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Hell Beyond Hell (Digipack+2 Bonus Tracks) Limited Edition

4.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 18. März 2016
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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2016)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Remedy Records (Soulfood)
  • ASIN: B019EN4ZIG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rising forces
  2. Stand your ground
  3. Hypnotized
  4. Heart of the black
  5. Hell beyond hell
  6. Meat train
  7. Buried in black
  8. Devil's waitingroom
  9. Thunder in the dark
  10. Heart of the black (Edit)


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Top-Kundenrezensionen

Von marcolino1107 TOP 100 REZENSENT am 19. März 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vier Jahre nach ihrem letzten Album präsentieren die Nordlichter von PARAGON ihr inzwischen schon 11. Studioalbum "Hell Beyond Hell". Wer nun gedacht hätte das sie diese vierjährige Auszeit genutzt hätten um ihrer Musik Neues oder Innovatives hinzuzufügen, der ist auf dem falschen Dampfer. PARAGON sind auch mit "Hell Beyond Hell" ihrem Stil treu geblieben, die altbewährten Trademarks der fünf Nordlichter werden einem gnadenlos um die Ohren geschlagen. Krachende Gitarren, ein schepperndes Schlagzeug, eingängige Melodien und erstklassige Refrains sind allgegenwärtig und bestimmen eindeutig die Musik von PARAGON. Warum PARAGON den endgültigen Durchbruch nie geschafft haben bleibt mir persönlich ein Rätsel, denn die Hamburger Hochgeschwindigkeitskapelle haut in schöner Regelmäßigkeit aller feinstes Ohrenfutter raus. Auch "Hell Beyond Hell" ist wieder sein ganz starkes Album geworden, eine sehr gute Mischung aus klassischem Heavy Metal und Speed/Power Metal. Eigentlich sollte kein Metalhead etwas an diesem Album auszusetzen haben, hier reiht sich Nackenbrecher an Nackenbrecher. Das es gar keinen Neuerungen bei PARAGON gibt stimmt so auch nicht, denn Gründungsmitglied MARTIN CHRISTIAN ist wieder mit an Bord und SÖREN TECKENBURG ersetzt CHRISTIAN GRIPP am Schlagzeug.
Songtechnisch bleibt aber, wie gesagt, alles beim Alten, schon mit dem Opener "Rising Forces" lassen die fünf Hamburger keinen Zweifel aufkommen wohin die Reise mit "Hell Beyond Hell" gehen wird. Eine rasante Vollgas-Nummer in bester PARAGON-Manier, ein Fest für alle Headbanger - und ihre Chiropraktiker!
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Von Lex Talions am 11. April 2016
Format: Audio CD
„Hell Beyond Hell“ ist nicht nur das elfte Studio Album eine der dienstältesten deutschen Heavy Metal Bands, sondern auch eines ihrer wichtigsten Alben. Im Gegensatz zum grandiosen Output „Force Of Destruction“, sind Paragon diesmal nicht auf Nummer sicher gegangen, sondern es gibt auch das eine oder andere, zumindest kleine, Experiment zu vermelden. Man könnte fast meinen das die Band die letzen knapp 3,5 Jahre seit dem Release von „Force Of Destruction“ genutzt hat um ihren Stil mehr zu definieren und sich von der größtenteils weicheren Konkurrenz unter dem „Power Metal“ Banner zu distanzieren. Power Metal wurden früher zumeist Bands aus den USA genannt, die klassischen Heavy Metal mit Speed und Thrash Metal vermischten und nicht nicht die keyboard-verseuchten Weichspühler die man heute als Power Metal bezeichnet. Insofern sind Paragon anno 2016 Power Metal in ursprünglichsten Sinne, mit harten, sägenden, prägnannten, Riffs, etlichen Gitarren Melodien und Soli, karakteristischen, harten aber immer melodiösen Gesang, , fetten aber nicht zu netten Chören und einer direkten und nicht zu perfekten Produktion. Dabei werden alle Metal Extreme ausgelotet:

- Der Opener „Rising Forces“ schraubt einen gleich zu Beginn fast die Rübe ab mit seinem schon fast Exodus-artigen Hauptriff und der Neuzugang Sören Teckenburg an den Drums macht klar wieso Paragon ihn ausgewählt haben. Die Soloduelle zwischen Jan Bertram und Rückkehrer Martin Christian sind wohl mit das stärkste was man von der Band je an Soli gehört hat.
- Hypnotized ist ein typischer Paragon Doublebass-Kracher mit einem Super-Refrain und wieder hervorragender Gitarrenarbeit.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit dem Longplayer "Law of the Blade" (2004) bin ich den Jungs von PARAGON treu und sie haben mich noch nie enttäuscht. Auch der neue Output stampft wieder ohne Ende, gefühlt gibt es diesesmal mehr geile Solis zu hören. Es passt anno 2016 nei PARGON alles wieder und es bleibt beim "Alten": Gesang passend, zwei Gitarren und die Rhythmusfraktion groovt ordentlich. Nach dem Hören des Silberlings möchte man direkt selbst wieder an der Gitarre üben. Ich finde, dass PARAGON einer der beständigisten Heavy Metal - Gruppen aus Deutschland sind, die gerne noch Jahre ... ach Jahrzehnte ... weiterspielen sollen! Was mir jedoch (leider) fehlt: ein amtliches LIVE-Doppel-Album! PARGON hat so viele geile Songs geschrieben, eine Live-Platte wäre doch da mal fällig, nein - sie ist sorgar überfällig. :-) Ich freue mich auf jeden neuen Output der Hamburger Jungs. PARAGON rules.
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Format: Audio CD
Tja - Paragon - musikalisch irgendwo angesiedelt zwischen NWoBHM, Grave Digger, US-Metal mit einer ernsten düsteren musikalischen Note. Ein wirklich brutales Brett ist Hell beyond Hell geworden, teils mit Thrasheinflüssen angereichert, pustet es einem ordentlich die Gehörgänge durch, was leider auf Kosten der Eingängigkeit geht, Hymnische griffige Mitgröhl-Refrains findet man hier selten. Piet Sielck hat den Bandsound wieder einmal gut transparent produziert, die Detailverliebte Ausarbeitung der Arrangements scheint diesmal viel Arbeit gekostet zu haben, die Stimme von Sänger Andreas Babuschkin klingt diesmal abwechslungsreicher, sein schiefer Gesangsstil hält sich diesmal in Grenzen, auch die Rückkehr von Bandmitbegründer Martin Christian scheint sich positiv ausbezahlt zu haben. Was halt fehlt das sind ein paar eingängige Songs, da wird drauf los geknüppelt was das Zeug hält, schon der Eröffnungsdreier "Rising force"(4/5),"Hypnetized"(4/5),"Hell beyond Hell"(4/5) legt mit einem mörderischen Groove los wie die Feuerwehr, macht keine Gefangenen, bietet jedoch auch keinerlei grössere Abwechslung, es geht halt brutalst voll auf die Rübe, wobei die harte Instrumentierung und die Refrains echt gut sind. Mit dem gemässigterem epischen an Grave Digger("Heart of Darkness")-angelehnten "Heart of the Black"(4/5) kommt dann etwas mehr Abwechslung ins Spiel.Lesen Sie weiter... ›
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