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Harmonielehre und Songwriting: Harmonielehre endlich verständlich. Musikarbeitsbuch: Professional Music Musikarbeitsbuch. Taschenbuch – Illustriert, 1. September 2012

4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 30. August 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe schon einige Bücher über Harmonielehre gelesen und muss sagen, dass ich kaum ein annähernd gutes Buch gefunden habe. Der Aufbau ist wirklich gut strukturiert, so dass man sich systematisch durch das Buch arbeiten kann oder aber auch einfach ein bestimmtes Thema gezielt durchlesen kann. Für Leute ohne Grundkenntnisse über Intervalle und einfache Akkorde werden diese am Anfang nochmal ausführlich vorgestellt. Besonders toll finde ich die vielen Verweise auf Songs, in welchen man das gerade Gelesene anhören und wiederfinden kann. Eine prima Ergänzung ist auch der Teil über Songwriting. Schlicht ein Buch, in dem alles über Musikmachen und Songtexte schreiben drinsteht ohne akademische Floskeln, sondern immer praxisnah und spannend.
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Format: Taschenbuch
Ich selbst bin Schlagzeuger und wollte meine nicht-vorhandenen Kenntnisse in der Musiktheorie mit diesem Buch aufwerten. Anfangs konnte ich noch nicht mal Notenlesen. Ich habe begonnen, mit einem Midi-Keyboard einfach mal Songs zu schreiben. Die ersten Ideen waren bald gesammelt, aber wies nun in dem Song weiterging, war dann doch etwas schwer.
Hier nahm ich den Band und began, zunächst über die Grundlagen zu fliegen und dann über Kadenzen, Dissonanzen und so weiter zu lesen. Schon nach kurzer Zeit konnte ich - zumindest theoretisch - die korrekten Harmonien auf meine Ideen bilden. Nun war nur noch meine eigene Kreativität gefragt.

Insgesamt war ich zunächst enttäuscht, da ich dachte, dass alles ist zu kompliziert. Aber ich habe schnell gelernt, dass man einfach nur durhc langes ausprobieren auch die Theorie verstehen kann. Übungen sind keine vorhanden, aber das macht nichts. Wenn man mal verstanden hat, dass das Buch einem beim Songwriten begleitet, dann ist amn sogar glücklich über die fehlenden Übungen und die kompakte Schreibweise. Ohne Floskeln oder Künstler-Gehabe wird einfach gesagt:"Begriff A bedeuted dies und jenes, und man kann es damit verwenden". Mit dieser Aussage hat man bereits alles gelernt, und wer damit noch nicht klarkommt (wie ich am anfang), der sollte schleunigst begreifen, dass einem diese Art von Büchern nur eine Hilfestellung geben kann, aber niemals die Arbeit abnimmt.

Hin und wieder fehl eine kleine Erklärung, um den gesamten Zusammenhang zu erfassen. Dies kann aber problemlos über Google nachgeholt werden, so klein sind diese Lücken.

Insgesamt kann ich das Buch jedermann empfehlen, der zjmindest Einsteigt in die Harmonielehre.
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Format: Taschenbuch
Der größte Nachteil ist, dass die Autoren offensichtlich bloß ihre amerikanischen Vorlesungsmitschriften und Studiumsunterlagen ins Deutsche übersetzt haben, ohne sich eigene Gedanken zu machen. Sie übernehmen völlig unhinterfragt und unnötigerweise die nicht übersetzten amerikanischen Fachbegriffe, obwohl es traditionelle deutsche dafür gibt oder sich finden lassen.

Im kreativen Teil werden ausschließlich amerikanische Erfolgstitel aus Rock- und Popmusik sowie Jazz-standards genannt, aber keinerlei andere Stilistiken (RnB, House, Alternative, Crossover, Reggae, Ska usw.). Deutsche Songs tauchen erst als Nebenprodukt im Anhang auf, sonstige europäische Produktionen fehlen vollständig.

Melodische Notation wurde ebenso vollständig unterschlagen, stattdessen werden nur Akkordbeispiele in Noten gebracht oder seitenweise leere Takte mit Schrägstrichen (Slashes) und darüberstehenden Akkordbezeichnungen genannt. Wenn ein Song als Beispiel genannt wird, weiß niemand, welcher Formteil dann gemeint ist und an welcher Stelle genau das Harmoniebeispiel zu finden ist, weil die Melodie nicht notiert wurde.

70 Seiten sind für die musikalische Elementarlehre vergeudet worden, die man besser aus den traditionellen, einschlägigen Büchern lernt (z.B. Ziegenrücker, Grabner, Willy Schneider). Musikalische Elementarlehre gehört nun mal nicht in ein Songwritingbuch, denn wer die Elementarlehre nicht drauf hat, sollte es mit dem Songwriting bleiben lassen. Mit einem Erstehilfekurs wird man ja auch nicht Arzt oder mit Blumengießen und Jäten kein Gärtner.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch war mein erster ernsthafter Versuch, mit wenig Vorwissen, in das Thema Musiktheorie einzusteigen. Nach wenigen Wochen stand es erstmal im Regal. Zu kompliziert. Nach viel Recherche im Internet und dem Kauf von Music Theory for Computer Musicians von Michael Hewitt hatte ich mir das Grundwissen soweit angearbeitet, dass ich zu diesem Buch zurück kehren konnte und sich mir nun auch ein viel größerer Teil seines komprimierten Wissens erschließt. Obwohl die Autoren versuchen den Stoff durch Nennung von Songs zum entsprechenden Thema bzw. Auszügen aus diesen verständlicher zu gestalten, ist es für (ambitionierte) Anfänger unumgänglich den Stoff in anderen Büchern und im Internet gegen zu lesen um ihn komplett zu verstehen. Andererseits kann man bei der Vielfalt an besprochenen Themen auch nicht erwarten auf 257 Seiten jeweils eine Abhandlung von A-Z zu finden. Ab einem bestimmten Punkt muss ein gewisses Vorwissen vorausgesetzt werden können.
Ich bin jedenfalls so zufrieden mit dem Buch, dass ich mir jetzt die anderen beiden Bücher des Trios auch bestellt habe.
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