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Das Haus der Stufen (detebe) Taschenbuch – 22. Februar 2017

3.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Vine (alias Ruth Rendell), geboren 1930, lebte in London. Ihre Bücher erhielten zahlreiche Auszeichnungen, u.a. einen Silver Dagger, drei Gold Dagger und 1991 den Cartier Diamond Dagger für ihr Lebenswerk. 1996 erhielt sie von der Queen den Ehrentitel Commander of the British Empire und 1997 schließlich den Grand Master Award der Mystery Writers of America für das Gesamtwerk. Sie wurde auf Vorschlag von Tony Blair geadelt und ins House of Lords berufen. Barbara Vine starb am 2.5.2015 in London.


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Das Haus der Stufen" ist meiner Meinung nach der beste Roman aus der Feder von Barbara Vine/Ruth Rendell (und ich habe alle Bücher, kann also mitreden) und einer der besten Krimis die ich jemals gelesen habe. Die Spannung entsteht auf ganz subtile Weise. Zunächst weiß man, dass es einen Mord gegeben hat, schnell weiß man auch wer der Mörder war, bloß über das Mordopfer weiß man zunächst nichts. Als auch das klar ist, ist man immernoch über das Motiv im Unklaren! Allerdings glaubt man einiges zu ahnen, was zeigt wie geschickt die Autorin mit der Phantasie des Lesers spielt. Das Buch ist dermaßen raffiniert und gemein, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe und dabei emotional völlig aufgewühlt war. UNBEDINGT LESEN!!!
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Format: Taschenbuch
Barbara Vine alias Ruth Rendell liefert uns hier keinen Psychothriller im eigentlichen Sinne. Vielmehr eine große bewegende Geschichte über Menschen und Menschlickeit, über psychologische Abgründe, Falschheit, Enttäuschung und Intrigen. Aber auch über Warmherzigkeit, Liebe und unbändiges Vertrauen.
Eine Geschichte, die den Leser mitreißt und eintauchen lässt in die Welt der Elizabeth im bohemen London der 60er und 70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Im Haus der 106 Stufen wohnt Elizabeth mit ihrer "Wahlmutter" Cosette, die eine Reihe von jungen Künstlern und Schmarotzern um sich schart, sie bei sich und von ihrem Geld leben lässt. Als eines Tages die geheimnisvolle junge Bell auftaucht, deren Mann gerade Selbstmord begangen hat, ist Elizabeth sofort fasziniert von dieser merkwürdigen Frau, die ohne auf die Gefühle anderer zu achten, immer geradeheraus ehrlich ihre Meinung kundtut. Dass Bell eine der größten Lügnerin überhaupt ist, bemerkt Elizabeth erst sehr viel später, als ein Mord geschieht und Bells kriminelle Vergangenheit ans Tageslicht kommt. Im "Das Haus der Stufen" erzählt Elizabeth die tragische Geschichte in der Rückblende, so, wie sich damals fast zwanzig Jahre zuvor alles zugetragen hat.
Barbara Vine gelingt es, durch ihren grandiosen Schreibstil, die perfekte Ausarbeitung der Charaktere und den feinen, fast weichen Spannungsbogen, den Leser zu fesseln und fast schmerzlich mitfühlen zu lassen. Am Ende bleibt man nachdenklich zurück und mag sich nicht anfreunden mit dem Gedanken, dass nicht mal ein kleines bisschen Glück der Protagonistin Elizabeth beschert sein soll.
Ein großer Roman, dicht geschrieben, der mich nachhaltig berrührt hat.
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Von suroe am 9. August 2008
Format: Taschenbuch
Ja, das kann sie wirklich, die Altmeisterin des englischen Krimis, den menschlichen Untiefen auf die Spur gehen! Und sie tut es so subtil und kunstvoll, dass man ganz unwillkürlich sogar die " Bösen" zu lieben beginnt bzw.ihre handlungen versteht, ob man will oder nicht. Mir hat diese kühl
servierte literarische Studie einen Riesenspass gemacht.
Für mich das Beste seit langem.
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Format: Taschenbuch
Eine Freundin machte mich auf Barbara Vine aufmerksam. "Das Haus der Stufen" ist das erste Buch von ihr, das ich gelesen habe. Und ich bin begeistert! Der subtile Erzählstil der Geschichte hat es mir angetan. Still, leise, unspektakulär kommt es daher, macht leise Andeutungen, die neugierig machen. Die Art und Weise, wie Barbara Vine das ganze aus der Sicht der selbstkritischen Ich-Erzählerin aufzieht, hat mir wirklich gut gefallen, obwohl ich Ich-Erzählungen eigentlich nicht so mag.
Als einziges finde ich die Bezeichnung "eine der großen Lügnerinnen der Welt" etwas übertrieben. Da hätte ich mehr drunter verstanden. Bell ist einfach eine zutiefst gestörte Person, und es ist faszinierend, in welchem Licht Elisabeth sie trotz allem sieht, wie sie ihre Wünsche und Vorstellungen in Bell hineinprojeziert. Ich hatte jedenfalls große Probleme, das Buch aus der Hand zu legen und ich freu mich schon auf das nächste Buch der Autorin, das ich lesen werde.
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Format: Taschenbuch
Im London der 60er Jahre. Die Geschichte um die 3 Frauen Elisabeth, Cosette und Bell. Ihre Freundschaft und der Hass zwischen Ihnen.
Das ganze natürlich durch Liebe verbunden mündet in Intrigen und Mord.
Dafür das es sich im eigentlichen Sinne nicht um einen Thriller handelt, ist das Ganze sehr spannend geschrieben. Und man findet Parallelen im eigenen Leben, wenn man allzu blauäugig durchs Leben wandelt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer Hochspannung erwartet, wird von diesem Buch enttäuscht sein. Zweifelsfrei wird bis zum Ende der Spannungsbogen gehalten, aber das Buch ist kein Thriller oder Kriminalroman im eigentlich Sinn. Die Autorin erzählt und beschreibt sehr ausführlich und wortreich Charaktere, Stimmungen, Landschaften. Einiges davon trägt nicht unbedingt zur Weiterentwicklung der eigentlichen Handlung bei, ist nur schön zu lesen. Man hätte die Geschichte durchaus auch kürzer erzählen können.
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