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Heartbreak Station Import

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Produktinformation

  • Audio CD (21. November 1990)
  • Erscheinungsdatum: 21. November 1990
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000001FZN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Mercury.Published: 1990/'Recorded at.Bearsville Studios, Bearsville, NY.Kajem Studios, Gladwyne, PA.

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Wenn überhaupt, dann war es diese Platte, mit der sich Cinderella von den zahlreichen Kommerz-Pop-Metal-Gruppen distanzierte, die in den späten 80ern die Rockszene bevölkerten.

Indem sie sich auf einen von Blues-Einflüssen durchsetzten Hardrock im Stil der Rolling Stones und Aerosmith konzentrierten, schufen sie ihr wohl bestes Album, mit so eingängigen Songs wie "The More Things Change" (das dazugehörige Video zeigte so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Little Richard und Shelley Duvall) und "Shelter Me".

Tom Keifers schrille Stimme klingt wie ein abgebrochenes Stück Kreide auf einer Schultafel und ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Der Qualität sowohl der Aufnahmen als auch der Band an sich tut dies jedoch keinen Abbruch. --Genevieve Williams

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit ihrem dritten Album nahmen Cinderella eine durchaus recht gravierende Änderung in ihrer Musik vor. Der grandiose Vorgänger "Long Cold Winter" richtete seinen Fokus schon auf eine etwas höhere, stärker von Blues beeinflusste musikalische Ebene, rockte aber noch ganz ordentlich. Mit "Heartbreak Station" entfernten sich Cinderella zwar etwas vom Hard Rock der 80iger, aber nicht vom Rock N'Roll selbst. Sie legten dabei jedoch Wert auf eine sehr hohe musikalische Vielfalt.

Für "Heartbreak Station" siedelte die Band damals nach New Orleans über, um sich dort von der reichhaltigen musikalischen Kultur und dem kreolischen Flair der Hauptstadt Louisianas inspirieren zu lassen. Dies wird durch die Stilvielfalt der einzelnen Lieder des Albums, und durch eine mannigfaltige, zusätzliche Instrumentierung, wie Saxophon, Trompete, Piano, Organ, Keyboard, Streicher, Mandoline, 12-Saiter, Resonator- und Lap Steel Gitarre, ausgedrückt. Für die Akustik-Balladen "Winds Of Change" und "Heartbreak Station" nahmen Cinderella die musikalische Kompetenz von Led Zeppelin-Bassist John Paul Jones in Anspruch, der das orchestrale Arrangement der Streicher vornahm. Besonders der Titelsong ist eine schöne Ballade, die meines Erachtens zu den besten Balladen jener Zeit zählt.

Mit ihrem 1990er Album tendieren Cinderella insgesamt etwas in die Richtung von The Rolling Stones und Aerosmith, und vereinen dabei viele verschiedene Einflüsse wie Funk ("Love's Got Me Doin' Time") und Country, wie das etwas an Bob Dylan erinnernde "One For Rock N'Roll" und das rockige "Dead Man's Road".
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Format: Audio CD
Warum die Mannen um Reibeisen Tom Keifer hierzulande so völlig untergingen,bleibt mir wahrscheinlich für immer ein Rätsel.In Amiland verkauften sich die ersten 3 Alben jedenfalls wie das sprichwörtlich "Geschnittene Brot",während sie hier allenfalls ein Stiefmütterliches Dasein fristeten.Ihre Kreuzung aus Hardrock,einer Prise Glam und einem gewaltigen Schuss Blues findet bei mir jedenfalls schon seit fast 15 Jahren immer ein offenes Ohr.Hervorheben kann ich bis auf die ultra geile Tränendrüse Ballade "Heartbreak Station" eigentlich keinen Titel,da sich (fast)alle Songs auf einem gleich hohem Level befinden.
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Von Ein Kunde am 7. Februar 2000
Format: Audio CD
Irgendwie standen Cinderella immer in der zweiten Reihe, sie hatten zwar Erfolg, erreichten aber nie den Status ihrer Vorbilder (und Förderer) Bon Jovi. Mit Heartbreak Station wurde das, zumindest in den Augen der Kritiker, anders. Ein perfektes "Goodbye to the eighties" Album, weg vom Haarspray-Rock hin zu einer interessanten Mischung aus Blues, Folk und Glam. Mit SHELTER ME, ONE FOR ROCK'N'ROLL oder WINDS OF CHANGE besangen Cinderella das Ende einer Ära, die sie selbst massgeblich beeinflusst haben.
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Format: Audio CD
Die US-Band CINDERELLA gehörte zu den ersten Rock-Acts, die sich auf die Blues-Wurzeln der Musikart besannen und Alben mit deutlichem Southern-Einschlag aufnahmen. Dabei bleibt das erste Blues-Werk der Band LONG COLD WINTER sicherlich unerreicht, aber auch der Nachfolger HEARTBREAK STATION hat durchaus seine Reize und besticht durch ehrliche handgemachte Rockmusik mit ganz viel Blues.

Der erste Unterschied sticht direkt ins Ohr, CINDERLLA Haben ihren Sound weiter aufgepeppt, indem sie sowohl Gastmusiker eingeladen haben, aber auch was das Songwriting anbetrifft, ihren Fähigkeiten mehr vertrauen. Schon beim Opener THE MORE THINGS CHANGE kommen Saxophon und Percussions zum Einsatz, bei LOVE'S GOT ME DOING TIME haben die Gitarren richtig Funk und als Gastinterpreten konnten die Memphis Horns" gewonnen werden. Dies zieht sich durch das gesamte Album, bei jedem Track geben sich zusätzliche Musiker die Ehre und dadurch der Band einen viel voluminöseren Sound. Das tut dem Album und der Band sehr gut, die dadurch ihre musikalischen Grenzen ausweiten kann und mit HEARTBREAK STATION ein wunderbar zeitloses Blues-Rock-Album hinlegt.

Eine weitere Stärke des Albums ist die Produktion, die perfekt zur Atmosphäre der Platte passt, sehr transparent wird die gesamte Tiefe und Bandbreite der Instrumente abgebildet, hier ist der Bass ebenso gut wahrnehmbar, wie die Gitarren oder die Bläser, die Background-Sängerinnen sind bei SHELTER ME eben nicht im Hintergrund verschwunden, sondern stehen gleichberechtigt neben dem exzellenten (wenn auch vielleicht am Anfang gewöhnungsbedürftigen) Gesang von TOM KEIFER. Hier stimmt einfach alles, auch das Songwriting.
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Format: Audio CD
cinderella wurden oft mit bon jovi vergleichen (die sie gefördert haben), was musikalisch unsinn ist - ihr hardrock war immer wesentlich näher am blues gebaut. vergleiche drängen sich viel eher auf mit aerosmith - und auch mit den stones und guns 'n roses (was durchaus sinn ergibt - die stones sind ein haupteinfluss von aerosmith, die wiederum beeinflussten gnr).

"the more things change" schließt an "long cold winter" an, eine slidegitarre wühlt sich durch den schlamm, und schon dampft der song ab. mit seinen bläsern klingt er stark nach southern rock, erinnert ein wenig an die black crowes. "love's got me doing tome" ist bluesfunkrock im stil der 70er-jahre-aerosmith, der song ist der verschollene kleinere bruder von "last child". "shelter me" ist eine country-blues-ballade, die auch auf "sticky fingers" von den stones gut gepasst hätte - oder auch auf das "lies"-album von gnr. "heartbreak station" wieder ist eine herrliche ballade, mit ihren streichern steht sie in verwandtschaft mit den besseren tracks auf "use your illusions". "sick for the cure" baut auf einem aus cowbell und gitarre gestrickten groove auf, der unheimlich stark an "honky tonk woman" erinnert, das lied geht aber in eine andere richtung und schwelgt schließlich in sumpfigen akkorden.

"one for rock 'n' roll" ist ein jimmy-page-artiger folkblues, tritt aber auf der stelle. "dead man's road" ist der einzige track, der deutliche bon-jovi-bezüge aufweist - auf die cowboy-songs von bon jovi, also "wanted dead or alive" und den "blaze of glory"-soundtrack. "make your own way" ist wieder so ein cowbell-booge, flott, aber nicht rasend inspiriert.
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