Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17


am 25. Februar 2015
Aliced Munro: Hateship Friendship Courtship Love

Thoughtful and slow-paced, her stories are elegant and wistful. Her style is admirable. Not a moment of boredom in her works.
Adi Wimmer
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Januar 2015
I was looking for a while for good short stories, well there it is. Good short stories. The extra point, and it sometimes feel like an meddling in a feminine mind.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Januar 2014
Ich hatte das Buch aus Neugierde bestellt, fand aber den Stil und die Geschichten keinen Nobelpreis in Literatur wert. Munro hat eine ausgezeichnete Beobachtungsgabe, aber die Geschichten sind etwas banal.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. April 2012
"Hateship, Friendship, Courtship, Loveship, Marriage" ist eine Sammlung von 9 Short Stories, von denen die erste genau diesen Titel trägt. Wie das bei Sammlungen von Geschichten nunmal ist, sind nicht immer alle gleich gut. So auch hier. Exzellent sind die Titelstory und "The Bear Came over the Mountain", die übrigens zu einem Film mit Julie Christie verarbeitet wurde. In ihr wird die Geschichte einer Frau erzählt, die mit 70 Jahren dement wird. Ihr Mann gibt sie in ein Heim und darf sie einen Monat lang nicht besuchen. Danach erkennt sie ihn nicht mehr und hat sich mit einem Heimgefährten zusammen getan. Gute Geschichten sind "Nettles", "Comfort" und "Post and Beam". "Floating Bridge", What is Remembered" und "Queenie" fehlt der letzte Funken oder so ein Gefühl, dass sie irgendwie Sinn machen. Die einzige Geschichte, die mir nicht gefallen hat, ist "Family Furnishings".
Alice Munros Geschichten wirken sehr ausgearbeitet. Oft haben Kurzgeschichten etwas Oberflächliches an sich, weil dem Autor keine Zeit bleibt, Figuren und Handlung zu entwickeln. Das ist hier, wie gesagt, anders. Die Figuren haben Tiefe und sind voller Widersprüche. Die Handlung ist nicht vorhersehbar. Die Sprache ist reich und schön. Oft drehen sich die Geschichten um die Erfahrung von Krankheiten, Tod und Verlust. Nicht selten werden Trennungen riskiert oder selbst herbeigeführt, manchmal aus keinem bestimmten Grund. Immer hat man als Leser das Gefühl, tief mit drin zu stecken. Daher ein empfehlenswertes Buch.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. August 2014
In meinen Augen verhalten sich die Figuren teilweise sehr unrealistisch und die Biographien der Protagonisten sind meist sehr ähnlich (Vater tot oder Mutter tot oder beide, schwierige Kindheit etc.).

Ich habe mich durch alle Kurzgeschichten hindurchgequält, um nicht evtl. eine gute Passage zu verpassen und das Buch vorschnell aus der Hand zu legen, wurde jedoch enttäuscht und fand eigentlich jede einzelne Geschichte größtenteils langweilig.

Vielleicht sind die Werke von Frau Munro für mich literarisch und intellektuell auch einfach zu anspruchsvoll, ohne dass ich es selbst bemerkt habe. Ich werde auf jeden Fall keines ihrer Bücher mehr lesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken