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Heavy Horses
 
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Heavy Horses

19. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juli 1990
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Label: Parlophone UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:21
  • Genres:
  • ASIN: B001QAQHHI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.228 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Ian Anderson eine besondere Affinität zum Landleben pflegt, ist ja hinreichend bekannt. Dass er es auch musikalisch umzusetzen wusste, ist seit der 'Songs from the Wood' ebenfalls kein Geheimnis. Was ich nie verstehen werde, ist, dass 'Songs from the Wood' auch heute noch als das bessere Album hingestellt wird. Ich sehe das nämlich genau anders herum.
'Heavy Horses' ist eine ganze Ecke einfühlsamer als ihr direkter Vorgänger. Das beginnt schon mit dem wunderschönen 'Acres Wild' und endet in einer ergreifenden Hymne an die einstigen 'Motoren' des altehrwürdigen, englischen Gutslebens: Die 'Heavy Horses'!
Dieser Song, man mag mir meine Herkunft aus einem kleinen, oberbayerischen Bauernhof nachsehen, ist für mich auch heute noch, und nach wirklich allen Tull-Alben, das Großartigste, das dieser kauzig-sympathische Flötenspieler jemals geschrieben hat. Da braucht mir keiner mit 'Thick as Brick' oder 'A Passion Play' zu kommen. Mögen die noch soviel progressiven Reiz verströmen, an 'Heavy Horses' können sie sich (für mich) niemals messen.

Ich weiß nicht genau, was tatsächlich den Reiz dieses Albums ausmacht. Sicherlich hat der bärbeißige Folk, der es von vorne bis hinten bestimmt und diese absolute Authentizität, die genau so (ich weiß durchaus wovon ich rede) auf das alt-englische Landleben zutrifft, den größten Anteil daran. Sicherlich könnte auch kein anderer Musiker dieser Welt genau dieses Thema besser interpretieren als Ian Anderson. Letztendlich sind es aber diese kleinen, (vielleicht sentimental-) vertonten Geschichten und Erzählungen, wie 'One brown Mouse' oder 'Rover' oder auch der Opener '...
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Format: Audio CD
Das 1978er Jethro Tull-Album "Heavy horses" reiht sich nahtlos in eine Abfolge von Platten ein, auf denen feinste Rock-Musik schon durch das Plattencover, vor allem jedoch durch die Musik selbst, an bestimmte Assoziationen geknüpft wird, die den Album-Tracks eine klare Zusammengehörigkeit verleihen und den Hörer vom Kauf der CD an in ihren Bann ziehen.
Nach dem religiösen "Aqualung", dem höfischen "Minstrel in the gallery" und dem naturverbundenen "Songs from the wood" legten die Mannen um Ian Anderson mit "Heavy horses" ein rustikales Album, quasi rund um den Bauernhof, hin. Schon bei Betrachtung des Plattencovers mit den 2 Pferden setzen sich die ersten ländlichen Bilder im Kopf fest, welche dann durch das Hören des Andersonschen Liedgutes präzisiert und ausgeweitet werden.
Für Jethro-Tull-Verhältnisse sind die meisten Kompositionen auf "Heavy horses" recht simpel gestrickt, was die Scheibe auch für Neuinteressierte sehr empfehlenswert macht. Der Großteil der Stücke wird sehr folkloristisch instrumentiert, die wenigen "reinrassig-rockigen" Passagen sind Ausnahmen.
Der Auftaktsong "And the mouse police never sleeps" etabliert zunächst mit seinen Katz-und-Maus-lyrics die beschauliche Landluft-Stimmung. "Acres wild" ist ein mitreißender Folk-Rock-Song, dessen Instrumentalpassagen sehr an irische Tanzmusik erinnern, während das etwas zu lang geratene "No lullaby" mit wildem Drum-Intro und ziemlich rockiger Gestaltung zunächst nicht recht ins Bild passen will, aber letztendlich doch zu überzeugen weiß.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Songs von Jethro Tull brauche ich wohl nichts mehr zu schreiben - einfach Klasse! Umso überraschter war ich von dieser 2003 Remastered Ausgabe - welche noch preiswert ist. Ich finde dass noch mehr Dynamik aus den einzelnen Tracks herüberkommt und je nach Hifi-Anlage den Zuhörer einfach nicht mehr loslässt. Leider ein Wermutstropfen: Unverständlicher Weise wurde auch diese CD mit einem sinnlosen wie verbraucherunfreundlichen Kopierschutz versehen. Sinnlos, weil er das Raupkopierer nicht unterbindet (höchstens fördert) und verbraucherunfreundlich, weil die Kompatibilität zu allen CD-Playern nicht mehr gewährleistet werden kann. Lediglich dieser unnötige Kopierschutz verwandelt die Meister-CD in eine Un-CD und wertet das Gesamtergebnis ab (daher nur 4 Punkte). Wer diesen Schwachsinn der Industrie nicht unterstützen will, sollte vom Kauf absehen.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 28. November 2014
Format: Audio CD
"Heavy Horses" gilt zu Recht als eines der besseren Alben der britischen Prog-Rocker Jethro Tull;für mich ist es sogar eines der besten.
Es erschien 1978 bei Chrysalis,Ian Anderson schrieb Musik und Texte wie gewöhnlich allein ( Keyboarder David Palmer und Gitarrist Martin Barre hatten ein wenig "Zusatzmaterial" beigesteuert,was natürlich nichts daran änderte,daß Ian Anderson der absolute Chef der Gruppe war,eigentlich Jethro Tull personifizierte).
Barriemore Barlow bearbeitete das Schlagzeug,John Glascock war für den E-Baß,John Evan für Klavier und Orgel zuständig.
Anderson übernahm wie immer den Gesang und das Flötenspiel,dazu die akustische Gitarre und die Mandoline.
Palmer arrangierte dazu noch Streicher und ein Gastmusiker durfte fiedeln.
Wie schon auf dem Vorgänger "Songs From The Wood" wurden Prog-Rock und Folk-Rock sehr gelungen miteinander verknüpft,Jethro Tull hatten (und haben) ,auch durch die prägnante,kauzige Stimme des Bandleaders, einen überaus hohen Wiedererkennungswert,erschufen damals einen recht eigenen Sound.
In den Texten geht es,passend zum ländlichen Cover (very british),um Mäuse,Katzen,Pferde,dann aber wieder um menschliche Beziehungen und Sex.Die Texte spiegeln Andersons sehr trockenen britischen,teils bissigen Humor sehr schön wieder.
Obwohl Melodik und Refrains sehr eingängig daherkommen,kann man dem Album aufgrund der interessanten,teils üppigen Rhythmik eine gewisse Komplexität nicht absprechen.Im Opener zB werden verschiedene Rhythmen überlagert,was unglaublich spielfreudig,quirlig wirkt und einfach mitreißt.
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