Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
Hatebreeder ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von monstaware
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,99

Hatebreeder

4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

Preis: EUR 10,72 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 28. April 2008
"Bitte wiederholen"
EUR 10,72
EUR 3,51 EUR 2,53
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
22 neu ab EUR 3,51 7 gebraucht ab EUR 2,53

Hinweise und Aktionen


Children of Bodom-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Hatebreeder
  • +
  • Follow the Reaper
  • +
  • Something Wild
Gesamtpreis: EUR 34,26
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (28. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Spinefarm
  • ASIN: B0017HEX4E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.989 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Warheart
  2. Silent Night, Bodom Night
  3. Hatebreeder
  4. Bed of Razorz
  5. Towards Dead End
  6. Black Widow
  7. Wrath Within
  8. Children Of Bodom
  9. Downfall
  10. No Commands (Bonus)
  11. Aces High (Bonus)
  12. Enhanced video Downfall


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Hier sind sie wieder - die Jungs um Gitarrenvirtuose und Sänger Alexi Lahio. Gelegentliche Bolzparts (hauptsächlich in der ersten Hälfte des Albums) und ansonsten sehr traditionell orientierter Metal mit gewissem Hang zur Klassik. (z.B. die Gitarren-Dudeleien die kurz bevor sie anfangen zu nerven zu Ende sind), etwas Keyboard-Bombast und Black Metal-artige Krächz-Vocals. Eine Gruppe höchst talentierter Musiker mit einer angenehmen musikalischen Mischung, dessen melodischen Songs wirklich gut ins Ohr gehen. Sowohl hymnisch als auch aggressiv. Gefällt selbst einem Banausen wie mir, der mit traditionellem Metal bis auf einige alte Helden nicht mehr viel am Hut hat. Alles klar?
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Nach dem bereits kultgewordenen Debut-Album der Finnen waren alle gespannt auf ihr 2. Werk. Man war gespannt, ob sie sich nochmals steigern können und damit beweisen, welch geniale Musiker sie sind. Nachdem man die CD eingelegt hat folgen etwa 3-4 Sekunden eines Sprachauszuges aus dem Film über den klassischen Komponisten Mozarts. Und dann geht es los... Wie ein Tornado fegt der Opener "Warheart" daher. Und bereits hier fällt auf wie dominant das Keyboard stellenweise eingesetzt wurde. Auch der wesentlich fettere Sound gegenüber dem Vorgänger fällt direkt ins Gehör. Dieses Album stellt zwar keine grundlegende Veränderung dar, aber von einer positiven Weiterentwicklung kann man auf jeden Fall sprechen. So stellt man nach einiger Zeit fest, dass neben den bereits erwähnten Eigenschaften, der Gesang das ein oder andere Mal von dem kreischenden Black Metal zu einem tieferen Heavy Metal artigen Gesang wechselt. Desweiteren scheinen die Songs noch besser ausgearbeitet und wirken kompakter, ohne dabei die typischen Merkmale wie die irrsinnnig schnellen Melodieläufe (meist Gitarre und Keyborard harmonisierend) außer Acht zu lassen. Das lässt zur Folge, dass man diese Scheibe erst 3-4 mal hören muss um nach und nach in den vollen Genuss zu kommen - dafür wird sie aber auch beim hundertsten mal anhören nicht langweilig. Diese Scheibe kombiniert Melodik, Agressivität und Heavyness wie es besser kaum geht, so dass man sich eigentlich schnell wieder die Frage stellt, wie sie dieses Album denn noch toppen sollen !!
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 10. Februar 2006
Format: Audio CD
Ohne Frage, ist dies das beste Album der Band. Hier stimmt einfach alles: Klasse packende Riffs, tolle Keyboard Einlagen, ein Kreischender Sänger (mit Gitarre), mächtige Dampf hinter dem Bass und der Schießbude, so muß es sein. Die Songs machen alle richtig Spaß und animieren förmlich zum Mitgröhlen und Air-Gitarren Duelle. Dafür muß es einfach 5 Sterne geben, wenn auch knappe 5. So genial war die Band leider nie wieder und der Nachfolger sollte um einiges schwächer ausfallen. Aber was soll's so lange wir uns jeden Tag dieses geile Teil geben können.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Das meiner Meinung bisher beste Album der Band stellt diese CD dar.
Ich denke nicht, dass ich noch viele Worte darüber verlieren muss, denn es ist schon einige Jahre auf dem Markt und außerdem haben schon viele vor mir darüber Rezensionen geschrieben, doch eines will ich nicht vergessen oder gar im Unwissenden bleiben lassen:
Die Version von Nuclear Blast ist im Gegensatz zu den andren (z.B. von Spinefarm) laut Band besser, da es von der Band damals überarbeitet wurde.
Sonst?
Nun, egal ob man nun diese Musikrichtung mag oder nicht -reinhören schadet niemanden, denn ich kenne sehr viele Leute, die normalerwesie gar keinen Metal hören und sich trotzdem für diese Musik begeistern konnten.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Selbst ein alter Metal-Hase wie ich, der sonst nur Gruppen wie Iron Maiden hört, war sofort begeistert von dieser CD. Melodisch und trotzdem hart, sollte man sich die Zeit nehmen und das Werk genießen, die Musik ist nicht als Hintergrundbeschallung geeignet. Aber auch die anderen CD von COB sind absolut empfehlenswert.
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 10. Dezember 1999
Format: Audio CD
Eine ganze Schar von Verehrern leckte sich schon neugierig die Finger und lechzte nach mehr mehr mehr, nachdem sie der Erst-Droge "Something wild" erlegen war und fortan akute Suchtmerkmale aufwies. Würde diese arme Meute hörgeschädigter Verrückter eine Enttäuschung beim zweiten Streich aus dem Hause Children of bodom überleben? Egal, diese Frage kann getrost vom Tisch gefegt werden, denn auch die zweite Platte der Finnen ist ein Lehrstück an Kreativität und Spielfreude geworden, wie man es kein zweites Mal findet.
Dabei hat sich eigentlich nix verändert - nach wie vor wird der Hörer von einem klug zusammengeflickten Gemisch aus Black, Death und Heavy Metal-Elementen sowie atemberaubend schnellen Keyboardläufen überrollt und anschließend durch eine nahezu verschwenderisch anmutende Fülle an musikalischen Ideen, Kniffen und Finessen endgültig zu einem willenlosen, stammelnden Bündel verarbeitet. Kein Break ist vorraussehbar, kaum eine Stelle wird in gleicher Art und Weise wiederholt, Verschnaufpausen sind Mangelware.
Auch die liebenswerten kleinen Macken wurden beibehalten - die Texte sind nach wie vor hochnotpeinlich, in kurzen Zwischeneinspielungen wird böööse herumgepost und mit Wolfgang Amadeus M. muss auch diesmal ein alter Meister dran glauben und wird gnadenlos durch den metallischen Fleischwolf gedreht. Das ganze wirkt von vorne bis hinten und umgekehrt schlüssig und homogen, hat erfreulicherweise nun auch normale CD-Länge und der Sound lässt wiederum keine Wünsche offen - ein Nichtbesitz dieses Geniestreiches ist schwer zu rechtfertigen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren