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Heinrich VIII. Taschenbuch – 2001

4.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Woran denkt die Mehrheit heutzutage wenn sie den Namen Heinrich VIII hört? Zweifellos an einen wollüstigen und grausamen Herrscher der sich nicht davor scheute mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche zu brechen als dieser ihm die Annullierung der Ehe verweigerte und sich einer Ehefrau nach der anderen, sogar mit Gewalt entledigte.
Doch wie viel Wahrheit steckt in diesen Behauptungen und wie viel ist reine Verleumdung?
Könnten wir uns einen Heinrich vorstellen, der von musikalischem und dichterischem Talent nur so übersprudelte? Einen Heinrich der auf theologischem, literarischem, historischem, astronomischen und militärischem Gebiet bewandert war? Der, Künstler aus ganz Europa an den englischen Hof lockte, das Theater förderte und das gemeine Volk an höfischen Festlichkeiten direkt teilnehmen ließ?
Margaret George konnte es, und nach ganzen 15 Jahren Recherchearbeit, ließ sie in ihrem Roman den „wahren" Heinrich entstehen, ließ ihn, in Form eines Tagebuches, für sich selbst sprechen, seine Taten und Gedankengänge erklären.
Einen zusätzlichen Reiz, ergeben dabei die in einigen Abständen dazwischen geschobenen Kommentare des Hofnarren Will Sommers, der - seinen Senf dazugebend - die subjektiven Beschreibungen des Königs mit eigenen kritischen Beobachtungen würzt!
Das Gesamtbild, welches sich daraus ergibt, ist geradezu atemberaubend: auf der einen Seite werden die emotionalen Höhenflüge Heinrichs durch Wills eigene Auffassungen relativiert, auf der anderen Seite erfährt der Leser einen Heinrich der bisher kaum so wahrgenommen worden ist.
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Format: Broschiert
4 Wochen hab ich diesen Heinrich nun begleitet. Ich hätte schneller lesen können, aber ich hab etwas "dosiert". Die letzten 50 Seiten heb ich mir für morgen auf. Oder nur 25 ? Er wird alt, hilfe ! Es heißt Abschied nehmen. Ich bin traurig, denn er ist mir an's Herz gewachsen wie eine lebendige Person. Was Besseres kann ich über ein Buch nicht sagen.

Ich empfinde Hochachtung für die Autorin. Auf diesen 1.300 Seiten ist NICHTS in die Länge gezogen, im Gegenteil. Die Informationsdichte ihrer 15-jährigen Recherchearbeit (die nicht in Zweifel gezogen werden kann) wird so unprätentiös und un-selbstverliebt dargeboten, und komplizierte und komplexe geschichtliche Zusammenhänge und Sachverhalte werden so elegant und verständlich und wie nebenher erzählt, als würde sie niemals daran zweifeln, daß ihre Leser ihr folgen . Das ist wirklich meisterlich und gekonnt. Denn man muß ihr einfach folgen und vertrauen. Und das war meine erste Begegnung mit dieser geschichtlichen Epoche, hatte vorher von Tuten und Blasen keine Ahnung. So weit, so gut das Drumherum.

Aber drei Hauptsachen, warum mir das LESEN so Spaß gemacht hat:
1. Diese psychologisch absolut stimmige Darstellung eines Menschen und seiner Entwicklung, unter diesen extremen Bedingungen ! Bei den meisten Büchern fährt meine Hand manchmal unwillkürlich zum Kopf und kratzt mich, aber naja, klar les ich weiter, ist ja spannend, was erwartet man schon. Hier nie. Dieser Heinrich ist so ambivalent wie menschlich. Ich hatte nie das Gefühl, daß irgendetwas geschönt wird. Es findet ein tiefes Hineinversetzen in eine Person statt. Klar fiktiv, aber gut !
2. Ganz tolle Sprache.
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Von Ein Kunde am 23. Januar 2001
Format: Broschiert
Als ich dieses Buch bestellte, war ich erst sehr skeptisch. 1330 Seiten über das "machtbesessene Scheusal", die "mordlüsterne Bestie", den "Ehefrauen-Köpfer"... - denn das ist es ja wohl, was einem als erstes einfällt, wenn man den Namen dieses Köngs hört. Auf Seite 1330 angekommen war aus der Bestie der Mensch Heinrich Tudor geworden, geprägt durch die chaotischen Zustände seines Zeitalters. So muß eine Biographie geschrieben werden. Margaret George füllt diese Seiten mit Spannung, Ich konnte das Buch kaum mal einen Tag aus der Hand legen. Die Figuren sind so lebendig gestaltet, daß man sich wünschte, das Buch würde auch die Portraits aller Beteiligten enthalten, obwohl das in einer Romanbiographie nicht üblich ist - nur um sie für den Leser noch greifbarer zu machen. Auf die "flandrische Mähre" Anna von Kleve würde ich jedenfalls sehr gerne mal ein Auge riskieren.
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Von Ein Kunde am 16. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Woran denkt die Mehrheit heutzutage wenn sie den Namen Heinrich VIII hört? Zweifellos an einen wollüstigen und grausamen Herrscher der sich nicht nur kaum davor scheute mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche zu brechen als dieser ihm die Annullierung der Ehe verweigerte. Nein, vielmehr ging er sogar soweit zwei seiner Ehefrauen (von denen er im Laufe seines Lebens ganze sechs besaß!) exekutieren zu lassen: die eine wegen Hexerei, die andere wegen angeblicher „Liaisons" mit einigen Hofadeligen. Er schien sein Leben mit allen Sinnen und in vollen Zügen genießen zu wollen, wobei sein Körperumfang mit steigendem Genuss schier ungeahnte Ausmaße annahm.
Doch wie viel Wahrheit steckt in diesen Behauptungen und wie viel ist reine Verleumdung?
Könnten wir uns einen Heinrich vorstellen, der von musikalischem und dichterischem Talent nur so übersprudelte? Einen Heinrich der auf theologischem, literarischem, historischem, astronomischen und militärischem Gebiet bewandert war? Der, Künstler aus ganz Europa an den englischen Hof lockte, das Theater förderte und das gemeine Volk an höfischen Festlichkeiten direkt teilnehmen ließ?
Margaret George konnte es, und nach ganzen 15 Jahren Recherchearbeit, ließ sie in ihrem Roman den „wahren" Heinrich entstehen, ließ ihn, in Form eines Tagebuches, für sich selbst sprechen, seine Taten und Gedankengänge erklären.
Einen zusätzlichen Reiz, ergeben dabei die in einigen Abständen dazwischen geschobenen Kommentare des Hofnarren Will Sommers, der - seinen Senf dazugebend - die subjektiven Beschreibungen des Königs mit eigenen kritischen Beobachtungen würzt!
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