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Im Haus der Weisheit: Die arabischen Wissenschaften als Fundament unserer Kultur Taschenbuch – 13. Dezember 2012

3.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jim Al-Khalili, geboren 1962 in Bagdad, ist britischer Professor für theoretische Atomphysik an der Universität von Surrey, wo er auch einen Lehrstuhl für Public Engagement in Science innehat. Außerdem ist er Autor zahlreicher Bücher und BBC- Sendungen zur Wissenschaftsgeschichte.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Michael Faraday Prize für Wissenschaftspublizistik der Royal Society.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach seinem wunderbaren Buch über die Quantenphysik, habe ich auch Khalilis letztes Werk "Im Haus der Weisheit" mit Genuß gelesen und hatte viele Aha-Erlebnisse.
Khalili räumt endlich auf mit dem Unsinn dieser angeblichen "Arabischen Hochblüte" und ordnet sie eindeutig den Abassiden zu. Nichtsdestotrotz gab es eine ganze Reihe von herausragenden arabischen Wissenschaftlern, die von Khalili auch ensprechend gewürdigt werden. Khalili zeigt auch auf, wie es langsam, aber sicher zum Untergang kam und findet am Ende seines Buches viele positive und ermunternde Worte für die arabische Welt der Neuzeit, wenn er unter anderem meint:
"Es ist entscheidend, daß Moslime, wie Nichtmoslime sich an eine Zeit erinnern, in der Islam und Wissenschaft - wenn auch in einer anderen Welt - nicht im Widerspruch zueinander standen ". Er spricht von notwenigen großen Investitionen in diesen Regionen, warnt aber gelichzeitig davor, daß man mit Geld nicht alle Problem lösen kann. Als Beispiel führt er drei großartige Projekte an, einen Wissenspark in Doha, das KAUST-Projekt in Saudi Arabien, eine Forschungsuniversität mit hochmodernen Labors, sowie das Projekt SESAM (Synchroton-light for Experimental Science and Application in the Middle East), in Jordanien.
Khalili sagt aber sogleich dazu, daß es nicht ausreichen wird, einfach nur große Summen an Geld aufzuwenden und dann zu hoffen, daß danach in der muslimischen Welt sofort wieder die wissenschaftliche Kultur aufblühen wird. Das wird erst möglich sein, wenn es eine klare Trennungslinie gibt, zwischen Wissenschaft und Theologie.
Abschließend heißt es, daß diese Hochblüte ja mehr als nur 200 Jahre gedauert hatte und was einmal gelang, das sollte doch wieder gelingen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das "Haus der Weisheit" in Bagdad wurde 825 von dem Abbasiden-Kalifen Al-Mamun (zur Hälfte Perser) nach dem Vorbild der Akademie von Gundishapur (persisches Sassanidenreich) gegründet. Am Aufbau beteiligt waren gem. Al-Qufiti (Historiker) 9 Juden, 37 Christen und 8 Sabäer (pagane Sekte). Später hatte das Haus 90 Mitarbeiter. Herausragende Gelehrte waren in führender Position der Arzt Hunayn ibn Ishaq (Christ), der syrische Astrologe und Mathematiker Thabit ibn Qurra, der Philosoph Al-Kindi, die Banu Musa Brüder (drei aus Persien stammende Mathematiker), Al-Chwarizmi (Mathematiker, Perser), der Astrologe bzw. Astronom Al-Abbas ibn Said Al-Jawhari (wahrscheinl. Perser), der Astronom Yahya ibn abi Mansur (Christ), die Ärzte Jibril ibn Bukhtishu und Yuhanna ibn Masawayh (Christen), der Philosoph, Arzt und Übersetzer Sahlal-Tabari (Jude), der Mediziner Ishaq ibn Amran (Jude), der Astronom Masha'allah (Jude).

Als weitere herausragende Gestalten der "arabischen" Wissenschaft wären im 8. Jh. Dschabir ibn Hayyan (physikalisch-chemische Experimente), im 9./10. Jh. Al-Battani (Mathematiker und Astronom) , der persische Astrologe bzw. Astronom Abd ar-Rahman as-Sufi, Ibn Yunus, ägyptischer Astronom und Mathematiker, der aus dem heutigen Afghanistan stammende Philosoph Al-Farabi, im 10./11. Jh. der persische Universalgelehrte al-Biruni sowie der persische Philosoph, Mediziner, Physiker, Alchemist, Mathematiker, Astronom, Jurist und Musiktheoretiker Ibn Sina, im 11./12. Jh. der persische Mathematiker, Astronom, Dichter und Philosoph Umar Chayyam zu nennen.

Die Araber ließen Schriftgut der umliegenden Kulturen durch Gelehrte der umliegenden Kulturen übersetzen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bei einigen der hier veröffentlichten Besprechungen beschleicht den Rezensenten das Gefühl, dass diese das Buch nur in Teilen oder gar nicht gelesen haben: Zum einen ist es schlicht ungerecht, wenn dem Autor der reißerische und zudem völlig abwegige Untertitel der deutschen Übersetzung vorgehalten wird: Die europäische Kutur ruht mitnichten auf einem arabischen Fundament und der Autor behauptet auch nichts dergleichen. Man sollte sich eher am englischen Untertitel "How Arabic Science Saved Ancient Knowledge and Gave Us the Renaissance" orientieren, der weniger marktschreierisch, aber dafür umso zutreffender wiedergibt, was das Anliegen des Autors ist. Und dies tut er in gut lesbarer und informativer Form. Auch unerschlägt der Autor keineswegs, dass wesentliche Tele der arabischsprachigen Wissenschaft nicht von Arabern stammen, was auch im Hinblick auf seine eigene Familiengeschchte abwegig wäre. Kritisch wird man anmerken müssen, dass er den Einfluss der arabischen Wissenschaft auf die Entstehung der Renaissance sicherlich überschätzt, indem andere Wege des Wissenstranfers, etwa über Byzanz, speziell nach dem Untergang des Byzantinischen Reiches, schlicht ausgeblendet werden. Auch die Erklärungsversuche der Ursachen des Niedergangs der arabischen Wissenschft (nach al Khalili vor allem die Nichtübernahme des Buchdrucks) erscheinen dem Rezensenten etwas überpointiert. Insgesamt ist das Buch aber in jedem Falle ein sehr lesenswerter Einstieg in ein interessantes Thema.
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