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am 2. Januar 2013
Ich habe, genau wie den ersten Teil und die Percy Jackson-Reihe, verschlungen. Jedes mal fasziniert mich, wie der Autor alte Sagen und die Realität zusammen bringt und wie gut es ihm gelingt. Ich glaube ich weiß mehr über die alten Griechen und Römer als ich je in der Schule lernen könnte. Zusammengefasst: Es ist ein tolles Buch voller Spannung, Geschichte und Liebe. Nur zum weiter empfehlen!!!
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am 9. Dezember 2013
Auch, wenn nun andere Figuren eine Rolle spielen und gut beschrieben sind, ist man froh Percy dennoch dabei zu haben. Wenn man mit ihm schon alle anderen Abenteuer miterlebt hat, möchte man ihn mit an Bord haben.

Natürlich ist zu erwarten das alle Abenteuer gut ausgehen und die Protagonisten es irgendwie immer wieder schaffen sich aus der Tinte zu holen. Aber dafür sind es nun einmal Jugendromane und wenn wir mal ehrlich sind, sind Happyends doch viel netter als alles andere.

Beim verschwundenen Halbgott hab ich nicht ganz so schnell die Kurve gekriegt. Natürlich war der Roman spitze. Die vielen Teile waren allerdings auf die Percy Jackson Bände bezogen, die man nicht zwingend vorher gelesen haben muss, es aber sinnvoll wäre und man die Figuren und Ereignisse aus den neuen Romanen dann schon kennt.
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am 17. Oktober 2014
Wer Harry Potter mag, mag auch Percy Jackson.
Und das schöne ist, es gibt 6 Teile und eine Folgeeschichte "Heldes des Olymp", von der es auch schon 4 Teile gibt.
Ich empfehle allerdings immer die ungekürzten Versionen wenn möglich ;-)

Klare Empfehlung
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am 8. April 2013
Bin per Zufall auf die Percy-Jackson-Bücher gestossen. Aus dem Alter Jugendbücher zu lesen bin ich ja schon längst raus, allerdings hat mich diese Buchreihe von Anfang an gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, wie es mit den Helden des Buches weitergeht. Ich habe jede Seite davon genossen. Mein Fazit: Ein Buch nicht nur für Jugendliche. Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
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am 8. Februar 2013
Sechs Monate hat Juno ihn schlafen lassen. So lange, bis sein Einsatz gefragt ist und er sich auf den Weg ins römische Camp Jupiter machen soll. Er weiß nichts über seine Herkunft und erinnert sich nicht an viel mehr als seinen Namen. Er soll ein Halbgott sein, ein Sohn des Neptun. Sein Name ist Percy Jackson.
Im Camp angekommen steht die größte Aufgabe jedoch noch bevor. Ein Gott erscheint der Legion und verkündet, dass Percy gemeinsam mit zwei anderen Halbgöttern einen Auftrag in Alaska erfüllen soll. Thanatos wird von einem Riesen gefangen gehalten und daher bleiben die Seelen der Verstorbenen nicht mehr im Reich der Toten. Wenn Thanatos in fünf Tagen nicht befreit ist, dann wird Camp Jupiter fallen und Gaias Macht wächst weiter an.

Mir hat auch der zweite Teil der "Helden des Olymp" Reihe von Rick Riordan sehr gut gefallen. In "Der Sohn des Neptun" stehen nun die römischen Halbgötter im Mittelpunkt, deren Existenz schon durch Jason Grace im ersten Band klar wurde. Mit Frank und Hazel gibt es zwei tolle neue Figuren, die Piper und Leo aus dem ersten Buch in nichts nachstehen. Ich freue mich nun schon sehr auf den dritten Band, in dem sie alle gemeinsam eine Aufgabe erfüllen müssen.
Dennoch konnte mich "Der Sohn des Neptun" nicht ganz in seinen Bann ziehen. Den Grund dafür sehe ich hauptsächlich in den Unterschieden zwischen Camp Half-Blood und Camp Jupiter, sowie dem ganz anderen Umgangston der Halbgötter untereinander. Mir gefallen die Griechen ganz klar besser als die Römer. In Camp Jupiter müssen die Halbgötter ständig um ihr Leben fürchten. Für alle Vergehen gibt es harte Strafen und der Drill ist sehr militärisch und nicht nur auf den Kampf beschränkt. Das färbt auch auf den Umgang mit anderen Kreaturen ab, so dass hier zum Beispiel die Faune (römisch) einer Existenz als Bettler frönen, während die Satyre (griechisch) wertvolle Aufgaben wahrnehmen. Das sind natürlich nur Kleinigkeiten und ich fand es auch sehr interessant, mal eine ganz andere Sichtweise der Halbgötterwelt kennenzulernen. Aber ich freue mich doch, dass der nächste Band nicht mehr ganz so auf die Römer konzentriert sein wird, wie "Der Sohn des Neptun". Das Aufeinandertreffen dieser beiden so unterschiedlichen Camps wird sicherlich noch sehr spannend.
Insgesamt gesehen ist "Der Sohn des Neptun" jedoch wieder ein sehr typisches Buch von Rick Riordan, in dem Abenteuer und Humor eine sehr schöne Kombination bilden.
Empfehlen kann ich dieses Buch an alle Leser ab ca. 13 Jahren, die auch bereits den ersten Band gelesen haben. Mir persönlich gefällt diese Reihe inzwischen sogar besser als "Percy Jackson".
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am 9. September 2017
Das Buch an sich ist gut aber da wäre noch etwas: Warum wird
Reyna so...na ja,so hart dagestellt? Das ist sie wirklich nicht, wie man in Band 5 ja merkt. Klar kann ich verstehen, warum Reyna nicht von Percy begeistert ist, aber so kalt und abweisend sollte man sie nicht darstellen. Wenn ich nicht immer Mädchen wie sie mögen würde wäre sie nicht meine Lieblingsfigur weil sie zu kalt und hart ist.

Mary
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am 5. Januar 2013
Nachdem ich damals alle Percy Jackson Bücher verschlungen habe, hatte ich mich besonders auf die Fortsetzung der Reihe "Helden des Olymp" gefreut. Der erste Band dieser neuen Reihe konnte mich bereits mit seinen starken Protagonisten, viel Spannung und einigen Überraschungen überzeugen.
Im 2. Band nun treffen wir endlich wieder auf Percy und gleichzeitig auf 2 neue Protagonisten,. Zuerst war ich noch etwas skeptisch, hatten Leo und Piper es doch im letzten Buch geschafft mich wirklich zu beeindrucken, da hatte ich schon Zweifel ob Frank und Hazel das nun auch schaffen würden. Zum Glück haben sie das dann aber vollkommen geschafft, der 2. Teil steht dem ersten in nichts nach und endet mit einem so fiesen Cliffhanger, dass ich dem Dritten nun sehr entgegenfiebere.

Zum Inhalt: Percy schafft es gerade noch in letzter Minute ins Camp Jupiter. Dort trifft er auf die Halbgötter Hazel und Frank und wird mit ihnen zusammen auf eine neue Mission geschickt: Sie sollen den Totengott Thanatos befreien. Er wurde gefangen, weshalb die Grenze zwischen Leben und Tod verschwimmt und es fast unmöglich ist Monster noch im Totenreich zu halten. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer langen Reise, doch Percy spürt, dass es für ihn noch ein anderes Leben geben muss... immer wieder kann er nur an eine Person denken: Annabeth. Doch wer sie ist und warum er sich im Camp Jupiter nicht zuhause fühlt, dass er kann er nicht begreifen...

Im Gegensatz zu Jason im ersten Teil scheint Percy nicht ganz so heftig unter dem Gedächtnisverlust zu leiden. Der Grund dafür wird wohl sein, dass er immer noch ein Bild von Annabeth im Kopf hat und weiß, dass er sie irgendwann versuchen muss wiederzufinden.
Dass Percy also nicht lange rumjammert hat mir besonders gefallen, denn eigentlich sind die Geschichten von Band 1 und 2 ja ersteinmal von der Grundidee sehr ähnlich: ein Halbgott mit Gedächtnisverlust, 2 "neue" Protagonisten und eine neue Mission um die Götter zu retten. Das sind die Gemeinsamkeiten und genau da hören sie dann auch schon wieder auf. Hazel und Frank sind ganz andere Charaktere als Leo und Piper. Sie haben ganz andere Probleme und ganz andere Charakterstärken, sodass sie eigentlich nicht vergleichbar sind. Trotzdem haben mich alle vier besonders überzeugt. Sie werden so dicht und gefühlvoll gezeichnet, dass ich mit ihnen allen voll mitfühlen konnte. Sie wurden dem Leser so nah gebracht, dass ich inzwischen nicht mehr nur ein Percy Fan bin.

Die 3 Helden haben auch hier wieder eine Menge Abenteuer zu durchleben, einige davon sind so fantasievoll, dass man als Leser wieder lächelnd vorm Buch sitzt - beeindruckt vom Einfallsreichtum dieses Autors. Einige Abenteuer haben mir wieder besser gefallen als andere, aber das liegt wohl an meinem eigenen Geschmack und dürfte dafür sorgen, dass hier für jeden Leser ein paar tolle Abeteuer zu finden sein werden.
Gerade der Schluss hat es für mich noch einmal hochgerissen. Als Percy und die anderen zurück ins Camp Jupiter kommen ist die Spannung auf dem absoluten Höhepunkt. Gleichzeitig nimmt der Humor zum Schluss noch einmal wunderbar zu. Mir gefällt wirklich wie der Autor es schafft auch in Gefahrensituationen teilweise noch ein wenig Wortwitz in die Geschichte zu bringen und seine Leser damit besonders zu unterhalten.

Fazit: Wer die Percy Jackson Reihe und vor allem den ersten Teil von Helden des Olymp kennt, weiß um den wunderbaren Schreibstil dieses Autors. Er schreibt nicht durchgehend spannend, viel mehr verbindet er die pure Spannung mit einigen ruhigen Passagen, sodass man als Leser das Buch richtig genießen kann. Gerade aber das Ende hat es noch einmal richtig rausgehauen und der Cliffhanger zum Schluss lässt mich auf ein neues Abenteuer der "7" brennen.
Den dritten Teil werde ich mir jedenfalls direkt zum Erscheinungsdatum zulegen, ich kann es nicht mehr abwarten, bis die neuen Charaktere - die ich aus den beiden Büchern jetzt wirklich liebgewonnen habe - aufeinander treffen um die Götter retten.
Jeder Fan von Jugendfantasybüchern sollte diese Buchreihe lesen (am besten mit Percy Jackson anfangen). Wortwitz, Spannung und Ideenreichtum lassen diese Bücher zu einem besonderen Erlebnis werden, dass niemand verpassen sollte. Wenn ihr es immer noch nicht getan habt: Fangt endlich an die Reihe zu lesen!

Reihenfolge:
Percy Jackson Reihe:
#1 Percy Jackson - Diebe im Olymp
#2 Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
#3 Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
#4 Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth
#5 Percy Jackson - Die letzte G&öttin

Helden des Olymp Reihe (Season 2):
#1 Helden des Olymp: Der verschwundene Halbgott
#2 Helden des Olymp: Der Sohn des Neptun
(weitere Bände in Arbeit)
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am 5. Juni 2014
Story und Charaktere:

Percy Jackson hat keine Ahnung, warum er ständig von Gorgonen angegriffen wird, die einfach nicht sterben wollen, wo er eigentlich herkommt und wohin er gehen soll. Durch eine glückliche Fügung erreicht er das Camp-Jupiter, wo er als römischer Halbgott, als Sohn des Neptun, aufgenommen wird.
Zusammen mit Hazel und Frank wird er schon bald losgeschickt, um einen Auftrag zu erfüllen. Sie sollen den Tod befreien und das Camp, sowie die gesamte Menschheit, vor dem Untergang retten. Ihr Reiseziel ist Alaska – das Land jenseits der Götter.

Percy geht es ähnlich wie Jason, den wir aus dem ersten Band kennen. Eines Tages wacht er irgendwo auf und hat jede Menge Gedächtnislücken. So schwer wie Jason, hat Percy es allerdings nicht getroffen, denn hin und wieder kann er sich an Dinge aus seinem bisherigen Leben erinnern – an Annabeth zum Beispiel.
Die Aufnahme im Camp-Juper findet er sehr verwirrend und er kann sich irgendwie auch nicht wirklich mit dem Camp anfreunden. Gott sei Dank stehen ihm Hazel und Frank zur Seite, die es im Camp ebenfalls nicht leicht haben. Hazel ist als Tochter des Pluto eine Außenseiterin, während Frank sich auf Grund eines wohlgehüteten Geheimnisses von den anderen distanziert.
Im Verlauf des Abenteuers tritt Percy in altbekannter Wiese auf, wie wir ihn schon aus der Percy-Jackson-Reihe kennen. Er ist selbstbewusst, mutig und seinen Freunden gegenüber sehr loyal. Außerdem ist er körperlich in Topform und ein begnadeter Schwertkämpfer.
Hazel ist eine Persönlichkeit, die immer wieder Kämpfe mit sich selbst und ihrer Herkunft ausfechten muss. Es fällt ihr nicht leicht, sich voll und ganz auf Percy und Frank einzulassen, trägt doch auch sie das Wissen um eine Sache in sich, die sie nicht mit ihrem Freunden teilen will. Bis sie es ihnen dann doch offenbart, verhält sie sich deshalb oft reserviert. Im Kampf jedoch ist sie mindestens so mutig wie Percy und gibt nicht auf, egal wie hart es wird. Oft macht sie unbewusst einfach das Richtige und ist somit eine große Unterstützung.
Frank ist der Charakter mit der tiefgründigsten und größten Hintergrundgeschichte. Je mehr man darüber erfährt, desto besser kann man Frank und seine Eigenheiten verstehen. Auch bei ihm dauert es eine ganze Weile, bis er seinen Freunden von den Dingen erzählt, die ihn belasten. Schnell merkt er jedoch, dass Hazel und Percy alles, was er ihnen anvertraut, einfach annehmen, ihn aber nicht bedrängen oder sich von ihm abwenden. Frank ist im Kampf ein großer Gewinn. Er fühlt sich am sichersten mit Pfeil und Bogen und stürzt sich mit seinen beiden Freunden gerne in den Kampf. Gegenüber den anderen verhält er sich, trotz aller Angst, sehr selbstlos und wie ein Anführer, der er auch sein soll.

Die drei Hauptcharaktere erhalten viel Platz für ihre Geschichten, wie wir es auch aus dem ersten Band um Jason, Leo und Piper bereits kennen. So erhält der Leser ein sehr gutes Bild der einzelnen Charaktere, was mir wirklich gut gefällt.
Neben den Hauptcharakteren finden sich jede Menge Nebencharaktere, die durch ihre individuellen Eigenschaften und oft auch ihre eigene Art klar umrissen werden.

Was mir besonders gefallen hat:

Am ersten Band habe ich kritisiert, dass Rick Riordan zu viele Götternamen und zu wenig zugehörige Informationen innerhalb des Textes verwendet hat. Dieser Punkt wird im zweiten Band nicht wiederholt. Hier ist das Verhältnis zwischen Namen und zugehöriger Erklärung sehr viel ausgewogener, da weitaus weniger Götter auftreten und benannt werden. So konnte man das Buch sehr entspannt lesen, ohne ständig das Glossar zur Hilfe nehmen zu müssen, das als Anhang dennoch sehr interessant ist.
Der Schreibstil ist gewohnt locker und einfach. Gleiches gilt für die Sprache.
Besonders gefällt mir, dass wir uns nun nicht mehr nur auf der griechischen Seite der Götter befinden, sondern auch auf der römischen. Die Unterschiede zwischen der griechischen und römischen Erscheinung eines Gottes werden schön dargestellt, sodass es Spaß macht, sich mit diesem Thema weiter auseinanderzusetzen.

Was ich beim letzten Mal nicht erwähnt habe, aber nun kurz ansprechen möchte, ist die Qualität des Buches. Der Umschlag ist nicht nur schön fest, sodass kaum die Möglichkeit besteht es rund zu lesen, sondern hat auch eine angenehm weiche Oberfläche, die sich fast ein wenig samtig anfühlt.
Auch gefällt mir die Schriftgröße, der gewählte Abstand zum Rand, sowie die Abstände zwischen den Zeilen. Hier wurden die Seiten effektiv genutzt. Das Buch ist als wirklich so lang, wie es dick ist.

Was mir nicht so gut gefallen hat:

Im Gegensatz zum ersten Band fehlte mir in diesem Buch der durchgezogene Spannungsbogen. Die Geschichte wirkt eher episodenhaft, das Geschehen verlegt sich von hier nach dort. So wirkte die ein oder andere Szene eher, als wenn das Buch verlängert hatte werden müssen, da es in diesen Szenen kein Vorankommen der Geschichte gibt. Dadurch fehlt es an Spannung, die man sonst von Rick Riordan gewohnt ist.

Gestaltung:

Ein menschlich aussehendes Wesen mit großen, schwarzen Flügeln, das in einen seltsamen Mantel mit Kapuze gehüllt ist, steht auf einem felsigen Absatz einer Höhle. Die Hände sind gefesselt, die Augen leuchten weiß. Ein sehr passendes Cover für den zweiten Band.

Wertung:

Obwohl mir die Charaktergestaltung hier wirklich sehr gut gefallen hat und ich es sehr gut finde, dass hier nicht auf Gottheits-Erklärungen verzichtet wurde, sehe ich aufgrund des flachen Spannungsbogens leider keine Steigerung zum ersten Band. Deshalb vergebe ich an Band 2 ebenfalls 3,5 Lila-Lesesterne.
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am 17. April 2017
einfach nur cool dieses buch ist der hammer weil es macht richtig spaß zu lesen meine bewertung fünf sterne jipi
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am 29. Mai 2016
Genau wie Jason erwacht Percy Jackson ohne Erinnerungen an sein bisheriges Leben.
Er gelangt ins Camp Jupiter, das von römischen Halbgötter bewohnt wird und muss sich zwischen Legionen und römischen Kriegsspielen zurecht finden. Aber auch auf ihn wartet eine Aufgabe, denn Thanatos, der Gott des Todes wird gefangen gehalten und verhindert so, dass Monster im Kampf getötet werden können...

"Der Sohn de Neptun" ist der zweite Band von Rick Riordans Helden des Olymp Reihe, der ein halbes Jahr nach dem ersten Band spielt.
Wie dieser wird auch der zweite Band aus wechselnden Sichten erzählt: Erst darf man vier Kapitel aus Percy Jacksons Sicht lesen, danach vier Kapitel aus Hazel Levesques und noch vier Kapitel aus der Sicht von Frank Zhang, bevor es wieder mit Percy startet.

Ich habe mich sehr gefreut, dass wir wieder aus Percys Sicht lesen dürfen, auch wenn er nicht mehr aus der Ich-Perspektive erzählt, woran ich mich erst gewöhnen musste. Mir hat seine Entwicklung schon in der Percy Jackson Reihe gut gefallen und so war ich sehr gespannt darauf, wie er sich wohl in dieser Reihe machen wird und bin echt begeistert, denn aus ihm ist ein richtiger Anführer geworden.

Mit den römischen Halbgöttern Hazel und Frank lernen wir dann zwei neue Hauptcharaktere kennen, die mir ebenfalls richtig gut gefallen haben! Kein Charakter in der Reihe ist gleich und so hatte ich viel Freude dabei die Geschichten von Hazel und Frank kennenzulernen, die viele Überraschungen bereit hielten!

Schon im ersten Band haben wir erfahren, dass es nicht nur griechische Halbgötter und das Camp Half-Blood gibt, sondern auch römische Halbgötter und von der Existenz von Camp Jupiter erfahren, das wir in "Der Sohn des Neptun" gemeinsam mit Percy erkunden durften! Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie sehr sich das Camp Jupiter von Camp Half-Blood unterscheidet und hätte gerne noch ein bisschen mehr Zeit mit dem Erkunden verbracht, denn ich fand diesen Einblick doch etwas zu kurz.
Percy, Hazel und Frank haben mit der Befreiung des Thanatos eine wichtige Aufgabe bekommen, die sie auf eine spannende Reise geschickt hat. Man lernt auch in diesem Band wieder viele neue Götter kennen und es wird nie langweilig!

Fazit:
"Der Sohn des Neptun" ist ein spannender zweiter Band, wo Rick Riordan die Geschichte, die im ersten Band begonnen hat, gekonnt weiter geführt hat! Mir gefallen sowohl die neuen Hauptcharaktere Hazel und Frank, als auch die Entwicklung von Percy Jackson, der in diesem Band auch wieder eine wichtige Rolle spielt!
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