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Le Havre

4.4 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: André Wilms, Kati Outinen, Jean-Pierre Darroussin, Blondin Miguel
  • Regisseur(e): Aki Kaurismäki
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Pandora Film (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 30. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006VR3YTK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Marcel Marx, früher Autor und wohlbekannter Bohemian, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Der Traum vom literarischen Durchbruch ist längst begraben und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty. Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa aus Afrika. Mit Spannung erwartet bringt Aki Kaurismäki mit Le Havre eine seiner schönsten Komödien auf die Leinwand. Ein hochaktuelles politisches und menschliches Drama, das in einem zu Tränen rührenden Happy End aufgeht. Gemischt mit einem mitreißenden Soundtrack von Little Bob a.k.a. Roberto Piazza ist Le Havre ein filmischer Hochgenuss.

VideoMarkt

In der französischen Hafenstadt Le Havre lebt Marcel Marx, ein früherer Bohemien und Schriftsteller, mehr schlecht als recht vom Schuheputzen. Doch er hat eine gütige, wenn auch leider auch schwerkranke Frau, und viele Freunde. Obgleich er bei Bäckerin, Gemüsehändler und Barwirtin tief in der Kreide steht, helfen sie ihm, als er einen afrikanischen Flüchtlingsjungen vor den Behörden versteckt und auf ein Schiff zu dessen Mutter nach England schummelt. Sogar der knurrige Polizeiinspektor drückt ein Auge zu.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
(Kinoversion)

Kaurismäki's back! Endlich, endlich gibt es wieder einen neuen Film von meinem finnischen Lieblingsregisseur Aki Kaurismäki. Fünf Jahre musste ich auf seinen nächsten Spielfilm warten, aber das Warten hat sich gelohnt. "Le Havre" ist trotz seines französischen Titels und der gleichnamigen Stadt, in der er spielt, so finnisch, wie ein Kaurismäki-Film nur sein kann. Der Meister der Melancholie und Lakonie ist zurück und zeigt einmal mehr, dass seine Filme etwas ganz Besonderes sind und Kaurismäki wirklich großes inszenatorisches Talent besitzt. "Le Havre" ist ein 103minütiges Fest für Kaurismäki-Fans, für alle anderen dürfte der Film etwas schwer zugänglich, skurril und wohl auch langweilig sein. Für Fans ist "Le Havre" eine finnische und filmische Offenbarung, ein tiefer Griff in den kaurismäkischen Topf voller Gold, einfach ein großartiger Film.

Marcel Marx (André Wilms, "Das Leben der Bohème", "Juha") ist Schuhputzer im französischen Küstenstädtchen Le Havre und kann mit seinem Verdienst sich und seine Frau Arletty (Kati Outinen, "Wolken ziehen vorüber", "Das Mädchen aus der Streichholzfabrik") mehr schlecht als recht über Wasser halten. Als im Hafen eines Tages ein Container voller Flüchtlinge entdeckt wird, kann der junge Idrissa (Blondin Miguel in seiner ersten Rolle) vor der Polizei und Kommissar Monet (Jean-Pierre Darroussin, "22 Bullets") fliehen. Durch Zufall lernt er Marcel kennen, der ihn kurzerhand bei sich versteckt. Das passt gerade gut, da Arletty ins Krankenhaus musste und er dem Jungen so problemlos Unterschlupf gewähren kann.
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Format: DVD
"Le Havre" ist der erste Film des finnischen Kultregisseurs und ich muss sagen, dass mir der Einstieg zwar ein wenig schwer gefallen ist, aber nach einiger Zeit Gefallen am Film gefunden habe.

(Achtung Spoiler)
In Le Havre wird ein Container mit illegalen Einwanderern aufgespürt. Ein Junge kann fliehen, bevor er von der Einwanderungsbehörde aufgegriffen wird. Der Junge kommt bei einem Mann unter, der kurz zuvor seine Frau wg. einer schier unheilbaren Krankheit ins Krankenhaus gebracht hat. Der Mann versteckt ihn und schafft es am Ende mit Hilfe einiger Nachbarn, den Jungen auf einem Kahn nach England zu verschiffen, damit er zu seiner Mutter kommt. Auch die Frau des Mannes wird geheilt - auf wunderbare Weise.

In einer anderen Kritik habe ich gelesen, dass genau das konstruiert wirkt. Ich habe länger darüber nachgedacht, muss aber sagen, dass ich den Einwand durchaus verstehe, aber es bei diesem Film in die Kategorie einordne möchte: Sag niemals niemals! Im Grunde waren beide Geschichten nicht realistisch - weder den Jungen zu retten, noch die Ehefrau des Jungen. Dass es manchmal trotzdem klappt, ist eine schöne Vorstellung.
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Format: DVD
Ein Container, der für England bestimmt war, landet im französischen Hafen von Le Havre. Das Misstrauen der Zollbeamten ist berechtigt. Nach dem Öffnen finden sie eine Gruppe farbiger Menschen. Einem Jungen aus der Gruppe gelingt die Flucht. Der Junge läuft dem Schuhputzer Marcel Marx über den Weg und dieser fühlt sich verpflichtet zu helfen. Marcel lebt mit seiner kranken Frau Arletty in bescheidenen Verhältnissen. Beide snd aber glücklich, dass sie einander haben.

Marcel findet heraus, das die Mutter des Jungen in London lebt und spinnt seine Fäden. Immer dicht auf den Fersen des Jungen ist der Kommissar Monet, der zu seinem Vorgesetzten ein ambivalentes Spiel betreibt.

Die märchenhafte Geschichte wirkt wie aus einer anderen Zeit. Es gibt eine angenehme Abwesenheit von moderner Technik. Langsam entwickeln sich die Charakteren der Protagonisten. Überraschende Wendungen erhöhen manche Hürde oder wirken helfend wie ein deux ex machina. Die Szenarien gehen sparsam mit Farbe um. Das Traurige sind eigentlich nicht die Menschen, sondern die Szenenbilder. Aber gerade dieser optische Eindruck generiert eine ganz besondere Atmosphäre. Regie und Schauspieler haben eine kleine Filmperle erschaffen.
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Von Filmfan82 am 26. Dezember 2012
Format: DVD
Aki Kaurismäki gelang ein traumhaft schönes Sozial-Märchen, das einfach rundum glücklich macht und die Herzen erwärmt.

"Le Havre" ist ein menschlicher und wunderbarer Film, in seiner Gesamtheit einfach unwiderstehlich, einfach ein Muss! In der französischen Hafenstadt lebt der Schuhputzer Marcel Marx, ein früherer Bohemien und Schriftsteller, er hat nicht viel Geld aber eine gütige und leider auch schwerkranke Frau und viele Freunde. Obgleich er bei Bäckerin, Gemüsehändler und Barwirtin tief in der Kreide steht, helfen sie ihm, als er einen afrikanischen Flüchtlingsjungen vor den Behörden versteckt und auf ein Schiff zu dessen Mutter nach England schummelt. Sogar der knurrige Polizeiinspektor drückt ein Auge zu und hält seine Häscher in Schach, während Jean Pierre Léaud den intriganten Nachbarn gibt...

Mit großer Zärtlichkeit und leiser Heiterkeit betrachtet der sonst so pessimistische Finne seine lieben Melancholiker, wie sie sich durchbeißen und zusammenhalten, lakonische Dialoge aufsagen und mit altmodischen Autos durch die Gegend kutschieren.

Kaurismäki lässt in einer kalten kapitalistischen Welt Solidarität blühen, verzaubert mit ungewohnter Leichtigkeit und poetischem Realismus, verbeugt sich vor dem Werk von Jean-Pierre Melville und dem französischen film noir. Souverän balanciert er zwischen Realismus der Außen- und Stilisierung der Innenszenen unterstützt von Timo Salmines sorgfältiger Kamera, die gedämpfte Rot- und Blautöne einfängt. Der Humor ist an Absurdität kaum zu übertreffen. Ohne Angst vor Sentimentalität zieht der wortkarge Regisseur das Herz-Ass und erobert die Herzen im Sturm.

Fazit:

Ein wundervoller Film, wie man ihn selten sieht. Unbedingt empfehlenswert!
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