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Helden

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B0065HDLEE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

Er ist der neue deutsche Heldentenor: Klaus-Florian Vogt löste bei den weltbekannten Wagner-Festspielen diesen Sommer einen triumphalen Jubel aus, wie man ihn auf dem grünen Hügel lange nicht mehr erlebt hatte. "Das dritte Wunder ist Klaus-Florian Vogt", schrieb die Frankfurter Allgemeine über seinen "Lohengrin". Der Erfolg in Bayreuth ist der Höhepunkt einer einzigartigen Karriere: in kürzester Zeit ist Vogt zu dem deutschen Wagner-Tenor schlechthin geworden, mit regelmäßigen Auftritten in Bayreuth, München, Berlin, Hamburg und an allen großen Opernbühnen der Welt. Auf seinem Debüt-Album Helden präsentiert der Sony Classical-Exklusivkünstler natürlich seine Paraderolle schlechthin mit der berühmten "Grahlserzählung" von Lohengrin. Neben weiteren Arien von Wagner aus den "Meistersingern" ist Vogt auf der CD, begleitet vom renommierten Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Peter Schneider, auch mit Arien von Mozart (Tamino-Zauberflöte), Weber, Lortzing und Flotow zu hören. Die Bonus-DVD enthält ein 15-minütiges Kurzprotrait des Tenors mit Ausschnitten aus dem Film "Der Meistersinger".

Klaus Florian Vogt erhält für die CD den Echo Klassik-Preis 2012 als Sänger des Jahres.

"Klaus Florian Vogt singt Wagner wie ein Vogel, schlicht und angstfrei, einfach immer geradeaus. […] Dieser Sänger ist ein Geschenk. Auf so einen Wagner-Tenor haben wir lange gewartet. […] Vogt trickst nicht, er mogelt nicht, er schwitzt nicht. […] leicht wie ein Vogel, frei wie eine Lerche. Verbreitet Märchenluft. Lässt Uhren stillstehen. Rührt Herzen, macht Gänsehaut. Singt das ganze schwere, unsingbare Zeug mit einer so selbstverständlichen Kraft und Lust […] als wäre sowieso die Wagner-Singerei das Leichteste von der Welt."
(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

"Ein Held geht um die Welt. […] Gerade seine "Zauberflöten"-Arie vom bezaubernd schönen Bildnis klingt angemessen lyrisch und erinnert deutlich an Fritz Wunderlich."
(Spiegel Online)

"Bodenhaftung mit schwebender Stimme […] Idealgestalt eines blonden Siegmund."
(ZDF Aspekte)

"Vogts geschmeidigem, oft fast schwerelosem Tenor fehlt alles Martialisch-Dröhnende. Bitte merken."
(Stern)

"Heute ist er der beste jugendliche Heldentenor deutscher Sprache. Keiner singt Wagner […] so absolut mühelos, entspannt, selbstverständlich."
(Rondo)

"…der Wagner-Sänger aus Heide in Schleswig-Holstein [muss] als eine eigene, unverwechselbare Größe im Opern-Business gelten. Nicht nur, dass Vogt bei den letzten Festspielen in Bayreuth als Lohengrin locker absahnte […]. Vor allem muss man es ihm lassen, dass er mit seinem ungewohnt leichten, jugendlich hellen Timbre einen völlig neuen Ton in den Wagner-Gesang eingebracht hat. Leichtgängiger, strahlender und lichter als man das vom schweren Helden je gewohnt war. […]Sein Lohengrin hat dabei nichts von schwerer, unbeweglicher Rüstung. [...] Und sein Parsifal verströmt Unschuld und Unbedenklichkeit; nicht aber Tumbheit."
(Berliner Morgenpost)

"Dieser Held entstammt wirklich einer anderen Welt. Wo andere sich mit Tricks mühen, segelt Vogt über die Hürden, kann dabei auf "Taube" sogar noch einen hinreißenden Messa-di-Voce-Effekt zaubern. Der Holsteiner verfügt dank einer hohen Dosis Kopfstimmenresonanz quasi über eine natürliche Mezzavoce. Töne ab der oberen Mittellage, gerade im Passagio, kommen bei ihm entwaffnend locker. Das Zarte, Empfindsame seiner Helden ist bei Vogt bestens aufgehoben, ob Stolzings kristallklar gestaltetes Preislied oder das "Ach! So fromm" von Flotows Lionel. Abgesehen vom Lohengrin steht Vogts Stimme auf dieser CD, und das ist bezeichnend, Taminos Bildnisarie ausnehmend gut."
(Opernwelt)

"Das ist der Lohengrin, der im Sommer 2011 Kritiker und Publikum in Bayreuth begeisterte: schlank und lyrisch, aber trotzdem kraftvoll. […] Denn wie Klaus Florian Vogt seine Heldentenöre von Mozarts Tamino bis zu Korngolds Paul aus der Toten Stadt gestaltet, sind das ganz verletzliche Männer, bei denen Kampfgeist mit Sehnsucht und Sensibilität einhergeht. […] Abgesehen vom Lohengrin präsentiert Vogt seine Figuren überwiegend nachdenklich, für die meisten hat er Arien aus intimen Situationen gewählt…"
(Applaus)

"Vogts Tenor zeichnet sich durch ein unverwechselbares, einzigartig helles Timbre aus. Wer ihn das erste Mal hört, reibt sich erstaunt die Ohren. Obwohl es, gerade in den letzten Jahrzehnten, auch immer wieder lyrische Wagner-Tenöre gegeben hat, steht Vogt für einen ganz neuen Typus, für einen Bruch in der Tradition des Wagner-Gesanges. Er ist der Chorknabe, das Unschuldslamm unter vielen Doggen und Dämonen."
(Berliner Morgenpost)

"Richard Wagner schreibt seinem Lohengrin da ein Stück auf den Leib, das so poetisch zart und fließend eine düstere Familiengeschichte in Töne gießt, dass jeder Tenor es lieben muss. Allerdings sollte man das können, die Stimme lyrisch im Legato schillern lassen und die paar Höhepunkte mit blendendem Metall zum Leuchten bringen. Klaus Florian Vogt beherrscht das alles. […] Sigmunds "Winterstürme" entzücken ebenso wie das Preislied aus den Meistersingern durch wunderbare Vokalfarben und schöne Spannung. Aber Vogt gefällt auch im deutschen Wagner-Umland: Das "Flandrisch Mädchen" aus Lortzings Zar gelingt ganz köstlich, Höhepunkte aus Flotows "Martha" und Korngolds "Toter Stadt" bestätigen Vogts Unerschrockenheit vor Spitzentönen [...]. Sogar ein Mozartscher Tamino ist dem Star-Tenor nicht allzu fremd."
(Aachener Zeitung)

"Der weltweit beste Lohengrin […] Es ist eine charaktervolle, faszinierende, äußerst musikalisch geführte Stimme"
(Fono Forum)

"Vogt ist einer der wenigen Tenöre, die auch im dritten Akt des Lohengrin noch in der Lage sind, ein fantastisches Piano zu singen. Er suggeriert […] allein mit seiner sanften, schlanken Stimme die Aura der mystischen, weit entfernten Gralswelt."
(NDR Kultur)

"Deutschland sucht den Tenorstar - und Klaus Florian Vogt steht zum Durchstarten bereit. Im Sommer sorgte er in Bayreuth als Lohengrin für Furore, jetzt schaltet der 41-Jährige auf Weltkarriere."
(dpa)

"So ist der heute 41-Jährige der auffälligste Tenor der Gegenwart. Er ist populär, aber nicht anbiedernd. Schmelzend, aber ohne Schmalz. Er hat die Höhe weg."
(Sonntagszeitung)

"Müheloser hat ein Wagner-Tenor schon lange nicht mehr geklungen."
(Concerti Hamburg + Berlin)

"Debüt der schönsten Heldenstimme"
(HNA)

"Klaus Florian Vogt ist derzeit der beste Lohengrin. Ob Bayreuth, Mailand, Berlin oder New York: Auf allen großen Opernbühnen der Welt wird der 1970 in Heide/ Holstein geborene Sänger für die Titelrolle von Wagners romantischer Oper gebucht. Und natürlich ist die Gralserzählung auch eine Glanznummer auf seiner Debüt-CD "Helden". Dabei leuchtet sein silbrig geschmeidiger und mit ansehnlicher Kraft ausgestatteter jugendlicher Heldentenor ebenso verführerisch wie live. Und bei Siegmunds "Winterstürme", Stolzings "Morgendlich leuchtend" oder Taminos "Die Bildnis ist bezaubernd schön" legt Vogt so viel wohldosierten Schmelz in die Stimme, dass nicht nur potentielle Schwiegermütter schwach werden. Eine Stimme wie ein Traum."
(Nürnberger Zeitung)

"Wie auf der Bühne besticht Vogt in allen ausgewählten Arien mit seiner unglaublichen Kunst, lange Bögen zu gestalten und die Stimme sicher durch alle noch so langen und drum heiklen Kantilenen zu führen. Wo es die Partie erfordert, begeistert der Tenor mit Strahlkraft, wo sie es erlaubt, mit feiner mezza voce. Was bei Vogts Sangeskunst ohnehin immer sitzt, ist die Intonation und die unaufdringliche, aber hervorragende Textarbeit. Es ist ein Genuss, ihm bei seinem angestammten Wagner-Repertoire (Lohengrin, Stolzing, Siegmund), aber auch bei den "leichteren Charakteren" (Lionel, Tamino) zuzuhören…"
(BR Klassik)

" […] Der Wagner-Tenor der dritten Art schmeichelt den Ohren mit porentief reinem Wohlklang. […] Es gibt keine Stimme, die Fans so spaltet. "Ätherisch", "überirdisch", jubeln die einen. "Knabenhaft", "Wagner-Gesäusel", lästern die anderen. […] Dieser Held entstammt wirklich einer anderen Welt. Einer des entspannten, porentief reinen Wohlklangs. Wo sich andere mit Tricks mühen, segelt Vogt über die Hürden. Glaubhaft ist dieser Lohengrin zweifellos. […]. Dennoch: Vogts Technik hebt ihn über die meisten Kollegen hinaus. […]Kollege Vogt verfügt dank einer hohen Dosis Kopfstimmenresonanz über eine natürliche Mezzavoce. Er ist der Mann mit der Lizenz zur Lyrik. Das Zarte, Empfindsame der Helden ist hier bestens aufgehoben, man höre nur Stolzings kristallklar gestaltetes Preislied oder das "Ach. so fromm" von Flotows Lionel. Abgesehen vom Lohengrin steht Vogts Stimme auf dieser CD, und das ist bezeichnend, Taminos "Bildnisarie" ausnehmend gut. […]"
(Merkur)

" […] Dieses Live-Album […] vermittelt Vogts Fähigkeit, seinem strömenden Gesang bei aller Leichtigkeit eine solche Dringlichkeit zu verleihen, die das Publikum von den Stühlen reißt. […]"
(Hessische Allgemeine)

" […]Die Erwartungen werden nicht enttäuscht. Vogt präsentiert sich wie gewohnt als lyrischer Wagnertenor, der gerade dem Lohengrin wunderbaren Glanz verleiht. Genau das macht ihn und seine Stimme aus. Mit selten gehörten Leichtigkeit bewegt sich der Tenor durch die schweren Wagnerpartien.Vogt vermittelt ein ganz anderes Verständnis von Wagner-Helden als man es gewohnt ist. Es sind keine Kraftprotze mit stählernen Stimmbändern, sondern jugendliche Burschen. Genau daran spalten sich aber auch die Meinungen über Klaus Florian Vogt als Wagner-Sänger. Für die einen ist er eine leichtfüßige Fehlbesetzung für die anderen eine klangschöne Bereicherung. Dessen ungeachtet muss man allerdings eines feststellen: Vogts einzigartige Stimmkultur verschafft ihm einen besonderen Vorteil gegenüber seinen Fachkollegen."
(WDR 3)

" […] feierte seine natürlich, leicht und schön geführte Tenorstimme"
(KulturNews)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich kann die überschwänglichen Pressemeldeungen deutscher Zeitungen zu Klaus Florian Vogt nur bedingt nachvollziehen. Dieser Tenor hat einige gute Voraussetzungen (Sprachdeutlichkeit, Spitzentöne, Aussehen) aber seine Stimmführung in der Mittellage ist dünn und knabenhaft. Von Fritz Wunderlich ist das noch sehr weit entfernt.... Und wer auf männliche Interpretationen von Heldenrollen steht ist vermutlich mit Jonas Kaufmann besser beraten. Wären da nicht die wünderschönen Spitzentöne von Klaus Florian Vogt, würde ich die CD links liegen lassen... So hoffe ich auf (s)eine stimmliche Weiterentwicklung zum "wahren Helden".
2 Kommentare 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2012
Format: Audio CD
Eines vorne weg: das Strahlende in der Stimme von Klaus Florian Vogt läßt sich auf CD nicht einfangen! Ich habe Vogt mehrmals als Lohengrin gesehen, an der Berliner Lindenoper und in Bayreuth. Seine Stimme, gerade bei Wagner, nimmt die Zuhörer mit in eine längst vergangene Opernepoche. Er klingt wie - ganz frisch! - aus den 20er oder 30er Jahren. Diese Faszination kann der Tonträger nicht vollständig wiedergeben. Das ist sekundär. Lohengrin, Walküre, Meistersinger und Freischütz, auch die Zauberflöte, die Auswahl läßt keine Wünschen offen. Eine sehr populäre Auswahl, die Freude beim Anhören macht.

Gerade als Lohengrin bietet Vogt eine hochwertige Alternative zu Jonas Kaufmann, der einen hervorragenden, jedoch eindeutig italienischen, Lohengrin singt.

Da andere Rezensenten (die vermutlich Vogt nie Live erlebt haben), dem Tenor eine schwache, leichte, dünne etc. etc. Stimme vorhalten: Vogt hatte es beim Lohengrin Unter den Linden auch geschafft, durch die brachiale Klangwand der Staatskapelle Berlin, dem wohl lautesten Opernorchester der Welt (zumindest wenn Barenboim selbst am Pult steht!) zu singen! Etliche andere Sänger wurden darunter "verschüttet". Nicht so Vogt. Bei Wagner kennt der Maestro der Staatskapelle keine Gnade......

Ob es die DVD als kostenlose Zugabe zu diesem Album braucht, weiß ich nicht.

Peter Schneider, der treuste, der aktuellen Bayreuther Dirigenten, leitet die Aufnahme souverän, ohne Überraschungen. Aber letzteres erwartet man von Herrn Schneider gar nicht.
5 Kommentare 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 1. September 2012
Format: Audio CD
Der Mut von Herrn Vogt (und seiner Plattenfirma) ist schon bemerkenswert. Und genauso überraschend ist auch der Hype, der um Herrn Vogt gemacht wird (auch von namhaften Kritikern!), den ich nicht nachvollziehen kann.
Ob einem die Stimme von Klaus Florian Vogt nun gefällt oder nicht, ist immer auch Geschmacksache. Mir liegt sie vom Timbre her nicht wirklich, weil er eine sehr weiße Stimme mit wenig Farben und Valeurs hat. Er ist höhensicher (in der Tiefe wird die Stimme eher fahl und kraftlos), sein Singen ist dabei aber eher un-dramatisch (wenn man mir diese Wortschöpfung verzeiht) und wenig differenziert. Und schon gar nicht heldenhaft. Im lyrischen Fach mag das alles angehen, aber im Fach eines Heldentenors ist er eine eklatante Fehlbesetzung. So anämisch kann man das einfach nicht singen, finde ich. Sehr schnell langweilt einen dieses Singen und entstellt nachgeradezu die Werke.
Wenn also schon ein moderner Heldentenor, dann wird man sich an Jonas Kaufmann halten müssen, der eben wirklich auch Dramatik im Singen erzeugen kann - und deutlich mehr Farben in der Stimme hat, um wirklich Ausdruck erzeugen zu können.
2 Kommentare 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
I am so sorry it has taken me so long to discover this fantastic helden tenor! I love Jonas Kaufmann, and I have to place Klaus Florian Vogt at the top as well. For me, these 2 tenors are the best of my lifetime, and I am not young! We will see and hear Klaus at Metropolitan Opera in New York in March. In the future my husband and I hope to travel to Europe to hear him too. He will be well worth the trip! I highly recommend this CD.
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Format: Audio CD
Ich muss zugeben, ich war skeptisch da sich an Klaus Florian Vogt, wie einige meiner Vorredner bereits anführen, die Geister ein wenig scheiden. Ich kam leider nie in den Genuss ihn live erleben zu dürfen. Dennoch war ich nach dem letztwöchigen Besuch bei Harald Schmidt zum Einen von seiner angenehmen Art, als auch, was natürlich ausschlaggebend für einen Kauf ist, von seiner gesanglichen Leistung beeindruckt. Nachdem ich die CD nun mehrfach durchgehört habe, muss ich sagen, dass Klaus Florian Vogt in mir einen neuen Fan gefunden hat. Eine wunderbare Aufnahme einer noch wunderbareren Stimme, die über jeden Vergleich erhaben ist. Ein absoluter Hörgenuss. Ich bin sehr froh, mir diese CD gekauft zu haben und habe sie auch gleich ein zweites Mal zum Verschenken bestellt.
1 Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von vully TOP 1000 REZENSENT am 18. Februar 2012
Format: Audio CD
Derzeit sind auf den großen Bühnen der Welt in den großen jugendlichen Heldentenorpartien, v. a. als Lohengrin zwei Deutsche besonders gesucht - zum einen Jonas Kaufmann, zum anderen eben Klaus Florian Vogt. Ein größerer Kontrast als zwischen diesen beiden Sängern lässt sich kaum denken:

Kaufmann, ursprünglich lyrischer Tenor, hat seine Technik umgestellt und singt inzwischen mit sehr baritonaler, kraftbetonter Technik, dadurch mit mächtig-männlichem Stimmklang bis zur Mittellage, aber ohne Glanz in der Höhe - von Technik und Stimmklang steht er damit am ehesten in einer Tradition mit Tenören wie Ramon Vinay oder Hans Hopf.

Vogt dagegen geht den umgekehrten Weg - er singt mit sehr schlanker Stimmführung, mit konzentriertem Klang in der Maske. Dadurch hat die Stimme genügend Metall und Durchschlagskraft auch für die großen romantischen Orchester, aber eben auch die Leichtigkeit für mühelos strahlende Spitzentöne - und die Beweglichkeit für Koloraturen wie in der Weber-Arie "Ich juble in Glück und Hoffnung neu". Auf der anderen Seite ist der Stimmklang eben nicht heldisch, männlich und warm, sondern eher jugendlich, weich und hell, mehr schwärmerischer Jüngling als Mann.

Insofern ist der Titel der CD - "Helden" - eher missverständlich, denn klassische Helden sind seine Figuren nun wahrlich nicht.
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