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The Headless Children

The Headless Children

19. April 1998
4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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The Headless Children
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
was soll ich sagen ? mein liebstes Album von W.A.S.P. und noch dazu in schöner Aufmachung ! Klar gibt`s davon schon zwei weitere Versionen ( mit den gleichen Bonustiteln ) , aber diese hier macht sich doch immer noch am schönsten im Sammler-Regal !
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Format: MP3-Download
April 1989 - 9 Songs + 1 kurzes Instrumental -- 48:32 Minuten -- Produziert: Blackie Lawless

Anspruchsvoller ist man geworden, die Texte sozialkritisch, die Musik ausgefeilter denn jeh - aber nicht weniger wuchtig und Durchschlagskräftig. The Headless Children ist ein innovatives tiefgründigeres Album, dass mehr enthält, als nur den simplen Party-Heavy Rock, den man bis dahin zelebrierte. Auf dem Vorgänger Inside the Electric Circus wren ja schon deutliche Abnutzungserscheinungen zu hören, aber mit The Headless Children hat man das Ruder beeindruckend in eine leicht andere Richtung herumgerissen, wobei sich musikalisch gar nicht mal so viel geändert hat, man hat dem gewohnten Sound eben noch ein paar ergänzende Dinge hinzugefügt. Das Cover "The real me" hat man gut ausgesucht und wird hervorragend frisch und knackig dargebracht, man macht den Song fast zu einem Eigenen, passt wie die Faus aufs Auge. Ansonsten ist einfach jeder Song von diesem stimmungsvollen Album ein Treffer, "the Neutron Bomber" vielleicht dabei der am wenigsten Eingängigste. Es gibt Alben, da muss man auch über die Genre-Grenzen hinaus einfach anerkennen, dass die klasse sind, und The Headless Children gehört zweifelsohne dazu, schafft man doch den schwierigen Spagat zwischen Anspruchsvoll und Party ganz hervorragend. Das eindringliche Album ist ein Meisterwerk. Die 6 Bonus-Songs / Single-B-Seiten sind zwar ein reichhaltiges Zubrot, aber in der Sache dann doch eher vernachlässigbar.
Anspieltipps: ""The Heretic","The real me","Thunderhead","Mean Man","Forever free"
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Format: Audio CD
Nachdem "Inside the electric circus" nicht die Erwartungen erfüllt hat, vollzog die Band einen neuerlichen Kurswechsel. Das ganze war immer noch Heavy Rock, immer noch mit Mitgröhl-Refrains, aber ansonsten veränderte sich alles. Die Songs wurden länger und komplexer arrangiert. Die Texte - welche bislang entweder vom horizontalen Vergnügen oder von trotzigen Protesten handelte - wurden entweder persönlicher oder übten harsche Kritik an Religion, Gesellschaft und Politik. Mit Ken Hensley (Ex-Uriah Heep) hatte man einen besonderen Gast am Start, der mit Keyboards und dröhnender Hammond Orgel den Sound bereicherte und neue Möglichkeiten im Song-Aufbau bot. Im Gegensatz zum ersten Album stimmte auch das Songwriting wieder. "The headless children" enthält durchweg starke Songs und ist neben "The crimson Idol" definitiv das beste Werk, welches die Band veröffentlicht hat.

The heretic (The lost child)
Das mit diesem Album eine neue Phase der Band anbrach, kann man schon am Eröffnungsstück hören. Die Akkustik- und E-Gitarren klingen kraftvoll, aber der Keyboard Teppich beginnt zu wabern und kündigt Großes an. Ein hymnischer Rocker mit eingängigem Refrain.
5/5 Sternen

The real me
Normalerweise sind die zahlreichen Cover von W.A.S.P. schlechter als das Original. "The real me" (im Original von der Britischen Rock Legende The Who) scheint aber wie für Blackie geschrieben zu sein. Ein knackiger Rocker mit intelligentem Text.
5/5 Sternen

The headless children
Das überragende Highlight des Albums. Ein getragenes Rock Riff schleppt sich zähflüssig vor sich hin, während das Keyboard im Hintergrund bedrohlich anschwillt.
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Format: Audio CD
Eins mal vorweg. Hier handelt es sich eindeutig um die beste WASP Veröffentlichung. Wo die Anfangswerke durch Rotzrock und ein fieses Image bestechen und die Spätwerke durch durchdachte und gefühlvolle Konzepte, haben sie bei Headless Children eine perfekte Mischung kombiniert. Geniale Brecher der Mean Man, Rebel in the FDG oder Neutron Bomber-kategorie treffen auf Monsterkompositionen wie das düstere Titelstück oder das nicht mehr aus dem Ohr gehende Thunderhead. Auch die düstere Grundstimmung und der Hitfaktor sowie die süchtig machenden Melodien bewirken, dass sich das Album Meterdick in die Gehirndecke hineinfrisst. Ich bin WASP-Fan der ersten Stunde und liebe auch die ersten Alben. Aber keines hat mich so überrascht, begeistert und gefesselt wie dieser Meilenstein. Auch Fans von Progressiveren Stilen sollten ruhig mal ein Ohr riskieren. Besser waren WASP noch nie und werden es wahrscheinlich auch leider nie mehr werden. Well done!!!
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Format: Audio CD
Neben Crimson Idol ist dies meiner Meinung nach das beste Album von W.A.S.P. . Zwar hat es im Gegensatz zu The Crimson Idol keine zusammenhängende Story, ist aber auch sehr kritisch geraten.
Das Songwriting ist mit das Beste dieser Ausnahmeband, Blackie zeigt sich hier von seiner besten Seite, The Heretic, Headless Children, Forever Free und Thunderhead sind einige der besten Songs aus der Hand von Mr. Lawless, die restlichen Stücke sind ebenfalls alle mindestens überdurchschnittlich.
Im Vergleich zum Vorgängeralbum "Inside the electric Circus" wirkt der Sound sehr modern und frisch, eben ganz dem Zeitgeist der End-80er entsprechend, hart, dennoch melodisch, teils balladesk, fette Keyboards (vom Großmeister Ken Hensley eingespielt!!) und eben wie immer Blackies geniale Reibeisenstimme.
Mein Fazit: Wahnsinns-Album, wer auf 80s-Metal steht der muss hier zugreifen!!
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