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Kundenrezensionen

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am 8. Dezember 2016
Erwartet habe ich Popcorn-Kino:
- hohes Tempo
- simple Story
- unterhaltsame Action
Bekommen habe:
- lahmes Tempo
- verworrene Geschichte
- langweilige Action

Fangen wir mit der Action an:
Ich finde es prinzipiell schön wenn jemand heute den Mut hat, Action ohne CGI zu machen, wo Darsteller nicht mühelos 12m weit springen und schadlos durch Feuerwände laufen. Und im Prinzip haben die Stuntmen Ihr Handwerk verstanden. Aber es war ein bißchen wie in schlechten Horror-Filmen: man haut seinen Kopf fünf Mal auf den Boden und der Typ steht auf als hätte man ihn gerade mit der Zeitung gehauen.

Story:
Banal aber verworren erzählt.

Handwerk:
Die größte Enttäuschung. Die Bildsprache erinnerte mich an die 3 Tage des Condors. Das war 1975 zeitgemäß, aber seitdem hat sich die Welt weitergedreht.

Stars:
Auf dem Cover sieht man jede Menge männlicher Stars. Die hatten aber alle nur ein paar Standard-Sätze zu sprechen und hatten keine Chance sich in dem Streifen einzubringen oder ihre schauspielerischen Qualitäten auszuspielen.

Hauptdarstellerin:
Kurven wo sie hingehören, aber das kann man im Film nur erahnen. In den Stunts steht sie Ihre Frau, aber es weder elegant noch unterhaltsam.
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am 8. Januar 2017
Ich hatte mir ganz fest vorgenommen mich nicht von den vielen schlechten Rezension beeinflussen zu lassen. Doch wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, dass diese wirklich illustre Ansammlung von Stars nichts gebacken kriegt, hätte ich es nicht geglaubt. Aus Soderberghs spannend-witziger Oceans-Reihe ist hier nichts wieder zu finden. Der Film konnte mich ganz und gar nicht in seinen Bann ziehen. Also langweilig!
Dünne, verworrene Story und eine uncharismatische Hauptdarstellerin sind in meinen Augen die eklatantesten Fehler des Films. Vielleicht wäre mit einer guten Filmmusik oder einer herausragenden Kameraführung noch was zu retten gewesen, doch auch hier Fehlanzeige. Ich gebe dem Film einen Stern mehr für das Staraufgebot und die Original-Schauplätze.
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am 17. Oktober 2012
Die vielen negativen Kritiken wundern mich doch etwas. Natürlich liegt die Messlatte bei Soderbergh sehr hoch, hat er doch Filme wie die Oceans Trilogie, Traffic oder Erin Brokovich gemacht u.a.

Haywire kommt optisch und musikalisch exakt wie die Oceans Filme herüber. Auch die Rückblenden wo man sieht was wirklich passierte ist recht Oceans typisch.

Der Film lebt, das muss man eingestehen, auf jeden Fall hauptsächlich durch die optische und aktustische Ähnlichkeit zu den Ocean Filme und durch die vielen Top Stars.
Als krassen Gegensatz steht da nur die bisher unbekannte Hauptdarstellerin, welche ihre Sache recht gut macht aber kaum an Frauen wie Zeta Jones oder Julia Roberts rankommt. Dafür kämpft sie professionell (weil sie ja auch eine MMA Kämpferin ist) und das sieht man sehr gut.

Die echten Schauplätze wie Barcelona z.B. tragen auch viel zum Film bei.

Deshalb gebe ich 4 Sterne. Ein Stern Abzug für die eher dünne und zum Teil etwas konfuse Story.

Vergleicht man diesen Film aber mit Ocean's Eleven so kommt Haywire recht schlecht weg, darum sollte man das lassen und Haywire als das nehmen was er ist, ein guter Agenten Thriller mit deftigen Kampfeinlagen einer kampferprobten Hauptdarstellerin.

Und wer Filme wie Bourne Identity liebt, dem gefällt Haywire evtl. nicht. Denn anders als in den Bourne Filmen und vielen anderen die folgten, hat Haywire keine ausser Kontrolle geratenen ultraschnellen Szenenschnittfolgen das einem der Kopf dreht und das ist gut so.
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am 10. August 2015
Hab mir den Streifen gestern nochmals aus der Mediathek geholt und nochmals angeschaut - also absolut kein 2 Sterne-Streifen!!!!
Erinnert zwar etwas an Herrn Bourne aber was solls, hier kommt eine Darstellerin die ich bisher nicht kannte - Gina Carano - und klopft allen möglichen finsteren Gesellen die Rübe weich. Wer eine tiefe Handlung sucht mag lange suchen - aber Unterhaltung bietet der Film auf alle Fälle; guck den auch gerne ein 3. mal an....
Ob die Besetzung nun zur Kritik einlädt, dass sei nun wirklich dahin gestellt - Douglas, Banderas, Paxton sind nun auch um die 60 und schon drüber, für Obi-Wan Darsteller McGregor sicherlich eine Nebenrolle aber hey geben wir den Neuen eine Chance.... Gina Carano - ein Tip!!!
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am 23. Dezember 2016
Ein solider Action Streifen mit einer attraktiven Action Heldin und großer Starbesetzung
In anbetracht der vielen Stars im Film bleibt er unter seinen Erwartungen, ist aber dennoch
ein sehenswerter Action Streifen.
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am 9. Juli 2016
ich kann ebenfalls nicht die schlechten Rezensionen verstehen. Fast hätte ich den Film deswegen nicht angeschaut. Ich mag den Filmschnitt und das Szenenbild. Keine übertriebenen Kamerafahrten, keine übertriebene Action, keine unrealistischen Überhelden. Als Beispiel, wenn die Protagonistin auf den Rücken fällt und physiologisch absolut logisch die Lunge zusammengepresst wird bleibt Sie auch erstmal liegen und es dauert bis Sie wieder klar kommt. Von Freerunning bis mirtial arts alles dabei dazu Musik ähnlich der Oceans Triologie. Absolut empfehlenswert. Und niccht der Einheitsbrei!
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am 18. Dezember 2016
Gina Carano ist eigentlich ne coole Socke und bringt alles mit was man als weiblicher Actionstar braucht. Sie kann super kämpfen und ist athletisch. Außer dem ist der Film sonst echt gut besetzt. Aber leider ist räudig bis zum geh nicht mehr. Das ist schon echt ne üble Geschichte. Bei nem Actionfilm kann man eigentlich nicht so viel falsch machen. Das ist wie Wasser ankochen lassen. Aber hier ist es gelungen.
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am 3. September 2015
Regisseur Soderbergh hat mit seiner Oceans Eleven Reihe die Messlatte hoch gehängt und an dieser muss er sich in seinem weiteren Schaffen nun auch messen lassen.

Die Story (Spoiler):
Eine "Agentin" ( Gina Carano) aus dem privaten Sicherheitssektor, die einen Geiselbefreiungsjob in Barcelona ausgeführt hat, stellt kurz darauf fest das sie nur benutzt wurde und die Geisel nun tot ist. Schnell stellt sich heraus wer ihrer alten Weggefährten ein falsches Spiel treibt und sie begibt sich auf einen Rachefeldzug - soweit die Story.

Die Oceans Elven typischen Rückblicke, mit denen Soderbergh wie üblich die Story zurück spult und einzelne Puzzleteile aus der Vergangenheit visualisiert funktionieren hier leider mehr schlecht als recht. Das Problem besteht hauptsächlich im erzählerischen Gegenpart der Agentin, ein Zivilist der notgedrungen die Agentin auf ihrer Flucht begleitet, und der Umgebung in welcher sich dieser und die Protagonistin aufhalten. Sowohl dem Charakter als auch der Umgebung fehlt es leider völlig an Tiefgang um hier ein Gegengewicht zu Erzählstrang zu bieten. Andererseits ist hier auch kein roter Faden zu erkennen der sich durch die Geschichte zieht, sieht man vom recht platt inszenierten Rachefeldzug ab. Wie das besser geht kann man gut in Das Bourne Vermächtnis (Jeremy Renner) sehen.

Ebenso hält der Film auch wenn er unter dem Aufmacher "Agenten-Film" läuft, kaum genretypische Gepflogenheiten ein - dies hätte ihn womöglich retten können. Die Fäden die im Hintergrund gezogen werden, das Herzstück jeden guten Agenten-Films, sind hier allzu offensichtlich. Für gute Action Szenen wie z. B. in James Bond üblich reichte dann wohl das Budget nicht und den Nebendarstellern u.a. Antonia Banderas, Ewan Mcgregor,Bill Paxton und Michael Douglas darf man getrost unterstellen schon besser gespielt zu haben. Der Hauptdarstellerin Gina Carano, im wahren Leben MMAA Fighterin, kann man zu Gute halten das ihre Action Szenen durchaus unterhaltsam sind.

Die Kamera (Soderbergh) und der schlechte Schnitt (Soderbergh) , im Gegensatz zu Oceans Eleven wo Soderbergh nur die Kamera führte, tragen ebenfalls nicht dazu bei Oscar verdächtig zu werden. Ein guter Cuter hätte hier noch etwas retten und den Film sehenswert machen können.

Um es zusammenfassend kurz zu machen, ein George Smiley oder Jack Ryan würde sich hier betreten abwenden. Soderbergh darf ans Herz gelegt sein sich doch bitte zukünftig wieder an Gauner-Komödien zu versuchen und den Schnitt jemand anders zu überlassen.
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am 25. Dezember 2016
Der Film bietet sowohl ein paar sehr gute Aspekte z.B: tatsächlich die Hauptdarstellerin: liefert eine gute, manchmal hervorragende Darstellung ab. Die Bilder sind ok. Und die Action ist echt - manchmal etwas übertrieben.

Negativ:
Die Story. Sie bietet zwar Spannung und man fragt sich, was, wie, wieso, aber es ist doch recht unglaubwürdig und unlogisch oder inkonsistent. Ich möchte nicht Spoilern, deswegen kann ich nicht auf die Teile eingehen.

Die Gespräche, zu flach, wenig tiefe.

Die hervorragenden Nebendarsteller: Wie schon vorher erwähnt, keine große Möglichkeit bei der flachen story, die nur aufgebauscht ist, durch die Art der Erzählung, sich zu profilieren. Es ist eher eine Vergeudung der guten Darsteller. Überall wo eine Entwicklung hätte ansetzen können, verlieren die Darsteller ihre Bedeutung für den Film... So bleibt am Ende: gut gewollt, aber nicht gekonnt.

Fazit: auf keinen Fall ein guter Film fürs Wochenende. Aber es ist durchaus unterhaltsam und ok. Mehr nicht.
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am 7. Juni 2015
Gina Carano ist ziemlich umwerfend. Buchstäblich, wenn man sieht, wie sie ihre männlichen Gegner reihenweise flachlegt. Nein, im Ernst, Gina ist natürlich keine Megaschauspielerin, aber macht ihren Job als gelernte MMA-Fighterin ziemlich gut. Ich denke dabei an eine Szene, wo sie die persönlichen Sachen ihres Agentenkollegen während dieser sich im Bad befindet, ausspioniert und die Mimik in ihrem Gesicht fiel mir dabei auf, das diese irgendwie nicht billlig wirkte, sondern so, wie es auch ihre Profikolleginnen machen würden. Natürlich ist sie/man dabei angespannt, weil man ja nicht entdeckt werden will. Und das war nicht GNTM-like,sondern echt nicht schlecht.

Einen Punkt muß ich dann doch abziehen, weil der Film aufhört, als sie endlich den Hauptbösewicht trifft. Lieber Regisseur und alle angehenden Regisseure: Niemals so ein Mist machen! Bitte laßt jeden Film vernünftig erzählt enden. Niemals den Zuschauer das Ende selber denken lassen. Das ist Mist sowas. Wenn es andere Menschen hier anders sehen, kuckt Euch doch einen Kunstfilm an.
Dies ist nun mal ein verdammter Actionfilm und kein Kunstprojekt.

Also die Gina ist wirklich eine Hammerfrau, kein Mannsweib oder Muskelberg. Also alleine wegen ihr kann man sich den Film getrost anschauen.

Gute Unterhaltung für einen Wochenend-Abend

Also insgesamt ist der Film gute Wochenendabend-Unterhaltung. Man sollte von der Story nicht zuviel erwarten
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