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Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück Gebundene Ausgabe – 1. Mai 2004

3.7 von 5 Sternen 346 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Welch merkwürdige Leseerfahrung: Wer glaubt, literarisch versiert, im gängigen Psychoschnack und Global-Player-Jargon geschult und gegen jede Art von Kitsch gefeit zu sein, wird von François Lelord handstreichartig in den Stand eines Kindes, das einem Märchen lauscht, zurückversetzt. Selbst die abgefeimteste Natur, die verhärtetste Seele, schmilzt dahin angesichts der unaffektierten Naivität, mit der Hectors ungläubig staunender Blick uns ein nachdenklich stimmendes Weltbild präsentiert.

Was den Psychiater am meisten auszeichnet, ist seine Fähigkeit, zuhören zu können, ein Umstand, der Hectors Praxis überquellen lässt vor dankbaren Patienten. In letzter Zeit jedoch bedrückt ihn mehr und mehr die Frage, warum er ständig Leute auf die Couch bekommt, die nach ihrer Lebens- und Karriereplanung eigentlich überglücklich sein müssten. Das Grübeln über dieses Problem macht ihn schließlich so schwermütig, dass er beinahe selbst zum seelischen Pflegefall wird. Er beschließt, zu verreisen. Irgendwo musste das Glück ja wohnen.

Die lange Tradition poetischer und sinnstiftender Erbauungsliteratur aus Frankreich (von de Saint-Exupéry bis zu Eric-Emanuel Schmitt), wird auf das Charmanteste weitergeführt. Die Fabel von Hector, der nach dem Ursprung des Glückes fahndet, führte in Frankreich monatelang die Bestsellerlisten an. Ob Hector in Hongkong mit der Prostituierten Ying Li das tut, "was die verliebten Leute miteinander tun", oder den traurigen Zustand seines Freundes Édouard beklagt, der zwischen den Mühlsteinen der New Economy zerrieben im Alkohol Zuflucht sucht, stets spiegeln sich im Blick des Andersreisenden menschliche Seelenwüsten, Krankheiten und die Auswüchse einer brutal wütenden Globalisierungssense und deren Opfer.

Keine Bange, Hector findet auch jede Menge Gegenbeispiele und mehrt eifrig die gelernten Glückslektionen, die er in seinem Notizbuch akribisch festhält. Hectors Reise zum Mittelpunkt der wirklich wichtigen Dinge dürfte im Herz des Lesers noch lange nachklingen. Ein liebevolles Buch-Cover und ein liebevoller Blick auf den Menschen. Anrührende und gelungene mentale Wiederbelebungsmaßnahme für verloren gegangenene Träume. --Ravi Unger

Pressestimmen

»Es ist eine bezaubernde, poetische Geschichte über Glück und den Sinn des Lebens.«, Voralberger Nachrichten, 20.08.2014 (2015-11-06)

»Philosophisch, humorvoll, rührend und zum Nachdenken anregend zugleich.«, Märkische Allgemeine, 03.12.2013 (2015-11-06)

»Macht beim Lesen einfach so richtig glücklich!«, Pforzheimer Zeitung, 31.01.2015 (2015-11-06)

»Die Bücher von Francois Lelord (Piper Verlag), beispielsweise „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“, setzen zeitgemäß fort, wo Exupéry aufhörte. Lelord ist psychologisch gut, (…).«, Profil (A), 02.02.2010 (2015-11-06)

»Am Ende von ›Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück‹ ist jeder auf seine Weise glücklich.«, Brigitte, 30.07.2014 (2015-11-06)

»Wenn man dieses Buch gelesen hat – ich schwöre es Ihnen – ist man glücklich.«, Elke Heidenreich (2015-11-06)

»Dieses Buch zu lesen, das macht auch glücklich.«, Neue Presse, 23.12.2013 (2015-11-06)

»Hector entdeckt die Welt neu. Vorurteilsfrei, frei von Gedanken, die den Blick auf das Wesentliche vernebeln, etwas naiv.«, Blick am Abend (CH), 01.02.2011 (2015-11-06)

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Hector Reihe von Francois Lelord ist absolut empfehlenswert. Auf tragisch-lustige Weise mit einem sehr angenehmen Erzählstil beschreibt er anhand des Protagonisten Hector komplexe Themen wie Glück und Liebe auf sehr schöne und einfache, fast naive, Art. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht die Bücher zu lesen und man nimmt auch sehr viel daraus mit.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mein absolutes Lieblingsbuch. Der Stil des Autors ist einfach einzigartig. Beim Lesen wird man auf eine Reise in eine bessere Welt mitgenommen. Ein Buch, das der Seele gut tut. Empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mir gefällt diese "Schreibweise"!!! Mehr hatte ich mir nicht erwartet. Nettes Buch für zwischendurch. Wobei ich sogar denke, dass es mehr Menschen lesen sollten als man so vermutet ....
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wunderbares Buch aufgrund der Kapitel , häppchenweise zu lesen.
Habe es aus Überzeugung bereits 2x verschenkt und es hinterlässt einfach Spuren und regt zum nachdenken an.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin sehr zufrieden mit dem Buch und der schnellen Zustellung. Das Buch ist in gutem Zustand und es ist alles gut und okay
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Format: Taschenbuch
Dem eigentlichen Titel 'Hectors Reise' nachgestellt ist der Zusatz: 'oder die Suche nach dem Glück' (im französischen Original: 'Le voyage d'Hector ou la recherche du bonheur'). Der studierte und als Psychiater arbeitende Protagonist namens 'Hector' ist mit sich und seinem Sein zunehmend unzufrieden. Den 'Grund' hierfür sieht er (wohl etwas oberflächlich) allein darin, dass er seine zahlreichen Patienten trotz seinem Wissen um Psycho­pharmaka und -therapie nicht glücklich machen könne. Wieso er die Frage auslässt, ob und, wenn ja, wieso er seinerseits glücklich sei, bleibt ungenannt. Er bemerkt lediglich, dass die jenigen unter seinen sich als 'unglücklich' erlebenden Patienten, die - nach Hectors Wertung - ohne eigentliches Unglück leiden, ihn mit ihrer Unzu­frieden­heit so ermüden, dass er sich fragt, ob sie vielleicht ansteckend seien.
Auf Anraten einer seiner Patientinnen (!) begibt er sich auf eine Weltreise, um zu ersehen, was die Leute global glücklich oder unglücklich machte und ob eine geheime Glücksformel zu finden sei. Und dies, obwohl er angeblich einen weiblichen Menschen namens 'Clara' liebe, der auch seiner­seits ihn liebe. Ja, wenn Liebe den liebenden Menschen nicht glücklich macht, was denn?
Ohne Clara reist Hector hierhin, darhin, dorthin und findet lediglich vierundzwanzig Phantome des Glücks, die er alle schriftlich festhält: Vorstellungen, Denkmoden, Träume. So denken viele Menschen, das Glück liege in der Zukunft oder darin, (geld-)reicher und (ver­meint­lich!) 'mächtiger denn andere Men­schen zu sein.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In der Tat kann es dumm ausgehen, wenn man seinen Bücherkauf einzig auf Grund einer einzelnen Rezensionen eines "berühmten" Kritikers tätigt. Da ist der amazon-Kunde besser dran: Er kann sich meist ein Bild aus mehreren, sich zum Teil durchaus widersprechenden Rezensionen machen. So auch im Falle des vorliegenden kleinen Büchleins.

Und es ist wahr, dass Lelord es Rezensenten mit seinem Hector nicht leicht macht, zu einem eindeutigen Urteil zu gelangen. Halten wir daher Pro und Contra fest:

Das Buch hat keinerlei "literarischen" Anspruch und kommt mit einem (Kinder-) Wortschatz von weniger 1000 Worten aus. Auch der Schreibstil erinnert uns nicht ganz zufällig in seiner Einfachheit an ein Kinderbuch.

Doch muss der Erfolg daran nicht scheitern, denken wir nur an den "Kleinen Prinzen" von St. Exupéry. Möglicherweise hat sich Lelord von eben diesem Autor leiten lassen?

Vordergründig erscheinen auch die inhaltlichen Aussagen des Buches "naiv". Doch wer zwischen den Zeilen liest entdeckt unschwer, dass genau das intendiert ist und uns Lelord die gesamte Geschichte mit ständigem Augenzwinkern erzählt. Und so will Lelord seine Leser vor allem unterhalten, weniger erbauen oder gar bei der eigenen Suche nach Glück unterstützen.

Hectors Suche nach dem Glück reiht sich somit ein in die seit einigen Jahren zu beobachtenden Erbauungs- und Durchhalteliteratur mit Titeln wie "Heute ist mein bester Tag" oder "Ich freue mich an jedem Tag". Je schlechter die äußeren Lebensbedingungen werden und je weniger Staat und Wirtschaft in der Lage sind, dem Bürger kollektiv Sinn oder Glück zu stiften, desto mehr macht dieser sich auf die individuelle Suche.
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Format: Taschenbuch
Ein tolles Buch dass man einfach nur "wegliest", weil es einen angenehmen Schreibstil hat und nicht gekünstelt wirkt. Der Autor hat einfach eine offene Art die sehr ansprechend ist.
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