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Das Haus der Tänzerin: Roman Taschenbuch – 16. Juli 2013

3.9 von 5 Sternen 102 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Das Haus der Tänzerin‹ ist ein gelungenes Zusammenspiel vieler Elemente: Das Ergebnis ist spannend, mitreißend, dramatisch - wunderbar!«, Wiener Journal, 11.10.2013

»Perfekte Entspannung.«, Lübecker Nachrichten, 03.10.2013

»Herrlich romantisch und einfach wunderbar - Kate Lord Brown schreibt Geschichten, die von einsamer Spitzenklasse sind und den Leser zu Tränen rühren.«, Literaturmarkt.info, 12.08.2013

»Eine schlüssige Story, die alles bietet, was eine Familiensaga ausmacht: Liebe, Intrige, Mord.«, Heilbronner Stimme, 06.08.2013

»Eine großartige Liebesgeschichte (...) sehr spannend mit einem Stück Zeitgeschichte.«, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 27.07.2013

»wunderbar fesselnd«, Sonntagsblatt der Hannoverschen Allgemeinen, 21.07.2013

»Eine ebenso spannende wie bewegende Familiensaga. (...) Kate Lord Brown erzählt packend und schnörkellos, ohne den romantischen Unterton der Geschichte zu verlieren.(...) Eine Liebesgeschichte, die nicht nur Frauen ansprechen dürfte.«, Mokka

»Ein spannendes Buch.«, Daphne's Diary

»Eine spannende Familiensaga und eine romantische Liebesgeschichte.«, LandLust

»Ein im besten Sinne romantisches und zuweilen herzzerreißendes Buch«, Katherine Webb

»Browns Erzählstil ist erstklassig. Es gelingt ihr, den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln.«, The Bookseller

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kate Lord Brown wuchs in der malerischen englischen Grafschaft Devon auf. Nach ihrem Studium der Philosophie an der Universität Durham und am Courtauld Institute of Art war sie zunächst als internationale Kunstberaterin tätig und kuratierte in Europa und dem Mittleren Osten Sammlungen für Botschaften und Paläste. Später zog sie mit ihrer Familie nach Valencia und widmete sich dort dem Schreiben. Im Jahr 2009 war sie eine der Finalistinnen der »People´s Author Competition«, die vom britischen TV-Netzwerk ITV ausgerichtet wird. Sie ist mit einem Piloten verheiratet und lebt heute mit ihrer Familie in Qatar. Ihr Debütroman »The Beauty Chorus« wurde von den vielen Stunden inspiriert, die sie auf Flugplätzen in Großbritannien verbrachte. Sie verarbeitet darin die Erfahrungen von Piloten aus ihrer Familie während des Zweiten Weltkriegs. Ihr zweiter Roman über den Spanischen Bürgerkrieg, »Das Haus der Tänzerin«, zehrt von den Jahren, die sie in Spanien gelebt hat und eroberte die britischen und deutschen Bestsellerlisten im Sturm.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In den Hügeln von Valencia hütet ein kleines Haus sein Geheimnis. Wie durch ein Wunder ist nichts beschädigt durch den verehrenden spanischen Bürgerkrieg im Jahre 1936. Emma Temple hat dieses Haus geerbt, nach vieler privater Schicksalsschläge zieht sie sich mit einer Schachtel voller Briefe ihrer verstorbenen Mutter und dem Schlüssel zu dieser jetzt baufälligen kleinen Villa nach hier zurück. Doch ihre Großmutter Freya ist wenig begeistert von diesem Gedanken, hat sie doch zu Zeiten des Bürgerkrieges als Krankenschwester hier viel Leid und Unglück erleben müssen. Doch keiner will Emma so richtig sagen, was eigentlich damals passierte, nur langsam erkennt sie Stück für Stück die ganze Wahrheit.
Ich liebe Geschichten, die auf zwei Zeitebenen spielen und deren Verbindung erst im Laufe der Geschichte zu erkennen ist. „Das Haus der Tänzerin“ spielt zum einen in den späten 30er Jahren, zum anderen in den frühen 2000ern. Beide Handlungsstränge haben ihren Reiz, jedoch gerade die Beschreibungen und die Geschichten rund um den spanischen Bürgerkrieg waren sehr eindringlich und aufschlussreich, manchmal schwer zu lesen, weil einfach zu belastend und dennoch immer wieder auch ein Stück Hoffnung gebend durch den unglaublichen Zusammenhalt von Menschen und die Kraft von Liebe und Freundschaft. Der Schrecken des Krieges und die Grausamkeiten sind sehr realistisch beschrieben und berühren mich, sicher auch durch die persönliche Verstrickung von Freya und ihrem Bruder Charles. Beide sind mir sehr sympathisch und ich achte sie wegen ihres Mutes und ihrer Kraft, diese schreckliche Zeit durchzustehen.
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Von S.D. vom Blog esdeh TOP 1000 REZENSENT am 7. August 2013
Format: Taschenbuch
Das Jahr 2001 hält viele Veränderungen für Emma Temple bereit und die wenigstens davon sind positiver Natur. Nach dem Tod ihrer Mutter und dem Verlust ihres Freundes beschließt Emma sich dem Erbe ihrer Mutter zu widmen und herauszufinden was es mit dem Haus in Valencia auf sich hat, das Liberty Temple erst im Jahr vor ihrem Tod gekauft hat. Hier fühlt Emma sich sofort heimisch und beschließt daher das Haus zu renovieren. Aber es scheint eine alte Verbindung zu ihrer Familie zu geben, von der sie bisher nichts wusste. Ihre Großmutter Freya lebte in der Villa del Valle während des Spanischen Bürgerkrieges, spricht aber bis heute nicht über ihre Verbindung zu Spanien. Emma sucht nach den Wurzeln ihrer Familie und weckt dabei Erinnerungen an die Schrecken des Krieges.

"Das Haus der Tänzerin" von Autorin Kate Lord Brown wird in zwei Zeitsträngen erzählt. Zum einen in der Zeit des Spanischen Bürgerkrieges ab 1936 mit wechselnden Perspektiven und zum anderen im Jahr 2001 aus der Sicht von Emma Temple die auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Familie und dem Vermächtnis ihrer Mutter ist.
Die Episoden aus dem Bürgerkrieg sind grandios! Hier zeigen vielschichtige Figuren ein bewegendes Bild vom Schicksal der Republikaner im Krieg und nach der Niederlage. Ich hatte zuvor noch keinen Roman gelesen, der sich so intensiv mit den Leidtragenden, Kriegsfotografen und Sanitätern vor Ort beschäftigt hat. Autorin Kate Lord Brown hat die Stimmung sehr gut eingefangen und es verstanden die unterschiedlichen Perspektiven zu einem stimmigen Gesamtbild zu verbinden.
Den zweiten Erzählstrang im Jahr 2001 fand ich nicht ganz so glücklich gewählt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch vor einer Woche zu Ende gelesen und kann mich schon kaum mehr erinnern. Das allein spricht für sich. Anfangs fand ich die Handlung etwas verworren. Ich lese gerne Romane auf mehreren Zeitebenen, aber hier hat sich die Autorin für mein Empfinden schwer damit getan, Spannung zu erzeugen und ihre Figuren lebendig werden zu lassen. Emma, die Protagonistin der Gegenwart (2001), bleibt blutleer ebenso wie ihr Gegenpart Rosa in Spanien (1936). Keine der handelnden Personen konnte mich überzeugen und auch die Schilderung Spaniens zur Zeit des Bürgerkrieges blieb seltsam grau. Das Buch ist nicht schlecht geschrieben, aber ich würde es nicht weiterempfehlen, da es mich persönlich einfach nicht angesprochen hat. Auch das Ende, welches dann wohl besonders spektakulär ausfallen sollte, wirkte einfach nur übertrieben und realitätsfern. Leser, die sich für Romane, die im spanischen Bürgerkrieg spielen, interessieren, würde ich C.J. Samsom "Winter in Madrid" ans Herz legen. Gut geschrieben, fesselnd, traurig, trotzdem mitreißend, denn man lebt und leidet jede Seite mit.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine englische Parfümeurin, die einen Blumenladen in Spanien eröffnet, ausserdem ein Haus besitzt, deren Garten nach Orangenblümen duftet und der Titel erst noch eine „Tänzerin“ beinhaltet – das kann doch nur spannend sein! Dachte ich.

Am Anfang verliert sich das Buch in Geschichten direkt an der Front, es geht um den spanischen Krieg um 1936. Die zweite Zeitebene findet um 2001 statt, und leider muss der 11. September auch noch für das Verschwinden von Emmas Exfreund herhalten.
Erst ab Kapitel 12 geht Emma nach Spanien. Ihre verstorbene Mutter hat ihr ein Haus vermacht, von dem Emma nichts wusste. Grossmutter Freya antwortet auf die vielen Fragen nach der Vergangenheit ihrer Mutter Liberty nicht. Wie oft in solchen Zeitebenen-Geschichten auch hier wieder eine Grossmutter die lieber schweigt als erklärt. Dafür erzählt ihr Macu in Spanien von der Vergangenheit ihrer Grosseltern und Eltern.

In diesem Buch sind wir auch wieder einmal Zeugen davon, dass Protagonisten einfach so ihr bisheriges Leben aufgeben und so mir nichts dir nichts an einen andern Ort umziehen. In der Realität geht das ja alles nicht so einfach: abgesehen von etlichen Behördengängen braucht man auch eine finanzielle Absicherung, und wer kann schon einfach aus seinem Beruf aussteigen und woanders ganz neu anfangen ohne genügend Geld auf der hohen Kante zu haben? Auch sprechen die Protagonisten immer die jeweilige Landessprache fliessend…

Fazit: Die Vergangenheit wird teilweise sehr ausführlich beschrieben, aber die Gegenwart bleibt oberflächlich. Laut Buchbeschrieb hätte ich eine andere Geschichte erwartet – all das, was im Beschrieb vorkommt hat eine Nebenrolle.
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