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Heathen
Format: Audio CD|Ändern
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am 29. Oktober 2016
Als ich vom Tod Davids erfuhr, dachte ich sofort daran, was sollen wir nun machen auf dieser Welt ohne ihn? Aber dann dachte ich daran, was für ein großes wundervolles Glück wir die Menschen die Musik lieben haben oder auch hatten, wir leben in einem Jahrhundert mit so einzigartigen Musikern wie in keinem anderen Jahrhundert!!! Wenn ich diese Platte höre, dann bekomme ich immer noch eine Gänsehaut, für mich ist sie eine der besten. 2016 war ein hartes Jahr für alle Fans der guten Musik, ja wir werden älter.
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am 16. Dezember 2013
Das schöne an David Bowie ist, das jedes Album anders klingt, als das vorhergehende und so auch dieses. "Heathen" ist ein unkommerzielles und abwechslungsreiches Album, mit fassettenreichen, traurigen und poetischen Songs und einem schönen, teilweise düsteren Sound. Dazu kommt Davids Stimme, die hier fantastisch klingt und sich perfekt jeder Stimmungslage anpasst. Meine Lieblingslieder dieser CD sind "Sunday", "Slip Away", "Slow Burn", "5:15 The Angels Have Gone " und "Heathen (The Rays) ". Auch das Cover ist sehr künstlerisch und geschmackvoll gestaltet, mal was anderes und typisch David Bowie. Mit diesem Album ist Bowie ein Meisterwerk gelungen und eine Bereicherung für Jeden, der seine Musik mag, einfach Klasse.
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am 28. Februar 2017
Ein wirklich tolles Album das nicht viele Worte braucht. Meine Favoriten sind Slow Burn & Everyone Says "Hi". Volle Punkt Zahl.
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am 3. März 2016
Ich mag es, ich liebe es, ich bin ein David Bowie Fan und werde es immer sein. Seine Musik geht unter die Haut, und sie geht jedes Mal anders unter die Haut. Im Moment tut es weh, sehr weh. Still missing you, my heroe!
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am 16. Januar 2016
David Bowie bewies auch mit diesem Album seine Vielseitigkeit. Vor allem begeistert mich an Heathen, dass es mir persönlich hilft nach einem stressigen Tag abzuschalten und zu entspannen. Absolut zu empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. September 2002
Bowie lebt immer noch - eine Sache, die man dem Chamäleon des Pop in den Siebzigern bestimmt nicht zugetraut hätte! Neben seinen zwei andersfarbigen Augen hat er noch eine weitere herausstechende Eigenschaft: er ist mit seiner Musik immer auf der Höhe der Zeit! "Heathen" ist mein zweites Bowie-Album nach dem Drum'n Bass-Hammer "Earthling". Und es gefällt mir!
Fünf Songs sind erwähnenswert, weil wirklich klasse:
"Cactus": ein sich immer mehr aufbauender Rocksong, übrigens ein Cover der Indie-Helden "Pixies"
"Slip away": eine klassische Ballade, die direkt aus einem französischen Kitsch-Film stammen könnte (toller Refrain)
"Afraid": eher was für die jungen Bowie-Fans, Gitarre und Streicher wechseln sich bei diesem wilden Popstück ab
"Everyone says 'Hi'": ein vielleicht peinlicher Rückfall in die 80er-Ära, trotzdem ein toller Popsong
"A better future": New-Wave angehauchter Song, der ebenfalls aus den 80ern stammen könnte
Weitere Highlights: Pete Townshend (The Who) spielt Gitarre beim Song "Slow burn" und Dave Grohl (Foo Fighters) tut dies ebenso beim Neil-Young-Cover "I've been waiting for you".
Insgesamt kann man sagen: Bowie verbindet Elemente der guten(?) alten 80er mit modernen Verbundstücken.
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am 18. Oktober 2002
Nachdem ich nun 20 Jahre (seit ich 8 bin) ein großer Bowie Fan bin, da er meiner Meinung nach einer der wenigen wirklich genialen Künstler ist, ist diese CD natürlich ein Muss ! Und ein schöner Ausklang des Konzertes.
Aber auch Nicht-Fans werden diese CD bestimmt lieben - David Bowie ist und bleibt eben einer der besten Künstler dieser Welt. Mehr gibts zu Bowie nicht zu sagen!
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am 6. August 2002
David Bowie ist ein Mann der Rekorde: Mal setzte er Trends, mal griff er Trends auf und vermarktete sie geschickt, inzwischen ist er seit mehr als 30 Jahren Teil des Popgeschäfts. Heathen ist das sage und schreibe 25. Album des "Chamäleons der Pop-Musik": Wie so oft ist es auch hier nicht möglich, das Werk in eine musikalische Schublade zu stecken. Psychedelischen Sphären-Klängen ("Sunday") folgen harte Gitarren-Riffs ("Slow Burn"), selbst geschriebene Songs mischen sich mit Coverversionen (darunter der Neil Young-Klassiker "I've been waiting for you", der leider nicht an das Original heranreicht.). Bowies Stärken liegen weniger auf einem einheitlichen, durchgängigen Konzept, sondern einmal mehr in seiner Fähigkeit, sich in unterschiedliche Richtungen auszubreiten. So rennt der Erfinder des Glam-Rock auf „Heathen" auch keinem Trend mehr hinterher, er schlüpft nicht mehr in irgendwelche Rollen, der androgyne Ziggy Stardust hat ebenso ausgesorgt wie zuletzt seine Verkörperung des eingebildeten Yuppie.
"Heathen" ist Bowies Reminiszenz an sein eigenes Frühwerk. Wie so oft trägt es autobiographische Züge und versetzt einen so in alte Zeiten zurück. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern "Earthling" oder "Hours" erstarrt Bowie jedoch nicht länger mit Selbstzitaten und Wiederholungen vor den Goldenen 70ern, sondern lässt sich vielmehr von diesen inspirieren. "Heathen" ist eine komplexe CD, die sich erst nach mehrmaligen Hören erschließt, wer sich aber darauf einlässt, wird durchaus entlohnt werden.
Von vielen Kritikern bereits als sein bestes Album seit Jahren eingestuft besteht Heathen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Stilrichtungen. Besonders zu erwähnen ist "Cactus", ein gelungenes Cover von den Pixies, sehr kompakt mit der unverwechselbaren Stimme von Bowie. Gut zum Reinschnuppern ist "I Would Be Your Slave", eine Ballade mit Streicherarrangements. Andere Songs gewinnen durch ihre Gastmusiker, wie etwa "Slow Burn" mit Pete Townsend.
Dass Bowie alles erreicht hat und sich und uns nichts mehr beweisen muss, wissen wir längst. Dass er erneut ein ansprechendes Album produzieren kann, wissen wir jetzt. Einziger Nachteil: Mit einer Ausnahme fehlen mal wieder die Texte im Booklet - schade eigentlich!
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am 17. April 2004
Ich kenne den Namen David Bowie eigentlich schon sehr lange, aber seine Musik habe
ich nie richtig gehört bzw. gemocht.
Als ich dann vor einiger Zeit mal nen Song dieser CD gehört habe (ich weis nicht mehr
wo das war) fand ich den recht gut.
Als ich nun mal über dieses Album günstig gestolpert bin, konnte ich der Versuchung
nicht widerstehen und habe es gekauft.
Ich wusste zumindest schon vorher, dass der (für mich) beste Schlagzeuger überhaupt
David Bowie für einen Gott der Musik hält und dass er selbst auch auf der CD das
Schlagzeug spielt, was allein für mich immer ein Kaufgrund ist !
Schon beim ersten Hören hat sich bestätigt, dass es kein Fehlkauf war.
Das Album ist anspruchsvoll zu hören und absolut sauber aufgenommen; Klang und Abmischung sind einwandfrei.
Schon der erste Track macht Lust auf mehr, weil er ganz ruhig anfängt und Stimmbetont
ist, aber zum Ende meldet sich der Schlagzeuger Matt Chamberlain schon mal zu Wort.
Die Songs haben zumeist eine schöne Melodie und sind sehr angenehm zu hören.
Besonders "Slip away" ist ein absolut wunderschöner Song, der unter die Haut geht.
Das liegt besonders an dem ergreifenden Gesang und an dem super Bass.
So geht es denn grad weiter.
Sicher sind Songs wie "I took a trip on a gemeni spaceship" oder "A better future" nicht
so ganz die Reisser, aber schlecht ist hier kein Titel.
Auch "I would be your slave" (die Streicher ..) und "5:15 The angels have gone" sind totale
Meisterstücke, die sofort faszinieren und das kann sich auch nur steigern.
Besonders zu erwähnen ist "Afraid", das ist nicht nur ein überirdisch guter Song an sich, sondern
auch die absolute Schlagzeug-Referenz, die ich bisher gehört habe.
Es spielt ja laut Booklet (was recht schlecht zu lesen ist, weil alles durchgestrichen ist)
nicht nur der Matt Chamberlain das Schlagzeug, aber in dem Song ist es klar, da nur er
zu solch einer Leistung fähig ist !
Was man in den - leider viel zu kurzen - 3:28 min zu hören bekommt ist schier unglaublich.
Ich könnte - wie schon so manche male - jetzt lange schwärmen von der überragenden
Instrumentierung dieses Albums, aber ich schlage vor, dass sich jeder selbst ein Bild
davon machen sollte, denn sowas haben sicher wenige bisher gehört, die David Bowie nicht
kennen, so wie ich vorher.
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am 1. September 2013
Nach dem überraschenden "The Next Day" habe ich direkt nochmal ein anderes Bowie Album wieder und wieder durchgehört. Und es ist interessant, damals vor 11 Jahren gefiel mir "Heathen" nur so mittelmäßig, mit ein bischen Abstand muss ich meine Meinung aber etwas nach oben adjustieren.

"Heathen" wurde damals vor allem auch deshalb begeistert aufgenommen, weil es als "klassisches" Bowie-Album galt. Es war seine erste gemeinsame Arbeit mit Produzent Tony Visconti seit damals über zwanzig Jahren. Mit Visconti waren u.a. Klassiker wie "Young Americans" und "Heroes" entstanden. Tony Visconti ist nicht der einzige prominente Gast auf "Heathen". Man trifft den Produzenten und Soundtüftler Mark Plati (u.a. The Cure, Sheryl Crow, auch an "Hours") an der Gitarre und am Bass, Lisa Germano an der Geige, Pete Townshend (The Who) und und Dave Grohl (Foo Fighters, Nirvana). Sie alle versprechen die perfekte Kombination von zwar eingängigen, aber alles andere als einfachen Popsounds, wogenden Klangteppichen und den immer noch bezwingenden Texten Bowies.

"Heathen" beginnt langsam und verhalten. SUNDAY entwickelt sich aus elektronischen Samples und baut sich langsam zu einem sphärischen und dennoch kraftvollen Ohrwurm auf. CACTUS ist eine Cover-Version (das Original stammt von den Pixies), das er in eine dramatisch-schwelgende Ballade verwandelt, I'VE BEEN WAITING FOR YOU ist eine Neil Young-Komposition. SLOW BURN, die erste Single-Auskopplung präsentiert den unnachahmlichen Powerpop Marke "Bowie", von dem es auf "Heathen" so reichlich gibt wie schon lange nicht mehr. Eine Schlüsselrolle spielt das Titelstück selber: HEATHEN (THE RAY) türmt sich zu einer gewaltigen Mauer aus Klängen, vor deren Hintergrund sich Bowie fragt: "Is there no reason? Have I stared too long?" und: "And when the sun slow and the rays high I can see it now I can feel it die". Trotz aller Lebendigkeit und aller Freude - der Hang zum Abhang ist hier noch immer spürbar, das Unterbewusste, die Suche nach dem Selbst - Fragen, die Bowie mit seinen Anhängern seit Jahrzehnten verbindet.

Vielleicht geht es ja noch anderen so wie mir ....
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