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Heldenwinter: Roman Taschenbuch – 1. Februar 2012

4.0 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonas Wolf, geboren 1976 in Hamburg, schrieb schon als Kind Geschichten und Märchen. Seine Liebe zur Fantasy entdeckte er mit J.R.R. Tolkiens Epos über die Vernichtung eines magischen Rings und Robert E. Howards Erzählungen um einen grimmigen Barbaren. Sein Romanzyklus »Heldenwinter« steht in dieser ehrwürdigen Tradition und verbindet sie mit Einflüssen aus der modernen Fantasy.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als großer Tolkien-Fan hat mich der Klappen-Text beinahe automatisch zum Kauf dieses Buchs verleitet. Erhalten habe ich nicht das, was ich erwartet hatte.

Jonas Wolfs "Heldenwinter" spielt in einer fantastischen Welt, in der der Halbling Namakan nach dem Tod seiner Pflegemutter und -geschwister seinem Ziehvater Dalarr in einen blutigen Rachefeldzug folgt, der wie der Leser bald erfährt viel zu lange hat auf sich warten lassen. Dabei muss der etwas einfältige Namakan sich nicht nur der Fremdheit dieser ihm unbekannten Welt stellen, nicht nur damit fertig werden, dass er keineswegs der kräftige, strahlende Held ist, der er gerne wäre; was er über die düstere Vergangenheit seiner Pflegeeltern erfährt, wird ihn ebenso belasten.

Was Wolf hier abgeliefert hat, kann ich nur mit gemischten Gefühlen betrachten. Mal fährt es mir durch den Kopf, "verdammt, das ist spannend, das ist packend" - und kaum klappe ich den Buchdeckel zu, löst sich dieser Eindruck schon wieder auf mit einem faden Nachgeschmack.

Mir scheint es, als habe der Autor die Versöhnung der märchenhaften (und manchmal als klischeebeladen angesehenen) tolkienischen Fantasy mit knallharten, nach Blut und Schweiß stinkenden Fantasy-Romanen á la G.R.R. Martin's "Das Lied von Eis und Feuer" versucht.
Nach meinem Dafürhalten ist ihm das nicht gelungen. In "Heldenwinter" trifft epische Breite auf prosaische Kleinkrämerei, beeindruckende Erzählkunst trifft auf ernüchternde Plattheit, märchenhafte Passagen treffen auf ausufernde Gewalt und Obszönität.
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Von Kaufkobold am 19. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Der Klappentext als Inhaltsangabe greift leider etwas daneben. Entgegen der geweckten Vorstellung geht es nicht um die Halblinge als Volk.
Die Geschichte startet mit dem brutalen Mord von Namakans (der einzige Halbling der Geschichte) und Dalars Familie. Daraufhin schwört Dalar, der Ziehvater Namakans, bittere Rache am Täter. Dass dabei der Mord an einem König geplant wird stört Dalar nicht weiter.
Auch wenn die Story selbst nicht Neu ist, so gestaltet der Autor die Welt mit neuen Ideen aus, wie z. B. dem System des Skaldats. Dieses basiert auf verschiedenen Farben und damit auch Wirkungen. Leider kommt Herr Wolf hier nicht über das bloße Erwähnen der Farben hinaus.
Wieso dann doch 4 von 5 Sternen?
Zuerst sei da der Schreibstil des Autors genannt. Herr Wolf benutzt einen ganz eigenen Stil, der fast schon ein wenig altmodisch anmutet. Dies empfinde ich als eine angenehme Abwechslung zum sonst Vorhandenden. Auch seine Charaktere und deren Rassen sind glaubhaft ausgeführt und gefallen. Der Autor erwähnt im Epilog Tolkien und Howard als Inspirationsquellen. So verwundert es nicht, die ein oder andere Hommage zu finden. Gerade Dalar scheint eindeutig von der Geisteshaltung Conans inspiriert, da er nur seinem eigenen Credo folgt.
Noch wichtiger erscheint mir aber, dass der Roman keine Längen aufweist und man nie gelangweilt wird. In meinen Augen macht der Roman genau das, was ich erwartet habe: er unterhält und rauscht nicht einfach am Leser vorbei.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine Gruppe unterschiedlicher Charaktere aus verschiedenen Völkern zieht aus um Rache an einem grausamen Herrscher zu nehmen, der einem der Ihren alles nahm was er liebte.
Der Plot ist nicht neu und ist in dieser oder in abgewandelter Form bekannt. Was Jonas Wolf aus der Grundidee macht und wie er es dann erzählt, ist aber weit mehr als nur nachplappern bekannter Schemata.
Dalarr, Mensch, Schmied und wie sich später noch herausstellt, alter, welterfahrener Kämpfer kehrt mit seinem Ziehsohn und Lehrling Namakan, einem Halbling aus den Bergen nach Hause zurück. Dort findet er nicht nur seine Frau Lodaja hingemetzelt, sondern auch all die Halblingswaisen derer sich das Menschenpaar angenommen hatte. Dalarr findet schnell heraus wer hinter diesen Morden steckt und schwört Rache. Gemeinsam mit Namakan macht er sich auf den Weg niemand geringeren als König Arvid zur Rechenschaft zu ziehen.
Der Leser begleitet die Beiden auf ihrem Weg und lernt die Gefährten kennen die sich ihnen auf ihrem Weg anschließen.

Jonas Wolf erzählt die Geschichte dieses Rachefeldzugs recht geradlinig, in einem sehr angenehm zu lesenden Ton. Keine unpassenden modernen Ausdrücke oder Floskeln, aber auch keine gekünstelt altmodische Sprache. Die Redewendungen und Ausdrücke die er wählt passen zu der fantastisch angehauchten, mittelalterlichen Welt in der der Roman spielt. Dabei haben die Personen ihre jeweils eigene, treffende Ausdrucksweise. Ein alter, ruppiger Krieger spricht eben nicht wie eine adlige Amme. Das liest sich abwechslungsreich, flüssig und erinnert atmosphärisch teilweise an alte Sagen.
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