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Harry Potter und der Feuerkelch Soundtrack

3.7 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Soundtrack, 18. November 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2005)
  • Erscheinungsdatum: 18. November 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B000BGH22W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Features the score by Patrick Doyle, best known for his Oscar nominated work on "Hamlet" and "Sense And Sensibility". Doyle’s soundtrack represents the first score for the series that hasn’t been composed by John Williams. The tracklisting is completed by three songs written by Jarvis Cocker and performed by Cocker with Jonny Greenwood, Phil Selway, Steve Claydon and Jason Buckle (who also co-wrote one of the songs). The Cocker written songs are "Do The Hippogriff", "This Is The Night" and "Magic Works".

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Alles neu bei der Verfilmung des vierten und von vielen als "der beste" angesehenen Harry-Potter-Romans: Es wurde nicht nur der bisherige Komponist John Williams durch Patrick Doyle abgelöst, sondern erstmals ist auch eine (mit Pulp-Boss Jarvis Cocker plus zwei Radiohead-Musikern besetzte) Band zu hören! Darum gibt es neben einem facettenreichen, hoch melodiösen Score drei (mittelmäßige) Rocksongs. An so viel Modernisierung werden sich die Geschmäcker entzweien.

"Endlich mal was Frisches und nicht der Einheitsbrei von Williams", jubelte ein Großteil der Harry-Potter-Filmmusikfans in diversen Internetforen, als bekannt wurde, dass es beim Score von Harry Potter und der Feuerkelch zum Komponisten-Generationswechsel gekommen ist. Der Rest hielt sich indes mit Vorschusslorbeeren wie "gewaltiger, kurz: exzellent" zurück und gestand nur ein, dass dem Altmeister zuletzt für den Zauberlehrling tatsächlich nichts wirklich Kreatives mehr eingefallen war.

"Patrick Doyle, wer ist das überhaupt?", fragte mancher zurecht, dem dessen Namen ebenso wenig etwas sagt wie der des (ersten!) englischen (Potter-)Regisseurs Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall). Doyle war als renommierter Schauspieler (Chariots Of Fire) tätig, bevor er als klassisch geschulter Komponist (Piano, Gesang) über das Engagement in Kenneth Branaghs Renaissance Theatre Company 1989 seinen ersten Score-Auftrag erhielt (Henry V). Seitdem hat der gebürtige Schotte sich mit Arbeiten für unter anderem Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück, Gosford Park oder Sinn und Sinnlichkeit einen guten Namen gemacht. Die Potter-Musik ist sein 35. Kinofilmscore.

Wer das Tracklisting genau durchliest, dem fällt auf, dass neben dem Score-Komponisten Doyle auch ein Vermerk zu John Williams zu finden ist. Dessen Hedwig's Theme hat der Schotte nämlich in The Story Continues, erstes Lied der CD, integriert. Das ist aber auch der einzige Querverweis auf die drei Vorläufer. Die restlichen 20 Instrumentalstücke (einzig "Underwater Secrets" enthält einen an Enya/Orinoco Flow erinnernden gesungenen Teil!), eingespielt vom London Symphony Orchestra, sind allesamt äußerst melodiös. Sie reichen, obwohl der 138-minütige Streifen primär ein düsteres Action-Drama ist oder -- wie in TVSpielfilm stand -- "Die Hard für Teenager", von kammermusikalisch ("Rita Skeeteer") bis pompös ("The Dark Mark", "Golden Egg"), von folkloristisch mit bei "The Quidditch World Cup" irischer und im Intro zu "Underwater Secrets" spanischer Note bis symphonisch-elegisch ("Harry In Winter", "Death Of Cedric", "Another Year Ends", "Hogwart's Hymn"). Dazu zwei Walzer ("Neville's Waltz", "Potter Waltz") und dem nur von Blechbläsern interpretierten "Hogwart's March". Auffällig dabei: Das spieltechnisch sehr gut gemachte Ergebnis ist durchwegs außergewöhnlich gefällig, sprich leicht konsumierbar!

Und wie steht es um die drei Rocksongs, welche die Band im Film während eines Weihnachtsballs aufführt? In dem Quintett "The Weird Sisters" stoßen extravagante Musiker-Persönlichkeiten aufeinander. Da sind zum Einen Ex-Pulp-Boss Jarvis Cocker als Sänger (Hits: Common People, Disco 2000) und der auf Electrobeat spezialisierte Produzent Jason Buckle (CD-Tip: Flying Lo-Fi), die das Duo Relaxed Muscle bilden. Anlässlich dieser Potter-Produktion kooperierten sie mit den Radiohead-Mitgliedern Phil Selway (Schlagzeug) und Johnny Greenwood (Gitarre) sowie Add N To (X)-Drittel Steve Claydon, dessen Stamm-Formation das außergewöhnliche Album Loud Like Nature aufgenommen hat. Zusammen machen sie einen Sound, der beim lärmenden "Do The Hippogriff" wie ein billiger Abklatsch von Billy Idol's Dancing With Myself klingt, gefolgt vom stampfenden "This Is Night" und der gelungenen Midtempo-Ballade "Magic Works". Gerade mit Letzterer mag zwar von den Film-Produzenten auf einen potentiellen Weihnachtshit in den UK-Charts geschielt worden sein, doch im Rahmen des altehrwürdigen Hogwarts-Internates sind solche Songs eine völlige Fehlbesetzung!

Angesichts dieser Tatsachen bleibt am Schluss ein etwas zwiespältiger Gesamteindruck. Und genau so könnte es auch den Potter-Score-Fans gehen. Während die Einen zurecht begeistert sein werden, finden John-Williams-Anhänger das Ganze vermutlich bestenfalls nur interessant. Thomas Hammerl


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit Patrick Doyle wurde nach John Williams ein würdiger Nachfolger gefunden, der seinen eigenen Stil geht und gekonnt mit der Filmmusik umgeht. Im ersten Moment bemerkte ich garnicht beim Filmschauen, dass Williams nicht mehr die Musik gemacht hat. Das Ergebnis von Doyles Arbeit ist nämlich wirklich gelungen.
Beeindruckt bin ich gleich vom ersten Track. Doyle versetzt uns in ein dramatisches Ereignis mit den London Symphony Orchestra, was auch schon die vorherigen Teile erzeugt hat. Mit Streichern, Bläsern und Flöten beginnt er die Geschichte. Und aufeinmal ertönt "Hedwigs Theme" in einem atemberaubenden 4/4 Takt, welches im Originalen jedoch ein Walzer (also 3/4 Takt) darstellt. Schon hier wird deutlich, dass der neue Komponist seine ganz eigenen Wege geht und keinesfalls nur eine billige Kopie vom Vorgänger anfertigt.

Die allgemeine Interpretation von Doyle ist ganz eigen und besitzt einen dramatischen und gruseligen Effekt. Das Thema, was er für Voldemort schrieb ist sehr düster und verschafft Gänsehaut. An dieser Stelle möchte ich auch das hervorragende Orchester loben. Es spielt derart sauber, dass das Hören dieser CD ein Genuss der Extraklasse ist.
Gelungen sind Doyle auch die Walzer. Das sind wunderschöne Kompositionen, die klassische Qualitäten nachweisen und Niveau besitzen. Sehr interessant ist das Thema von Rita Kimmkorn. Eine schnelle Musik, gespielt von fetzigen Streichern, die Thematik wirkt fast wie Mickey Mousing.
Genau so toll ist der Tango von Myrte. Man hört regelrecht, wie sie sich an Harry heranmacht. Zum Schluss dieses Titels ertönt eine Frauenstimme und ein Chor, die ein warmes und herzliches Lied performen.
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Format: Audio CD
Ich muss sagen Patrick Doyle hat mich wirklich überrascht. Der Soundtrack ist nahezu perfekt. Schon sehr gut umgesetzt wurde der Anfang mit dem schaurigen und dramatischen HedwigŽs Theme, was in dieser Art von Gestaltung sehr gut in den film passt. Die Walzer, die er komponiert hat sind ebenfalls anhörenswert.
Gute einfälle hatte Doyle auch bei dem Titel der Myrte mit Harry im Badezimmer. Er hat eine Art Tango komponiert, der mir sehr gut gefällt. Ebenfalls gut gelungen ist der Marsch von Hogwarts.
Ein wirklich toller Soundtrack.
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Format: Audio CD
Nachdem ich die Rezensionen gelesen habe und mir einen ersten akustischen Eindruck verschaffen konnte, finde ich dass eine mittlere Bewertung angemessen ist. Dramatische mitreißende Actionstücke sind nicht unbedingt Patrick Doyles Steckenpferd; sie wirken eher konventionell. Im Film mögen sie passen, aber losgelöst nur bedingt anzuhören. Der melodische Teil dagegen ist schön anzuhören und zum Teil sehr gut gelungen, wobei die Musik wirklich einen Nussknacker-Hauch hat, was aber nicht unbeding unpassend ist. Ergreifend und somit sehr gelungen ist das Stück "Cedrics Death".
Die 3 Songs sind geschmackssache. Der ruhige Song wird den meisten Hörern gefallen; die rockigen Titel sind für meinen Geschmach eher gewöhnungsbedürftig und störend auf dem Album.
Insgesamt ist es ein neuer orchestraler Klangteppich mit unbestreitbaren qualitativen Höhen und mit einigen Durchhängern.
Die Wahl, Patrick Doyle zu beauftragen, war nicht verkehrt, da er stilistisch näher an John Williams ist als viele andere Komponisten. Mit "Viel Lärm um nichts", "Hamlet" und "Henry V" hat Doyle bereits Erfahrungen für gefühlvolle, bildgewaltige und optisch romantisch-rustikale Filme gesammelt und sie mit unterschiedlichen Erfolg in diesem Film eingebracht.
Am besten erst reinhören (hier bei amazon oder im Kino) und dann kaufen, da sich bei dieser Musik die Geister ein wenig scheiden.
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Format: Audio CD
Nein, ich kann auch nicht verstehen, wie man es fertig bringt, einen der genialsten Filmkomponisten nach drei brillianten Soundtracks beim vierten Teil einer Serie nicht wiederzubeschäftigen. John Williams hat den „Pottersound“ erschaffen, wie wir ihn alle lieben: unverwechselbar, mysteriös und doch vertraut – eben einfach zauberhaft, so wie die Geschichte. Er ist damit untrennbar mit den Filmen verbunden, so wie mit „Star Wars“ und „Indiana Jones“, die er ebenfalls kongenial vertont hat und so zum Gesamtkunstwerk beigetragen hat. Es bleibt zu hoffen, dass die Macher beim fünften Teil zur Besinnung kommen und Williams wieder holen.
Das vorliegende Werk von Patrick Doyle erreicht in seiner Gesamtheit die Qualität der Vorgänger nicht, ist deshalb aber noch kein schlechter Soundtrack.
Zugegeben, die stilistisch Eigenständigkeit lässt über weite Strecken zu wünschen übrig. Manchmal klingt es wie James Horner (Willow und Braveheart), manchmal kopiert er Williamstypische Sequenzen (damit meine ich NICHT das Zitat von „Hedwig’s Theme“). Vieles ist sicher auch austauschbar, aber der Soundtrack hat durchaus seine starken Passagen.
Immer dann, wenn Doyle sich traut, tragende, eigenständige Melodien zu entwickeln, wird dieser Soundtrack zum Ohrenschmaus. Hierzu gehören beide Walzer sowie die Stücke 1, 3, 5 und 20. Das besondere Highlight ist jedoch Nr. 21, die „Hogwarts' Hymn“, die auch ein Williams schöner nicht hätte schreiben können. Alles hat Doyle in dieses eine Stück hineingepackt, Tragik, Romantik, Sehnsucht. Hier stimmt einfach alles.
Auch die drei Pop-Songs am Schluss überzeugen auf der ganzen Linie.
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