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am 8. Juli 2016
2010 gabs die Überraschung, dass David Yates das ca. 768-seitige Buch von Joanne K. Rowling als Zweiteiler in die Kinos bringen wird - und viele sprachen von Abzocke: gleich zweimal ins Kino rennen und völlig überteuertes Popcorn kaufen, später zwei DVDs oder Blu-rays Einer Geschichte kaufen!

Ich fand, dass der Roman das voll verdient hat. Denn die Romane wurden immer dicker und in den Verfilmungen wurde deswegen so viel rausgenommen/gestrichen!

So hat man nun mit diesem 1. Teil des Zweiteilers das volle Abenteuer, die volle Portion Harry Potter - und trotzdem mäkeln viele rum!

Mein Fazit: Zwar hat dieser Film hier weniger Action, dafür aber mehr Story, Besinnung und vollen Einsatz für den Ausbau der Charaktere, von denen man sich bald verabschieden muss - Heul!
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am 11. Februar 2014
Der Roman "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wurde in zwei Teilen verfilmt, weil er erstens sehr umfangreich ist und zweitens nicht gekürzt werden kann ohne die Handlung zu verstümmeln. Deshalb können sich alle Fans der sieben Romane über acht Filme freuen! Zum Inhalt des Films: Nach Dumbledores Tod entscheidet sich Harry nicht mehr in Hogwarts zur Schule zu gehen und stattdessen seinen Feind Voldemort auf eigene Faust zu bekämpfen. Hermine und Ron kehren auch nicht mehr nach Hogwarts zurück, sondern schließen sich Harry an. Weil junge Zauberer schon mit 17 Jahren volljährig werden und selbst über ihr Leben bestimmen dürfen, ist dies möglich, auch wenn Rons Familie es nicht gerne sieht. Hermine schickt ihre Eltern zum Schutz vor Voldemort nach Australien, nachdem sie bei ihnen sämtliche Erinnerungen an ihre Tochter gelöscht hat. Voldemort kennt seinen jugendlichen Intimfeind und versucht nun Harry zu erwischen, indem er Harry durch das Zaubereiministerium verfolgen lässt. Das Leben der drei Helden auf der Flucht ist Inhalt dieses Films: Ihre Gefühle, Einsamkeit und Entbehrungen werden eindrucksvoll dargestellt, besonders als Ron sich im Streit von Harry und Hermine trennt. Hogwarts wird kein einziges Mal gezeigt. Besonders ergreifend ist der Schluss des Films, als der treue Hauself Dobby sein Leben opfert um seine Freunde zu retten. Hervorzuheben ist auch die gelungene Animation des Märchens von den drei Brüdern, in dem die Heiligtümer des Todes beschrieben werden. Weil der Film an einem besonders spannenden Punkt abbricht, freut sich der geneigte Zuschauer besonders auf den zweiten Teil, der zum Glück schon erscheinen ist! Ich empfehle den Film "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Teil 1)" allen Harry Potter-Fans und allen Freunden gelungener Literaturverfilmungen, in denen der Geist eines Buches authentisch einfangen wird.
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am 7. Januar 2011
Der erste Teil des Finales ist die behutsame Hinführung auf den großen Showdown.
Gerade diejenigen, die die Bücher gelesen haben, sollte diese Filmumsetzung am wenigsten enttäuschen bzw. am meisten begeistern, denn, und das war schließlich auch der Sinn der Zweiteilung, nimmt sich dieser Teil die Zeit, die Emotionen der drei Hauptfiguren Harry, Ron und Hermine ausgiebig und auf intensive Art und Weise darzustellen.
Die drei sehen sich zu Beginn des siebten Buches einer vollkommen neuen, ungewohnten und bedrohlichen Situation gegenüber. Voldemort greift nun endgültig nach der Macht, nachdem nun auch Dumbledore nicht mehr da ist, um Harry zu beschützen. So ist dieser nun auf sich allein gestellt, die restlichen Horkruxe zu finden und zu zerstören. Eine Rückkehr nach Hogwarts, das wie eine Festung Schutz gewährleistete, kommt also nicht mehr infrage und so reisen die drei Freunde auf ihrer Suche quer durchs ganze Land. Die Suche gestaltet sich sehr schwierig und so kommen immer wieder Zweifel an dem auf, was sie tun. Ob der Weg, den sie einschlagen auch der richtige ist. Ob Harry überhaupt einen vernünftigen Plan hat. Ob die Opfer, die sie gebracht haben (insbesondere das Zurücklassen der Familien), das Ganze überhaupt wert waren. Und genau darum geht es im ersten Teil; um die innere Zerrissenheit, die Angst und die Ungewissheit, mit der Harry, Ron und Hermine zu kämpfen haben.

Aufgrund dessen lebt dieser Film natürlich nicht von Tempo und Action, vielmehr werden die drei auf bedächtige und ruhige Art auf ihrem Weg begleitet, auf dem sie lernen müssen, mit dieser seltsam bedrohlichen Situation umzugehen, wobei auch ihre Freundschaft auf die Probe gestellt wird, die aber letztlich durch all die Umstände noch gestärkt wird.

Wer also nicht bereit ist, sich mit den Gefühlen der Protagonisten näher zu beschäftigen, sich in sie hineinzuversetzen und zu versuchen zu verstehen, warum diese einsame Reise ihnen so schwer fällt, fernab ihrer Mitschüler und Familien, ohne zu wissen, wo es eigentlich hingeht, dem wird der Film in der Tat langweilig erscheinen.

Die Umsetzung ist wirklich gut gelungen, die schauspielerischen Leistungen werden von Film zu Film besser, die Atmosphäre entspricht der des Buches und die Story wird so erzählt, dass jeder dieser folgen können sollte, zumal auch die Herausforderung, wie man die Geschichte der drei Brüder, die die Heiligtümer des Todes erhielten, erzählt, grandios gemeistert wurde.
David Yates, der erneut Regie führte, hat es durch einen wahren Cliffhanger am Ende des Films geschafft, einem die Wartezeit auf den letzten Film noch unerträglicher erscheinen zu lassen, als sie es ohnehin schon ist.

Fazit:
Dieser Film wird keinen Harry Potter-Fan enttäuschen!
2626 Kommentare| 265 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Dezember 2016
Anders als seine Vorgänger ist dieser Teil ohne Zweifel. Dies hat nur bedingt etwas mit der Zweiteilung des Romans zu tun, viel mehr aber damit, dass die Handlung nicht mehr nur in und um das Schloss geschieht. Harry reist an viele verschiedene Schauplätze um hinter das Geheimnis der Horkrux zu kommen und sie zu vernichten. Schritt für Schritt werden weitere Einzelheiten offenbart, die zum Besiegen des Bösen notwendig sind. Der Film ist kurzweilig und absolut spannend. Ein muss für jeden Fan der Harry Potter Reihe.
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am 2. Dezember 2016
Ich habe mich bewusst, für 5 Sterne entschieden.
Der Film kommt sehr emotional und gefühlsbetont rüber. Gerade was die Freundschaft, zwischen Harry und seinen Freunden angeht. Manche Charaktere verlieren auf traurige Art und Weise Ihr Leben und nichts scheint mehr so zu sein wie Früher. Bei dem ein oder anderen Zuschauer werden auch die Tränen kullern.
Mich hat Harry Potter erst später begeistert. Aber was mir eben sehr gut gefällt, ist die Freundschaft zwischen Harry , Ron und Hermine. Sie durchleben zusammen viele Abenteuer, auch welche, die zum erwachsen werden, dazu gehören. Dort kommt auch das Mitgefühl des anderen, und das Herz nicht zu kurz.
Der Film spiegelt auch Sachen unserer Realität wieder. Wie leicht wir doch zu beeinflussen sind und wie einfach sich böses vor dem guten stellen kann.
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Nach dem Tod von Albus Dumbledore bleibt Harry Potter (Daniel Radcliffe), Ron Weasley (Rupert Grint) und Hermine Granger (Emma Watson) nichts anderes übrig als Hogwarts zu verlassen. Lord Voldemort (Ralph Fiennes) kontrolliert mit seiner Terrortruppe die Zauberschule und schickt sich an, das Zauberministerium zu übernehmen. Opfer unter den Mugglen sind ihm egal und auch gewünscht. Der Orden des Phönix trifft sich bei Potters Ziehfamilie, die das Haus verlassen haben und trinken den Vielsaft-Trank um Harrys Äußeres anzunehmen und den Feind zu verwirren. In großer Zahl verlassen die Harry-Doppelgänger das Gelände. Weit kommen sie jedoch nicht. Es entbrennt in aller Öffentlichkeit eine Zauberschlacht, die einige liebgewonnene Opfer fordert.

Im letzten Teil hatte Harry erfahren, dass der dunkle Lord seine Seele gespalten hat und jedes Seelenteilchen in jeweils ein sogenanntes Horkrux gesteckt hat. Auf der Suche nach diesen ist er mittlerweile. Es gibt sechs an der Zahl. Zwei wurden bereits zerstört, das dritte stellt sich als Fake heraus. Auf der Flucht vor den mittlerweile faschistoid anmutenden Regime von Voldemort komt es immer mal wieder zu Querelen zwischen den Dreien. Nachdem sie das Zauberministerium infiltriert haben und den dritten Horkrux geschnappt haben, entlädt sich das Ganze in einen riesigen Krach, weil Ron davon ausgeht, dass Hermine etwas mit Harry hat. Daraufhin verlässt er die beiden. Die beiden verbliebenen Freunde verstecken sich im Wald von Dean (der im übrigen auch eine Zentralrolle in der Serie Primeval hatte!) Der Horkrux entpuppt sich als unzerstörbar…

Harry Potter hat sich mittlerweile zum Erwachsenen Fantasyspektakel gemausert, dessen vorliegender Teil auch nichts mehr für Kinder ist. Aufgrund der Altersfreigabe wurden diverse düstere Szenen und Folterszenen geschnitten. Zu viele liebgewonnene Charaktere finden den Tod auf teilweise recht „unerfreuliche“ Art und Weise um es gelinde auszudrücken. Der Film legt eine ziemlich fatalistische Stimmung an den Tag und ist in düsteren Farben gehalten. Dennoch fehlt - allerdings recht selten - das typische Humorelement zwischen den Charakteren nicht. So macht sich Ron wieder mal zum Deppen, als er zu sehr in der übernommenen Rolle aufgeht...

Das faschistische Regime Voldemorts und deren Gesinnung, eine ethnische Säuberung bei allen Nichtmagiern durchzuführen, hat einen nicht mehr von der Hand zu weisenden Bezug zum Dritten Reich bekommen.

Imeda Staunten kehrt für ihre Rolle als Dolores Umbridge zurück.
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am 12. Februar 2015
Es ist schon alles gesagt mit meiner Überschrift. Es passiert hier was, man merkt direkt diese Anspannung. Den ganzen Film über.
Es ist nicht mehr diese unbeschwertheit da. Schade, aber trotzdem liebe ich den Film.
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am 13. August 2015
Der Film Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1, ist wie auch alle anderen Harry Potter Filme sehr gut gelungen. Ich bin nicht so ein Texter, aber ich wollte so einem Film auf jeden Fall 5 Sterne hinterlassen.
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am 12. November 2016
Hat mir persönlich gefallen, mein Geschmack wären 3 Sterne, aber aufgrund der Schauspielerischen Leistung, der Regie, und der gelungenen spezial Effekte gebe ich hier 4 Sterne. Die Handlung ist langatmig, für Fans des Genres sicherlich zu verstehen, aber für "Muggels" ist es beim letzten Teil schwer nachzuvollziehen worum sich alles dreht.

Fazit: Gut bis sehr gut gemachter Film für Harry Potter Fans, wer vorherige Teile nicht gesehen oder die Bücher nicht gelesen hat wird optisch überzeugt, bleibt aber bei der Handlung auf der Strecke.
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am 8. November 2014
Absolut großartig, hammer Design, und viele Extras, die man so nicht kannte. Extrem gut Qualität, und auch sehr schön, ist das mini Buch mit den einzelnen Charakteren. Ein muss für jeden Harry Potter Fan.
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