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Hechtsommer Taschenbuch – 1. August 2008

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Im letzten Sommer hat Anna richtig Mist gebaut. Immerhin war sie die Älteste auf dem Schlossgut. Selbst wenn die Angelschnur, die sich der Pfauenhenne um den Fuß gewickelt hat, Daniel und Lukas gehörte, so hätte sie ihrer Meinung nach doch besser aufpassen müssen. Jetzt hat die Pfauenhenne nur noch einen Fuß. „Das war die böse Erinnerung, die vom letzten Sommer übrig geblieben war.“

Der letzte Sommer war schön, mit schrecklichen Momenten. Dieser Sommer aber soll für die Erzählerin Anna und ihre Freunde schlimmer werden. Denn die Mutter von Daniel und Lukas ist an Krebs erkrankt und liegt ohne Haare in einem Zimmer mit heruntergelassenen Jalousien zwischen Leben und Tod. Irgendwie haben ihre Söhne sich in den Kopf gesetzt, dass ein Fischopfer ihr die Gesundheit zurückschenken könnte. Und so machen sie sich auf die Jagd nach dem großen Hecht im Teich, den sie am Ende auch fangen. Und doch wird dieser Sommer, der scheinbar „nicht aufhören“ wollte, der letzte ihrer Kindheit sein.

Jutta Richters Hechtsommer erzählt vom Angstschweiß der Fische und vom Aufplatzen der Rapsknospen im Hochsommer, vom Wunsch, eine Freundin zu haben -- und vom Erwachsenwerden, das oft auch zu tun hat mit der Erfahrung der Trauer. Die leisen Töne, die Richter dabei anschlägt, werden unterstützt von den sanften Zeichnungen des Illustrators Quint Buchholz, die Landschaft und Tiere wie im Nebel der Erinnerung an eine unbeschwerte, aber längst verlorene Kindheit aufblitzen lassen. Schöner als Richter kann man von derart traurigen Dingen wohl nicht sprechen. Und tröstlicher als Buchholz kann man sie nicht illustrieren. -- Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jutta Richter, geboren 1955, studierte Theologie und Germanistik und lebt als freie Autorin im Münsterland. ›Der Hund mit dem gelben Herzen‹ wurde für Die Besten 7 Bücher für junge Leser ausgewählt und mit dem Luchs ausgezeichnet.

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Top-Kundenrezensionen

Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 25. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Jutta Richter lässt im "Hechtsommer" das Mädchen Anna von einem ungewöhnlich heißen Sommer erzählen, in dem viel passiert.
Anna lebt gemeinsam mit ihrer Mutter in einer Wohnung eines Wasserschlosses. Ebenfalls im Schloss wohnen die beiden Jungs Daniel (er ist ungefähr in Annas Alter) und sein kleiner Bruder Lukas mit ihren Eltern Gisela und Peter. Als "Schlosskinder" gehören sie seit ihrer frühesten Kindheit zusammen. Daniel und Lukas angeln am liebsten und ihr größter Wunsch ist es, den Hecht zu fangen, den man ab und an zu sehen bekommt. Gisela, die Mutter der beiden Jungen ist schwer erkrankt. Sie hat Krebs und jeder weiß, dass sie bald sterben wird, doch den Kindern wird es verheimlicht. Natürlich wissen sie trotzdem, was Sache ist. Anna erzählt vom Sommer, der schon im Mai beginnt, von den aufbrechenden Rapsblüten, von den Veränderungen in der Natur und im Leben im Wasserschloss. Sie erzählt vom Dahinschwinden von Gisela und von den Problemen, die sie mit ihrer eigenen Mutter hat, die nicht in der Lage zu sein scheint, ihr Kind so zu lieben, wie es ist und sich eigentlich immer einen Sohn gewünscht hätte. Und Anna erzählt von der Freundschaft, die sie mit Daniel und Lukas verbindet - was nicht immer einfach ist. Es geht um Zweifel an der Existenz Gottes, denn auch Beten hilft nicht. Gisela verschwindet von Tag zu Tag mehr. Und dann ist Daniel eines Tages fest davon überzeugt, dass der Hecht ein Hechtgott ist, der nur von seinem ewigen Leben erlöst werden will. Doch die Schonzeit, hat der Verwalter gesagt, dauert bis zum 1. Juli...
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Format: Gebundene Ausgabe
mit dem sommer verliert sich die kindheit der drei freunde vom schloss. eine mutter, die mehr und mehr schwindet, weil eine krankheit sie raubt, sie aus dem leben nimmt - stück für stück. eine mutter, die für andere kinder mehr mutter ist, als für die eigene tochter, ein gott mit schuppen - der hechtgott. die geschichte der kinder geht wort für wort unter die haut, greift das eigene empfinden, weckt erinnerungen an die eigene kindheit, stellt vor den punkt, an dem schmerz und wahrheit ein ende der träumerein bedeuten. eine erzählung, die so nah ist, als erlebt man sie während des lebens. man nimmt erneunt abschied von einer kindheit, die nicht die eigene sein muss.
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Format: Taschenbuch
Die Ich-Erzählerin schildert einen Sommer, in dem die Mutter ihres besten Freundes erkrankt. Während die Erwachsenen die Tragweite der Krankheit zu verschleiern suchen, verstehen die Kinder mehr als sie sagen und versuchen ihre eigenen Lösungsstrategien umzusetzen.
Besonders gelungen ist die Szene, in der sich die Protagonistin mit dem auseinandersetzen muss, was "alle" über die Geschenisse zu wissen glauben.
Der österreichische Leser/ die österreichische Leserin freut sich außerdem darüber, dass in dem Werk da und dort ein Austiazismus vorkommt.
Sehr wertvolles Jugendbuch über Krankheit und Tod in der konsequenten Erzählweise eines Kindes.
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Von Milchbart VINE-PRODUKTTESTER am 11. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch kann ich sehr empfehlen. Es vermittelt das Thema Tod eines vertrauten, lieben Menschen aus der Sicht eines Kindes. Der Leser, die Leserin kann sich gut in die Gefühle des Kindes, aus dessen Sicht das Geschehen erzählt wird, hinein versetzen und Gefühle, Gedanken, Fragen sind verständlich und nachvollziehbar. Die krebskranke Mutter stirbt und der Sommer geht so weiter, als ob nichts passiert ist, erschütternd und den Sinn des Lebens hinterfragend. Mangelndes Gottvertrauen wird zum Thema. In dem Roman stehen viele tiefgründige Sätze, fast ähnlich wie beim "kleinen Prinze". Das Geschehen läuft vor den Augen des Lesers wie ein Film ab. Das Buch macht nachdenklich und lädt zum Diskutieren und Besprechen ein. Sehr gute Lektüre, guter Denkanstoß und Gesprächsanstoß.
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