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Head Down (Limited Digisleeve) Limited Edition

4.6 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, 14. September 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (14. September 2012)
  • Erscheinungsdatum: 17. September 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Earache (Warner)
  • Spieldauer: 56 Minuten
  • ASIN: B008BZIUHG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

Led Zeppelin im Kopf und Coca Cola im Blut, das kannte man von Rival Sons schon. Aber so amerikanisch wie auf Head Down klang selbst ihr ziemlich amerikanischer Bluesrock bisher nicht. Das dritte Album zeigt die Kalifornier nicht nur als Band, die das musikalische Erbe von Engländern wie The Who bis Free sauber mit lässig-breitbeinigem US-Dur wie dem von The Black Crowes verquickt. Öfter klingen auch die weißen Soul-Brüder durch, die im Auftrag des Herrn rocken. Run From Revelation hat neben dem Stampf-Refrain nicht nur einen vielsagenden Titel, sondern auch seine Strophen-Gitarre aus dem selben Sumpf bei New Orleans gefischt wie Jack White. Jordan begnügt sich dann nicht mit einer tagesmüden Slide-Gitarre, die Halbballade steuert zielsicher auf den Gospel-Chor am Ende zu. Natürlich gibt es trotzdem Songs wie You Want To, das gleich ein dreifacher Kniefall ist: Vor Led Zeppelins Riffs, deren Sänger Robert Plant und spätestens im Schlagzeugsolo auch vor deren Hit Whole Lotta Love. Auch das mächtige Zwei-Song-Monument Manifest Destiny, ein psychedelischer Riff-Koloss mit Led-Zep-Prägung, schlägt in diese Kerbe. Mit Nava gibt es aber eben auch ein indisch angehauchtes Akustikgitarren-Instrumental. Und das launige All The Way, das klingt, als würden Creedence Clearwater Revival Let There Be Rock von AC/DC neu interpretieren nur dass Sänger Jay Buchanan den Rock hier lediglich indirekt preist, indem er erzähl-singt, wie die Gitarre ihm als schmächtigem Jungmann Mädchen und Selbstbewusstsein verschaffte. Wie vielseitig er als Sänger und seine Band überhaupt mittlerweile ist, unterstreicht Buchanan dann nochmal im besinnlichen Album-Ausstieg True. (Dennis Drögemüller)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Die Rival Sons waren mir bis zum 24.11 noch nicht vor die Ohren gekommen. Als Vorband von Deep Purple war ich ab der ersten Minute hin und weg. Die Gitarre, die Trommel, die Stimme - einfach Hammer. Die live-Performance führte mich schnell zu dem Schluss: beste Vorband des Jahres! Dank Smartphone konnte die Scheibe (Vinyl) auch schnell bestellt werden. Was soll ich sagen....was ich da hören darf, ist genial. Ja, Led Zeppelin klingen durch, dennoch haben sie einen sehr authentischen eigenen Stil, der durchaus dazu einlädt, diese Scheiben öfter drehen zu lassen...

Mehr braucht man nicht sagen, einziges Manko sind die zwei Vinyl-Scheiben...die Songs hätten auf eine Scheibe gepasst, aber egal, die Jungs machen einfach Spass und wissen ihre Instrumente zu bedienen! 5 Sterne+
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Format: Audio CD
Sehr gute Rockscheibe,die den Geist der End-sechziger atmet.Zwar kann ich die Vergleiche
mit Led Zeppelin nicht nachvollziehen,aber es ist sehr innovative Rockmusik.Ich höre sehr
viel Ten Years after heraus,es wird aber nicht billig kopiert.Die CD ist auf jeden Fall
sehr zu empfehlen und wird auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig.Wenn es ginge,würde
ich 4,5 Sterne vergeben,so sind es nun halt doch 5 knappe Sterne.Reinhören wird auf jeden
Fall empfohlen.
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Format: Audio CD
Wie oft kommt es schon vor, dass das was man sich von dem Nachfolger eines Überflieger-Albums, wie "Pressure And Time" es eins war, erhofft, auch eintritt?! Vor gut einem Jahr ließen Rival Sons damit einen Kracher vor dem Herrn auf die Freunde zeitloser Gitarrenmusik los und alles was ich letztlich bemängeln konnte war die etwas magere Spielzeit. Mit "Head Down", dem dritten Album (vor "Pressure And Time" erschien 2009 noch mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit das Debüt "Before The Fire") der L.A.-Rocker wurde auch dieser Kritikpunkt ausgemerzt, kommt das Quartett doch nunmehr auf fast eine Stunde Spielzeit.

Ansonsten gibt es erneut einen Sack voller Hits, die dir geradewegs ins Gesicht springen. Kein einziger Song kackt hier ab, kein einziger Song, der sich nicht in euren Ohren festkrallen wird. Mir fehlt zwar nach wie vor das Classic-Rock Basiswissen und auch Vergleiche zu anderen Bands des Genres verbieten sich, doch bei Gott / Satan / favorisiertes Idol hier eintragen, ich erkenne gute, zeitlose, ehrliche, mit Herzblut und Leben erfüllte Musik, wenn ich sie höre.
Ich möchte nicht auf alle Songs eingehen, obwohl sie es durchaus verdient hätten, doch einige Anspieltipps müssen sein: "Jordan" erinnert an eine extrem relaxte Version von Joe Cockers "With A Little Help From My Friends", "Wild Animal" schmeichelt lasziv sexy "You Want To" rockt alles kaputt, "Until The Sun Comes" fährt umgehend ins Tanzbein und "The Heist" klingt, als würden The Hives einen Gang zurück schalten und den 70ern huldigen.
Wie gesagt, letztlich könnt ihr euch das Ding auch ungehört kaufen, vorausgesetzt euch hat schon der Vorgänger gefallen, bzw. ihr steht auf gute, zeitlose, ehrliche... alles klar?!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Keine Ahnung, warum Head Down in vielen Rezensionen der Fachpresse eher mittelmäßig abschneidet und der Vorgänger Pressure And Time von vielen Schreiberlingen den Vorzug erhält. Ich für meinen Teil bin schwer beeindruckt von diesem klassischen, zeitlosen Rock Album, dass nahezu sämtliche Einflüsse des Classic Rock in sich aufgesaugt hat und mittels der hier vertretenen Songs nun wieder ausspuckt. Vor allem Abwechslung wird groß geschrieben und so unterschiedliche Tracks wie Keep On Swinging, Wild Animal, Until the Sun Comes oder All the Way, passen vordergründig vielleicht gar nicht so gut zusammen, aber im Kontext der Scheibe funktioniert das wie eine Reise durch das bereits erwähnte Classic Rock Universum. Klar, weiter hinten sind ein paar echt freakige und vielleicht etwas zu spacige Jam Sessions enthalen, aber verdammt, in der richtigen Stimmung (und bei richtiger Beleuchtung!) gespielt, funktionieren auch die! Im Endeffekt sind sich die RIVAL SONS zu 100% treu geblieben, gehen bei Head Down allerdings sowohl breiter als auch tiefer zu Werke, was ich wirklich faszinierend finde, da dieses Experiment unterm Strich durch und durch geglückt ist!
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Format: Audio CD
Dieses Album gefällt mir auf Anhieb gut. Von 60er Jahre inspirierten songs wie 'Until the sun comes' über Blues Rock lastige songs wie 'Run from the revelation' bis hin zu dem langen Gitarrensolo-Teil des songs 'Manifest Destiny' zeigt das Album seine Vielseitigkeit. Ich vermisse zwar ein paar 'aggressivere' Hard Rock Songs wie zum Beispiel von der EP des letzten Jahres, aber grundsätzlich bin ich mit dem Großteil der neuen songs zufrieden. Einzig größerer Kritikpunkt bezieht sich jedoch auf den song 'True' und dessen hohe Stimme des Sängers, welche auch in einigen weiteren songs zum Vorschein tritt. Während der neue song 'Jordan' sowie 'Face of light' vom alten Album mit so einer Stimme gelungen sind, kann ich dem Gesangstil in 'True' nichts abgewinnen. Etwas überflüssig finde ich zudem den 2-minütigen instrumentalen song 'Nava', welcher in der Reihenfolge der songs auch besser an letzter Stelle hätte stehen sollen. Statt 'True' und 'Nava' hätte ich doch eher noch weitere rockige songs bevorzugt, mit solchen hochstimmigen Balladen oder überflüssigen Instrumentalsongs kann ich persönlich nichts anfangen.

Das neue Album enttäuscht nicht, dennoch fand ich das Pressure and Time Album vom letzten Jahr persönlich besser, da die Stimme des Sängers oft 'aggressiver' war und der gesamte Musikstil mehr nach Hard Rock klang als bei dem jetzigen Album.
Persönliche Favoriten von Head Down: Keep on swinging, Run from the revelation, Manifest Destiny part 2
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