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Hellboy in Hell Volume 1: The Descent (Englisch) Taschenbuch – 3. Juni 2014

4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mike Mignola was born in 1960 in Berkeley, California and grew up in nearby Oakland, the eldest son of a tough and leathery cabinetmaker. His fascination with ghosts and monsters began at an early age (he doesn't remember why) and reading Dracula at age 12 introduced him to Victorian literature and folklore from which he has never recovered.
Besides comic books, Mike worked on Francis Ford Coppola's film Bram Stoker's Dracula (1992), as a production designer for the Disney film Atlantis: The Lost Empire (2001) and was the Visual Consultant to director Guillermo del Toro on Blade II (2002), Hellboy (2004), and Hellboy 2: The Golden Army (2008).

Mike lives somewhere in Southern California with his wife, daughter and cat. The author lives in Los Angeles, CA..


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viele von uns folgen nun schon seit Jahrzenten den Abenteuern unseres großen roten freundes, Retter obwohl er doch das Ende bringen sollte. Wahrscheinlich waren viele von seinem Tod ebenso schokiert wie ich, und ebenso erleichtert, als bekannt wurde das Mike Mignolia die Geschichte in Hellboy in Hell fortsetzen wird. Und wie er das getan hat. Zweifellos merkt man Autor und Schöpfung den Reifeprozess an, der nun im jüngsten Kapitel zu einer finsteren, hervorragenden Horrorgeschichte in bester Tradition moderner wie altgedienter Meister führt. Dieses Horrorszenario wird graphisch schon beängstigend gut umgesetzt und so gibt es auch an diesem Werk aus meiner Warte nichts auszusetzen. das buch an sich entspricht qualitativ dem, wasDark Horse auch bei den früheren Sammelbänden abgeliefert hat und geht somit absolut in ordnung fürs Geld. Wer hellboy bisher mochte, und die richtung mag, die ab "Wild Hunt" eingeschlagen wurde, darf hier einfach zugreifen.
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Format: Taschenbuch
Es scheint, als ob Mignola sich inzwischen weniger um die Geschichte kümmern kann, wenn er gleichzeitig auch noch für das Artwork zuständig ist. Oder er befindet sich nach den bisherigen Highlights nun in einer Erschöpfungsphase. Schon früher eher zurückhaltend in der inhaltlichen Ausschmückung seiner selbst illustrierten Geschichten, hatte die reduzierte grafische Darstellungsweise schon immer Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Mignola Erzählungen vorträgt. Aber dieser Band ist mehr grafisches Ereignis als fesselnde Erzählung. Und das grafische Ereignis wiederholt sich stetig, wird inzwischen monoton. Mignola verwendet immer wieder ähnliche grafische Motive aus früheren Werken, was durch deren schlichte Umsetzung nicht besser wird. Was mal originell war, wird - ohne echte inhaltliche Tiefe - einfach nur langweilig. Es gelingt dem Autor und Zeichner nicht mehr, Gefühle in mir zu wecken, und ohne echte Anteilnahme an Hellboys Schicksal und ohne originelles neues Artwork verpufft das Interesse schnell.

Nach Duncan Fegredos genialem Zeichenstil und der erzählerischen Wucht der Hellboy-Bände 9,10 und 12 hat vielleicht Mignola sein Pulver vorerst verschossen. Wie schon bei B.P.R.D. (Hell on Earth) gibt es immer mehr Leerlauf ab Band 5 (englische Fassung), pro gelungenem Band muss mindestens mit einem schlechten gerechnet werden. Fortsetzungen nur um der Fortsetzung willen enden aber meistens im Nirgendwo. Es wäre besser, wenn Mignola seine Serien nicht einfach endlos ausschlachtet, sondern das Angefangene sinnvoll beendet. Dass sein Herz schon lange nicht mehr nur für Hellboy schlägt, ist leider deutlich spürbar. Die mangelhaften Inhalte und die kreative Stagnation kann er mit Routine alleine nicht wettmachen. Sorry.
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Von Jan-niklas Bersenkowitsch VINE-PRODUKTTESTER am 23. April 2015
Format: Taschenbuch
Nachdem Hellboy den Drachen erschlug, riss ihm die Zauberin Nimue das Herz heraus, sodass der große Rote verstarb und jetzt in der Hölle landete. Kaum dort angekommen wollen ihn auch schon wieder verschiedene Parteien für ihre Ränke einspannen.

Er hat aber auch keine Ruhe ...

"Hellboy in Hell: The Descent" ist ohne Übertreibung der bisher schönste aller von Mike Mignola gezeichneten Comicbände. Hellboys Schöpfer hatte in über zwanzig Jahren Geschichte Zeit seinen reduzierten Strich zu perfektionieren, sodass die schlicht wirkenden, aber sehr atmosphärischen Bilder sich perfekt zu seiner Vision der Hölle ergänzen. Groß und leer ist diese Hölle, nur damit monumentale Bauten wieder alle Panels einnehmen und ihren Platz in der Leere des Chaos behaupten, in der sie sich wohl befindet. Hellboy wird einige Zeit brauchen, um sich an diesem seltsamsten aller Orte zu gewöhnen, der vor allem auch wegen der Farben Dave Stewarts schön und schrecklich zu gleich ist.

Zeit ist eh ein gutes Stichwort, da Mignola zwar einige alte Handlungsfäden auch hier zu Ende bringt, ansonsten aber mit einer richtigen Handlung sparsam umgeht (sieht man mal vom dritten und fünften Kapitel des Bandes ab). Er möchte wohl zunächst das Setting vorstellen, ehe er und Hellboy sich bald richtig austoben können und es ist fast schon dekadent, wie ausführlich er manche Szenen gestaltet, die wohl auch nur der grafischen Gestaltung dienen.

Ist das schlecht?
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