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Heiltees für Körper, Geist und Seele: 304 wirksame Rezepturen aus den traditionellen Heilkulturen Chinas und Europas Broschiert – 10. Januar 2014

4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Li Wu, geboren 1966, ist Doktor der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). In Deutschland ist er als Heilpraktiker zugelassen und betreibt mit großem Erfolg eine Naturheilpraxis in München. Seine außergewöhnliche Begabung wurde schon früh erkannt und ließ ihm die Ausbildung am weltberühmten Shaolin-Kloster in der chinesischen Provinz Henan zuteilwerden, die er dann später mit einem Medizinstudium an der Universität Peking fortsetzte. In Deutschland studierte Li Wu Psychologie und Germanistik an der Universität in Passau. Dr. Li Wu ist zudem Qi-Gong-Meister, Professor für TCM an der Universität Yunnan und Professor für Ost-West-Medizin an der Universität in San Francisco; außerdem leitet er das Naturheilkundliche Forschungsinstitut München und ist Vorstandsmitglied des Naturwissenschaftlichen Forschungsverbandes China und des chinesischen Huang Han Medizinverbandes.

Jürgen Klitzner, geboren 1942, studierte Pharmazie an der Universität Freiburg (Breisgau) und erhielt 1971 seine Approbation als Apotheker. Sein besonderes Interesse gilt naturheilkundlichen Themen (auch botanisch/biophysikalisch), und er hat als Co-Autor verschiedene medizinisch-pharmazeutische Ratgeber veröffentlicht (u.a. bei Weltbild, Südwest und Knaur). Jürgen Klitzner führt ein wissenschaftliches Beratungsbüro und arbeitet zusammen mit seiner Frau in deren naturheilkundlicher Praxis in der Nähe von Landsberg am Lech.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vor Tausenden von Jahren verfügte ein damals in China herrschender Kaiser, dass alles Wasser aus hygienischen Erwägungen abzukochen sei. Da begab es sich, dass Blätter eines Gewächses vom Wind erfasst wurden und in einem jener Töpfe mit kochendem Wasser landeten. Neugierig, wie er war, konnte der Kaiser nicht umhin, von dieser dunklen Brühe zu kosten – und fühlte sich sogleich erfrischt.

Bei dem Gewächs handelte es sich um die Pflanze Camellia sinensis, den Teestrauch – und dies, so die Legende, war die Geburtsstunde des Tees. Von dem Kaiser wird später noch zu sprechen sein. Aber auch wenn die Geschichte ins Reich der Mythenbildung gehören mag, sicher ist, dass die Ursprünge des Tees in China zu suchen sind. Zunächst nutzten ihn die Menschen vor allem als Heilmittel. Am Kaiserhof der Tang-Dynastie in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts schätzte man den Tee dann mehr und mehr als Genussmittel. Und schon bald breitete sich der Anbau der Pflanze in den umliegenden Klöstern aus, bis der Tee schließlich auch ins Ausland exportiert wurde – zunächst nach Korea und Japan und erst Anfang des 17. Jahrhunderts nach Europa.

Bereits früh ging mit dem Genuss des Tees auch eine Teekultur einher, angefangen mit den Teezeremonien in China, deren Rituale später in Japan noch weiter verfeinert wurden. Auch in Europa wird Teetrinken noch heute mit Ruhe und Entspannung assoziiert – ein bedeutender Aspekt, der die heilende Wirkung durchaus verstärken kann. Im Gegensatz zu einem Tee, der täglich getrunken werden kann, sind Heiltees jedoch keine eigentlichen Genussgetränke. Ihre zahlreichen Zutaten aus Pflanzen und auch tierischen Bestandteilen und Mineralien haben medizinische Wirkung und sollten immer nur über einen klar begrenzten Zeitraum eingenommen werden.

Doch vom Land der Tee-Entdecker ein kurzer Blick nach Europa.

Auch auf der westlichen Weltkugel haben sich unsere Vorfahren schon immer der Natur bedient, um ihre Kranken zu heilen oder ihr Wohlbefinden zu verbessern – und das vor allem durch pflanzliche Heilmittel. Durch das einfache Ausprobieren entdeckten die Menschen, welche Bestandteile die größte Wirksamkeit entfalten konnten. Im Laufe der Zeit wusste man, dass es die Blätter, Stängel, Wurzeln, das Kraut, die Blüten oder die Samen sind, die bei bestimmten Beschwerden helfen. Nicht genug kann man dabei auf die große Leistung der Klöster im frühen Mittelalter hinweisen. In unseren Breitengraden ist es vor allem den Mönchen und Nonnen zu verdanken, dass eine systematische Auflistung der Heilkräuter stattfand und die Bandbreite und Genauigkeit ihrer Wirkungen spezifiziert und erweitert wurde. Erstmals konnte die Bevölkerung mit Salben, Tinkturen und Heiltees umfassender gegen Krankheiten und Verletzungen behandelt werden. Diese Jahrtausende währende Erfahrung ließ sich auch nicht durch die im 18. Jahrhundert vorpreschende Universitätsmedizin erschüttern. Trotz der Notwendigkeit der sogenannten Schulmedizin und ihrer großen Erfolge hat die Natur ihren wichtigen Stellenwert in der Geschichte des Heilens nach einer kurzen Phase des Verdrängens wieder zurückerobert. Dank dieser Öffnung zu alternativen Heilmitteln gelangten im deutschen Raum auch asiatische Heilweisen immer mehr in den Fokus der Ratsuchenden – und mit ihnen hochwirksame Heilpflanzen, deren Anwendung in China eine jahrtausendealte Tradition hat.

Heute kann jeder entscheiden, wie und wann er die Wirkung der Heilkräuter für sich nutzen möchte. Sie können ergänzend oder alternativ eingesetzt werden, vorbeugend oder im akuten Krankheitszustand.

Mit diesem Buch kann jeder einen heilenden Tee für sich finden. Die Liste der Beschwerden und Symptome zeigen dem Leser, welche Mittel am besten wirken. Bei schweren, lang anhaltenden oder unklaren Symptomen und auch dann, wenn nach einer Woche der Behandlung noch keine Besserung eingetreten ist, sollte immer ein Heilpraktiker oder Arzt zurate gezogen werden.

Beachtet man jedoch alle Hinweise auf Indizierung und Dosierung, steht der schonenden Heilung mit den Früchten der Natur nichts mehr im Wege.

(Vorwort der Autoren)


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Economist TOP 500 REZENSENT am 15. Mai 2015
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Da ich unbewusst die starke Wirkung von insbesondere chinesischen Tees kennen gelernt habe, wollte ich mehr über bestimmte Wirkungsweisen erfahren. Hierfür habe ich mir dieses Buch gekauft. Alles in allem erfüllt es seinen Zweck als Nachschlagewerk sehr gut, allerdings bin ich auch an einigen Stellen erstaunt, dass Selbstverständlichkeiten wie Jiaogulan nicht aufgeführt sind.
Weiterhin dürfte die Beschaffung der chinesischen Kräuter in angemessener Qualität mit hohen Kosten verbunden sein, wenn überhaupt in jedem Fall möglich.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Rezepte lassen sich gut umsetzen, auch wenn man TCM-Kräuter verwendet. Kritisch sollte trotzdem betrachtet werden, dass vieles wirklich nur aus China kommt und die Qualitäten stark voneinander abweichen können.
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Format: Broschiert
„Umarmender Sonnenstrahl“, „Kraft des Einklangs“ oder „Heilender Windrauch“, die Namen der europäisch-chinesischen Kräuterteemischungen klingen einladend und wecken die Neugierde. Erstmals ist es Dank jahrelanger Zusammenarbeit zwischen Ost und West gelungen, zwei traditionsreiche, bewährte Heilmethoden – die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die europäische Kräuterheilkunde – in den sogenannten Euro-Asia-Tees zusammenzuführen, deren Wirkungen sich nicht nur ergänzen, sondern sogar um ein Vielfaches verstärken sollen.

Der TCM-Arzt Li Wu und der Apotheker und Heilpflanzenexperte Jürgen Klitzner haben für 101 Beschwerden 304 Rezepturen herausgefunden, 101 neuartige Euro-Asia-Rezepturen, 102 Kräuterteemischungen und 101 chinesische Kräutermischungen. Man kann sich nun aussuchen, ob man beim Grippalen Infekt den europäischen Kräutern Holunderblüten, Primelwurzel, Brennnesselkraut, Spitzwegerichkraut, Weidenrinde und Schafgarbenkraut vertraut oder ob man die chinesischen Kräuter Qiang Huo, Ban Lan Gen und Chuan Xin Lian benutzt. Alternativ kann der Leser auf die mit einem Sternchen versehenen Kräuter Holunderblüten, Spitzwegerichkraut, Qiang Huo und Ban Lan Gen setzen und daraus eine ost-westliche Kräuterteemischung brauen, die zumindest etwas lieblicher schmecken dürfte als die meist bitteren TCM-Mischungen.

Fünf Sterne verdient das Buch nicht nur durch seinen hohen Informationsgehalt, sondern auch durch seine funktionelle Aufmachung. Im aufklappbaren Klappentext vorne findet der Leser eine Inhaltsangabe, die die wichtigsten Abschnitte des Buches schon mal kurz und knackig zusammenfasst.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr schön gestaltet und man kann sehr viel über heimische und Chinesische Heiltees lernen. Nur hatte ich mir das Buch größer vorgestellt und war dann überrascht, dass es so klein war. Das macht aber nichts.
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Format: Broschiert
Abwarten und Tee trinken? Das hört sich für mich eigentlich etwas zu passiv an. Und doch genieße ich mit meinen Lieben des Öfteren gerne eine Tasse Tee – leider (zu) oft aus dem langweiligen Teebeutel gezogen. Da wir nette Tassen und eigentlich auch gute Tees in diversen Dosen haben, wollte ich mir mal wieder Lust darauf machen.

Die beiden Autoren (ein TCM-Arzt und ein Pharmazeut) leisten zwei Dinge: Erstens verbinden sie Kenntnisse über traditionelle chinesische Medizin mit dem alten Wissen europäischer Kräuterkunde. Zweitens zeigen sie, wie man Genuss und Gesundheit auf ganz wunderbare Weise verbinden kann. Die Kombination aus naturheilkundlichem Ansatz zusammen mit Erkenntnissen aus der TCM über das Thema Tee gefällt mir ausgesprochen gut. Das Buch bietet eine unglaubliche Fülle an Wissen.

Mit kleinen Geschichten und Anekdoten rund um das heiße Heilgetränk machen die Autoren Lust darauf, aufzubrühen, einzugießen, zu schlürfen, zu genießen, zu zelebrieren … Mir hat gefallen, dass dem Leser dieses Getränk als ganz wundervoller Genuss mit Gesundheitswirkung dargestellt wird. Das Buch hilft dabei, Tee bewusst und wirklich mit allen Sinnen zu genießen. Genau dadurch entfaltet Tee seine volle Wirkkraft, nämlich nicht nur durch seine Inhaltsstoffe, sondern dadurch, dass er in Ruhe genossen für tiefe Entspannung sorgt, nach der wir uns zum Beispiel nach einem langen Arbeitstag so sehr sehnen.

Was konkret erfährt man hier?
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