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Helden der Kindheit: aus Comic, Film und Fernsehen Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013
von
Andrea Baron
(Herausgeber),
Kai Splittgerber
(Herausgeber),
Felix Scheinberger
(Illustrator),
Rüdiger Quass von Deyen
(Illustrator)
&
1
mehr
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe320 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberEdition Büchergilde
-
Erscheinungstermin1. Oktober 2013
-
Abmessungen17.2 x 3 x 23.6 cm
-
ISBN-103864060311
-
ISBN-13978-3864060311
Der große Aufbruch
Spannend und humorvoll...
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Felix Scheinberger, 1969 in Frankfurt geboren, spielte zunächst Schlagzeug, bevor er Illustration in Hamburg studierte. Er hat mehrere Bücher für die Büchergilde illustriert, u. a. Max Frisch „Homo Faber“. Seit 2010 ist er Professor für Zeichnen und Illustration an der Fachhochschule Münster und arbeitet als freier Illustrator. Scheinberger lebt in Berlin.
Rüdiger Quass von Deyen, studierte visuelle Kommunikation an der FH Düsseldorf. Er hat für die „Handelsblatt Gruppe“, für „Capital“ und „impulse“ als Art Director gearbeitet. Seit 1992 ist er Teilhaber
und Geschäftsführer der Agentur KD1. Nach einem Lehrauftrag am Fachbereich Design, Fachhochschule Düsseldorf ist er seit 2004 Professor für Kommunikationsdesign am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster.
Kai Splittgerber, geboren 1981 in Köln, unterrichtet am Institut für literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim. Er war Verleger des Glück & Schiller Verlags, dessen Bücher mehrfach im Wettbewerb der schönsten deutschen Bücher ausgezeichnet wurden, sowie Geschäftsführer des Verlagsnetzwerks Fruehwerk. Zuletzt veröffentlichte er zusammen mit der Illustratorin Dorothea Huber „Brehms Tierland“ (Gewinner der Freistil-Jahresumfrage/Schönstes illustriertes Buch Deutschland) bei der Büchergilde Gutenberg.
Rüdiger Quass von Deyen, studierte visuelle Kommunikation an der FH Düsseldorf. Er hat für die „Handelsblatt Gruppe“, für „Capital“ und „impulse“ als Art Director gearbeitet. Seit 1992 ist er Teilhaber
und Geschäftsführer der Agentur KD1. Nach einem Lehrauftrag am Fachbereich Design, Fachhochschule Düsseldorf ist er seit 2004 Professor für Kommunikationsdesign am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster.
Kai Splittgerber, geboren 1981 in Köln, unterrichtet am Institut für literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim. Er war Verleger des Glück & Schiller Verlags, dessen Bücher mehrfach im Wettbewerb der schönsten deutschen Bücher ausgezeichnet wurden, sowie Geschäftsführer des Verlagsnetzwerks Fruehwerk. Zuletzt veröffentlichte er zusammen mit der Illustratorin Dorothea Huber „Brehms Tierland“ (Gewinner der Freistil-Jahresumfrage/Schönstes illustriertes Buch Deutschland) bei der Büchergilde Gutenberg.
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Produktinformation
- Herausgeber : Edition Büchergilde (1. Oktober 2013)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 320 Seiten
- ISBN-10 : 3864060311
- ISBN-13 : 978-3864060311
- Abmessungen : 17.2 x 3 x 23.6 cm
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,347,332 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 46,592 in Geschenkbücher
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
4,3 von 5 Sternen
4,3 von 5
6 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 16. Januar 2014
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Verifizierter Kauf
Großartiges Buch mit tollen Beiträgen und schönen Illustrationen. Man kann es schon beim ersten Durchblättern nicht mehr aus der Hand legen und erinnert sich plötzlich an Dinge und Fernsehserien, die man schon völlig verdrängt hatte.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
NR. 1 HALL OF FAMETOP 100 REZENSENT
Selbst hartnäckige Gegner der Heldenverehrung müssen gestehen, dass es in ihrer Kindheit Figuren gab, denen sie nacheiferten. Und während sich im Vorwort nachlesen lässt, wie diese Helden-Sammlung zustande kam, wird im Nachwort die Frage beantwortet, was einen Helden zum Helden macht. Gegeben wird sie von zwei Professoren des Fachbereichs Design der FH Münster, die ihre Studenten und Studentinnen mit Medienhelden konfrontierten, um gemeinsam mit ihnen den altbekannten Darstellungen eigene und mit diesen Helden der Kindheit erlebte Bilder hinzuzufügen.
Das Ergebnis dieser Arbeit ist so überzeugend, dass ich mir schwerlich vorstellen kann, wie es zu übertreffen ist. Jedenfalls waren Herzblut und Engagement der 42 Nachwuchsgestalter offenbar so gross, dass sie Helden unser aller Kindheit zu neuem Leben erweckten. Zu Recht steht über dem Nachwort deshalb der Titel „Helden am Zeichentisch“.
Wie sich die beiden Dozenten einer Heldendefinition nähern, würde es verdienen, im vollen Wortlaut wiedergegeben zu werden. Aber da dies im Rahmen einer solchen Rezension nicht möglich ist, zitiere ich nur ihre Folgerung. Sie lautet: „Welche Heldenbilder wir gelernt haben, gar versucht haben nachzuleben, welche Heldenbilder wir immer noch lieben und welche hassen, all das bestimmt auch heute noch, wer wir sind.“
Dieses Buch ist auch ein Musterbeispiel, wie sich aus Beiträgen von 50 Autoren und 42 Gestaltern ein Gesamtkunstwerk kreieren lässt. Denn obwohl jeder Artikel und jede Illustrierung eine individuellen Handschrift trägt, sind sie alle durch eine übergeordnete Idee miteinander verbunden. Und dass dies gelang, ist sicher auch das Verdienst der beiden Herausgeber Andrea Baron und Kai Splittgerber.
Selbst über 300 Seiten reichen natürlich nicht aus, um alle Helden der Kindheit aufzunehmen. Aber erste Tests in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld zeigen, dass die Auswahl geglückt ist. Jedenfalls fanden alle mindestens eine wichtige Figur ihrer Kindheit, die damals den Heldenstatus verdiente.
Wer in den 1950er-Jahren aufwuchs, hat außer Tim und Struppi acht weitere Helden zur Auswahl. Und wer Winnetou, Räuber Hotzenplotz, Pumuckl oder Jim Knopf nacheiferte, wird im Kapitel „60er“ fündig. Erstaunt war ich, dass Dart Vader schon in den 70ern auftauchte und eine Alternative zu Wickie, Biene Maja und Benjamin Blümchen war. Die größte Auswahl steht denen zur Verfügung, die in den 80ern nach medialen Helden suchten.
Da die angefragten Autoren offenbar so gebrieft wurden, dass außer Langeweile alles erlaubt ist, sind ihre Texte bestes Storytelling. Denn sie lieferten keine monotonen Beschreibungen ihrer Kindheitshelden ab, sondern verbinden Erlebnisse ihrer frühen Jahre mit Betrachtungen, die sie nur als Erwachsene machen können. Dank diesen persönlichen Bezügen konnte ich sogar nachvollziehen, warum jemand die Schlümpfe zu seinen Helden der Kindheit küren konnte.
Mein Fazit: Eines der Bücher, das ich mir mindestens drei Mal so dick gewünscht hätte. Denn schöner und emotionaler kann ich mir eine Sammlung von Helden der Kindheit nicht vorstellen. Den beiden Herausgebern ist es ganz offensichtlich gelungen, 50 Autoren und 42 Gestaltern so für ein Projekt zu begeistern, dass sie mit Herzblut dabei waren und ihre Erinnerungsschätze mit wildfremden Lesern teilen wollten. Und weil man sich bei der Lektüre automatisch fragt, welche Spuren die eigenen Helden der Kindheit hinterlassen haben, können die Texte und Illustrationen im besten Falle mehr bewirken als langweilige Fragebögen vom Typus „Erkenne dich selbst!“
Das Ergebnis dieser Arbeit ist so überzeugend, dass ich mir schwerlich vorstellen kann, wie es zu übertreffen ist. Jedenfalls waren Herzblut und Engagement der 42 Nachwuchsgestalter offenbar so gross, dass sie Helden unser aller Kindheit zu neuem Leben erweckten. Zu Recht steht über dem Nachwort deshalb der Titel „Helden am Zeichentisch“.
Wie sich die beiden Dozenten einer Heldendefinition nähern, würde es verdienen, im vollen Wortlaut wiedergegeben zu werden. Aber da dies im Rahmen einer solchen Rezension nicht möglich ist, zitiere ich nur ihre Folgerung. Sie lautet: „Welche Heldenbilder wir gelernt haben, gar versucht haben nachzuleben, welche Heldenbilder wir immer noch lieben und welche hassen, all das bestimmt auch heute noch, wer wir sind.“
Dieses Buch ist auch ein Musterbeispiel, wie sich aus Beiträgen von 50 Autoren und 42 Gestaltern ein Gesamtkunstwerk kreieren lässt. Denn obwohl jeder Artikel und jede Illustrierung eine individuellen Handschrift trägt, sind sie alle durch eine übergeordnete Idee miteinander verbunden. Und dass dies gelang, ist sicher auch das Verdienst der beiden Herausgeber Andrea Baron und Kai Splittgerber.
Selbst über 300 Seiten reichen natürlich nicht aus, um alle Helden der Kindheit aufzunehmen. Aber erste Tests in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld zeigen, dass die Auswahl geglückt ist. Jedenfalls fanden alle mindestens eine wichtige Figur ihrer Kindheit, die damals den Heldenstatus verdiente.
Wer in den 1950er-Jahren aufwuchs, hat außer Tim und Struppi acht weitere Helden zur Auswahl. Und wer Winnetou, Räuber Hotzenplotz, Pumuckl oder Jim Knopf nacheiferte, wird im Kapitel „60er“ fündig. Erstaunt war ich, dass Dart Vader schon in den 70ern auftauchte und eine Alternative zu Wickie, Biene Maja und Benjamin Blümchen war. Die größte Auswahl steht denen zur Verfügung, die in den 80ern nach medialen Helden suchten.
Da die angefragten Autoren offenbar so gebrieft wurden, dass außer Langeweile alles erlaubt ist, sind ihre Texte bestes Storytelling. Denn sie lieferten keine monotonen Beschreibungen ihrer Kindheitshelden ab, sondern verbinden Erlebnisse ihrer frühen Jahre mit Betrachtungen, die sie nur als Erwachsene machen können. Dank diesen persönlichen Bezügen konnte ich sogar nachvollziehen, warum jemand die Schlümpfe zu seinen Helden der Kindheit küren konnte.
Mein Fazit: Eines der Bücher, das ich mir mindestens drei Mal so dick gewünscht hätte. Denn schöner und emotionaler kann ich mir eine Sammlung von Helden der Kindheit nicht vorstellen. Den beiden Herausgebern ist es ganz offensichtlich gelungen, 50 Autoren und 42 Gestaltern so für ein Projekt zu begeistern, dass sie mit Herzblut dabei waren und ihre Erinnerungsschätze mit wildfremden Lesern teilen wollten. Und weil man sich bei der Lektüre automatisch fragt, welche Spuren die eigenen Helden der Kindheit hinterlassen haben, können die Texte und Illustrationen im besten Falle mehr bewirken als langweilige Fragebögen vom Typus „Erkenne dich selbst!“
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Rezension aus Deutschland vom 24. Oktober 2013
Ich habe mir das Buch gekauft und kann nach dem ersten Eindruck nur sagen: Ganz großes Kino!
Grandiose Illustrationen, welche wunderbar zu den Geschichten passen. Wer jemandem eine Freude machen möchte - ob Freunden/Freundinnen, Familie oder Bekannten.. Gerade zu Geburtstagen oder Weihnachten eine wunderschöne Idee!
Grandiose Illustrationen, welche wunderbar zu den Geschichten passen. Wer jemandem eine Freude machen möchte - ob Freunden/Freundinnen, Familie oder Bekannten.. Gerade zu Geburtstagen oder Weihnachten eine wunderschöne Idee!
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Rezension aus Deutschland vom 31. Oktober 2013
"Helden der Kindheit" lässt sich wohl am besten als Wundertüte bezeichnen. Für jeden zwischen 20 und 50 ist mindestens ein Held dabei, mit dem man reichlich Erinnerungen verknüpft. Die Texte beschreiben diese Helden subjektiv aus Sicht des jeweiligen Autors. Hin und wieder stimmt man zu, hin und wieder hat man einen Helden völlig anders in Erinnerung. So oder so macht es Spaß, das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen und ein bisschen weiter zu lesen. Die Illustrationen sind extrem vielfältig und geben dem Buch einen völlig eigenen Charme. Fazit: Ein gelungenes Experiment! Besonders als Geschenk eine tolle Sache, denke ich.
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