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Heaven & Earth

Heaven & Earth

18. Juli 2014
3.1 von 5 Sternen 92 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Juli 2014
  • Erscheinungstermin: 18. Juli 2014
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (C) 2014 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 51:27
  • Genres:
  • ASIN: B00L3GWKTO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen 92 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.123 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 5. Mai 2015
Format: Audio CD
Yes ist vermutlich eine der Bands mit den meisten Umbesetzungen. Daher ist es sinnvoll, vor dem Kauf eines Yes- Albums einen Blick auf die Besetzung zu werfen, um zu ahnen, was man zu erwarten hat. In diesem Fall sind neben Gründungsbasser Chris Squire und Gitarrenlegende Steve Howe noch der langjährige Drummer Alan White, der Asia- Leader Geoff Downes und der neue Sänger Jon Davison an Bord, der sich seine Sporen in Yes- Coverbands und bei Glass Hammer verdient hat. Kein Anderson, kein Wakeman, kein Bruford, kein Rabin, kein Kaye, kein Horn - also weder Quietschesounds noch Discorock. Downes verheißt eher melodisch- eingängige als proggige Elemente, und vom merklich gealterten White kann man auch keine wilden Frickeltakte mehr erwarten. Bleibt als große Unbekannte Jon Davison... dem man auch gleich mal das Songwriting weitestgehend aufdrückte. Yes haben ja schon früher ihren Neueinsteigern das Songwriting überlassen, das war 1980 auf "Drama" so, das wiederholte sich 1983 auf "90125", 1997 auf "Open your Eyes" und 2011 auf "Fly from here".

Die gute Nachricht: Jon Davison klingt stimmlich nicht nur wie Jon Anderson, sondern er schreibt auch ganz ähnliche Songs. Nun die schlechte Nachricht: Damit meine ich aber nicht das, was Anderson mit Yes gemacht hat, sondern seine poppig- esoterischen Soloalben. Und daher klingt das Yes- Album "Heaven and Earth" paradoxerweise... wie ein Soloalbum des ehemaligen Yes- Sängers. Auf früheren Meisterwerken konnten Howe und Squire gegen Andersons harmoniesüchtigen Schönklang erfolgreich kontrastierende musikalische Gegenpole setzen, diesmal haben sie gegenüber Davisons ebenso gefälligem Geplätscher keine Gegenwehr anzubieten.
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Von Stranger_than_ Fiction TOP 1000 REZENSENT am 26. Januar 2015
Format: Audio CD
Erst wollte ich nicht so richtig, nun schreibe ich also doch noch eine Rezi über die neue Yes. Vorab, ich bin (natürlich) ein Yes-Fan seit der Frühzeit (70er Jahre) und habe bis auf wenige Veröffentlichungen so ziemlich alles, zumindest aber fast alles, dieser grandiosen Brit.-Band. Über Yes braucht man eigentlich nicht allzu viele Worte zu verlieren. Sie waren lange Zeit, eine der prägenden Bands des Progrock und haben sich nach sehr vielen Querelen der vergangenen Jahrzehnte dennoch immer wieder behaupten können. Die letzten Veröffentlichungen, "Fly From Here" (2011), "Yes & Friends" (2008) und "Magnification" (2001) z.B. sind drei gute bis sehr gute Outputs geworden und so freute ich mich auf ihr neues Album "Heaven & Earth" (2014), wie tausende, anderer Yes-Fans auch. Dann kam jedoch leider eine gewisse Ernüchterung... Zur Platte.
"Heaven & Earth", besteht aus 8 Stücke, die auf 51:27 Minuten verteilt sind. Der Gesamteindruck ist nicht so schlecht, wie es einige Rezensenten beschrieben haben, wobei allzu überzeugend ist "Heaven & Earth" auch nicht geraten. Einige Songs sind arg poppig geraten und dazu Instrumental auch etwas einfallslos geworden, wie z.B.: "Stop Beyond", "In A World Of Our Own" und "The Game". Gut gefallen haben mir dagegen "To Ascend", "Light Of The Ages" und auch "Subway Walls". Die restlichen Songs sind eher durchschnittlich und nicht weiter erwähnenswert. Die Produktion ist sehr sauber und klar und auch das Coverartwork gewohnt gut. Was bleibt..??
"Heaven & Earth", ist mit Sicherheit eines der schwächsten Alben in der Yes-Diskografie. Es hat mich im großen und ganzen doch enttäuscht und ich werde es zwar behalten, aber nicht allzu oft in den CD-Player legen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
21.Studio-Album der britischen Prog-Dinosaurier von 2014, dass erzwungenerweise eine neue Ära in der Musikkarriere der Band einleitete, nach dem kommerziellen Flop des teuer produzierten Vorgängers. Sänger "Benoit David" wurde durch den Jon Anderson-Klon "Jon Davison" ersetzt, der sich auch für den Großteil des Songwritings verantwortlich zeigte. Angesicht der finanziellen Katastrophe von "Fly from here" wurde das Band-Budget drastisch gekürzt, was negative Auswirkungen auf die neue Produktion haben sollte. Um die Kosten bei den Studioaufnahmen niedrig zu halten, gestand die Plattenfirma der Band nicht einmal die Hälfte der Zeit zu, die sie normalerweise im Studio benötigten. Anstelle von vier oder fünf Monaten mußte Heaven & Earth in nur zwei Monaten fertiggestellt werden. Die fatale Folge davon war dass die bei der Band üblichen, ausgefeilten Arrangements aus Zeit-und Kostengründen nicht realisiert werden konnten. Diese Zeit-und Kosteneinsparungen konnten an der Musik nicht spurlos vorübergehen. Klang, Produktion, Songs und ihre Arrangements mußten für die Verhältnisse der Band ungemein schlicht bleiben. Notgedrungen entschied mann den Songs durch Einsatz einer Rhythmusgitarre mehr Volumen zu verleihen. Eigentlich unglaublich dass sich gestandene Musiker wie Howe/Squire/White/Downes so etwas von ihrer Plattenfirma bieten lassen. Das künstlerische Endergebnis von Yes-Light kommt einer Demontage der Kultband sehr nahe und polarisiert weltweit die große Fangemeinschaft. Die Band legt wohl einer ihrer schwächsten Werke vor.Lesen Sie weiter... ›
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