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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 7. Februar 2000
Hier sind sie wieder - die Jungs um Gitarrenvirtuose und Sänger Alexi Lahio. Gelegentliche Bolzparts (hauptsächlich in der ersten Hälfte des Albums) und ansonsten sehr traditionell orientierter Metal mit gewissem Hang zur Klassik. (z.B. die Gitarren-Dudeleien die kurz bevor sie anfangen zu nerven zu Ende sind), etwas Keyboard-Bombast und Black Metal-artige Krächz-Vocals. Eine Gruppe höchst talentierter Musiker mit einer angenehmen musikalischen Mischung, dessen melodischen Songs wirklich gut ins Ohr gehen. Sowohl hymnisch als auch aggressiv. Gefällt selbst einem Banausen wie mir, der mit traditionellem Metal bis auf einige alte Helden nicht mehr viel am Hut hat. Alles klar?
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am 23. Oktober 2000
Nach dem bereits kultgewordenen Debut-Album der Finnen waren alle gespannt auf ihr 2. Werk. Man war gespannt, ob sie sich nochmals steigern können und damit beweisen, welch geniale Musiker sie sind. Nachdem man die CD eingelegt hat folgen etwa 3-4 Sekunden eines Sprachauszuges aus dem Film über den klassischen Komponisten Mozarts. Und dann geht es los... Wie ein Tornado fegt der Opener "Warheart" daher. Und bereits hier fällt auf wie dominant das Keyboard stellenweise eingesetzt wurde. Auch der wesentlich fettere Sound gegenüber dem Vorgänger fällt direkt ins Gehör. Dieses Album stellt zwar keine grundlegende Veränderung dar, aber von einer positiven Weiterentwicklung kann man auf jeden Fall sprechen. So stellt man nach einiger Zeit fest, dass neben den bereits erwähnten Eigenschaften, der Gesang das ein oder andere Mal von dem kreischenden Black Metal zu einem tieferen Heavy Metal artigen Gesang wechselt. Desweiteren scheinen die Songs noch besser ausgearbeitet und wirken kompakter, ohne dabei die typischen Merkmale wie die irrsinnnig schnellen Melodieläufe (meist Gitarre und Keyborard harmonisierend) außer Acht zu lassen. Das lässt zur Folge, dass man diese Scheibe erst 3-4 mal hören muss um nach und nach in den vollen Genuss zu kommen - dafür wird sie aber auch beim hundertsten mal anhören nicht langweilig. Diese Scheibe kombiniert Melodik, Agressivität und Heavyness wie es besser kaum geht, so dass man sich eigentlich schnell wieder die Frage stellt, wie sie dieses Album denn noch toppen sollen !!
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am 10. Februar 2006
Ohne Frage, ist dies das beste Album der Band. Hier stimmt einfach alles: Klasse packende Riffs, tolle Keyboard Einlagen, ein Kreischender Sänger (mit Gitarre), mächtige Dampf hinter dem Bass und der Schießbude, so muß es sein. Die Songs machen alle richtig Spaß und animieren förmlich zum Mitgröhlen und Air-Gitarren Duelle. Dafür muß es einfach 5 Sterne geben, wenn auch knappe 5. So genial war die Band leider nie wieder und der Nachfolger sollte um einiges schwächer ausfallen. Aber was soll's so lange wir uns jeden Tag dieses geile Teil geben können.
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am 4. Januar 2005
Das meiner Meinung bisher beste Album der Band stellt diese CD dar.
Ich denke nicht, dass ich noch viele Worte darüber verlieren muss, denn es ist schon einige Jahre auf dem Markt und außerdem haben schon viele vor mir darüber Rezensionen geschrieben, doch eines will ich nicht vergessen oder gar im Unwissenden bleiben lassen:
Die Version von Nuclear Blast ist im Gegensatz zu den andren (z.B. von Spinefarm) laut Band besser, da es von der Band damals überarbeitet wurde.
Sonst?
Nun, egal ob man nun diese Musikrichtung mag oder nicht -reinhören schadet niemanden, denn ich kenne sehr viele Leute, die normalerwesie gar keinen Metal hören und sich trotzdem für diese Musik begeistern konnten.
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am 12. Juli 2005
Selbst ein alter Metal-Hase wie ich, der sonst nur Gruppen wie Iron Maiden hört, war sofort begeistert von dieser CD. Melodisch und trotzdem hart, sollte man sich die Zeit nehmen und das Werk genießen, die Musik ist nicht als Hintergrundbeschallung geeignet. Aber auch die anderen CD von COB sind absolut empfehlenswert.
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am 10. Dezember 1999
Eine ganze Schar von Verehrern leckte sich schon neugierig die Finger und lechzte nach mehr mehr mehr, nachdem sie der Erst-Droge "Something wild" erlegen war und fortan akute Suchtmerkmale aufwies. Würde diese arme Meute hörgeschädigter Verrückter eine Enttäuschung beim zweiten Streich aus dem Hause Children of bodom überleben? Egal, diese Frage kann getrost vom Tisch gefegt werden, denn auch die zweite Platte der Finnen ist ein Lehrstück an Kreativität und Spielfreude geworden, wie man es kein zweites Mal findet.
Dabei hat sich eigentlich nix verändert - nach wie vor wird der Hörer von einem klug zusammengeflickten Gemisch aus Black, Death und Heavy Metal-Elementen sowie atemberaubend schnellen Keyboardläufen überrollt und anschließend durch eine nahezu verschwenderisch anmutende Fülle an musikalischen Ideen, Kniffen und Finessen endgültig zu einem willenlosen, stammelnden Bündel verarbeitet. Kein Break ist vorraussehbar, kaum eine Stelle wird in gleicher Art und Weise wiederholt, Verschnaufpausen sind Mangelware.
Auch die liebenswerten kleinen Macken wurden beibehalten - die Texte sind nach wie vor hochnotpeinlich, in kurzen Zwischeneinspielungen wird böööse herumgepost und mit Wolfgang Amadeus M. muss auch diesmal ein alter Meister dran glauben und wird gnadenlos durch den metallischen Fleischwolf gedreht. Das ganze wirkt von vorne bis hinten und umgekehrt schlüssig und homogen, hat erfreulicherweise nun auch normale CD-Länge und der Sound lässt wiederum keine Wünsche offen - ein Nichtbesitz dieses Geniestreiches ist schwer zu rechtfertigen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Januar 2008
Auf Children of Bodom bin ich erst Ende 2007 gekommen und ich muss sagen ich bin begeistert. Wieder eine finnische Band die es in meine Sammlung geschafft hat. Ich habe das Album schon um die 10 Mal gehört ( für manche die das hier lesen bestimmt ein Witz) und es wird nie langweilig. Zu der kurzen Spielzeit kann ich nur sagen, ist völlig ausreichend. Was da in die Ohren geht sätigt meinen Metal Hunger fürs erste. Für alle die CoB erstmal kennenlernen wollen kann ich dieses Album nur empfehlen. Aufmerksam auf diese Band bin ich geworden beim reinhören des Liedes "Silent night, bodom night" bei Amazon. Ich war von dem Soli schlicht weg begeistert. Das ganze Album ist melodisch aufgebaut und haut ganz schön rein. Ich werde die Band jedenfalls jetzt im Auge behalten.
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am 26. Dezember 1999
Mit ihrer zweiten Scheibe "HATEBREEDER" legen die Finnen Children of Bodom ein neues Meisterwerk vor. Das mit ihrem Erstling (Lake of Bodom) an sich mithalten kann. Die Jungs knallen uns hier neun neue Stücke um die Ohren . Wobei der Opener "Warheart" gleich richtig loslegt. Man kann sich nicht mehr an sich halten und muß mit dem Kopf mit wippen . Die fünf "Kinder" vermischen Gitarren Melodien mit rasenden Drum Beats und kreischendem "Black - Gesang" wobei ein Keyboard auch ein wichtiges Instrument in ihrer Musik darstellt. Bemerkenswert ist das die Band Mitglieder wirklich fast noch Kinder sind aber ihre Instrumente in ihrem jungen Alter schon sehr gut beherrschen. Die Musik ist sehr technisch gehalten wobei aber auch Ohrwurm Melodien nicht zu kurz kommen . Wer von den Jung's das Erstlings Werk kennt sollte jetzt auch hier zugreifen , denn die Band macht bei "Hatebreeder da weiter wo sie mit "Lake of Bodom" aufgehört haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Juli 2007
Geile Scheibe! Dazu kann mach richtig abgehen! Echt hammerharter Metal und die arschschnelle Basedrum gibt einem die Power die man wirklich braucht. Supergeil nur zu empfehlen auch wenn ich Follow the Reaper einen Tick mehr liebe.
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am 4. Januar 2009
Die Death-Metal-Legende der Welt hat anno 1999 wirklich ein tolles Album geschaffen. Lieder wie "Silent Night, Bodom Night", "Children of bodom" oder (vor allem) "Downfall" sind längst (in großen Lettern) in die Metalgeschichte eingemeißelt! Doch gegen Wunderwerke wie "Hate Crew Deathroll" oder "Blooddrunk" kann dieses Album nicht ankommen. In dem Sinne ist "Hatebreeder" eines der besten Metal-Alben der Welt, doch im Vergleich zu schon genannten anderen Cds COBs kommen mehr als vier Punkte nicht in die Tüte.
Besonders hervorheben möchte ich die unbeschreiblich geniale Gitarrenarbeit der Gitarristen Alexi L. und Alexander K.. Zusammen mit tollen düsteren Melodien, schnellen Doublebases, fetten Bass -und tollen, legendären Keyboardtönen, welche der ganzen Sache noch eine etwas düsterere Harmonie versetzten, entsteht ein im Durchschintt gutes Album der finnischen Death-Metaller.
Was mir allerdings noch fehlt ist die nötige Härte, von der man trotz hartnäckigen Screamgesangs nichts hört, was sicher auch mit der nicht
100%tig guten Produktion zusammenhängt.

Besonders hörenswert:
-Silent Night, Bodom Night
-Cowards Dead End
-Children of Bodom
-Downfall

Fazit:Da das Album Bestandteil der COB-Geschichte ist und man auf schon genannte Lieder nicht verzichten darf, kann ich nur sagen ... das Geld ist es wert!
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