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Adiós Hemingway (Unionsverlag Taschenbücher) Taschenbuch – 22. April 2013

4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Paduras ganz persönliche Hommage an einen entzauberten Mythos." (Neue Zürcher Zeitung)

"Im Zug von Mario Condes Ermittlungen bewegen wir uns durch ein faszinierendes Kuba voller Widersprüche, das auch aufmerksame Touristen in Kuba so nicht zu sehen bekommen." (Stuttgarter Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leonardo Padura, 1955 in Havanna geboren, schrieb zunächst für verschiedene kubanische Zeitschriften und avancierte bald zu einem der meistgelesenen Autoren des Landes. International bekannt wurde er mit seinem Krimi-Zyklus Das Havanna-Quartett. Leonardo Padura lebt in Havanna.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Abschluss seines Havanna-Quartetts um Tentiente Mario Conde, hatte diese Romanfigur ihr Amt als Polizist niedergelegt um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Doch zur Erfüllung eines Reihenauftrages von Paduras brasilianischem Verleger tritt El Conde in diesem Roman nochmals auf um die Obsessionen und die Hassliebe seines Schöpfers auf Hemingway zu reflektieren.

Auf dem Grundstück der Finca Vigía findet sich die Leiche eines Unbekannten, die dort schon seit etwa 40 Jahren zu liegen scheint. Da die Polizei sich Sorgen darum macht, wie sich dieser Fund auf den Tourismus Kubas in Verbindung mit Hemingway auswirken könnte – und auf das Ansehen der Inselrepublik allgemein – bittet ein ehemaliger Kollege El Conde, sich der Sache anzunehmen. Diskret natürlich.

Und so beginnt El Condes Wiedereinstieg in das Leben eines Mannes, den er lange bewunderte, bis er so viel über ihn gelernt hatte, dass er eher begann ihn zu verachten. Nun, mit dem inoffiziellen Auftrag der Polizei, beginnt er ernsthaft in Hemingways Leben einzutauchen und trifft die wenigen Überlebenden, die mit dem „Alten Mann“ direkt zu tun gehabt hatten und erfährt so Vieles, das ihm neu ist. Und nähert sich der Person Hemingways immer mehr an.

Diese Annäherung wird auch durch die Zeitstruktur des Romans stark unterstützt, durch die Reminiszenzen aus Hemingways Leben und die Ermittlungen El Condes immer wieder miteinander verschmelzen und auch die beiden Figuren einander immer ähnlicher werden. Antworten gibt dieses Buch dabei nicht, wohl aber Fragen, die sich jeder, der sich mit Hemingway beschäftigt, einmal stellen muss.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf Hemingways alter Finca wird eine 40 Jahre alte Leiche gefunden. Mario Conde, mittlerweile aus dem Polizeidienst ausgetreten übernimmt diesen Fall, da es ihm ein persönliches Anliegen ist den Fall zu lösen, während seiner Recherchen trifft er nicht nur alte weggefährten Hemingways sondern taucht ein in die Welt Hemingways. Das Buch spielt nicht nur in der heutigen Zeit sondern beschreibt auch was vor 40 Jahren wirklich passiert ist. Für alle Padura Fans sicherlich ein Muss, die Geschichte ist wirklich gelungen und fesselt, aufgrund der Rückblenden in die 50 bzw 60 Jahre kommen mir allerdings Mario Condes Privatleben, seine alltäglichen Probleme, seine Freundschaften und die Beschreibungen des tägl. Lebens auf Cuba ein wenig zu kurz ( in den vorherigen Büchern wurde dieses immer sehr genau beschrieben) trotzdem ein sehr gutes Buch und ich hoffe wirklich sehr das Leonardo Padura nochmal zur Feder greift, es kann einfach noch nicht der letzte Mario Conde Roman gewesen sein!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der in Havanna 1955 geborene und auch heute noch in Havanna lebende Schriftsteller Leonardo Padura ist vor allem durch sein "Havanna-Quartett" mit "Ein perfektes Leben - Das Havanna-Quartett ,Winter`", "Handel der Gefühle - Das Havanna-Quartett ,Frühling`", "Labyrinth der Masken - Das Havanna-Quartett ,Sommer`" und "Das Meer der Illusionen - Das Havanna-Quartett ,Herbst`" bekannt. Nach Abschluß des Quartetts - 1989 - reichte die Hauptfigur, der Teniente Mario Conde, seinen Abschied ein und beschloss Schriftsteller zu werden. Einige Zeit später wurde Leonardo Padura ersucht, einen Erzählung für die Serie "Literatur oder Tod" zu schreiben, bei der jeweils ein Schriftsteller im Mittelpunkt stehen sollte. Diesem Wunsch kam Padura nach, indem er mit "Adiós Hemingway" einen Roman schrieb, der von einem Schriftsteller handelt, der mit Kuba eng verbunden war und zu dem Padura mit einer heftigen Hassliebe verbunden war - Ernest Hemingway. Und als Hauptfigur kommt - neben dem 1961 verstorbenen Nobelpreisträger - nochmals Mario Conde zum Einsatz - als Schriftsteller Mitarbeiter in einem Antiquariat, wenn er gerade nicht schreibt. In der Bar "Terreon" trifft Conde 40 Jahre nach dem Tod Hemingways Manuel Palacio, seinen ehemaligen Kollegen und Nachfolger als Teniente. Dieser hat ein Problem, dem Conde auf den Grund gehen soll, da er Hemingway einmal gesehen und dieser ihm zugewinkt haben soll. Auf der Finca Vigia, dem ehemaligen Wohnsitz von Ernest Hemingway, das nunmehr ein Museum ist, wurde von einem Sturm ein Mangobaum gefällt, in dessen Baumwurzeln sich die Knochen eines ca. 60jährigen weißen Mannes befanden, der zwischen 1957 und 1960 von zwei Kugeln getötet wurde. Dazu wurde noch ein altes FBI-Abzeichen gefunden.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe alle Mario - Conde - Krimis mit großem Vergnügen gelesen, fand die meisten davon wirklich super.
Über den Inhalt und den Stil von "Adios Hemingway" wurde von den vorhergehenden Rezensenten schon Vieles und Hervorragendes gesagt, so möchte ich nur meine persönliche Meinung äußern - für mich war dieser Roman ein Highlight der Reihe... Adios Mario....(oder nicht??)
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Format: Broschiert
"Ich habe diesen Mann bewundert, aber inzwischen krieg ich Bauchschmerzen, wenn ich nur seinen Namen hör. In Wirklichkeit aber kenn ich ihn überhaupt nicht. Und ich glaube, niemand kennt ihn. Lass mich herausfinden, wer er war."

Die Rede ist von Ernest Hemingway und der, der mehr über ihn herausfinden möchte, ist kein Geringerer als Mario Conde, El Conde, ehemaliger Teniente der kubanischen Polizei und Hauptfigur von Leonardo Paduras Kriminalroman-Serie "Das Havanna-Quartett". "Adiós Hemingway" gehört nicht zu diesem Quartett, sondern ist sozusagen ein verspäteter Nachzögling, etwas geringer im Umfang aber umso lesenswerter.

Ernest Hemingway wird auf Kuba auch mehr als 40 Jahre nach seinem Selbstmord wie ein Säulenheiliger verehrt. Sein ehemaliges Anwesen außerhalb von Havanna wurde in ein dem Schriftsteller und Weltreisenden gewidmetes Museum verwandelt. Als auf dem Anwesen ein über 40 Jahre altes Skelett und ein FBI-Ausweis auftauchen, stellt sich für die Kriminalpolizei die Frage, ob Hemmingway kurz vor seiner Abreise aus Kuba im Jahr 1958 in die Ermordung eines FBI-Agenten verwickelt gewesen sein kann. Niemand will sich an diesem Fall die Finger verbrennen und so wird es zur Aufgabe von El Conde, den jahrzehntealten Spuren nachzugehen.

"Adiós Hemingway" nimmt vom erzählerischen Aufbau und Romanstil bereits Leonardo Paduras jüngstes Werk "Der Mann, der Hunde liebte" vorweg, indem historische Fakten (hier Hemingways Lebensende, dort die Ermordung Trotzkis) mit romanhaften Ausschmückungen verwoben werden. Padura wechselt kapitelweise zwischen den Perspektiven.
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