Heimataerde


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Biografie

Mit Heimataerde entstand 2004 ein Projekt, das sich von Beginn an über die Musik hinaus mit anderen Kunstdisziplinen verzahnte.
Mittlerweile ist Heimataerde ein dichtes Geflecht aus Musik, visueller Kunst, Design und Erzählung. Hier wird aus vielfältigen Fäden ein Stoff gewebt, der zu einem bild-, wort-, und tongewaltigem Epos eines von Templern und Dämonen heimgesuchten Mittelalters geworden ist.

Insbesondere durch die vermehrte Live-Tätigkeit des vergangenen Jahres hat sich die Gruppe als präsenter Bühnen-Act stark positioniert.
Durch das Thema und Auftreten polarisiert die Band, weiß ... Lesen Sie mehr

Mit Heimataerde entstand 2004 ein Projekt, das sich von Beginn an über die Musik hinaus mit anderen Kunstdisziplinen verzahnte.
Mittlerweile ist Heimataerde ein dichtes Geflecht aus Musik, visueller Kunst, Design und Erzählung. Hier wird aus vielfältigen Fäden ein Stoff gewebt, der zu einem bild-, wort-, und tongewaltigem Epos eines von Templern und Dämonen heimgesuchten Mittelalters geworden ist.

Insbesondere durch die vermehrte Live-Tätigkeit des vergangenen Jahres hat sich die Gruppe als präsenter Bühnen-Act stark positioniert.
Durch das Thema und Auftreten polarisiert die Band, weiß den Umstand aber positiv zu nutzen. Heimataerde spielen keinen Frontal-Elektro, sondern infiltrieren das Publikum, kommunizieren, schlagen Brücken und gewinnen ihre Zuschauer mit Charme.

Die Musik und die Geschichte.
Tausend Jahre Finsternis. Die dunkle Zeit. In solch düsteren Begriffen ist uns das Mittelalter der Kreuzzüge heute überliefert. Glaubt man jedoch den Schilderungen der Band Heimataerde, dürfte unser Bild jener Zeit noch viel zu farbenfroh sein.
Mit der düsteren Mischung aus EBM, Elektro, brachialer E-Gitarre und unüblichen Instrumenten wie Sackpfeife Drehleier und Zimbeln ist dem Projekt Heimataerde seit seiner Gründung 2004 viel Beachtung zuteil geworden. Templer, Ungeheuer und Untote bevölkern die Musik und die Live-Auftritte der Band.
Mit Spielleuten und Jahrmarkt hat die Welt der Kreuzzüge, die das Projekt zeichnet, jedoch nichts zu tun. Heimataerde lässt ein Pantheon aus Untoten, Templern und Fanatikern aufmarschieren, die vor einer Breughelschen Höllenkulisse im Namen Gottes jedes Verbrechen begehen, dass ihnen zu ihren Zwecken nützlich scheint.
Durch dieses finstere Szenario führt der Erzähler Ashlar von Megalon, ein ewiger Wanderer und Vampir, stets auf der Suche nach Antworten und einer verborgenen Wahrheit. Der desillusionierte und verführte Tempelritter Ashlar verlässt voller Zweifel den Schutz seines bigotten Ordens und begibt sich auf dunkle Pfade, geführt von Verlangen, Verzweiflung und seiner eigenen Suche nach der mythischen „Heimataerde“.

Bruderschaft
Von Anfang an umgab unseren Orden das Gefühl der Geschlossenheit. Seit Anbeginn des Bündnisses umhüllte uns der schützende Mantel des Vertrauens. Und von alledem, was noch kommen sollte, vermochte kein Übel, kein Verderb und kein Unheil, diese Bruderschaft zu zersprengen.Heimataerde begeben sich erneut auf eine entbehrungsvolle Reise: durch Kälte, Ödnis, Angst und Einsamkeit zieht es sie "Kaltwaerts". Mit "Bruderschaft" überbringen sie uns nun den ersten Vorboten ihres bereits mit Spannung erwarteten, ausführlichen Reiseberichtes. Ein durchaus prophetischer Titel, denn, wie die Glieder eines ritterlichen Kettenhemdes fest ineinander greifen, um ein schüzendes Geflecht zu erschaffen, geben sich auch auf ihrer neuen Single mächtige synthetische Beats, peitschende EBM-Sequenzen, harte Gitarrenriffs und hymnische Mittelalterklänge den Bruderkuss und erschaffen ein klangliches Bollwerk, das nichts erschüttern kann. Der Titelsong verbindet auf einzigartige Weise Club-Sounds, gregorianische Choral-Mystik, apokalyptische Wucht und eine mitreißende Ohrwurm-Melodie zu einem gigantischen Electro-Veitstanz. Er ist auf der Single in gleich vier verschiedenen Versionen enthalten, welche unterschiedliche Aspekte des Stückes in den Vordergrund rücken und den Hörer die Klangwelten jedes Mal neu entdecken lassen. Von ihrer Reise haben Heimataerde darüber hinaus noch zwei exklusive Stücke exquisiten Liedgutes mitgebracht, auf denen sie die Stärken ihrer ungewöhnlichen musikalischen Alchemie ebenfalls voll ausspielen. Die Electro-Ordensbrüder sind wieder da... und sie wollen Dich! Werde Teil der Bruderschaft! Limitiert und handnummeriert auf 666 Stück!

Kaltwärts
Heimataerde ziehen Kaltwärts.
Nach dem massiven Erfolg des Vorgängeralbums Gottgleich hat sich Songwriter Ash keinen erholsamen Winterschlaf gegönnt. Das neue Werk Kaltwärts erhält in der Produktionschmiede gerade die letzten formenden Hammerschläge.

Mit Kaltwärts treiben Heimataerde ihr eigenes Genre Mittelalterelektro zu neuen Grenzen. Klassischer EBM grollt wie ein schwarzer Gletscher unter Jacques de Perigords Hellcaster-Riffs, eisige Ambiences und glasklare Chöre lehnen sich wie verschneite Klippen über den Hörer - bereit, ihm ein eisiges Schicksal zu bereiten. Sackpfeifen und elektronische Drehleiern lassen Melodien wie Schneeflocken über das Publikum tanzen und färben sich doch am Ende von unschuldigem Weiß in verdorbenes Rot.
Heimataerde erwachen in diesem Frühling zu neuem Leben, und brennen darauf, vorab Teile des neuen Materials live zu präsentieren.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit Heimataerde entstand 2004 ein Projekt, das sich von Beginn an über die Musik hinaus mit anderen Kunstdisziplinen verzahnte.
Mittlerweile ist Heimataerde ein dichtes Geflecht aus Musik, visueller Kunst, Design und Erzählung. Hier wird aus vielfältigen Fäden ein Stoff gewebt, der zu einem bild-, wort-, und tongewaltigem Epos eines von Templern und Dämonen heimgesuchten Mittelalters geworden ist.

Insbesondere durch die vermehrte Live-Tätigkeit des vergangenen Jahres hat sich die Gruppe als präsenter Bühnen-Act stark positioniert.
Durch das Thema und Auftreten polarisiert die Band, weiß den Umstand aber positiv zu nutzen. Heimataerde spielen keinen Frontal-Elektro, sondern infiltrieren das Publikum, kommunizieren, schlagen Brücken und gewinnen ihre Zuschauer mit Charme.

Die Musik und die Geschichte.
Tausend Jahre Finsternis. Die dunkle Zeit. In solch düsteren Begriffen ist uns das Mittelalter der Kreuzzüge heute überliefert. Glaubt man jedoch den Schilderungen der Band Heimataerde, dürfte unser Bild jener Zeit noch viel zu farbenfroh sein.
Mit der düsteren Mischung aus EBM, Elektro, brachialer E-Gitarre und unüblichen Instrumenten wie Sackpfeife Drehleier und Zimbeln ist dem Projekt Heimataerde seit seiner Gründung 2004 viel Beachtung zuteil geworden. Templer, Ungeheuer und Untote bevölkern die Musik und die Live-Auftritte der Band.
Mit Spielleuten und Jahrmarkt hat die Welt der Kreuzzüge, die das Projekt zeichnet, jedoch nichts zu tun. Heimataerde lässt ein Pantheon aus Untoten, Templern und Fanatikern aufmarschieren, die vor einer Breughelschen Höllenkulisse im Namen Gottes jedes Verbrechen begehen, dass ihnen zu ihren Zwecken nützlich scheint.
Durch dieses finstere Szenario führt der Erzähler Ashlar von Megalon, ein ewiger Wanderer und Vampir, stets auf der Suche nach Antworten und einer verborgenen Wahrheit. Der desillusionierte und verführte Tempelritter Ashlar verlässt voller Zweifel den Schutz seines bigotten Ordens und begibt sich auf dunkle Pfade, geführt von Verlangen, Verzweiflung und seiner eigenen Suche nach der mythischen „Heimataerde“.

Bruderschaft
Von Anfang an umgab unseren Orden das Gefühl der Geschlossenheit. Seit Anbeginn des Bündnisses umhüllte uns der schützende Mantel des Vertrauens. Und von alledem, was noch kommen sollte, vermochte kein Übel, kein Verderb und kein Unheil, diese Bruderschaft zu zersprengen.Heimataerde begeben sich erneut auf eine entbehrungsvolle Reise: durch Kälte, Ödnis, Angst und Einsamkeit zieht es sie "Kaltwaerts". Mit "Bruderschaft" überbringen sie uns nun den ersten Vorboten ihres bereits mit Spannung erwarteten, ausführlichen Reiseberichtes. Ein durchaus prophetischer Titel, denn, wie die Glieder eines ritterlichen Kettenhemdes fest ineinander greifen, um ein schüzendes Geflecht zu erschaffen, geben sich auch auf ihrer neuen Single mächtige synthetische Beats, peitschende EBM-Sequenzen, harte Gitarrenriffs und hymnische Mittelalterklänge den Bruderkuss und erschaffen ein klangliches Bollwerk, das nichts erschüttern kann. Der Titelsong verbindet auf einzigartige Weise Club-Sounds, gregorianische Choral-Mystik, apokalyptische Wucht und eine mitreißende Ohrwurm-Melodie zu einem gigantischen Electro-Veitstanz. Er ist auf der Single in gleich vier verschiedenen Versionen enthalten, welche unterschiedliche Aspekte des Stückes in den Vordergrund rücken und den Hörer die Klangwelten jedes Mal neu entdecken lassen. Von ihrer Reise haben Heimataerde darüber hinaus noch zwei exklusive Stücke exquisiten Liedgutes mitgebracht, auf denen sie die Stärken ihrer ungewöhnlichen musikalischen Alchemie ebenfalls voll ausspielen. Die Electro-Ordensbrüder sind wieder da... und sie wollen Dich! Werde Teil der Bruderschaft! Limitiert und handnummeriert auf 666 Stück!

Kaltwärts
Heimataerde ziehen Kaltwärts.
Nach dem massiven Erfolg des Vorgängeralbums Gottgleich hat sich Songwriter Ash keinen erholsamen Winterschlaf gegönnt. Das neue Werk Kaltwärts erhält in der Produktionschmiede gerade die letzten formenden Hammerschläge.

Mit Kaltwärts treiben Heimataerde ihr eigenes Genre Mittelalterelektro zu neuen Grenzen. Klassischer EBM grollt wie ein schwarzer Gletscher unter Jacques de Perigords Hellcaster-Riffs, eisige Ambiences und glasklare Chöre lehnen sich wie verschneite Klippen über den Hörer - bereit, ihm ein eisiges Schicksal zu bereiten. Sackpfeifen und elektronische Drehleiern lassen Melodien wie Schneeflocken über das Publikum tanzen und färben sich doch am Ende von unschuldigem Weiß in verdorbenes Rot.
Heimataerde erwachen in diesem Frühling zu neuem Leben, und brennen darauf, vorab Teile des neuen Materials live zu präsentieren.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit Heimataerde entstand 2004 ein Projekt, das sich von Beginn an über die Musik hinaus mit anderen Kunstdisziplinen verzahnte.
Mittlerweile ist Heimataerde ein dichtes Geflecht aus Musik, visueller Kunst, Design und Erzählung. Hier wird aus vielfältigen Fäden ein Stoff gewebt, der zu einem bild-, wort-, und tongewaltigem Epos eines von Templern und Dämonen heimgesuchten Mittelalters geworden ist.

Insbesondere durch die vermehrte Live-Tätigkeit des vergangenen Jahres hat sich die Gruppe als präsenter Bühnen-Act stark positioniert.
Durch das Thema und Auftreten polarisiert die Band, weiß den Umstand aber positiv zu nutzen. Heimataerde spielen keinen Frontal-Elektro, sondern infiltrieren das Publikum, kommunizieren, schlagen Brücken und gewinnen ihre Zuschauer mit Charme.

Die Musik und die Geschichte.
Tausend Jahre Finsternis. Die dunkle Zeit. In solch düsteren Begriffen ist uns das Mittelalter der Kreuzzüge heute überliefert. Glaubt man jedoch den Schilderungen der Band Heimataerde, dürfte unser Bild jener Zeit noch viel zu farbenfroh sein.
Mit der düsteren Mischung aus EBM, Elektro, brachialer E-Gitarre und unüblichen Instrumenten wie Sackpfeife Drehleier und Zimbeln ist dem Projekt Heimataerde seit seiner Gründung 2004 viel Beachtung zuteil geworden. Templer, Ungeheuer und Untote bevölkern die Musik und die Live-Auftritte der Band.
Mit Spielleuten und Jahrmarkt hat die Welt der Kreuzzüge, die das Projekt zeichnet, jedoch nichts zu tun. Heimataerde lässt ein Pantheon aus Untoten, Templern und Fanatikern aufmarschieren, die vor einer Breughelschen Höllenkulisse im Namen Gottes jedes Verbrechen begehen, dass ihnen zu ihren Zwecken nützlich scheint.
Durch dieses finstere Szenario führt der Erzähler Ashlar von Megalon, ein ewiger Wanderer und Vampir, stets auf der Suche nach Antworten und einer verborgenen Wahrheit. Der desillusionierte und verführte Tempelritter Ashlar verlässt voller Zweifel den Schutz seines bigotten Ordens und begibt sich auf dunkle Pfade, geführt von Verlangen, Verzweiflung und seiner eigenen Suche nach der mythischen „Heimataerde“.

Bruderschaft
Von Anfang an umgab unseren Orden das Gefühl der Geschlossenheit. Seit Anbeginn des Bündnisses umhüllte uns der schützende Mantel des Vertrauens. Und von alledem, was noch kommen sollte, vermochte kein Übel, kein Verderb und kein Unheil, diese Bruderschaft zu zersprengen.Heimataerde begeben sich erneut auf eine entbehrungsvolle Reise: durch Kälte, Ödnis, Angst und Einsamkeit zieht es sie "Kaltwaerts". Mit "Bruderschaft" überbringen sie uns nun den ersten Vorboten ihres bereits mit Spannung erwarteten, ausführlichen Reiseberichtes. Ein durchaus prophetischer Titel, denn, wie die Glieder eines ritterlichen Kettenhemdes fest ineinander greifen, um ein schüzendes Geflecht zu erschaffen, geben sich auch auf ihrer neuen Single mächtige synthetische Beats, peitschende EBM-Sequenzen, harte Gitarrenriffs und hymnische Mittelalterklänge den Bruderkuss und erschaffen ein klangliches Bollwerk, das nichts erschüttern kann. Der Titelsong verbindet auf einzigartige Weise Club-Sounds, gregorianische Choral-Mystik, apokalyptische Wucht und eine mitreißende Ohrwurm-Melodie zu einem gigantischen Electro-Veitstanz. Er ist auf der Single in gleich vier verschiedenen Versionen enthalten, welche unterschiedliche Aspekte des Stückes in den Vordergrund rücken und den Hörer die Klangwelten jedes Mal neu entdecken lassen. Von ihrer Reise haben Heimataerde darüber hinaus noch zwei exklusive Stücke exquisiten Liedgutes mitgebracht, auf denen sie die Stärken ihrer ungewöhnlichen musikalischen Alchemie ebenfalls voll ausspielen. Die Electro-Ordensbrüder sind wieder da... und sie wollen Dich! Werde Teil der Bruderschaft! Limitiert und handnummeriert auf 666 Stück!

Kaltwärts
Heimataerde ziehen Kaltwärts.
Nach dem massiven Erfolg des Vorgängeralbums Gottgleich hat sich Songwriter Ash keinen erholsamen Winterschlaf gegönnt. Das neue Werk Kaltwärts erhält in der Produktionschmiede gerade die letzten formenden Hammerschläge.

Mit Kaltwärts treiben Heimataerde ihr eigenes Genre Mittelalterelektro zu neuen Grenzen. Klassischer EBM grollt wie ein schwarzer Gletscher unter Jacques de Perigords Hellcaster-Riffs, eisige Ambiences und glasklare Chöre lehnen sich wie verschneite Klippen über den Hörer - bereit, ihm ein eisiges Schicksal zu bereiten. Sackpfeifen und elektronische Drehleiern lassen Melodien wie Schneeflocken über das Publikum tanzen und färben sich doch am Ende von unschuldigem Weiß in verdorbenes Rot.
Heimataerde erwachen in diesem Frühling zu neuem Leben, und brennen darauf, vorab Teile des neuen Materials live zu präsentieren.

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