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Heidi: Bilderbuch. Nach Johanna Spyri Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2008

3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannes Binder, geboren 1947, lebt als Illustrator und Maler in Zürich. Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule Zürich folgten Aufenthalte in Mailand, Genua und Hamburg. Seit 1972 arbeitet er als selbständiger Illustrator unter anderem für NZZ Folio, Der Spiegel, Stern und Die Zeit. Seit 2005 ist er zudem Dozent für Illustrationsgeschichte an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern.

Peter Stamm, 1963 in Weinfelden, Thurgau, geboren, studierte Anglistik, Psychologie, Wirtschaftsinformatik und Psychopathologie an der Universität Zürich. Er verbrachte längere Aufenthalte in Paris, New York, Berlin und London. Seit 1990 arbeitet Stamm als selbstständiger Schriftsteller und Journalist, u.a. für den "Nebelspalter", die "Neue Zürcher Zeitung" und den "Tages-Anzeiger". Er lebt in Winterthur. Zuletzt erschien bei Nagel & Kimche Heidi (2008).


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Format: Gebundene Ausgabe
Klar ist der Text von Peter Stamm eine Zusammenfassung, aber dennoch finde ich das Buch sehr gelungen! Es ist keinesfalls lieblos und schnell hingeschrieben worden. Die Zeichnungen von Binder gefallen mir ebenfalls sehr. Ich hoffe, dass diese Ausgabe viele Leser/innen findet, vor allem eignet sie sich sehr gut zum Vorlesen. Auch nehme ich an, dass viele Touristen dieses Büchlein kaufen werden, weil die Sprache einfach gehalten ist und der Text selber eben eher zu schaffen ist als das Original. Ich finde jedenfalls, dass sowohl das Original als auch diese Version ihren Platz im Büchergestell der Klassiker verdient haben.
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Von garrulus am 31. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist von der Seite der Illustration her schlicht ein Plagiat. Der Zeichner, Hannes Binder, hat mehr oder weniger die Aquarelle abgezeichnet, mit denen Martha Pfannenschmid die "Heidi"-Ausgabe illustriert hat, die im Jahre 1946 im Verlag Genossenschaft Silva Bilderdienst, Zürich, erschienen ist! Das geht von der Komposition der Bilder bis zur Mimik der Figuren und zur Farbe der getragenen Kleider. Bloss der Öhi ist bei Binder anders, kein derber, wettergegerbter Grossvater mehr, sondern ein adretter Bergler mit Föhn gestylter Frisur.

Leider besitzen Binders Bilder keinen Bruchteil der Aussagekraft der kleinen Aquarelle von Frau Pfannenschmid, die wahre Bijoux sind. Es ist blosse und schlechte Nachahmung.

Der Text von Peter Stamm ist eine Zusammenfassung nach Reader's Digest Art und ein blosser Abklatsch des Originals von Johanna Spyri.
Tipp: Ja nicht kaufen!!
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