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The Help (Englisch) Gebundene Ausgabe – 29. September 2011

4.8 von 5 Sternen 160 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

The other side of Gone with the Wind - and just as unputdownable (The Sunday Times )

A big, warm girlfriend of a book (The Times )

Harper Lee's classic novel To Kill a Mockingbird has changed lives. It's direct descendent The Help has the same potential . . . an astonishing feat of accomplishment (Daily Express )

Outstanding, immensely funny, very compelling, brilliant (Daily Telegraph )

Immensely readable (Observer )

Daring, vitally important and very courageous, I loved and admired The Help. Fantastic (Marian Keyes )

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathryn Stockett was born and raised in Jackson, Mississippi. After graduating from the University of Alabama, she moved to New York City, where she worked in magazine publishing and marketing for nine years. She currently lives in Atlanta with her husband and daughter. This is her first novel.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
The Help, geschrieben von Kathryn Stockett spielt in Mississippi Anfang der 60er Jahre. Es geht um drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Zum einen sind da Aibileen und Minny, zwei farbige Frauen, die als Hausmädchen/ Hilfe für weiße Vorstadtfrauen arbeiten so wie es in den Südstaaten zu dieser Zeit normal war. Sie scheinen mit ihrer Arbeit zufrieden zu sein, zumindest ist dies der Glaube ihrer Arbeitgeber. Doch der Schein trügt. Da niemand darüber spricht, wie es wirklich in den Frauen vorgeht, will Miss Skeeter, eine junge weiße Frau die gerade das College beenedet hat ein Buch darüber schreiben, wie es wirklich für die farbigen Frauen ist, für Weiße zu arbeiten. Neben schockierenden Dingen wie der Angstellten Toilette neben der Garage ( da Weiße zu viel Angst hatten sich die Toilette mit Farbigen zu teilen, aufgrund von Krankheiten) oder das ein weißer Arzt einen farbigen Mann nicht untersucht und er dafür in ein Farbigen Krankenhaus gehen soll schildert das Buch viel viel mehr und die drei Frauen schaffen es ihre Leben auf eine sehr interessante Weise miteinander zu verbinden. The Help schildert sehr bildhaft und mit vielen Details das Leben dieser drei Frauen, jede mit eigenen Problemen und den Problemen die erst ( vielleicht ) auf sie zukommenden werden, sollte jemals jemand erfahren, dass die Geschichten, die Aibileen und Minny Skeeter erzählen wirklich von ihnen stammen. Das was mich auch begeistert hat waren die historischen Details und Belange die sehr gut geschildert sind. Das Buch sollte man jedoch auf Englisch lesen. Die Dialoge und einzelnen Gedanken kommen meiner Meinung nach besser rüber und alleine schon der ENglische Titel ist so viel passender als der Deutsche. Ich war bzw. bin immer noch begeistert und kann nur sagen, dass dieses Buch ein LESE-MUSS ist.
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Von Corvus VINE-PRODUKTTESTER am 9. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Of all the books I read this summer, The Help was my favorite. A wonderful story about three woman, who each tell their own story as well as the story shared by all three. It is interesting to read about african american maids working for the well-to-do whites in the south of the USA in the 50s and 60s. Their perspective on things is a story seldom, if ever, told. Their wit, their charm, their humor, their anger and their heartbreaking stories will certainly move you. The white woman in this story wants to write a book about black maids in the south and is suddenly confronted by racial issues that she had never given a thought to. The danger she finds herself in simply by interviewing black maids is shocking to her (and the reader) and gives a new perspective on the racial situation at that time.

The Help is a book that will move you, infuriate you, make you laugh out loud and fascinate you. Absolutely one of the best books I've ever read!
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Von 7o9 am 20. November 2010
Format: Taschenbuch
Auch eines der Bücher, die einen nicht mehr loslassen. Für mich war es wahnsinnig schockierend, die Ausmaße der Rassentrennung noch in der Mitte der 60er Jahre zu erkennen. Ich hatte irgendwie immer vermutet, das das alles noch viel weiter zurückliegt.

Heftig das farbige Frauen zwar mit der Erziehung weißer Kinder beauftragt wurden, sie aber nicht auf die gleiche Toilette gehen konnten, geschweige denn in die gleiche Schule etc.

Das alles wirkt aus heutiger Sicht so unglaublich, wobei ich nicht sicher bin, ob man als westeuropäischer Großstädter nicht auch recht verwöhnt ist und es da sicher liberaler zugeht als in manch anderen Ecken.

Ich empfand das Buch als sehr warm und optimistisch. Klar, ein bißchen Hollywood-schmalzig stellenweise aber für mich war es ein wichtiges Buch und ich mochte Miss Skeeter, Abileen und Minnie.

Ob eine weiße Autorin das "Recht" hat als schwarze Protagonistin zu schreiben, mag ich nicht beurteilen. Mir hat das Buch gefallen und noch mal mehr deutlich gemacht, wie wichtig es ist, daß es immer wieder mutige Menschen gibt, die den Anfang machen. Hut ab vor solchen Menschen. Ganz wichtig Altvertrautes immer wieder zu hinterfragen.
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Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 15. September 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Vergleich mit "Vom Winde verweht" hinkt - und das ist auch gut so. Denn "Help" ist total anders und meiner Meinung nach um Längen besser: Keine kitschige, die Vergangenheit verklärende Liebesgeschichte, in der alle Farbigen fröhlich lachend ihrer Arbeit nachgehen - sondern eine immer nachdenklich machende, oft schockierende Bestandsaufnahme des Lebens der farbigen Dienstboten Anfang der 60ziger Jahre. Jedoch kommt der Humor keinesfalls zu kurz - eine Geschichte, die lachen und weinen und den Kopf schütteln läßt.....
Sie waren 6 Tage die Woche 8-10 Stunden bei ihren weißen Herrschaften im Dienst, kümmerten sich um Wäsche, Essen, Haushalt und auch deren Kindern, um dann abends den eigenen Haushalt und die eigenen Kinder zu versorgen. Dazu mussten sie oft noch kilometerweit zur Arbeit und zurück laufen - das alles bei sengenden Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit in den Südstaaten ...
Die Autorin verarbeitet in ihrem Erstlingswerk auch ihre eigenen Erinnerungen, denn sie wuchs selbst im Süden mit einer "Hilfe" im Haushalt auf, die auch gleichzeitig ihre Ersatzmutter war.
Die Geschichte ist nie kitschig oder pathetisch, sehr oft witzig, aber auch schockierend, wenn die Dienstboten von ihren Erlebnissen mit den "Herrschaften" erzählen. Manche wissen nur Gutes zu berichten, manche dagegen werden sehr schlecht behandelt - oder auch des Diebstahls bezichtigt, wenn man sie loswerden will.
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