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Headhunter Broschiert – 16. Juli 2010

3.9 von 5 Sternen 189 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Broschiert, 16. Juli 2010
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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein erstklassiger Thriller, eine Wahnsinnsgeschichte - die alles toppt.« Dagbladet

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Die Hollywood-Verfilmung seines Romans Der Schneemann wird von Martin Scorsese produziert. Jo Nesbø lebt in Oslo.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich die bis dato erschienen Harry Hole Bände von Nesbø alle gelesenen hatte, habe ich mir auch diesen Roman von ihm angeschafft und nicht eine Sekunde bereut.
Inhaltlich werde ich nicht weiter auf das Buch eingehen, weil das hier bereits vielfach geschehen ist.
Für meinen Geschmack ist die Storry raffiniert aufgebaut, besticht durch gute Spannungsbögen und amüsante Pointen.
Hat schon fast satirische Züge.
Zugegeben, es gibt Passagen , die doch etwas"überkonstruiert" daher kommen.
Das hat der Unterhaltungswert diese Buches in für mich nicht im Geringstenen
geschmälert.
Man sollte die Storry halt nicht zu ernst nehmen.
Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können,
in einem Zug durchgelesen und mich bestens unterhalten gefühlt.
Es hat einfach nur gute Laune gemacht.
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Format: Broschiert
Roger Brown ist Headhunter. Und er ist der Beste! Wenn er mit dem Finger schnippt, springen die Anderen. Er hat alles, was man mit Geld kaufen kann - dank seines kleinen Zusatzgeschäftes, denn Roger Brown stiehlt die Kunstgemälde seiner Klienten.
Bei dem Lebenswandel, den er und seine Frau führen, bleibt ihm auch nichts anderes übrig, denn ohne seinen Nebenverdienst könnte er nicht einmal sein Haus halten. Als seine Frau ihm einen potentiellen Klienten vorstellt, muss er sich mächtig ins Zeug legen, denn dieser hat zufällig ein ganz kostbares Gemälde in seinem Besitz. Und da kann Roger einfach nicht widerstehen.
Doch bei seinem letzten und größten Coup wendet sich plötzlich das Blatt und Brown ist der Gejagte. Und als er erkennen muss, wer ihn verraten hat, ist es beinahe zu spät.

Da ich noch keines seiner Bücher kenne, ist der Headhunter von Jo Nesbø mein Debüt und ich habe somit keinen Vergleich zu den Harry Hole Romanen.
In meinen Augen ist dieser Roman sehr gelungen. Der Autor schreibt fesselnd und überzeugt durch eine stimmige Story, die zwar manchmal etwas übertrieben wirkt aber nicht unglaubwürdig. Einige Szenen waren etwas unangenehm und haben ihr Ziel, den Leser zu schocken wohl erreicht (zumindest bei mir).
Etwas unnötig fand ich den Prolog, denn dieser ist Ausgangspunkt für gar nichts und dient nur der Effekthascherei. Aber das hat Jo Nesbø eigentlich gar nicht nötig.

Das spannende an diesem Thriller sind die vielen unvorhersehbaren Wendungen und das gut durchdachte Szenario in diesem Katz- und Mausspiel. Sein Protagonist Roger Brown ist ein kleiner arroganter Gauner, den man aber trotz allem irgendwie sympathisch findet.
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Format: Broschiert
Denke ich an Jo Nesboe, denke ich an Harry Hole. Vielleicht denkt sich Jo Nesboe: genau der Fehler! und macht deswegen ein paar Lockerungsübungen und zeigt, dass er auch ohne den desparaten, sich zu Tode siegenden Spitzenermittler und Außenseiter schreiben kann.

Denn "Headhunter" ist anders: Ich-Erzähler, nicht nur brilliant, sondern auch gesellschaftlich erfolgreich ("mit Renomee"), wie Hole aber verletztlich, voller Ängste und deswegen gefährlich und gefährdet, anders als Hole aber prinzipiell daran interessiert, die Welt, in der er lebt zu erhalten, während Hole dies ohnehin nur bedingt zu wollen scheint, wobei sowohl der Headhunter als auch Hole schlussendlich reichlich selbstverschuldetes Chaos durchleben.

Der Einblick in die Welt der Headhunter ist spannend, wenn er auch letztlich überzeichnet wirkt - allein schon die Idee mit der FBI-Verhörtechnik scheint mir doch eher dem Gruselkabinett der Headhunterphobien zu entstammen als der Realität (aber wer weiß, was ich alles nicht weiß). Der Einblick in die Kunstsammlerszene bleibt (wohl gewollt?!) oberflächlich. Auf ein paar Umwegen kommt es dann in typischer Nesboe-Manier wieder zum Kampf Mann gegen Mann, bei dem natürlich auch eine Frau ein tragisches Ende findet und bei dem natürlich eine Beziehung am Abgrund steht und bei dem mindestens einer der beiden Kämpfer genial und schwerstgradig psychisch gestört ist (und man sich ständig fragt, auf welchen der beiden das nun (mehr) zutrifft).

Nesboe überraschte mich im "Headhunter" damit, dass er im Epilog plötzlich die gesamte Geschichte noch einmal umdrehte und umdeutete.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Roger Brown ist als Headhunter von Alfa Recruiting mit allen Wassern gewaschen. Nicht ganz korrekt: Er ist der beste Headhunter Oslos; sein Geheimrezept: Nicht immer die am besten qualifizierten Kandidaten empfehlen, sondern nur jene, die zu 100% vom Kunden eingestellt werden. „Hier war ich der König“ Pos.858
Chapeau.

Roger ist ein kleiner Mann von 1,68 Metern Körpergröße, die er mit seinem wundervollen, fülligen Haar zu kompensieren versucht. Er ist verheiratet mit der schönen Galeristin Diana Strom-Eliassen. Ihr erfüllt er jeden Wunsch – jeden bis auf den größten, ein Kind. Doch das beruflich über die Maßen erfolgreiche und das liebevolle und erotische Eheleben werden durch die Bekanntschaft mit Clas Greve ordentlich in die Mangel genommen.

„Balance ist etwas sehr Wichtiges.“ sagte sie. „Das gilt für alle guten, harmonischen Beziehungen. Schuld, Scham und schlechtes Gewissen müssen ausgeglichen sein.“ Pos. 3980

Nicht nur, dass Roger sich mit gelegentlichen Kunstdiebstählen sein Einkommen der Upperclass aufpeppt, hat er in Clas Greve ein neues Opfer gefunden. Einerseits ist dieser der perfekte Kandidat für die Leitung von Pathfinder, andererseits hat er in einer verborgenen Kammer im Haus seiner Großmutter das Bild „Die kalydonische Eberjagd“ von Peter Paul Rubens gefunden. Das Gemälde, das als verschwunden galt, nachdem die Deutschen 1941 die Galerie Rubens‘ Heimatstadt Antwerpen geplündert hatte.

Wenn Roger zuerst dachte, in Greve seinen Meister gefunden zu haben, wird ihm bald klar, Greve „war das Raubtier, das die anderen Tiere das Fürchten lehrte.“ Pos.
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