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Heaven & Hell (2CD Deluxe Edition) Deluxe Edition, Original Recording Remastered, Doppel-CD

4.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Deluxe Edition, Original Recording Remastered, 9. April 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (9. April 2010)
  • Deluxe Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Deluxe Edition, Original Recording Remastered, Doppel-CD
  • Label: Pias Uk/bmg Rights Management/sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B00382X4XC
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.551 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Neon Knights
  2. Children Of The Sea
  3. Lady Evil
  4. Heaven And Hell
  5. Wishing Well
  6. Die Young
  7. Walk Away
  8. Lonely Is The Word

Disk: 2

  1. Children Of The Sea
  2. Heaven And Hell
  3. Lady Evil
  4. Neon Knights
  5. Children Of The Sea
  6. Heaven And Hell
  7. Die Young

Produktbeschreibungen

Black Sabbath: Heaven And Hell 2xCD - Doppel-CD, herausgegeben 2010 in Großbritannien von Sanctuary Records (2735073), Barcode: 602527350738 // deluxe 2CD edition in cardboard sleeve with extra plastic outer sleeve // Genre: Heavy Metal


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Format: Audio CD
Das, was diese de Luxe Version für mich so wertvoll macht, ist die Live Aufnahme von Heaven and Hell aus dem Civic Center Hartford 1980. Es enthält - meine persönliche Meinung - das beste je gespielte Solo von Tony Iommi....nie, weder vorher oder bis heute, habe ich ein derartiges Solo von ihm gehört....vollkommen im Einklang mit Ronnie James Dio...diese Aufnahme wurde seinerzeit in den Niederlanden von Hilversum 3 im Jahre 1980 in einer bekannten Hardrocksendung ausgestrahlt...sie hat ihren Zauber bis heute nicht verloren, eine absolute Sternstunde, dieses Liveconcert.
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Format: Audio CD
Nach dem Ende der Ära "OZZY" war für viele ungewiss, ob es eine Zukunft für Black Sabbath gibt. Da sich auch bei den anderen Gruppen im nähren musikalischen Umfeld der Band in dieser Zeit, entweder aufgrund persönlicher Differenzen, oder aber auch wegen musikalischer Vorstellungen die Personalkarussells der Line-Ups ganz gehörig drehten, holte Tony Iommy den "kleinen" aber bereits schon aus seiner Zeit bei Rainbow bestens bekannten, und stimmlich ganz großen Ronnie James Dio mit an Bord.

Mit Ronnie kam auch erstmals eine drastische Stil- bzw. Richtungsänderung. Die Band passte ihre Musik den neuen Qualitäten des Sängers an, und sprach somit auch unweigerlich, nicht nur aufgrund der bekannten Instrumentalisierung, ihre alten Fans an, sondern auch die Anhänger von den klassischen Hard-Rock-Gruppen - Rainbow und Deep Purpel. Black Sabbath wird kommerzieller? Mit Nichten, Sabbath bleibt dunkel und düster, was auch an der nach wie vor tiefer gestimmten Gitarre Iommys liegt.

Das Album - Heaven and Hell - wurde von den Fans nicht nur aufgrund des mittlerweile legendären Titeltracks und seinem Motto: "The World is full of Kings and Queens, who blind your eyes, then steal your dreams. It's Heaven and Hell", sehr gut angenommen, auch deshalb, weil sich Ronnie James Dio auf den Konzerten nicht nur als Ozzy-Ersatz präsentierte, sondern auch die alten Stücke großartig intonierte, was allerdings bei dem drei Jahre späteren, klanglich sehr bescheidenen Album - Live Evil - nicht wirklich rüber kommt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1979, der große Umbruch bei Black Sabbath. Ozzys Drogen- und Alkoholprobleme sorgten für die wohl wichtigste Besetzungsänderung der Bandgeschichte. Der Frontmann wird aus der Band geworfen. Als Nachfolger wird der gerade erst bei Rainbow ausgestiegenen Ronnie James Dio unter Vertrag genommen, mit dem die 3/4-Black-Sabbath-Originale ihren 1980er Epos aufnahmen.

Die Scheibe zu kritisieren ist eigentlich so überflüssig wie Wasser in den Rhein, die Isar oder sonst einen deutschen Fluss zu schütten. Songs wie *Heaven And Hell*, *Die Young*, *Lady Evil* oder *Neon Knights* sind einfach zeitlos und zeigen die kompositorische Größe von Iommi, Butler und Ward und das einzigartige Gesangstalent von Dio.

Leider ist die Produktion den Stücken nicht ganz angemessen. Es scheint als konnte Martin Birch sich nicht entscheiden ob er nun eine 70er-Produktion oder eine modernere 80er-Produktion durchführen sollte oder wollte. Was, genauso wie das Fehlen des Original-Sängers, immer dafür gesorgt hat das ich dieser Scheibe die vollen Punktezahl verweigert habe.

Himmel und Hölle, eine himmlische Platte für jeden Hard&Heavy-Fan, aber die Hölle für jeden Anhänger der Original-Sabbath-Besetzung. Ein Titel also, der wie kein zweiter auf die erste Platte in der Nach-Ozzy-Ära zutrifft. Aus dem Heavy-Metal-Flagschiff war plötzlich eine Band unter vielen geworden, die bedenkenlos Musiker austauschen konnte.

Klanglich wird die 2010er Deluxe nur wenig aufgemotzt, aber mit einem sehr ansehnlichen Booklet versehen.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ja, also zu diesem Album weniger als sechs Sterne abzugeben, ohne sich in der Rezension dafür zu entschuldigen, dass mehr als fünf gar nicht gehen, grenzt ja eigentlich schon an Gotteslästerung. Ich geb trotzdem nur vier? How comes... Ums klar vorweg zu sagen, ich beziehe mich mit der Wertung explizit auf die sog. "Deluxe Edition", welche neben dem eigentlichen Album noch einen Live-Mitschnitt beinhaltet.

Zum Album selbst muss ich glaubich nicht viel sagen. Außer, der Titeltrack (an dem ich mir als Hobby-Bassist schon seit ca. 30 Jahren die Finger verrenke *g*) ist beinahe langweilig, zumindest verglichen mit den Children of the sea (aber das muss jeder für sich selbst beurteilen). Jedenfalls, es ist doch bemerkenswert, dass der damals frisch zugekaufte Ronnie Dio (R.I.P.) sich selbst mit diesem Album ein Denkmal setzte, vor dem alle seine späteren Veröffentlichungen nur verblassen (wenngleich ich drauf bestehe, dass er auch Solo im Durchschnitt extrem starken Stoff hingelegt hat). Und es ist nicht minder bemerkenswert, dass noch jede Veröffentlichung eines Live-Albums mit RJD am Mikro (gleich ob unter seinem Namen selbst, unter der Sabbath-Flagge oder unter dem H&H-Aufguss) mindestens das halbe Heaven and Hell Album abdecken müssen. Die Songs sind einfach zu stark.

Ja, ich hab mir - auch für diese Rezension - mal die Mühe gemacht, zu vergleichen. Namentlich mit den (zugegeben aus kommerziellen Gründen, weil wenn Star tot, verkauft sichs gut *grmpf*) Live-Mitschnitten Donington 83 und 87 sowie dem von mir auch live erlebten Wacken 07.
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