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The Heart Of Everything

30. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. März 2007
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Label: Gun
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:24
  • Genres:
  • ASIN: B00F466XOW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.440 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
In einem Interview sagte Robert Westerholt, dass Within Temptation mit "The Silent Force auf dem richtigen Weg gewesen und mit "The Heart of Everything" am Ziel angekommen seien. Nun, dass man aus der Perspektive des erreichten Ziels auch eine Sackgasse als "richtigen Weg" bezeichnen kann, mag vielleicht sogar logisch sein. Aber wie auch immer man zur Beschreibung des Weges stehen mag, mit "The Heart of Everything" haben Within Temptation definitiv ihr Ziel erreicht, ein großartiges und zugleich modernes Album abzuliefern. Der orchestrale Bombast und die Chöre sind zwar auch wieder am Start, aber sie erdrücken den Metal nicht wie auf dem Vorgänger. Die Gitarren stehen wieder da, wo sie auch im Gothic-/Symphonic-Metal hingehören: im Vordergrund. "The Heart of Everything" bietet massig satte Riffs, wunderschöne Melodien, aber auch einige Neuerungen im Sound-Kosmos von Within Temptation. So setzt Sharon den Adel ihre Stimme variabler ein als zuvor und schreckt sogar vor rockigen Tönen nicht zurück (so zum Beispiel im Titelsong). Auch mit Effekt-Spielereien werden Sharons Gesang neue Facetten hinzugefügt. Es wird hier und da auch mal den Genre-Kollegen/-Konkurrenten anerkennend zugenickt (in "What Have You Done" und dem Titelsong werden Evanescence "gegrüßt", und mit "Hand Of Sorrow" und "The Truth Beneath the Rose" zeigen die Niederländer, dass auch an ihnen Nightwish nicht spurlos vorübergegangen sind). "The Heart of Everything" zeigt die Band gereift und erwachsen, weniger verspielt vielleicht als auf dem grandiosen "Mother Earth", aber dafür umso wuchtiger.

Wer sich für die Ltd.-Edition entscheidet, kommt zudem noch in den Genuss der besten Version von "What Have You Done", dem Rock-Mix.
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Format: Audio CD
naja, geborgt ist nicht der richtige ausdruck, kopiert?

Viele waren ja der Auffassung, das Within Temptation (ich werde sie im laufe der rezension nur WT nennen) Evanesence kopieren bzw nacheifern würden, was sich nach der ersten Singel auch ein bischen bei mir breitmachte. Bevor man sowas aber denkt, sollte man sich mal klarmachen, oder die Frage stellen, wiso man das denkt, nur wegen der rockigen Gitarren, dem Männergesang in dem Song? das haben viele Bands, auch wenn ich zugeben muss, das der Song schon recht klar in Richtung Mainstream geht, aber das spielt nicht wirklich eine Rolle, solange es gut ist.

und das ist es, in meinen Ohren

Das Album beginnt erst ruhig mit the howling, aber ziemlich schnell wird klar, das hier Power gezeigt werden will, man will zeigen, WT kann rocken, und sind wir mal ehrlich, einige haben daran gezweifelt, denn seit ihrem Debüt Enter, waren es eher die ruhigen Töne, die die Band ausgemacht und erfolgreich gemacht haben. Umsomehr freut mich das so ein düsterer, rockiger und auch mal mit einer "anderen" Sharon versehner Song (The heart of everything) vorhanden ist, der mich von der Musik her, doch an den Erstling erinnert.

Die Orchestrierung wurde drastisch zurückgefahren, aber sie ist vorhanden, genauso wie der Sopran von der hübsch anzusehenden Frontfrau, die mich persönlich am meisten an dem album überrascht/ erfreut, da sie wirklich singt, (war manchmal nicht so toll auf den Vorgängern, wenn auch nicht schlecht) und das auch in verschiedenen Tonlagen. Allgemein ist es ein sehr modernes Album geworden, wie es zum beispiel in Final Destination zu hören ist, indem am anfang ein Unfall eingespielt wird.
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Format: Audio CD
Auch Within Temptation haben eine interessante Entwicklung durchgemacht. Zunächst in unserem Nachbarland den Niederlanden als Newcomer gelobt und in Deutschland nur als Geheimtipp bekannt, spielten sie als Vorband von Orphanage, einer Death-Metal Kapelle, welche ebenfalls aus den Niederlanden stammen. Ihr zweites und mittlerweile schon sehr altes Album "Mother Earth" war zunächst eben auch nur in den Niederlanden ein richtig gut verkauftes Album bevor es in Deutschland vor einigen Jahren neu veröffentlicht wurde. Und damit wurde diese Band auch hierzulande einigermaßen bekannt. Obwohl schon auf '"Mother Earth"' große Melodien Programm waren, war die Produktion nicht besonders mitreißend. Der große Durchbruch gelang ihnen aber mit '"The Silent Force". Dieses Album haben Within Temptation zusammen mit einem Orchester aufgenommen, entsprechend bombastisch sind auch die Songs. Dieser Bombast wird nun auf diesem neuem Output "The Heart of Everything" fortgesetzt.

Zur Musik: Die elf Songs dieses Albums, dessen Gesamtspiellänge etwa eine Stunde beträgt, sind mit durchschnittlichen fünf Minuten etwas länger als noch auf '"The Silent Force"' und können sich dadurch auch besser entfalten.

Das Einstiegstück '"The Howling"' ist allerdings nicht repräsentativ für "The Heart of Everything", obwohl es typisch nach Within Temptation klingt und das Album nach einem kurzen Intro sehr orchestral eröffnet. Dies liegt einerseits am Gesang von Frau DenAdel, die hier fast ausschließlich zweistimmig singt. Außerdem setzt er sich durch seinen zerhackten Rhythmus von den übrigen Stücken stark ab.
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