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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 5. Dezember 2004
Nachdem ich den Film schon via Digitalfernsehn auf S-VHS aufgenommen hatte, war die DVD eine Enttäuschung für mich.
Den Film finde ich beeindruckend, da es ja hier keine Mantel&Degen-Produktion sondern eine Shakespeare-Verfilmung ist. Sprache, Inhalte und dramatische Schwülstigkeit entsprechen also nicht den Gewohnheiten durchschnittlicher TV-Gucker.
Umso mehr gefällt mir der Spagat zwischen Werktreue und Visualisierung, die erstklassischen Schauspieler und die Vielschichtigkeit von Shakespeare.
Die DVD ist leider enttäuschend. Bild und deutscher Ton sind so dürftig, dass ich Überspielung von Videoband vermute. Leider sind keine englischen Untertitel dabei, die die Verständlichkeit erhöhen würden, den sowohl die Tonqualität als auch die Sprache Shakespeare sind zu viel für mein Schul-Englisch.
Was mich wieder versöhnt, ist der inzwischen angemessene Preis. Für mittlerweile nur 6 Euro gibt es ein echtes Highlight der Filmgeschichte, welches zu einer ganzen Reine von Shakespeare-Verfilmungen von Branagh gehört, wohl aber zu deren besten gezählt werden kann.
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am 28. Juni 2003
Zum Film:
Meiner Meinung nach, eine der besten Shakespeare-Adaptionen überhaupt. Branagh hat das Stück -einfach nur noch- genial umgesetzt.
Zur DVD:
endlich mal eine Shakespeare-Adaption, die man auf DVD mit englsicher Originalfassung bekommt (vgl. "Viel Lärm um nichts" oder "Verlorene Liebesmüh'", bei denen das nicht so ist)
das lässt dann die fehlenden Untertitel (wären halt manchmal doch ganz praktisch ; ) und den wirklich miesen Ton der deutschen Fassung verschmerzen.
Kapitelauswahl, ansonsten keine Extras, aber wollen unser Glück ja nicht gleich strapazieren ; )
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am 24. August 2010
Die Geschichte von Henry V ist bekannt.
Kenneth Branagh hat sie noch nicht einmal dreißigjährig inszeniert. Perfekt wurde hier Shakespeare auf die Leinwand gebracht. Die Schauspieler bringen kraftvoll das leidvolle Geschehen der Geschichte rüber. Und endlich gibt es auch deutsche Untertitel.
Der Film hat also 5 Sterne verdient.

Leider ist die Qualität der DVD kaum ertragbar. Das Bild rauscht nicht nur bei dunklen Szenen. Es gibt sogar digitale Bildfehler. Ein Dolby Ton hört sich auch anders an.
Die DVD (Iron Version) ist somit leider nicht zu empfehlen.
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am 3. Juni 2003
Mit seinem Kinodebüt HENRY V hat sich Kenneth Branagh eine große Aufgabe gestellt: den berühmten Vorgänger von Lawrence Olivier aus den 40er Jahren ebenbürtig zu sein, ohne ihn einfach zu kopieren. Diese Aufgabe löst Branagh mit solchem Bravour, daß seine Interpretation die Oliviers sogar in den Schatten stellt.
Ein Grund dafür sind vor allem die Schauspieler. Hatte man bei Oliviers Version noch das Gefühl, daß die Bestzung so zusammengestellt wurde, daß nur ja niemand an den Meister heranreicht, so wartet Branagh mit einem derart hochkarätigem Ensemble auf, daß selbst die kleinste Rolle den Zuschauer in ihren Bann zieht.
Derek Jacobi wird als Chorus wunderbar in Szene gesetzt, Emma Thompson ist eine sehr lebhafte Catherine, und der nur kurz zu sehende, sterbende Fallstaff wird von Robbie Coltrane perfekt verkörpert. Michael Malloney, Richard Briers, Judi Dench, Brian Blessed und die vielen anderen Stars tragen mit ihrer Brillanz ihren Teil zum Gelingen des Films bei. Und dann ist da Branagh selbst: er porträtiert Henry V auf geniale Weise als einen jungen, unerfahrenen aber entschlossenen König voller Selbstzweifel, majästetisch, aber durchaus nicht immer sympathisch, vor allem, wenn er vor Harfleur fast in einen Blutrausch gerät (viele werfen Branagh vor, er sei arrogant, picke sich nur die besten Rollen heraus und mache alles zu einer gigantischen Selbstinszenierung, aber das Ergebnis überzeugt dermaßen, daß solche Kritik ins Leere zielt).
Auch die Inszenierung ist sehr gelungen: Shakespeare schuf mit HENRY V das britische Propagandastück schlechthin, und Olivier setzte es im zweiten Weltkrieg auch als ebensolches um; Branagh schafft es dagegen, den Krieg als etwas so unmenschliches und widerwärtiges darzustellen, das Mittelalter als eine so dreckige und unangenehme Zeit, daß dem Zuschauer jede Begeisterung für "Harry, England and Saint George" im Halse steckenbleibt. Die Franzosen sind nicht die affektierten Froschfresser, sondern eher zermürbte Menschen, die mit dem Druck von Außen (die Invasion durch die Briten) genauso fertig werden müssen, wie mit dem Druck von Innen (einer heißspornigen, kriegslustigen Jugend).
Das ganze wird von dem Schauspieler Patrick Doyle musikalisch unterlegt, der mit seinem ersten Filmscore ein phantastisches Debüt hinlegt und es durchaus mit Sir William Waltons Soundtrack zu Oliviers Verfilmung aufnehmen kann.
Fazit: eine großartige Umsetzung einer Shakespeare-Historie, brillant besetzt und perfekt inszeniert. ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!
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dass hier in diesem Raum -nur durch Eure Einbildungskraft geschaffen- zwei Heere aufeinander ziehen ..."
Nun ja, ganz so ist es nun auch wieder nicht: tatsächlich machen die Aussenaufnahmen einen ziemlich grossen Teil des Filmes aus. Und ob drinnen oder draussen - die Umsetzung des Stückes und Darstellung des englischen Königs sind eine Klasse für sich. Persönlich haben mir besonders der Eröffnungsmonolog gefallen (in dem sich Shakespeare quasi entschuldigt, dieses Stück Geschichte auf einer Bühne darstellen zu wollen). Ausserdem der Monolog „des Königs Ruhe" und die Reden zur Motivation des englischen Heeres (bei der Belagerung von Harfleur und vor der grossen Schlacht bei Azincourt). Das ist aber sicher Geschmackssache, ebenso wie Umsetzung des Stückes vom ursprünglichen Pathos hin zum Antikriegsfilm. Übrigens hatte ich das Gefühl, dass in dieser Fassung (124 Minuten) gekürzt wurde; aber da ich die Fernsehfassung nur einmal vor etlichen Jahren gesehen habe, bin ich in diesem Punkt nicht sicher.
Leider kann die Ausstattung der DVD bei weitem nicht mit der Qualität des Filmes mithalten. Die hier teilweise beschriebenen Probleme andere Rezensenten mit dem deutschen Ton hatte ich zwar nicht. Dennoch ist das Zusatzmaterial (das diese Bezeichnung kaum verdient und einzig und allein aus dem Originaltrailer besteht) eine Zumutung. Making of? Fehlanzeige. Kommentare? Pech gehabt. Filmographien? Nix da. Standbilder, Goofs, entfallene Szenen oder wenigstens historische Zusatzinfos? Nada. Und unter den drei beworbenen weiteren DVD's ist keine von den anderen Shakespeare-Verfilmungen Branaghs.
Wenigstens zuschaltbare Untertitel hätte der Vertreiber spendieren können, dann kann man sich die Originalversion anschauen, auch wenn man nicht so perfekt englisch spricht. Nein, so eine Ausstattung ist einfach nicht mehr zeitgemäss, dafür ziehe ich einen Stern ab. Davon abgesehen: super Darsteller, super Umsetzung, ein Klasse Film.
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am 15. März 2005
Dieser Film überbietet bei weitem sogar die Bemühungen von Sir Lawrence Olivier um eine würdige Umsetzung von Heinrich V. Shakespear selbst hätte euphorisch Beifall gezollt, hätte er diese Verfilmung gesehen.
Aaaaaaaber, was in Gottes Namen soll diese DVD-Version ohne englische Untertitel??? Und dann noch bei mittelmäßiger Tonqualität. Eine Schande für die Herausgeber, und deswegen leider nur 3 Sterne.
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am 18. November 2009
Zu der Handlung von Heinrich V gibt es selbst nichts mehr zu sagen.
Jedoch zu der Umsetzung die sich mehr als sehen lassen kann! Kenneth Branagh hat
auf eindrucksvolle Weiße bewiesen, dass er wie kein anderer in unserer Zeit es versteht,
den Dramen Shakespeares Gestalt zu verleihen.

Die Umsetzung ist dermaßen bildgewaltig und eindrucksvoll, dass es fast schwer fällt zu glauben,
dies sei ein Film aus den späten 80ern. Wortgetreu und gleichzeitig realitätsnah
wird dieses Schauspiel, das bis heute an Wert und Aktualität nicht verloren hat,
von den Darstellern auf die Leinwand gebannt. Jedoch sollte man sich in klaren sein,
dass Henry V keine allzu leichte Kost ist! Die Handlung und besonders die Dialoge sind teils
recht komplex und tiefgründig, sodass wohl so mancher enttäuscht sein wird, der sich hier
eine leicht verdauliche und oberflächliche Familienunterhaltung erwartet!

In Anbetracht der Bedeutung und der Qualität dieses Films ist es bedauerlich,
dass es nicht viel mehr Shakespeare Verfilmungen dieser Art gibt!
11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2015
Dieser Film wurde 1989 gedreht und ist ein Glanzstück!
Die 3D-Ausgabe von Edel GmbH suggeriert aber eine 3D-Nachbearbeitung, was eine FRECHHEIT ist!
Hier wird das 2D-Bild nur platt seitlich in eine hohle Wand (Hohlzylinder) projiziert.
Die 3D-Version ist billigste Softwareumsetzung und damit Abzocke!

Nicht zu empfehlen.
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. September 2015
OBACHT: Ich rezensiere hier die 3D-bluray-Fassung.

Dieser Film aus Kenneth Branaghs Frühwerk zeigt eindrucksvoll dessen Fähigkeit, Shakespeare für ein zeitgenössisches Publikum aufzuarbeiten. Der Chor aus dem Text wird zur Erzählerfigur, die durch das Stück führt, und bei allen Einschränkungen in der Gestaltung der Schlachtenszenen gewinnt das Stück doch enorm durch die gegenständliche Darstellung des Gemetzels, auf die ein Bühnenpublikum eben verzichten muss. Natürlich sieht das nicht so bombastisch aus wie bei "Saving Private Ryan", aber für eine Shakespeare-Verfilmung war das anno 1989 schon sehr beeindruckend.

Die blu ray ist in Bild- und Tonqualität in Ordnung, wenn auch kaum mehr. Das nachträglich draufgepfropfte 3D entpuppt sich erwartungsgemäß als so dünn, dass man gut darauf verzichten kann. Die billige 3D-Konvertierung stört zwar nicht durch falsch zugeordnete Positionen im Raum, ist aber so schwach, dass ich an vielen Stellen nicht herauskriegen konnte, wie herum die Zuordnung von rechtem und linkem Auge gedacht war: Ich habe minutenlang an meiner Brille die rechts/links-Vertauschung umgeschaltet und konnte keine Fassung als besser feststellen. Das passiert bei real gefilmtem 3D genauso wenig wie bei ordentlicher Nachkonvertierung. Wahrscheinlich ist jede Echtzeit-3D-Umwandlung genau so gut, m.a.W. unnötig.

Die Figur auf dem Cover taucht im Film übrigens gar nicht auf und zeigt lieblose Umsetzung eines klassischen Films. Wer den Typen im Schuppenpanzer gefunden hat: Bitte meldet euch in den Kommentaren!

Was soll's - ich habe mir den Film ohnehin nur noch mal in hoher Auflösung zugelegt, um die DVD zu ersetzen, und für unter 10 Euro kann man das gut machen. Das 3D kann man gepflegt ignorieren, WENN man einen Player hat, der 3D-Scheiben auf in 2D abgespielt bekommt (das schafft nicht jeder!), denn eine 2D-Scheibe hat dieses Pack nicht an Bord!
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am 4. März 2003
Habe mich sehr gefreut das dieser tolle Film nun endlich als DVD erscheint. Leider wird die deutsche Tonwiedergabe von einem hohem "Grundrauschen" begleitet und gewisse Schwankungen in der Lautstärke sind auch zu hören. Diese Erscheinungen sind in der englischen Version auf der gleiche DVD nicht zu bemerken.
Schade, das dieses den Genuß ein klein wenig trübt.
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