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Heilige Einfalt: Über die politischen Gefahren entwurzelter Religionen Broschiert – 11. Juli 2011

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch, bei dem man einen Stift zum Anstreichen braucht.« (Der Evangelische Buchberater, 03/10)

»Roy liefert auf vielschichtige und bewundernswert gelehrte Weise eine tragfähige Analyse der Entwicklung der Religionen und des Religiösen in einer globalen Welt.« (Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, 19.05.2010 (Barbara Dobrick))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Olivier Roy ist Professor am Robert Schuman Zentrum des Europäischen Hochschulinstituts in Florenz. Zuvor war er Forschungsdirektor am Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) und unterrichtete an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales sowie an der Sciences Po in Paris. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze über den politischen Islam, den islamistischen Terrorismus sowie den Mittleren und Nahen Osten veröffentlicht. Sein Buch "Der islamische Weg nach Westen" (2006) wurde zu einem häufig zitierten Standardwerk. Olivier Roy ist ein weltweit gefragter Islamismus-Experte.


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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Viele Bücher auf dem Markt der Religionsforschung der Gegenwart sagen, die Religion kehrt zurück. Bei Olivier Roy hört sich vieles ganz anders an.

Er schaut differenzierter auf die Religionen. Zu Beginn beleuchtet er sehr eingehend und ausführlich das Zusammenspiel von Religion und der sie umgebenden Kultur. Geht dabei auf die große Zeit der katholischen und protestantischen Missionen ein und beschäftigt sich mit den Religionen die ihre Kulturen verlassen.

Zum ersten Mal haben wir es jetzt in der Zeit der Globalisierung damit zu tun, dass Menschen eines Glaubens nicht nur ihre Länder sondern auch ihren Kulturkreis verlassen. Olivier Roy zählt auf welche Folgen er sieht.

Im zweiten Teil seines äußerst interessanten Buches wirft der Autor viele Fragen auf: Eine davon: Ist das Christentum heute noch westlich? Was der Professor schreibt klingt einleuchtend. Ich fühle mich gut informiert und folge gern seinen Erläuterungen.

Wir haben es gegenwärtig mit grundlegenden Veränderungen in der traditionellen religiösen Praxis zu tun. Dabei ist eine Religion heute längst nicht mehr so ein starres Gefilde wie noch vor wenigen Jahren. Heute bastelt sich jeder seinen eigenen Glauben.

Die globalisierte Religiosität ist zu einer individuellen Angelegenheit für Jedermann geworden. Das führt so Olivier Roy zu "heiliger Einfalt", einer anti - intellektuellen Haltung, die einen unmittelbaren, gefühlsbetonten Zugang zum Heiligen erwartet und sich damit als idealer Nährboden für religiösen Fundamentalismus erweist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich komme aus dem Staunen nicht so schnell heraus: Dieser Herr Professor hat eine praxisnahe Ausdrucksweise und in Ursel Schäfer, eine kluge Übersetzerin gefunden. Die äusserst komplexe Thematik der Religionen in ihrem Bezug zum Alltagsleben (Wirtschaft & Politik)einerseits und die Verknüpfungen zum Missionseifer andererseits, scheinen mir akribisch recherchiert zu sein. Die Quellenangaben belegen einiges und doch bleibt noch vieles offen: Als 'wiedergeborener' Christ, habe ich die beschriebenen 'Gesetzmässigkeiten' von Fundamentalistischen- und Pfingstlerkreisen, an Leib und Seele erfahren. Meine Schlussfolgerung: Die Heilige-Einfalt ist Kernbotschaft des Neuen Testaments (Bergpredigt). Die Rolle des Heiligen Geistes ist und bleibt die eigentliche 'Nabelschnur' für den lebendigen Christen. Das Wissen um die Kultur einer Religion (Wozu, Wem soll sie dienen)bleibt unerlässlich in dieser Zeit und Welt. Doch hier denke ich an das 'Wissen' das in den Briefen des Theologen Paulus, immer wieder benannt wird. Wissen, das aus der Erfahrung einer lebendigen Beziehung mit dem lebendigen Gott, herausgewachsen ist.
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