Liefern nach Österreich
Hinzugefügt zu

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Es gab einen Fehler beim Abrufen deines Wunschzettels. Versuche es noch einmal.

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Liste nicht verfügbar.
Bild des Kindle App-Logos

Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich.

Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.

Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.

QR-Code zum Herunterladen der Kindle App

Den Autoren folgen

Ein Fehler ist aufgetreten. Wiederhole die Anfrage später noch einmal.

Hegemonie und radikale Demokratie: Zur Dekonstruktion des Marxismus (Passagen Philosophie) Taschenbuch – 15. Mai 2006

4,8 4,8 von 5 Sternen 11 Sternebewertungen

Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:

Spätestens seit dem Zusammenbruch des „realen Sozialismus“ sind demokratietheoretische Fragestellungen zu einem zentralen Feld der intellektuellen Auseinandersetzung geworden. Hier gehen die Autoren eine – wenn nicht die – entscheidende Leerstelle linker, marxistischer Theoriebildung an. Über eine Dekonstruktion des Marxismus, vornehmlich der II. und III. Internationalen, öffnen sie den Blick für eine anti-essenzialistische Konzeption des Sozialen. Dabei führt ihre Radikalisierung und Verknüpfung von Gramscis Überlegungen zur Hegemonie, Foucaults Diskursanalytik und Leforts libertärer Politikkonzeption zu einer neuen Artikulation von postindividualistischem Liberalismus, radikaler und pluraler Demokratie sowie nicht-totalitärem Sozialismus. Dieses Buch stellt – mittlerweile in der dritten Auflage – einen unverzichtbaren Beitrag zur Herausbildung einer neuen Politik der Linken dar.
Beliebte Taschenbuch-Empfehlungen des Monats
Jetzt durch unsere Auswahl beliebter Bücher aus verschiedenen Genres wie Krimi, Thriller, historische Romane oder Liebesromane stöbern Hier stöbern
Sicherheits- und Produktressourcen

Sicherheits- und Produktressourcen

Bilder und Kontakte

Produktbeschreibungen

Klappentext

Mit der Konzeption eines anti-essentialistischen und nicht-totalitären Sozialismus schließen Laclau und Mouffe eine entscheidende Leerstelle linker, marxistischer Theoriebildung.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernesto Laclau, geboren 1935 in Buenos Aires, ist Professor für Politik an der University of Essex. Chantal Mouffe, geboren 1943 in Baulet/Belgien, lehrt Philosophie an der City University of London.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Passagen; 3., Edition (15. Mai 2006)
  • Sprache ‏ : ‎ Unbekannt
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 264 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3851657497
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3851657494
  • Kundenrezensionen:
    4,8 4,8 von 5 Sternen 11 Sternebewertungen

Über die Autoren

Folge Autoren, um Neuigkeiten zu Veröffentlichungen und verbesserte Empfehlungen zu erhalten.

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
11 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Bewertet in Deutschland am 17. November 2020
Der kanadische Intellektuelle Jordan B. Peterson hat mit seiner Analyse, dass weite Teile der Akademia heutzutage der Doktrin des postmodernen Neomarxismus folgen, Recht und wird für die Nennung dieser Tatsache massiv angefeindet. Das sei eine Verschwörungstheorie neurechtsradikaler Reaktionäre, das Sprech eines unterdrückerischen, alten, weißen Mannes und sowieso sind die Leute, die sowas behaupten würden, alles Nazis.

Leider stimmt das nicht. Man wünscht sich, dass dem so wäre und dass man die Beschreibung als Spinnerei abtun könnte. Dem ist jedoch nicht so. Der postmoderne Neomarxismus ist eine Verschmelzung der marxistischen Gesellschaftsthesen mit der Methode des Postmodernismus, was sich im politischen Kampf des 21. Jahrhunderts nunmehr als äußerst effektives Mittel zur Spaltung und Zersetzung der westlichen Gesellschaften erweist.

In Laclaus und Mouffes Werk, das auf für heutige Verhältnisse visionäre Weise Gramsci und Foucault miteinander verbindet, findet man den Beweis dafür, dass diese Verschmelzung kein Zufall und schon gar keine Verschwörungstheorie ist, sondern bereits in den 1980er-Jahren entwickelt und vorgedacht wurde.

Wer diese Entwicklung kritisieren will, muss seine Quellen kennen. Eine davon ist dieses Buch, das sich künftige, kritische Generationen mit zunehmendem Interesse anschauen dürften und sollten.
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Melden