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The Healing Game

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Audio-CD, 3. März 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (3. März 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000005ILN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rough God Goes Riding
  2. Fire In The Belly
  3. This Weight
  4. Waiting Game
  5. Piper At The Gates Of Dawn
  6. Burning Ground
  7. It Once Was My Life
  8. Sometimes We Cry
  9. If You Love Me
  10. The Healing Game

Produktbeschreibungen

Rezension

Nach den beiden jazzorientierten Alben "How Long Has This Been Going On" und "Tell Me Something" vom letzten Jahr hat sich Van Morrison nun wieder auf seine eigenen Songschreiberfähigkeiten besonnen, zehn neue Titel komponiert und sie in eigener Regie eingespielt. Zugeständnisse an gängige popmusikalische Trends hat der irische Eigenbrötler bekanntlich noch nie gemacht, und so wundert es nicht, daß das jetzt vorliegende Album eine typische Van-Morrison-Produktion darstellt. Mit kraftvollerer Stimme denn je shoutet und grantelt er sich durch seine Songs und setzt immer wieder den weichen Gesang seines Landsmanns Brian Kennedy für die vokalen Gegensätze ein. Und gern wird dem Saxophon, derzeit offenbar Morrisons Lieblingsinstrument, Platz für ausgedehnte Soli gegeben. Zwei sehr schöne Hommagen an die Soul- und Pop-Balladen der 60er Jahre sind ihm mit "It Once Was My Life" und "If You Love Me" gelungen, und "Waiting Game" sowie das an die Songs von "Astral Weeks" erinnernde "Piper At The Gates Of Dawn" komplettieren ein Quartett an Balladen, die fraglos einen hohen Rang im Werkskanon des kauzigen Genies einnehmen. Rechnet man noch das sanft groovnede, stetig an Intensität gewinnende "Fire In The Belly" und den druckvollen Rhythm & Blues von "Burning Ground" hinzu, muß man dem Iren fraglos ungebrochene Kreativität attestieren. ** Musik: 8-9

© Stereoplay -- Stereoplay

Sankt Patrick nochmal, woher nimmt dieser vierschrötige Ire die Inspiration, seinen Stil wieder und wieder rundzuerneuern? Seit Jahr und Tag suhlt sich Van Morrison in soulig und jazzig, auch mal folkloristisch gefärtem R&B voll saftigem Sentiment. "Van The Man" hat das, was man englisch "guts" nennt, dieses hundertprozentige vitale Bauchgefühl, das alles durchströmt: jeder Song von immenser Sogkraft, eine Stimme, die das Herz wärmt und Emotionen aufwühlt, First Class-Arrangements, die mitreißen. Definitiv ein Klassiker!

© Audio -- Audio


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wie? Was? Traut sich wieder mal einer eine bestimmte Van Morrison Platte als seine Beste zu bezeichnen. Deswegen meine Frage? Hat überhaupt irgendjemand alle Platten die dieser Alleskönner im Laufe seines Lebens herausgebracht hat.
Fest steht: The Healing Game ist mit Sicherheit einer seiner Stärksten und wieder mal ist er an seinem Höhepunkt angekommen. Alle 10 Lieder sind anspruchsvoll, unterschiedlich und unterhaltsam. Ich sage es selten, aber hier ist kein Flop. Selbst wenn man einen sucht.
Highlights: Mit "Sometimes we cry" schrieb Van eine seiner schönsten Balladen. Das abschließende Titelstück wurde zur jazzigen Gospelnummer mit tollem Background-Vocals.
Dazu das lyrische "Piper at the gates of dawn".
Was noch erwähnt werden muß:
Van Morrison und diese und etliche anderen Platten profitieren von seinen tollen Band. Insbesondere Brian Kennedy streut regelmäßig seine Stimme ein, daß einem richtig warm ums Herz wird. Man sollte auch B.Kennedys Soli auf der 94er "Live in San Francisco hören" (Tupelo Honey, Have I told you lately).
Außerdem ergänzt sich Kennedys Engelstimme wunderbar mit dem rauchigen Gesang von Van The Man.
Diese Platte ist vielleicht nicht so inspirierend wie "Astral Weeks" und nicht so tanzbar wie "Moondance", vielleicht nicht so religiös wie "No Guru, No Method, No Teacher", aber sie ist mit Sicherheit seine Schönste zum Genießen. Viel Spaß dabei!!!
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Format: Audio CD
Und wieder ein Meisterwerk vom Meister -- kann Van Morrison eigentlich überhaupt schlechte Alben einspielen? Kaum vorstellbar.
"The Healing Game" ist eine seiner "Back to the Roots"-CDs, mit allem, was dazugehört: Unnachahmlicher Keltenblues und Soulfolk, dazwischen Jazz-Anleihen, und das ganze unterlegt mit einer Reibeisenstimme, die alles bietet von Scat bis Ballade -- und auf diesem Album reizt Morrison tatsächlich das ganze Spektrum aus. Obwohl man hier eine Studioaufnahme hört, erinnert die Spielfreude von Morrison und seiner auserlesenen Begleitband in ihrer Lebhaftigkeit an eine Live-Aufnahme.
Langweilig wird's hier nie, ganz im Gegenteil: Entspannter Soul mit Folk-Anleihen wie in "Fire in the Belly" und verspielter Folk in "Piper at the Gates of Dawn" wechseln ab mit energiesprühenden Songs wie "Burning Ground" (klasse allein schon die Bluesharp-Einlagen) oder einem wunderbar schwebenden Saxophon-Solo in "Sometimes We Cry" -- und gekrönt wird das alles von wunderbarem Soul in "It Once Was My Life" oder "If You Love Me"; stimmungsvoller kann man sich Sixties-Reminiszenzen nicht vorstellen.
Jeder der zehn Songs wäre allein den Kauf wert. Besser geht's nicht!
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Format: Audio CD
Van Morrison ist einer der ganz wenigen Interpreten, die mich im fortgeschrittenen Alter noch auf ein Konzert ziehen können. Er wird m.E. von Jahr zu Jahr besser. Er besitzt also die Qualitäten eines guten Weins.

Sein Werk "A Healing Game" von 1996 halte ich jedoch, trotz des zeitlichen Abstands, für sein Meisterwerk (Live-Alben außen vor gelassen). "Piper At The Gates Of Dawn" und "The Healing Game" sind wahre Hymnen mit ganz viel innerer Kraft; gut zum mitsingen und laut hören! Zum genießen sind auch "If You Love Me" und "Fire In The Belly". Die CD sei jedem Van Morrison-Anhänger oder auch Interessierten, die gerne Van Morrison kennenlernen möchten, ans Herz gelegt.
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Format: Audio CD
1989 kaufte ich mir das erste V.M.-Album: ich hatte "Have I told you lately" im Radio gehört, und in einer Zeitschrift war das dazugehörige Album "Avalon Sunset" das Album des Monats. In den Jahren danach hatte ich immer mal wieder ein Album von V.M. in der Hand und war kurz davor, es zu kaufen. 1997 dann endlich traute ich mich bei "The Healing Game". Was für ein Glücksfall. Die Mischung aus Soul, Blues und Folk gehört zu den besten Alben überhaupt und sicherlich zu den Besten Alben von Van Morrison. Mittlerweile kenne ich so ziemlich alle Werke von ihm und dieser Eindruck besteht immer noch. Und: "The Healing Game" ist weniger ein Solo-Werk als das Ergebnis einer gemeinsam agierenden Band. V.M. hat eine Kapelle um sich geschart, die seinesgleichen sucht. Wie fast alle Alben ist "The Healing Game" live eingespielt und strotzt nur so von Power und Spielfreude. Das fühlt man und obwohl Van vielleichet zum x-ten Mal den "backstreet jelly roal" und den "ancient highway" zitiert, klingt es frischer denn je. Ein Highlight in jeder Plattensammlung, und der beste alte Sack, von dem man sich eine CD kaufen sollte!!!
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Format: Audio CD
Und wieder ein Meisterwerk vom Meister -- kann Van Morrison eigentlich überhaupt schlechte Alben einspielen? Kaum vorstellbar.
"The Healing Game" ist eine seiner "Back to the Roots"-CDs (erweitert um einen typischen Morrison: "At the End of the Day". Und ein typischer Van Morrison ist eh nie langweilig), mit allem, was dazugehört: Unnachahmlicher Keltenblues und Soulfolk, dazwischen Jazz-Anleihen, und das ganze unterlegt mit einer Reibeisenstimme, die alles bietet von Scat bis Ballade -- und auf diesem Album reizt Morrison tatsächlich das ganze Spektrum aus. Obwohl man hier eine Studioaufnahme hört, erinnert die Spielfreude von Morrison und seiner auserlesenen Begleitband in ihrer Lebhaftigkeit an eine Live-Aufnahme.
Langweilig wird's hier nie, ganz im Gegenteil: Entspannter Soul mit Folk-Anleihen wie in "Fire in the Belly" und verspielter Folk in "Piper at the Gates of Dawn" wechseln ab mit energiesprühenden Songs wie "Burning Ground" (klasse allein schon die Bluesharp-Einlagen) oder einem wunderbar schwebenden Saxophon-Solo in "Sometimes We Cry" -- und gekrönt wird das alles von wunderbarem Soul in "It Once Was My Life" oder "If You Love Me"; stimmungsvoller kann man sich Sixties-Reminiszenzen nicht vorstellen.
Jeder der zehn Songs wäre allein den Kauf wert. Besser geht's nicht!
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