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Hearts And Bones (2011 Remaster)
 
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Hearts And Bones (2011 Remaster)

12. Juli 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Juli 2010
  • Erscheinungstermin: 12. Juli 2010
  • Label: Legacy Recordings
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:09
  • Genres:
  • ASIN: B003UPYPYE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.711 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Dieses Album ist angeblich der größte -kommerzielle- Flop Simons. Es stimmt, "Hearts and Bones" ist nicht so hitlastig wie die Alben mit Art Garfunkel, auch nicht so spektakulär wie die späteren "World-Music"-Werke (total überirdisch: "Graceland"), aber dennoch ein hervorragendes Album. Der Opener "Allergies" (mit einem gut gelaunten Al di Meola als Gast-Gitarrist) und "Train in the distance" sind schon die 4 Sterne wert und sollten mal angespielt werden. Ein schönes, unaufdringliches Album mit viel Charme, Ironie und voller Weisheit, wenn man auf die Texte achtet. Ich war damals sehr glücklich über diese Scheibe, in einer Zeit, wo FGTH, New Order oder Depeche Mode die Radios dominierten. Und bin es noch heute.
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Format: Audio CD
Bevor ich mir dieses Album zu Gemüte führte, kannte ich nur live-Versionen von "Hearts and bones" und "Train in the distance" und rechnete somit mit einer CD voller Melancholie und leiser Arrangements, und eher akustischem Sound.
Nach dem ersten Song "Allergies" wusste ich sofort, dass mir das genaue Gegenteil in die Hände gefallen war. Schwungvolle Melodie, Synthesizer und elektrische Gitarren - starker Song, dachte ich, aber nicht der alte Simon...selbiges lässt sich über "Think to much (a)", fast schon eine Funk-Nummer, und das textlich sehr ansprechende "Cars are cars" sagen. Hier äußert Simon sein Unverständnis darüber, dass sich Menschen unterschiedlicher Herrkunft sich oftmals als fremd oder feindlich gesinnt ansehen, indem er einen Vergleich zu den Autos zieht: "Cars are cars/all over the world!"
Zweifellos ist der Titelsong, der sich mit Simon's Scheidung von Carrie Fisher auseinandersetzt, ein Musikstück von höchster Qualität, aber, ebenso wie "Train in the distance" oder auch "Rene and Gerogette Magritte..." wirkt der Sound etwas zu künstlich und erzeugt nicht die tiefgehende Wirkung, die mit einem Sound à la "One trick pony" hätte erreicht werden können.
Von diesem grandiosen Vorgänger ist zu "Hearts and bones" ein Rückschritt nicht zu verleugnen, dennoch lässt sich an den Songs an sich nicht herummäkeln: Starke und schöne Melodien, interessante Texte und Lieder für jede Stimmungslage.
Besonders erwähnenswert ist natürlich "The late great Johnny Ace", Simon's John Lennon-Ode, die ohne großes Brim und Borium ehrliche, nachdenkliche Rückblicke auf die Beatles-Zeit und auf den bitteren Todestag Lennons wiederspiegelt.
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