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Helge Live

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Audio-CD, 27. Februar 1998
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Februar 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (Universal Music)
  • ASIN: B0000254MQ
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.278 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. In The Yellow (Live)
  2. Lecker Tee (Live)
  3. Kocks Rhythmus (Live)
  4. Nächstes Lied (Live)
  5. Allein in der Bar (Live)
  6. Schluck Tee (Live)
  7. Gefunkt (Live)
  8. Mädchen wollen küssen (Live)
  9. Ich will mich trennen (Live)
  10. Pflaumenbaum (Live)
  11. Schwedenurlaub (Live)
  12. Dans Schwede Dans (Live)
  13. Nimm's nicht so schwer (Live)
  14. Jeilhause Rock (Live)
  15. Elvis und Heinrich Heine (Live)
  16. Tanga Tango (Live)
  17. Beethoven (Live)
  18. Mondscheinsonaten-Medley (Live)
  19. Hör auf zu regnen (Live)
  20. Just A Gigolo (Live)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Niederlande
Erscheinungsdatum: 1998

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"Ich sehe schon, ihr habt's ein bißchen mit Humor. Naja, wenn Humor dabei ist, dann will ich da auch gerne mit spazieren gehen." Wer ist's, der solches von sich gebend auf einem Schemel mit einem "Bärenfell von einem Schaf" vor dem Klavier sitzt?

Natürlich der Tastengott aus dem Ruhrpott persönlich, der sich auf ein Tässchen Tee zu uns einlädt. Viele gibt es, die seine Gottheit leugnen und seinen Anblick nebst Tonfall nicht ertragen können. Aber alle anderen frohlocken, daß Helge ein Programm ganz solo geschaffen hat: virtuos am Flügel und voller absurder Geschichten und Geräusche. Aufgenommen in Berlin in einem "Plastikzelt", unterstützt nur von Bodo, der dem Meister Tee kredenzt.

Musikalisch ein guter Schnitt von Herrn Schneider, der sich bei anderen Heroen wie Elvis oder Beethoven eine Scheibe abschneidet. Und eine so inbrünstig schöne Ode an einen Pflaumenbaum hat bisher wohl noch keiner gesungen. Lecker Tee von Bodo und lecker, lecker Humor von Helge! --Berthold Haas


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Format: Audio CD
Helge pur am Piano: Ohne "Hardcore", "Firefuckers", Orchester oder Band (Bodo, der Teeholer, einmal ausgenommen). Songs wie "Cox Rhythmus", "Alleine an der Bar" oder das Beethoven-Medley sind zum Schreien komisch. Höhepunkt ist aber mit Sicherheit der "Jeilhause Rock", armer Elvis! Dies alles ist wesentlich lustiger als das "Es rasselt im Karton"-Album und führt Helge zu seinen Wurzeln zurück, die er nach dem "Firefuckers"-Intermezzo, mit der Reunionstour von ihm und "Hardcore" weiterbetreibt. Was kann man zu diesem Album sagen? Kaufen!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...ist nur ein Grund, warum man sich diese Liveaufzeichnung unter gar keinen Umständen entgehen lassen sollte. Helge Schneider, Meister vieler Musikinstrumente (in diesem Programm stellt er das am Klavier unter Beweis) und Meister einer fast nicht zu definierenden grotesken Erzählsituationskomik, wie nur er selbst imstande ist, sie auszuüben, ist in (einmal mehr) Topform!

Zudem mag ich "Helge Live" vor allem deshalb auch so gern, weil es sich dabei um einen durchgehenden Livemitschnitt handelt. Freilich wurde auch hier zwischendurch geschnitten, aber es sind diesmal keine Studiotakes dazwischengesetzt worden - und das tut der Gesmathöratmosphäre der Scheibe spürbar gut, wie ich meine.

Helge ist also live in Berlin, deshalb hat er sich für die Bookletfotografien auch am Wiener Stephansplatz (Dom, Fiaker, unter Leuten) mehrmals ablichten lassen und stolz "Helge beim Berliner Stefansdom" oder "...unter Berliner Bürgern" drübergekritzelt. Ein typischer Helge-Schneider-Schmäh (um beim Wienerischen zu bleiben), der vielleicht so ein bisschen Einblick gibt, in die Welt des helgetypischen Humors (obwohl's sowas wie "typisch" im Falle eines Helge Schneider ja eigentlich gar nicht gibt).

Im Gegensatz zu älteren Tonträgern, die ebenfalls Live-Material enthalten, sind es hier (für meinen Geschmack halt) in erster Linie eher die Songs, die mich begeistern, als die Erzählungen.
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Format: Audio CD
Wer Helge Schneider ignoranterweise immer noch für einen talentlosen, "Katzenklo" säuselnden Stümper hält, sollte ihn einmal live sehen oder sich bei Ermangelung einer Gelegenheit Mitschnitte wie diese "Berlin Tapes" geben. Der Meister ohne Band, nur von Butler Bodo mit Unmengen von Tee bemuttelt, fährt hier das ganz große Comedy-Geschütz auf.

Wechselseitig beweist der Mülheimer, dass er zum einen ein begnadeter Jazzer mit absoluten Alleinunterhalter-Qualitäten am Piano und zum anderen ein Meister des absurd-abgedrehten Humors mit enormen Improvisationsfähigkeiten ist. Manchmal gehen die beiden Talente sogar Hand in Hand, was glatt zum absoluten Highlight der Platte, dem "Mondscheinsonaten-Medley" führt. Fließend von Beethovens Klassiker über "Smoke On The Water" zur Titelmelodie von "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" wandern - das bringt wirklich nur ein Helge Schneider fertig.

Wo soll man eigentlich anfangen, um die Knaller dieses Albums zu benennen? Die grandiose Elvis-Parodie "Jeilhause Rock"? Oder doch das wohl hektischste Liebeslied aller Zeiten, "Gefunkt"? Doch egal, ob die schräge Hymne "Pflaumenbaum" oder das göttliche "Schwedenurlaub" - am besten selbst reinhören und ablachen!
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