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Haus der Geister Taschenbuch – 1. März 2000

3.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christopher G. Moore, der sein Alter mit 83,5 Reisejahren angibt, war in seinem früheren Leben Juraprofessor, dann Theaterautor. Später wurde er, was er bis heute geblieben ist, Romancier. In Bangkok etablierte sich der gebürtige Kanadier, der in Oxford studiert hat, als »Kultautor«. Zunächst in Bangkok selbst, dann mit Hilfe des Internets (www.cgmoore.com) im Global Village. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Hollywood aufmerksam wurde und Calvino-Stoffe einkaufte. Wenn Christopher G. Moore gerade mal nicht in Bangkok ist, dann ist er sicher in Manila, Oxford, Berlin oder Los Angeles anzutreffen. Sein Lebensgefühl umschrieb er in einem Statement zu seiner Verlagssituation: »Meine Leser gehören zu einer globalen Vorhut, für die es nicht entscheidend ist, wo sie leben. Ich bin ein kanadischer Schriftsteller, der in Bangkok lebt. Mein aus Thailand stammender Agent in Paris wird von einem deutschen Agenten in Wien vertreten, der die Rechte an einen Verlag in Zürich verkaufte, dessen Herausgeber in Berlin sitzt.«

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Haus der Geister" als "Krimi" zu bezeichnen, hieße literarisch zu freveln. Dieser Roman gehört zu jenen Büchern, die den Leser schon nach wenigen Seiten ergreifen, festhalten und nicht mehr loslassen, - unter anderem, weil er multidimensional fasziniert. Diese erste Übersetzung eines Werkes von Christopher G. Moore in die Deutsche Sprache begeistert nicht nur durch die an unerwarteten Wendungen reiche, intelligente und ungemein spannende Kriminalstory. Darüber hinaus besticht der Roman durch bis ins feinste Detail geschnitzte Charaktere und Profile der Hauptfiguren, die jedoch erst Zug um Zug sichtbar werden und deren unter die Haut gehende Wechselwirkungen den Leser hoffen lässt, dass dieses Buch nie enden möge. Schließlich lässt sich - Kapitel um Kapitel - die Magie des Mythos Bangkok aufsaugen: die dunklen Seiten, die interkulturellen Spannungsfelder und das den realen Gegebenheiten in Südostasien vermutlich verdächtig nahe kommende Gewirr von Mächten und Ohnmacht wird außerordentlich nuanciert ins Visier genommen. Schließlich ist die immens kraftvolle Sprache von Christopher G. Moore (keinesfalls zu verwechseln mit Christopher Moore - ohne "G.") in der exzellenten Übersetzung brillant transportiert worden. In summa: Haus der Geister ist eine Intarsienarbeit in Buchstaben, - ein Thriller mit Gänsehaut-Effekten, UND ein KULTURELLES Kunstwerk, das jedem Südostasien-Liebhaber mehr über die Kultur der thailändischen Metropole abseits von Tempeln, Palästen und Touristenrouten spüren lässt als etliche Reiseführer zusammen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der ehemalige New Yorker Anwalt und jetzige Bangkoker Privatdetektiv Vincent Calvino träumt schlecht nach dem Misserfolg bei den Ermittlungen zur Ermodung eines Farang in einer Clubbar. Diese Träume sind sehr blutig und kommen mit unangenehmer Regelmäßigkeit. Und dann hört er von einem weiteren Farang, der vor seinem Computer in seiner Wohnung mit einem Genickschuss getötet wurde - und dass ein Lösungsmittelschnüffler namens Lek dafür verhaftet wurde. Doch die Japanerin Kiko mit der Vincent zuvor mal kurz zusammen gewesen ist und auch der Vater des Ermordeten glauben beide nicht an den von Polizei und Presse kolportierten Tathergang und setzen Vincent auf den Fall an.

Bald sieht sich Vincent selbst als Ziel tödlicher Attacken von unbekannter Seite, während er sich durch die untersten Gesellschaftsschichten Bangkoks bewegt und dabei sieht, wie die Geisterhäuser in diesen Bereichen zum Teil auf sehr perfide Art und Weise für Verbrechen missbraucht werden.

Die Zufälligkeiten fallen gelegentlich ein wenig zu dicht beieinander, aber davon abgesehen ist dies ein sehr schneller und abwechslungsreicher Kriminalroman, der möglicherweise einige interessante Aspekte des Lebens in Bangkok - speziell aus der Sicht der Farang - beschreibt. Auf jeden Fall lesenswert.
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Format: Taschenbuch
Christopher Moores Buch Haus der Geister muss man gelesen haben, wenn man sich fuer Thailand interessiert. Moore schildert bildhaft das taegliche Leben in Thailand mit all den komplizierten und facettenreichen Einblicken, die ich uebersehen hatte, obwohl ich 5 Jahre in Thailand gelebt habe. Das Buch ist unterhaltsam und kann auch demjenigen empfohlen werden, der Thailand erleben will ohne jemals hinzureisen.
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Format: Taschenbuch
Mit "Haus der Geister" beginnt Christopher G. Moores Krimireihe um Vincent Calvino, einen amerikanischer Anwalt, den "unglückliche Umstände" nach Bangkok verschlagen hatten, wo er ein prekäres Leben als Privatdetektiv fristet. Die Aufträge, die er bekommt - er hat über die Jahre eine gewisse Reputation dafür erlangt, Todesfälle unter Touristen und Expats aufzuklären - reichen in der Regel gerade aus, ihn über Wasser und seinen Alkoholspiegel auf dem Niveau zu halten, bei dem er einigermaßen funktioniert.

Als sein Bekannter Ben Hoadly erschossen aufgefunden wird, ist die Polizei sehr schnell in der Lage, einen ziemlich ramponierten, aber geständigen Täter zu präsentieren. Dass die Sache stinkt, ist offensichtlich, und Calvino beginnt, im Auftrag von Hoadlys Vater nach den wahren Umständen des Todes zu suchen.

Wie schon in der legendären, leider immer noch nicht auf Deutsch vorliegenden "Land of Smiles"-Trilogie zeichnet Moore ein düsteres und ziemlich unappetitliches Bild seines Wahlheimat (er ist ja ebenfalls ein ehemaliger Anwalt, der seit über 20 Jahren in Bangkok lebt). Dass er dabei einige Klischees bedient, mit denen man das von versoffenen Weißen, minderjährigen Prostituierten, Transvestiten, Triaden und korrupten Polizisten bevölkerte Nachtleben von Bangkok assoziiert, ist wohl unvermeidlich, denn leider entsprechen viele Klischees eben doch der Realität. Auch die Charaktere des seine Leber ruinierenden, aber dennoch charakterstarken Detektivs oder des aufrechten, auf sich selbst gestellten Polizisten sind einem nicht ganz unbekannt.
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