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Kommentar: Kartoniert. Remissionsstempel. Frankfurt, M.; New York, NY: Campus, 2014. 409 Seiten, mit Abbildungen und grafischen Darstellungen. Illustrierter Originalkartonband, Einband mit leichten Lagerspuren, ansonsten in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Wildwestgebaren, Raubtierkapitalismus, Hollywoodschund - die Klage über vermeintlich typisch amerikanische Zustände ist in Deutschland verbreitet. Tobias Jaecker fragt nach den Ursachen, der Funktionsweise und den Auswirkungen des Antiamerikanismus. Er untersucht dazu mediale Kontroversen aus Politik, Wirtschaft und Kultur: von 9/11 über Obama bis zur Finanzkrise. Im Mittelpunkt der Analysen stehen die alltäglichen stereotypen Bilder, die in Zeitungsartikeln, Filmen und Popsongs, aber auch auf Zeitschriftencovern und in Karikaturen zum Vorschein kommen. Das Ergebnis führt eindringlich vor Augen, dass der Antiamerikanismus im 21. Jahrhundert als Welterklärungsmuster dient, um gesellschaftliche Umbrüche und Missstände scheinbar schlüssig zu deuten. Er kann sich so zu einer gefährlichen Ideologie verdichten. (Verlagsanzeige)
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Hass, Neid, Wahn: Antiamerikanismus in den deutschen Medien Taschenbuch – 13. Februar 2014

2.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

05.03.2014 / Der Tagesspiegel:
Antiamerikanismus

"Jaeckers Studie überzeugt durch die Masse der ausgebreiteten Beispiele." Martin Jander

07.04.2014 / Deutschlandfunk:
Der ideologische Blick der Medien auf die USA

"Dieses Buch ist im besten Sinne ein aufklärerisches Werk. Tobias Jaecker seziert das Phänomen Antiamerikanismus detailliert und überzeugend." Marcus Pindus

01.12.2015 / Zeitschrift für Politik:

»Die Studie setzt ohne Zweifel Maßstäbe und dürfte für die kommenden Jahre ein Standardwerk zum Thema sein.«

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tobias Jaecker, Dr. phil., ist Kommunikationswissenschaftler, Politikwissenschaftler und Historiker. Er arbeitet als Redakteur beim RBB-Hörfunkprogramm Radioeins.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
'Hass, Neid, Wahn' ist extrem spannend. Auch deshalb, weil der Autor nach einem kurzen Überblick zum Thema gleich loslegt und die vielzähligen antiamerikanischen Debatten seit der Jahrtausendwende nachzeichnet. So vermeidet er den Fehler vieler anderer Autoren, die sich die Realität nach einer bestimmten Theorie zurechtzubiegen. Im Gegenteil: Erst aus den Beispielen, die er bringt, leitet er bestimmte wiederkehrende Argumentationsweisen und stereotype Bilder ab. So kann er den Antiamerikanismus, der ja sehr umstritten ist, überhaupt erst klar definieren.

Der Autor diskutiert den grassierenden Antiamerikanismus anschließend auch vor dem Hintergrund der jüngeren Krisen, Konflikte und Kriege. Er zeigt, dass dieser in Zeiten der Globalisierung als allzu einfache Erklärung dient, um alle möglichen Probleme Amerika in die Schuhe zu schieben. Ein wichtiges, erhellendes Buch - klare Leseempfehlung.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch kommt zur richtigen Zeit. Denn Antiamerikanismus ist so populär wie lange nicht mehr. Das liegt sicher auch an NSA & Co. – allerdings zeigt Jaecker hier erfrischend sachlich und nachvollziehbar, worin sich der Antiamerikanismus von der Kritik an der US-Politik unterscheidet: Er richtet sich pauschal und abschätzig gegen Amerika und die Amerikaner – und macht sie verantwortlich für alle Übel dieser Welt.

Als äußerst hilfreich erweist sich dabei, dass der Autor nicht nur zahlreiche Debatten zur Bush- und Obama-Politik auseinandernimmt, sondern sich auch der Finanzkrise, der „Heuschrecken-Debatte“ und anderen Diskussionen in den deutschen Medien widmet – nicht zuletzt auch aus dem kulturellen Bereich (etwa der oft zu hörenden Behauptung, die Amerikaner würden sich schlecht ernähren oder seien dumm und oberflächlich). Auch viele Zeitschriftencover und andere Bilder werden diskutiert und abgedruckt, zum großen Teil sogar in Farbe. Das macht das Buch besonders anschaulich. In einem spannenden historischen Kapitel wird zudem deutlich, dass sich viele der gängigen Stereotype schon in Pamphleten aus dem 19. Jahrhundert finden.

Bahnbrechend ist schließlich, wie der Autor das typische antiamerikanische Argumentationsmuster aufblättert: Es basiert auf einem klaren Gut/Böse-Schema und projiziert alles Schlechte auf Amerika, oft noch angereichert mit Verschwörungstheorien.

Jaeckers Buch dürfte das neue Standardwerk zum Antiamerikanismus in Deutschland werden. Es ist toll zu lesen. Ich kann es nur empfehlen.
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Format: Taschenbuch
In den deutschen Medien wird über kein anderes Land so negativ berichtet, wie über die USA, es vergeht keine Woche in der nicht mal wieder die "amerikanischen Zustände" angeprangert werden. Zum Vergleich, über die Zuständen in den BRICS-Staaten hat hier kaum einer eine Vorstellung.
Wenn über Amerika gesprochen wird, dann nur im Zusammenhang mit Geldgier, Fettsucht, Amokläufen, rassistischen Polizisten und fehlende Sozialsysteme. Ein gutes Wort über Amerika verlieren ? bloß nicht, das grenzt hierzulande schon an politische Inkorrektheit. Diese Erfahrung habe ich schon in meiner Schulzeit machen müssen.

Das Buch zeigt wie ein Land das den USA viel verdankt, mehr als es ihnen je zurückdanken könnte, zu einer Gesellschaft verkommen ist, in der Antiamerikanismus zum guten ton gehört.

Es scheint als hätten die 68er ihren Marsch durch Institution erfolgreich bestritten, US-Bashing ist zur Tugend erhoben worden, die Feinde Amerikas wird es freuen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Also ich habe jetzt zwar erst 50 Seiten gelesen, aber bisher langweilt mich das Buch massiv und ich habe doch starke Zweifel, dass sich daran noch was ändern wird und der Inhalt auf den nächsten Seiten in eine andere Richtung umschlägt.

Grundsätzlich finde ich es positiv, dass das Buch in einem sehr wissenschaftlichen Charakter gehalten ist. Man merkt, dass der Autor bemüht ist, nicht in Populismus zu verfallen, sondern sehr sorgfältig und klar strukturiert vorzugehen. Grundsätzlich ist das ja gut. Ich selbst studiere Politikwissenschaft und bin deshalb wissenschaftliche Literatur gewohnt.

Allerdings frage ich mich bei diesem Buch nach den ersten 50 Seiten doch ein wenig, wohin der Autor eigentlich will. Ich habe mir dieses Buch in der Hoffnung gekauft, dass der Autor darin zwei Dinge zu belegen versucht: 1. erst mal grundsätzlich, DASS es diesen Antiamerikanismus überhaupt gibt und 2. vor allem, dass dieser Antiamerikanismus zu Unrecht existiert, weil viele antiamerikanische Behauptungen empirischer Unsinn sind.

Ich persönlich bin von diesen beiden Punkten absolut überzeugt (auch wenn ich die USA nicht grenzenlos in jeder Hinsicht verteidige, sondern auch der Meinung bin, dass es vieles gibt, dass man zurecht kritisieren sollte) und wollte einfach mal etwas lesen, das meine Ansicht unterstützt und anschaulich bestätigt. Allerdings habe ich meine Zweifel, ob es in diesem Buch überhaupt um diese beiden Punkte geht.

Nach 50 Seiten stelle ich fest, dass es hier bisher um nichts anderes als eine reine Deskription geht. Es wird einfach nur deskriptiv dargestellt, was in medialen Kreisen über die USA berichtet wird. Und das finde ich nicht nur langweilig, sondern irgendwie auch sinnlos.
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