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Headless cross Import, CD, Limited Edition

4.4 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD, Import, Limited Edition
  • Label: I.R.S. Metal
  • ASIN: B000006ZPY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Black Sabbath: Headless Cross CD - CD Album, herausgegeben 1989 in Niederlande von I.R.S. Metal (564-24 1005 2), Barcode: 5099924100526 // Limited Edition with Poster // Genre: Heavy Metal


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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Olymp der Metal - Geschichte ist nicht sehr viel Platz. Einige wenige Bands finden sich dort wieder und scheinbar übermächtig trohnt auf seiner höchsten Stelle die Britische Legende Black Sabbath. Alben wie "Paranoid", "Black Sabbath", "Sabbath bloody Sabbath", "Dehumanizer" oder "Heaven and hell" gehören zum Besten was jemals im Bereich der schweren Musik veröffentlicht wurde.

Das 1989 erschienene "Headless cross" jedoch fällt in eine schwierige Zeit. Von der Urformation ist nur Gitarrist Tony Iommi übrig geblieben, der inzwischen scheinbar stündlich die Mitglieder wechselt und die Heavy Metal - Combo in deutlich kommerziellere Fahrwässer führt. Das letzte Album "The Eternal Idol" ist ein Flop gewesen und es wird Zeit, dass der Erfolg zurück kommt.

Dem Meistergitarristen soll zur Verwirklichung dieses Zieles qualifiziertes Personal helfen. Zum zweiten Mal leiht Tony Martin einer Black Sabbath - LP seine Stimme und prägt die Songs maßgeblich. Erstmals dabei sind zudem der Bassist Laurence Cottle und der brillante Schlagzeuger Cozy Powell, der zuvor Bands wie Rainbow oder Whitesnake bereicherte.

Scheinbar über allem schweben die Klangteppiche von Keyboard - Mastermind Geoff Nicholls, der nach Jahren des Versteckens hinter der Bühne nun auch offiziell Mitglied der Band ist.

Gleich das Intro "The Gates of hell" lebt von dessen düsteren Klängen, ehe Cozy Powells Schlagzeug im Titelsong "Headless cross" markant aufschlägt und Iommi eines seiner vielen Monster - Riffs folgen lässt. "Monströs" ist das richtige Wort um das gesamte Album zu beschreiben.
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Von Ein Kunde am 19. Oktober 2001
Format: Audio CD
Headless Cross gehört für mich zweifelsfrei zu den drei besten Sabbath-Alben aller Zeiten. Die einzigartige Gitarrenarbeit Iommis, das fantastische Rhytmusgefühl Cozy Powells am Schlagzeug und über allem die mystische Stimme Tony Martins machen dieses Album zu einem Meisterwerk. Der Sound ist fantastisch, die Stimmung düster, schwer und treibend zugleich. Vom krachenden Headless Cross bis zum ruhigen Nightwing mit einer tollen Gitarrenpassage gibt es keinen Ausfall, gehen ale Songs direkt ins Ohr. Ein Meilenstein!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Für mich DAS neuzeitliche Black Sabbath Album schlechthin. Mancher mag Ozzy bei Sabbath hinterhertrauern, Ronnie J. Dio als geniale Stimme vermissen - nichts desto trotz auf dieser Platte harmonieren Tony Martins Vocals perfekt mit der düsteren und mystischen Atmosphäre. Headless Cross verwöhnt mit Kraftvoll-stampfendem und abwechslungsreichen Heavy-Rock. "Headless Cross" und "Nightwing" sind absolute Hämmer auf einer Scheibe dich sich auch sonst keinen nennenswerten Schwachpunkt leistet.
FAZIT: Wer "Headless Cross" noch nicht besitzt sollte in seiner Sammlung dringend einen Platz dafür reservieren. Black Sabbath Fan zu sein, ist hierfür keinesfalls erforderlich.
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Format: Audio CD
Allgemein gesehen kommt Headless Cross in den Bewertungen recht gut weg. Kein Wunder, melodischer Hard Rock erfreut sich schließlich einer großen Beliebtheit (siehe Bon Jovi). Das bedeutet jetzt nicht, dass Sabbath plötzlich Hair Metal oder Poser Rock spielten. Iommies Riffs donnern nach wie vor aus den Boxen und die hinzu gekommenen Keyboards versprühen eine dunkle Atmosphäre. Alles zusammen ein satter, düsterer Rockgenuss. Trotzdem klingt der Sound deutlich weicher und abgerundeter. Die Rifffolge des Titelstückes lädt gar zum Mitsummen ein. Die Härte ist vorhanden, eckt aber nicht an. Höhepunkt des Albums ist "When Death Calls", dass dank seiner Synthesizer eine unglaubliche Schwere erreicht.
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Format: Audio CD
1989 erschien "Headless Cross". Es war somit schon Black Sabbath's vierzehntes Studioalbum. Eingespielt wurde es von Tony Iommi (Guitar), Tony Martin (Vocals), Laurence Cottle (Bass) und erstmals Cozy Powell (Drums). Geoff Nicholls spielte wieder die Keyboard- und Synthesizer-Spuren ein. Hinterm Mischpult standen Iommi und Powell.

Mit der "Headless Cross" lieferten die Briten aus Birmingham einen weiteren Beweis, dass das düstere Grundkonzept der Gruppe noch funktionierte. Tony Iommi hatte dabei wieder die meisten Songs im Alleingang verfasst, aber angeblich waren auch Tony Martin und Cozy Powell nicht unbeteiligt gewesen. Die Themen drehen sich hauptsächlich um Okkultes und Düsteres.

Man brachte mit den zähen neun Songs wieder Hard Rock bzw. Heavy Metal der gehobeneren Qualität zu Papier. Die Platte beginnt mit dem bedrohlich wirkenden Intro "The Gates of Hell" und dem ersten Kracher "Headless Cross". Dieser Song könnte auch auf der Setlist zu "Dehumanizer" drei Jahre später stehen. Das Lied baut auf einem fetten Riff Iommi's auf, und vor allem Tony Martin singt hier richtig gut.

Es geht weiter mit dem flotteren "Devil & Daughter", dem balladeartigen "When Death Calls" und dem streng nach vorne gehenden "Kill in the spirit world". Diese drei Songs, sind mit "Black Moon" die Highlights der Scheibe. Dazwischen gibt es mit "Call of the Wild" einen Song, der ziemlich abfällt, ehe es mit "Nightwing" zu einer weiteren, donnernden Hymne kommt. Bei diesem Track kann besonders Iommi, aber auch Powell glänzen. Er passte damals einfach zum Stil Sabbath's. Auf diesem Niveau hätte die Gruppe auch nach "Dehumanizer" in den frühen Neunzigerjahren noch weiter machen können.
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