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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: 1. Aufl. engl., broschiert. München : Pantheon, 2010. 1035 S., Ill. Einbd. leicht berieben, Rücken etwas rund, ansonsten gut erhalten. ISBN: 9783570551226
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Heinrich Himmler: Biographie Broschiert – 3. Mai 2010

3.9 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Longerich verschränkt auf einzigartige Weise private Lebensgeschichte, politische Biografie und Strukturgeschichte und eröffnet damit überraschende Einsichten in die Gesamtgeschichte der NSDiktatur.« (DER NEUE TAG, 23.09.2010)

»Mit diesem Buch liefert der Autor ein Puzzlestück für ein vollständigeres Bild des „Dritten Reichs“.« (Lux- Post, 24.08.2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Longerich, geboren 1955, Professor für moderne Geschichte am Royal Holloway College der Universität London und Gründer des dortigen Holocaust Research Centre, ist seit 2013 an der Universität der Bundeswehr in München tätig. Der international renommierte Experte für die Geschichte des Nationalsozialismus veröffentlichte zahlreiche Dokumentationen und Gesamtdarstellungen, seine Bücher über die »Politik der Vernichtung« (1998) und ihre Resonanz in der deutschen Bevölkerung, »Davon haben wir nichts gewusst!« (2006), sind Standardwerke. Seine zuletzt bei Siedler erschienenen Biographien über »Heinrich Himmler« (2008), »Joseph Goebbels« (2010) und »Hitler« (2015) fanden weltweit Beachtung.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Umfassende Dokumentation des NS-Terrors

Je größer der zeitliche Abstand zur NS-Zeit wird, desto unbegreiflicher werden eigentlich die damaligen Verbrechen. Fassungslos steht man vor Tätern wie Himmler und begreift nicht, wie ein Mensch so zum Unmenschen entarten kann. Vielleicht liegt es an dieser Unbegreifbarkeit, dass es bisher kaum Biographien über einen der Hauptverbrecher des NS-Staates gab. Longerichs Buch schließt hier wohl eine Lücke. Aber es ist mit Seinen 770 Seiten Text und 190 Seiten Anmerkungen bzw. Quellennachweisen eigentlich zu umfangreich. Allerdings liegt dieser Umfang einfach darin begründet, dass Longerich eben nicht nur eine Biographie geschrieben hat, sondern eine umfassende Darstellung des gesamten SS-Terrorsystems. Dessen absolute Spitze war allerdings Himmler. Und da taucht eine weitere Frage auf: Wie konnte dieser Träumer von Germanenwahn und minderwertigen Untermenschen, in seinen Augen ‚Menschentieren‘, dieser dem Okkultismus zuneigende Phantast so einen Einfluss auf so viele Menschen gewinnen? Gewiss, viele seiner Untergebenen waren ehemals verkrachte Existenzen, vorbestrafte Verbrecher, von ihm absolut abhängig, aber es gab eben auch viele, denen man ein gesundes Urteil über blödsinnige Rassentheorien und vonTräumen eines germanischen Weltreiches hätte zutrauen müssen. In einem langen Einleitungskapitel versucht Longerich, eine psychologische Deutung der Persönlichkeit Himmlers, der gegenüber seinem autoritären Vater nie ‚erwachsen‘ wurde. Aber in seinem ausgezeichneten Schlusskapitel kommt auch Longerich zu der Einsicht, letztlich so eine Entwicklung kaum begreifen zu können.
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Format: Broschiert
Dreiundsechzig Jahre nach dem Selbstmord Heinrich Himmlers liegt nun die erste wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Biographie des "Reichsführers-SS" vor. In zehnjähriger Arbeit hat Peter Longerich, ein in London lehrender deutscher Historiker, unzählige Quellen aus deutschen, amerikanischen, britischen, russischen und israelischen Archiven ausgewertet, darunter auch sämtliche erhaltenen Aufzeichnungen Himmlers. Die Beherrschung der umfangreichen Sekundärliteratur versteht sich bei einem Autor, der bereits mit mehreren soliden Publikationen zum Nationalsozialismus hervorgetreten ist, von selbst. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich gründlich recherchiertes, sehr materialreiches und flüssig geschriebenes Buch, das jedoch keine größeren Überraschungen enthält und wichtige Fragen offen lässt.

Indem er ausdrücklich versucht, Lebens- und Strukturgeschichte miteinander zu verbinden, zeigt Longerich, dass er sich der Einseitigkeit eines rein biographischen Ansatzes bewusst ist. Komplexe politische Vorgänge ließen sich nicht, so schreibt er, "auf die Psychologie der handelnden Personen" reduzieren (S. 764). Trotz dieser Vorgabe beginnt das Buch ganz konventionell. Auf etwa 150 Seiten werden zunächst in der Manier einer herkömmlichen Lebensbeschreibung die Kindheit und Jugend Himmlers referiert, sowie seine Parteikarriere bis zur "Machtergreifung".

Dabei erweist sich der spätere Reichsführer als vollkommen durchschnittliche Erscheinung. Ein guter Schüler aus behütetem Elternhause - der Vater streng zwar, aber durchaus liebevoll. Von traumatischen Erlebnissen oder schweren Konflikten ist weit und breit nichts zu sehen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch gibt einen kompletten Überblick dieser unglaubliche Zeit und Geschichte Deutschlands. Es ist teilweise etwas langatmig und es gibt gewisse Wiederholungen. Ingesamt ein "Muß" fuer die Nachkriegsgenerationen, um diese furchtbare Zeit Deutschlands wenigstens im Ansatz verstehen zu können. Es räumt auch auf mit irgendwelchen idealisierended Vorstellungen von dieser Zeit und zeigt drastisch die Primitivitaet und Brutalität zu der Menschen fähig sind und dies immer unter Vorgebung unlauterer Ziele und positiver Deckmäntel: wie Anständigkeit, Ehrenhaftigkeit, Loyalität, Kameradschaft und deren mehr.
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Format: Broschiert
Für mich war dieses Buch eine Eröffnung. Es bedarf der Detailwut von Longerich, um das unglaubliche Ausmaß an Perversion verbunden mit einem verbohrtem Handlungstrieb plausibel zu machen. Himler muss eine partielle Distanzlosigkeit , ein Unfähigkeit zur Selbstkritik, zum sich Messen an eigenen Maßstäben eigen gewesen sein, die kaum glaublich ist, aber eben dadurch, dass Longerich die Quellen selbst reden lässt, plausibel wird. Himmler wird als ein immer um Aufmerksamkeit heischender, auch durch seine nicht allzu großen, durch Beharren auf Details belastete organisatorische Fähigkeiten eingeschränkten Vollstrecker. Besonders beeindruckt haben mich die Einmischung in die Ehen der SS-Leute und die Darstellung, wie Himmler, um die SS-Kommandeuere zu Mitverbrechern zu machen, diesen die Vernichtungsaktionen mitteilte - ein Grad an Verruchtheit, mit dem bekanntlich die Nachkriegszeit und die, die damals beteiligt waren, nur sehr schwer fertig wurden. Man kommt einerseits zum Ergebnis, dass es Derartige - glücklicherweise - nur sehr selten geben kann, andererseits aber auch, dass kein einigermaßen Vernünftiger ihnen dienen sollte und, hoffentlich!, würde.
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