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Haydn: Symphonies Nos.94 "Surprise" & 101 "The Clock"

Haydn: Symphonies Nos.94 "Surprise" & 101 "The Clock"

1. Januar 1982
3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1982
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 1995
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: ℗ 1982 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg © 1995 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:38
  • Genres:
  • ASIN: B001SSML78
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.203 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von K. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 19. November 2009
Format: Audio CD
Nachdem Herbert von Karajans Aufnahmen der "Pariser Symphonien" Joseph Haydns mich nicht sonderlich überzeugt haben, bin ich mit ein wenig Skepsis an diese CD aus der DGG-Gold-Serie herangegangen - und war sehr angenehm überrascht.
Auch hier könnte man an dem groß besetzten Orchester wieder Anstoß nehmen, und manche Partien kommen, wie auch bei den Symphonien Nr. 83-87, ein wenig hart und unflexibel, aber insgesamt sind dem Dirigenten hier überzeugende, sehr gut ausgehörte Aufnahmen gelungen. Manche Bläserpassagen sind von hinreißender Delikatesse und werden mit messerscharfer Präzision dargeboten. Positiv ist auch zu vermelden, daß Karajan, im Gegensatz zu vielen seiner prominenten Kollegen, die Expositionen der Kopfsätze vorschriftsmäßig wiederholt und damit diesen Stücken die richtigen Proportionen verleiht. Insgesamt kann man beide Symphonien in Karajans Sichtweise bedenkenlos empfehlen, und von den von meinem Vorrezensenten, Herrn Dr. Mang, festgestellten Störgeräuschen konnte ich bei meinem Exemplar nichts bemerken.
Die digitale Klangqualität der Aufnahmen aus den Jahren 1981 und 1982 ist brillant, manchmal vielleicht eine Spur zu brillant, so daß manche Passagen, wie bereits oben vermerkt, etwas hart und bombastisch herauskommen. Doch alles in allem gibt es technisch keine Einwände, und das beiliegende mehrsprachige Textheft ist ebenfalls von hoher Qualität. So kann das Produkt nicht nur Karajan-Verehrer, sondern auch alle Liebhaber von Joseph Haydns Symphonik zufriedenstellen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Very good performance of those Symphonies performer by Berliner Philharmoniker conducted by Herbert von Karajan. Very good quality of sound no that CD and I highly recomand that!!!
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Format: Audio CD
Ich mag Karajan und ich mag Haydn. Die Symphonie mit dem Paukenschlag ist eine meiner Lieblingssinfonien. Aus diesem Grunde habe ich die Karajan-Gold-Edition bestellt in Erwartung vollendeten Klanggenusses. Leider bin ich extrem enttäuscht, es sind so viele Knackgeräusche bei beiden Aufnahmen der CD zu hören, wobei man gar nicht klar erkennen kann, woher diese Geräusche stammen. Stossen die Spieler an Ihre Notenständer oder ist es Karajan selbst mit dem Taktstock und berührt sein Pult? Es ist fast so, als würde man eine knackende Schallplatte hören! Enttäuschend! Oder ist bei den frühen Digitalaufnahmen der 80er Jahre einfach nicht MEHR zu erwarten? Ich habe eine ähnliche Kritik auch bei einer Aufnahme der Sinfonia concertante von Mozart schreiben müssen. So ist das jedenfalls kein Hörgenuss. Vielleicht kann mir jemand eine bessere und klanglich einwandfreie Aufnahme empfehlen...
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Amazon.com: 5.0 von 5 Sternen 2 Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A glimmer of emotion 25. Oktober 2012
Von Meow Tomcat - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
This is a reissue of the ever popular Haydn Surprise Symphony #94 and the Clock Symphony # 101 under the Karajan Gold logo. At least in this case the Deutsche Grammophon "Original-image bit-processing" is not a gimmick but a definite improvement in sound. This is one of 30 remastered releases called Karajan Gold. On the high resolution Martin Logan electrostatic speakers the improvements from the 1981 & 1982 original cd's to the Karajan Gold version is decisive. It is more vivid, more dimensional, smoother and more dynamic. The advertisement is correct "Added presence and brilliance, greater spatial definition" (provided your stereo system is good enough). The earlier versions sound flat and lifeless.

Although Karajan is not known as a great Haydn interpreter I was carried away, tapping with my feet and hands, in tune with the big band sound. This is not the Berlin Philharmonic I thought I knew, cold, precise and polished. There is a glimmer of emotion in the playing. This is a symphony playing big, not trying to be small. The performance is flowing and upbeat, elegant and majestic as if the musicians were proud of Pappa Haydn.
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Of Tennis Balls, Clocks and Surprises. 14. Juni 2014
Von Bernard Michael O'Hanlon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
"Come here at once!"

Thus spoke Father Melchizedek OP, the High Priest of Period Practice and luminary of SPECTRE. His comment was directed at Cato, his faithful man-servant.

"Your Grace, how can I assist you?" the latter asked nervously as shadows deepened in the fortified sacristy. Stationed nearby in a corner, a marble bust of Rene Jacobs looked on impassively. Event-wise, nothing could be eliminated.

"As you know," the cleric mused, "sometime ago I retired from Amazon. Emphatically no: swords were not being hammered into ploughshares - far from it, in fact! Whilst truth is mighty and it will prevail, the Gadarene Swine on that site are beyond salvation. Be they Dutch, English, American or Australian, `qu'ils mangent de la brioche!' Heldenwhoop is theirs! I have better things to do. Who am I to deprive Hell of kilojoules? Since then, I've refreshed both mind and . . . . body. Josquin Desprez and Johannes Ockeghem have brought solace; I'm starting to feel like my old, combative self again. What say you: could be time to return to the field of battle? To the victor - me - will go the spoils!"

For whatever reason, Cato look relieved.

"Your Grace, Ernst Hogwood-Bloefeld, Number One of SPECTRE, will be delighted to hear the news," he lowered his voice, "even if he has attempted to assassinate you on any number of occasions!"

The cleric shrugged his shoulders.

"They were trials - nothing more. Read nothing into them! Now, let's start with an easy target . . . . let me think . . . . yes, yes, yes: that's it! Cato, as you know, I'm an expert in Chinese history. In my youth, I wrote a paper on Empress Cixi and her boat of marble. What a monstrosity it is!"

"If you say so, Your Grace! I have seen photographs of it. An oddity it is!"

"It has a counterpart: Adolf von Karajan's survey of Haydn's London Symphonies, recorded in 1980. Go to my `Satan Bug' Vault. Fetch one of those dreadful expositions - and wear gloves in doing so. In the meantime, I shall gird myself with the breastplate of righteousness, the sword of truth and the codpiece of causticity!"

Cato returned to the room some ten minutes later.

"Now before we venture into this satanic realm," Father Melchizedek growled, "what does Counter-Intelligence say of this horror?"

After switching on a nearby lamp, Cato opened a dossier and read it aloud.

"'For those who uphold the merits of Pinnock's Haydn, it may come as a shock to learn that Haydn entrusts so much ordnance to his double-basses and cellos: from a reactionary perspective, they should thunder away like railway guns, not pop like peashooters. All too often, the latter phenomenon underwrites the miniaturisation of Haydn - a stated goal of SPECTRE. Here is a refutation of Pinnock-ism: the cohorts of the Legion Vast dismembering these symphonies as if there were no greater masterpieces in the world -and who can blame them? Whilst it is a joy to befall the Klang of the Berlin Phil of this vintage, this performance of the Surprise ain't a world beater. Compared with the likes of Beecham and Kna (WW2 / BP), the first movement is a tad stiff and lacking in wit, whereas the Surprise itself sounds formulaic and calculated. Could one suggest that this performance was taped towards the end of the cycle when fatigue was operant?'"

The cleric stomped his feet.

"This is heresy!" he hissed. "For how long can a man fight the darkness and avoid cross-contamination in doing so? Our personnel in Counter-Intelligence have been infected with Karajanism! A purge and show-trial are required! Nevertheless, continue for the moment!"

"'In contrast, the performance of the Clock is big-band Haydn with a vengeance. Come the climax of the slow movement, one wonders whether the Berlin Philharmonic will be able to cork the chaos it has unleashed on the cosmos. The famous misstep in the Trio is artfully done. For reasons best known to itself, DG remastered Karajan's Paris Symphonies in 1996 but failed to extend the same treatment to Symphonies 93 - 104 which in any event are listenable enough for early digital. This Gold release of 94 and 101 is the one exception: it sounds firmer in the bass and clearer per se than earlier 16-bit releases to the market. There is no need to purchase it new - it can be acquired cheaply on the second-hand market for mere pennies . . . . .'"

A red-light in the corner flashed. In haste, Cato dropped the dossier and strode over to a nearby console.

"What is it?" Father Melchizedek hissed. "Is it another assassination attempt?"

"Your Grace, someone is standing at the front-door of your fortified sacristy. They might be armed with an explosive device or a copy of Mass in B Minor or Four Seasons. Let's see who it is!"

Cato magnified the feed from the CCTV. A woman with distinctively male features (such as a goatee beard) was standing by the front-door. As they watched on, `she' inserted a pair of tennis-balls into her padded bra. The cleric gasped in horror.

"St David of Munrow save us! It's the Stalker! You know, that creep with `hard-to-meet-needs' who slithers around under the names of Sebastien Melmoth, Kah Yon, the Man with no Sausage, Deontologist, Jules Verne, Hal, Riviera Reviewer, Mr Foy, Bally Fun, Beardsley, Aprobe, Sam, Howitzer, the Sixty Year old Virgin, Fools delight in Airing Opinions, I love my Mattress, Linghua Ho, BEF 1916 and Affirmative Dialectician. He's related to Mark Chapman and he still lives with his mum!"

Cato activated the self-defence system. The stalker disappeared in a wave of superheated steam. It was a prolonged burst. Minutes later, there was nothing to been seen. After kissing his pectoral cross of gold, the cleric turned to his trusty man-servant.

"Cato, as per usual, you have acquitted yourself well. Our adversary has been vanquished - may everlasting perdition be theirs! Nevertheless, my nerves can only take so much! We will leave Adolf von Karajan for another day. Sweep and mop the place before you retire for the night. I bid you adieu!"

With a scowl on his face, Cato complied with this menial demand. All was quiet in the sacristy. A grandfather clock chimed away the hours. Soon enough, the task was done. Before retiring for the night, he ran an eye over the CCTV. Much to his relief, there was nothing to be seen. A noise caught his attention. It sounded like someone was bouncing a tennis-ball against the wall outside. What did it mean?
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