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am 21. Januar 2016
Die Handlung von 'Heiliger Zorn' spielt am 16. Juni 1692. In der Tegernseer Pfarrkirche St. Quirinus wird - ausgerechnet am Jahrestag des Kirchenheiligen - ein übel beleumundeter Reliquienhändler erschlagen aufgefunden. Der Abt will den Todesfall zum Wunder erklären, da der Heilige Quirin den Händler für seine Sünden bestraft habe. Das passt dem Kirchenmaler Georg Asam gar nicht. Bis zur Bestätigung des Wunders durch Abgesandte des Papstes könnte er seine Arbeiten in der Kirche nicht fortsetzen. Der Abt gibt ihm eine Frist von wenigen Stunden, um zu beweisen, dass es sich bei dem Todesfall um kein Wunder, sondern um einen gewöhnlichen Mord handelt.

Für die Lektüre von 'Heiliger Zorn' benötigt man keine halbe Stunde. Natürlich kann Oliver Pötsch auf den wenigen Seiten dieser Krimi-Kurzgeschichte keine komplexe Handlung entwickeln wie in seinen Henkerstochter-Romanen, sondern der Mordfall ist schnell zu klären. Ich habe mir das Buch u. a. deshalb besorgt, weil ich mich für den Kirchheiligen Quirin interessiere. In der netten kleinen Geschichte habe ich dann auch tatsächlich einige mir bisher nicht bekannte Details erfahren.
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am 6. August 2015
Eine spannend geschriebene Geschichte die leider nicht länger dauert. Sie macht Interesse auf mehr Werke des Autors.

Mir gefällt die Art zu schreiben.
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am 17. August 2014
Wunderbarer historischer Kurzkrim im Stil der Schongauer Romane...Absolute Leseempfehlung fuer alle, die auch die Henkerkrimis ahs Schongau moegen. Klasse & kurzweilig... fast zu kurz.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2015
Leider nur 21 Seiten, etwas sehr kurz für ein Buch, Lesezeit 14 Minuten? Gefällt mir so nicht! Kann das überhaupt sein?
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am 21. Mai 2014
Habe gerade die Burg der Könige aus und mich auf die Suche nach neuen Abenteuern des Mittelalters begeben. Da kam mir diese Kurzgeschichte ganz recht. Freue mich aber auch schon tierisch auf dem die nächste Geschichte der Henkerstochter im August....
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am 23. Februar 2017
Eine schöne kurze Geschichte.Für die Länge auch ganz spannend geschrieben. Eine große Handlung kann bei der Länge halt nicht aufgebaut werden.
Also weiterzuempfehlen.
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am 17. Januar 2017
Dieser historische Kurzkrimi ist amüsant zu lesen. Nebenbei erfährt man Wissenswertes aus der Zeit der Wundergläubigkeit. Ich habe viel Vergnügen beim Lesen gehabt.
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Nachdem ich Pötzschs letzten Roman Die Burg der Könige: Roman etwas enttäuschend fand, hat der Autor hier wieder meinen Geschmack getroffen und zu seinem alten Stil zurückgefunden. Ein zwielichter Reliquienhändler wird in einer Kirche erschlagen aufgefunden, was der zuständige Priester droht zu einem heiligen Wunder zu erklären, sollte nicht innerhalb weniger Stunden ein irdischer Schuldiger benannt werden.
Beauftragt wird der in der Kirche tätige Kunstmaler, der den Fehler machte, seine Zweifel an einem Wunder laut zu äußern. Und so geht ein typischer Pötzsch-Historien-Krimi in Bayern los mit dem gewohnt knarzigen Personal.
Für Leser der Henkerstochter-Reihe ein kleines Häppchen in der Wartezeit auf den fünften Band.
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am 25. Oktober 2014
Ein toller Krimi für Zwischendurch. Lesespaß, wie man es sich vorstellt. Gut geschrieben und kurzweilig, hat mir sehr gut gefallen. Gerne lese ich weitere Bücher des Autors!
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am 30. Juli 2014
Ein sehr kurzes und max. 10 minütiges Lesevergnügen ...., - Schade dass nicht mehr daraus wurde; - trotzdem absolut lesenswert.
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