handelnden Personen identifizieren zu können; und ausreichend weit entfernt, um die Leistungsfähigkeit der gezeigten IT-Technologie und der mit ihr verbundenen Gadgets zumindest glaubwürdig erscheinen zu lassen.
Und so entwickelt sich inmitten einer vollkommen vernetzten Welt, in der sich die "Intelligenz" von Software bzw. Betriebssystemen mindestens auf der Ebene der menschlichen Akteure befindet, eine ungewöhnliche Love-Story zwischen Mr. Durchschnittsbürger und Mrs. Betriebssystem.
Wer an dieser Stelle aussteigt, weil er sagt, das erschent ihm zu durchgeknallt, verpasst zweifellos eines der intelligentesten und melancholischsten Sci-Fi-Satire-Liebesdramen, die je gedreht wurden. Wobei mir beim Schreiben dieser Zeilen auffällt, dass ein solches Filmgenre sehr wahrscheinlich nicht existiert und der Film alleine schon dadurch einzigartig ist.

Die für mich größte Überraschung waren die starken Emotionen, die HER in mir ausgelöst hat.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Man könnte vielleicht sagen hierbei handelt es sich um einen Frauenfilm. Man könnte auch sagen der Film sei für Tagträumer. Beides trifft sicherlich zu und trotzdem versprüht der Film einen Zauber, den man so wohl nur aus Märchen kennt. Es ist irgendwie erheiternd und bedrückend zugleich, wie sich Theodore Twombly zwischen der realen und fiktiven Welt auf Sinnsuche begibt und dabei erkennen muss, daß trotz gesellschaftlicher Akzeptanz einer virtuellen Liebe, diese nur scheinbar real werden kann und unweigerlich in einer digitalen Sackgasse enden muss. Im Zeitalter von Internet und Smartphone, indem wir stetig die Fähigkeit verlieren zu scheinen mit realen Personen zu interagieren, ein durchaus realistisches Szenario, welches zunächst als " Normalität" begriffen wird aber bei näherer Betrachtung durchaus Angst machen darf. Der Film zeigt sehr eindringlich und einfühlsam, was diese heutige medial gesteuerte, "zivilisierte" Welt mit menschlichen Beziehungen anzurichten vermag, ohne dabei den drohenden Zeigefinger zu erheben und wirft einige Fragen auf: Was ist Liebe eigentlich wirklich? Lässt sie sich auf eine Person beschränken? Muss sie immer auch körperlich sein? Aber schlussendlich bleibt eine Frage definitv offen: Ist die Liebe, in welcher Form auch immer, überhaupt in der Lage uns von unser Einsamkeit zu erlösen?

Wirklich sehr schön und auch traurig!
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