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Hello Pig (Remastered)
 
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Hello Pig (Remastered)

16. Juli 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. August 1997
  • Erscheinungstermin: 16. Juli 2007
  • Label: Rhino
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:11
  • Genres:
  • ASIN: B001QWSCZQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 608.068 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Schon unglaubliche 16 Jahre sind vergangen, seit die Levellers mit diesem Album einen Grossteil ihrer Fangemeinde vor den Kopf gestossen haben. Wer sich am unglaublich energiegeladenen und frischen "Levelling The Land" orientierte, dessen Songs und Texte das Lebensgefühl einer beachtlichen, gesellschaftskritisch eingestellten Gruppe meiner Generation wie kaum ein anderes Album widerspiegelte, war in der Regel schwer enttäuscht vom sperrigen "Hello Pig". Zwar war schon im Laufe der 90er eine gewisse Entwicklung weg von den ungeschliffenen, sehr nahe an Live-Auftritten orientierten Frühalben zu erkennen. Der durch Jon Sevinks Geigenspiel geprägte Folk-Punk wurde durch weitere Elemente (Bläser, Tasteninstrumente) ergänzt und und bewegte sich teilweise in Richtung Rock/Pop. Doch waren "Zeitgeist" und "Mouth To Mouth" nach wie vor innerhalb der "Komfortzone" der treuen Fan-Gemeinde. Dann folgte zur Jahrtausendwende dieses Album, das so anders klang. Ich tat mich zu Beginn selbst schwer damit. Statt den bislang meist sehr eingängigen Songs mit ihrem natürlichen Sound wurden plötzlich Verzerrer und E-Drums eingesetzt, schreiende Melodien mit Disharmonien flackerten immer wieder auf und der Schwung schien etwas abhanden gekommen zu sein. Wer sich jedoch schon damals mit der nötigen Offenheit an das Album ging, dem offenbarte sich eines der spannendsten Werke der Kultband aus Brighton. Bereits der Opener "Happy Birthday Revolution" tönte unvertraut, eigentlich ein verkappter Beatles-Song. Danach folgen einige der sperrigsten Songs des Albums (Invisible, Weed That Killed Elvis), deren Wert ich erst heute richtig schätze.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ein neues Album der Levellers: Als langjähriger Fan der Band aus Brighton dachte ich an tanzbare Folk-/Rock-/Punk-Hymnen, die sofort ins Ohr gehen. Ich sollte mich täuschen. Nach dem ersten Hören hinterließ "Hello Pig" einen äußerst zwiespältigen Eindruck: Die Punk-Einflüsse wurden seit "Mouth To Mouth" noch weiter zurückgeschraubt, "Sold England" ist der einzige schnelle Song, ansonsten dominieren wenig mitreißende Midtempo-Stücke. Sind das noch die Levellers? fragte ich mich bei "Invisible" und "The Weed That Killed Elvis". Soweit der erste Eindruck. Doch man sollte das Album nicht gleich frustriert als Fehlinvestition abstempeln. Denn "Hello Pig" entfaltet seine Qualitäten erst nach mehrmaligem Hören. Plötzlich entdeckt man ungeahnte Juwelen unter den 13 Titeln - "Walk Lightly" und das sperrige "Modern Day Tragedy" zählen ebenso dazu wie "Voices On The Wind", das vielleicht beste Stück des Albums. Fazit: An Meisterwerke wie "Levelling The Land" oder "Zeitgeist" reicht "Hello Pig" nicht heran. Dennoch möchte ich die neue Scheibe der Levellers mittlerweile nicht mehr missen - man muß bei den ersten Hördurchgängen nur ein wenig Geduld haben.
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Format: Audio CD
die levellers aus brighton stehen normalerweise fuer folk rock mit betonung auf letzterem. hymnenhafte songs, kräftige produktionen und ein herausragender leadgesang sind die markenzeichen der band. so gesehen hat sich nicht viel geändert. und doch will dieses album nicht so recht begeistern. den auftakt macht "happy birthday revolution", man könnte denken john lennon sei auferstanden. in der folge bekommt man schon das gefühl die levellers wollen neue wege gehen. verzerrte gitarren, die stimme noisy verstellt, es ist nicht ganz einfach diese songs zu mögen. erst "edge of the world" zeigt die band, wie man sie kennt, akustische gitarre, piano und ein hymnenhafter gesang, sicher einer der besten songs des albums. zwischendurch folgen immer wieder noisy attacken, die es nahezu unmöglich machen das komplette album aus einem guss zu geniessen. es ist nicht grundsätzlich schlecht, was die levellers hier präsentieren, eher gewöhnungsbedürftig. was bleibt ist ein zwiespältiger eindruck und die akzeptanz, dass sich bands auch weiter entwickeln wollen und dürfen. das könnte allerdings den einen oder anderen alten levellers-fan kosten. anspieltipps: "edge of the world" und "do it again tomorrow". fuer die "neuen" levellers stehen beispielhaft "the weed that killed elvis" oder "modern day tragedy".
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Format: Audio CD
Hey, was ist denn das - ein unveröffentlichtes Beatles-Album? Noch mal aufs Cover geschaut: nein, wohl doch die neue Levellers-Platte. Die Jungs aus Brighton führen einen aber auch kräftig in die Irre: schwelgerische End-60er-Produktion, vor allem gebremstes Tempo und so manches Experiment. Wären da nicht Marks und Sis Gesang und die (deutlich zurückgefahrene) fiddle, gäbe es praktisch kaum noch eine Verbindung zu den alten "Levelling..."-Tagen. So braucht die Platte denn auch einige Zeit, dann erkennt man aber, daß sich darauf so manche Perle (Voices, Sold England, 61 minutes,...) verbirgt.
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