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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
6
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am 15. August 2013
Wer die ersten beide Teile gespielt hat, weiß worauf er sich einlässt. Ein tolles Wimmelspiel mit guten Rätseln. So wie es sein muss.
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am 27. Mai 2013
Die Jagd auf Dr. Blackmore geht weiter... Nachdem sich der Beginn der Haunted Halls Serie eher düster gestaltete, präsentiert
sich der dritte Teil mit einem dicken Augenzwinkern... Dr.Blackmores leicht trashiges Auftreten und Verhalten amüsiert von der
ersten Minute an. Alleine das ist schon ein dicker Pluspunkt, der auch auf weitere Teile hoffen lässt.

Inhaltlich gibt es nicht viel neues. Wie in den Vorgängern muss man auch hier wieder unterschiedliche Charakteren befreien, um
den seit Teil 1 vermisten Tim zu retten. Leider läuft das ganze wie bereits im zweiten Teil ziemlich linear ab. Also nacheinander
4 kleine Welten abklappern, um Tim final zu befreien. Rätsel und Wimmelbilder bieten anfangs noch viel Abwechslung. Es gilt Schatten-
objekte zu finden, Bruchteile von Schattenobjekten und die bekannte Objektsuche nach Wortbegriff. Nach halber Spielzeit jedoch werden
die Wimmelbilder, warum auch immer, auf einfache Wortsuche reduziert und die Welten inhaltlich kleiner. Schade, denn anfangs hatte man,
auch durch den neueingeführten Experimentierkoffer den Eindruck, "ERS Games" wolle mit neuen Ideen mehr bieten als einen einfachen
dritten Aufguss der Serie.

Optisch muss man sich mal wieder mit der für "ERS Games" Titel bekannten Buntstiftoptik zufriedengeben, die aber mit einigen Animationen
aufgepeppt, nicht ganz so statisch wirkt wie in anderen Titeln des Herstellers. Der immerwieder auftauchende Bildschirm mit der rumkomman-
dierenden Visage des Bösewichts ist technisch so dermaßen schlecht umgesetzt, dass es humorig perfekt zu der theatralischen Art von Black-
more passt.

Wer bisher noch keinen Teil der Serie gespielt hat, sollte sich den ersten zulegen, und bis zum dritten voranspielen. Hier sind einige Stunden
gute Wimmel-Unterhaltung garantiert. Wer bereits die ersten zwei Teile kennt, kann bedenkenlos zugreifen.
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Ein Wiedersehen mit dem irren Doktor

"Die Rache des Dr. Blackmore" ist bereits der dritte Teil der Wimmebild-Adventurereihe "Haunted Halls". Im vorangegangenen Teil "Kindheitsängste" ging es ganz schön surreal und unheimlich zu. Zwar folgt auch dieser Ableger der Serie um den irren Doktor diesem Schema, es wird aber leider nicht mehr ganz so spannend. Dies liegt vor allem daran, dass das Game nach einem vielversprechenden Einstieg eher eine Aneinanderreihung und ständige Wiederholung der bekannten Spielelemente ist.

Zu viele Wiederholungen

Es beginnt sehr abwechslungsreich mit verschiedenen Kombinationsrätseln und Wimmelbildern, die unterschiedlich funktionieren: Mal müssen Gegenstände von einer Liste gesucht werden, mal gilt es nach Umrissen von Objekten zu forschen, oder die Objekte erst aus ihren Einzelteilen zusammenzusetzen. Die Minispiele sind hauptsächlich Schiebe- und Drehrätsel und machen zu Beginn auch Spaß - doch dann wiederholen sie sich einfach zu oft, vor allem die vielen Spiele, in denen Knöpfe gedrückt und Schalter auf eine bestimmte Position gestellt werden müssen. Auch bei den Wimmelbild-Szenen scheint es, dass die Entwickler irgendwann die Lust und Motivation verloren haben - je näher das Finale kommt, desto lustloser werden die Wimmelszenen. Am Ende gibt es nur noch die Suche nach Objekten von einer langen Liste und fast jedes Wimmelbild muss zweimal gespielt werden, und das sehr kurz nacheinander.

Auch die Story ist am Ende überhaupt nicht befriedigend, verspricht aber immerhin schon einen vierten Teil der erfolgreichen Reihe. Aber warum der Doktor einem die gesamte Zeit über Steine in den Weg legt, um sich am Ende dann völlig unspektakulär und hastig aus dem Staub zu machen, ergibt keinen Sinn.

Einfallsreiche Szenerien quer durch Raum und Zeit

"Haunted Halls: Die Rache des Dr. Blackmore" ist aber keinesfalls ein durchweg schlechtes Spiel, und das liegt vor allem an der Szenerie und der Idee, dass der Spieler durch Raum und Zeit reist, um die vier Entführten zu befreien. Die Umgebungen sind jeweils sehr schön der Zeit und den Umständen angepasst. In Chicago gilt es, jemanden aus einem brennenden Haus zu retten, in Tschernobyl droht Verstrahlung (die gruseligste Atmosphäre ist hier zu finden), in Alaska wartet der Tod durch Erfrieren und in Pompeji steht der berühmte Vulkanausbruch kurz bevor. Die Grafik ist hier gut gelungen, schaurig-schön, ein wenig surrealistisch und sehr atmosphärisch. Dennoch wird es spätestens nach dem zweiten erfolgreich bezwungenen Schauplatz immer langweiliger, weil sich alles wiederholt.

Insgesamt ist "Die Rache des Dr. Blackmore" kein schlechter Teil von "Haunted Halls", bleibt aber hinter den Erwartungen zurück - es ist schlicht zu langweilig und am Ende zu lieblos gemacht. Bleibt zu hoffen, dass es ein erneutes Wiedersehen mit dem herrlich bösen Blackmore geben wird und dass dies dann wieder packender ausfällt!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. März 2016
Zwei Mal konnte man bereits die Pläne des wahnsinnigen Wissenschaftlers Dr. Blackmore durchkreuzen. Jetzt schlägt der Doktor zurück und entführt kurzerhand den Verlobten. Um ihn zu retten, muss man zunächst vier andere Opfer befreien, die Blackmore in Raum und Zeit gefangen hält...

'Die Rache des Dr. Blackmore' ist der dritte Teil der 'Haunted Halls'-Serie, Vorkenntnisse sind aber nicht erforderlich, um der Geschichte folgen zu können. Wie seine Vorgänger ist auch der dritte Teil ein Wimmelbild-Adventure, das ein Point'n'Click-Adventure mit Wimmelbildern und Denkspielen vermengt.

Der Adventure-Teil ist sehr durchwachsen ausgefallen. Es gibt nur wenige Rätsel, die plausibel sind, aber bei denen die Lösung dem Spieler nicht direkt ins Gesicht springt. Die meisten Rätsel sind entweder so simpel, dass man die Aufgabe lösen kann, ohne großartig nachzudenken, oder so himmelschreiend unlogisch, dass das Spiel schon fast surreal wirkt. In solchen Fällen hilft die wiederaufladbare Tippfunktion weiter. Diese ist aber etwas unkomfortabel gestaltet, da man mit ihr nur die aktuellen Raum prüfen kann und sie nicht in die richtige Richtung verweist. Eine Karte gibt es nicht, aber die einzelnen Spielabschnitte sind relativ klein, so dass man die Schnellreisefunktion nicht vermisst. Wenigstens muss man nicht mitschreiben, ein automatisch geführtes Notizbuch zeichnet alle wichtigen Funde auf. Störend ist das mobile Labor, in dem man lediglich nach Anweisung Medikamente anrührt, was den Spielfluss stört.

Die Wimmelbilder sind sehr vielseitig. Es gibt Szenen, in denen man Objekte finden und dann mit ihnen wie in einem Adventure weiterarbeiten muss; in manchen Szenen muss man Objekte anhand ihres Umrisses finden und den Klassiker, wo man eine Liste abarbeitet, gibt es natürlich auch. Die Wimmelbilder sind dabei nicht besonders schwierig, die meisten Gegenstände sind gut zu erkennen; ansonsten hilft auch hier die wiederaufladbare Tippfunktion. Störend ist, dass sich die Wimmelbild-Szenen wiederholen. Die Veränderungen bleiben zwar erhalten, so dass man andere Objekte sucht, aber die Wiederholungen erfolgen so kurz hintereinander, dass es schnell eintönig wird. Außerdem bekommt man keinen Hinweis darauf, dass die Szene erneut freigeschaltet wurde, so dass man manchmal suchen muss, wenn man nicht weiterkommt.

Die Denkspiele, bei denen Schiebespiele überwiegen, sind sehr einfach ausgefallen, lassen sich ansonsten aber auch nach kurzer Wartezeit überspringen. Wenn man nicht weiß, was zu tun ist, kann man sich das Spiel erklären lassen, aber diese Erklärung hätte bei ein paar Spielen gerne etwas präziser ausfallen dürfen.

Die Geschichte wirkt wie ein unfreiwilliger Trashfilm. Die Programmierer haben sich zwar große Mühe bei der Gestaltung der Schauplätze gegeben – gerade die Atmosphäre in der verlassenen russische Schule ist großartig gelungen -, aber vor allem der Antagonist wirkt wie eine Karikatur seiner selbst. Dr. Blackmore könnte mit seinen Tentakeln, den albernen Todesfallen und seinem Hang, der Protagonisten alles zu erklären, glatt der Bösewicht aus einem Trashfilm sein, und Elemente wie das lesende Känguruh und ein Biker namens Billy Bully konterkarieren die eigentlich ernste Atmosphäre. Das Spiel wirkt dadurch so, als habe man sich nicht entscheiden könne, ob man einen ernstzunehmenden oder einen übertrieben-trashigen Hintergrund haben wollte.

'Die Rache des Dr. Blackmore' ist nicht schlecht, aber für ein gutes Spiel fehlt der Feinschliff. Sofern man das Spiel wie einen unfreiwilligen Trashfilm betrachtet, kann sich damit rund drei Stunden gut amüsieren.
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am 28. April 2015
Dieses Spiel war ok, manchmal nervte das hin- und hergerenne etwas, weil man nicht so genau wußte wo was ist/war.
Bessere Karte/Karte überhaupt wäre gut!
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am 2. September 2013
...aber teils etwas kompliziert.

Manches ist etwas unlogisch (wie bei vielen anderen Spielen auch), aber es ist lösbar. Genervt hat dieses Hin und Her aus den einzelnen Welten, aber im Großen und Ganzen ein nettes Spiel
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