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am 26. Juni 2014
Man kann sich grundsätzlich entscheiden für elektrische Kaffeemühlen, aber geht dann Kompromisse in Verarbeitung und Handhabung und auch der Haltbarkeit ein. Eine elektrische Krups mit Kegelmahlwerk z.B. kostet hier bei Amazon auch unter 50€, aber das ständige gerüttelt, damit die Bohnen bei feiner Einstellung auch ins Mahlwerk fallen und dann der Kaffee neben die Auffangschale rieselt oder diese gar zerbricht, weil der Kunststoff spröde und billig ist, wenn sie mal irgendwo aneckt oder runterfällt, ist die Maschine nicht mehr brauchbar.
Billiger sind noch Mühlen mit Schlagwerk, aber die tragen Wärme ins Kaffeemehl und das Ergebnis ist schnell ungleichmäßig.

Bei einer lokalen Kaffeerösterei - damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet - habe ich dann diese Mühle erstanden. 45€ hier bei Amazon, 52€ bei dem ersten Versender, den ich gefunden habe und 55€ im Geschäft sind absolut okay. Vorsicht bei den günstigen Anbietern, die hier aus Japan versenden. Der Zoll redet da noch ein Wörtchen mit und es kommen 19% EUSt oben drauf.

Keramikmahlwerk, wertige Verarbeitung, rutschfester Stand und eine gute Einstellung des gewünschten Mahlgrads zeichnen die Mühle aus.
Habe jetzt ein paar Portionen gemahlen, um mit gleichem Kaffeemehl verschiedene Kaffeesorten vergleichen zu können. Die Überraschung kam mit dem ersten Latte Macchiato aus dem Vollautomaten: Ich hab die Einstellung übertrieben und den Kaffee zu fein gemahlen, deswegen kam dann leider kein Kaffee aus der Maschine.
Je nach Fähigkeit der Maschine (Vollautomat, Siebträger, Pumpendruck) oder manueller Zubereitung besteht also folglich die Möglichkeit, den Kaffee auch besonders fein zu mahlen. Die Siemens EQ.8 macht da leider nicht mehr mit.

Die Einstellung des Mahlgrads erfolgt im Grunde Stufenlos durch verstellen der Scheibe, um so den Mahlkegel weiter ins Mahlwerk zu ziehen oder eben abzusenken. Wenn man mit der Anleitung verständlicher Weise nichts anfangen kann, ist die Einstellung der Mühle eigentlich selbsterklärend. Dreht man die Scheibe im UZS wird das Mehl feiner. Nur durch die Arretierung ist die Einstellung letztlich limitiert und nicht mehr ganz stufenlos einstellbar. Aber irgendwie muss man ja die Kraft übertragen und die Einstellung gegen verdrehen sichern. Man will ja schließlich ein gleichbleibendes Ergebnis erhalten.
Derzeit habe ich den Mahlgrad so eingestellt: Das Mahlwerk sollte sauber sein, die Scheibe auf dem Gewinde bis zum Endanschlag aufdrehen und dann mit der Kralle 5-6 Zähne zurück.
Könnte wohl noch etwas feiner einstellen, wenn ich mit das Kaffeemehl des (versehentlich bereits gemahlenen) Illy Espresso anschaue. Das sieht noch etwas feiner aus, als mein Ergebnis, aber da kann man sich heran tasten. Mit dieser Einstellung habe ich schon mal ein brauchbares Ergebnis aus dem Vollautomaten.

Aufpassen muss man bei exzessiver Benutzung aber auf seine Handgelenke. Da droht schnell eine Entzündung, wenn die Belastung zu lange zu einseitig ist. Also eher gemütlich handhaben und die Haltung wechseln. Für 1 Portion zu 12g - was 2 Portionslöffeln entspricht - ist das aber nicht relevant.

Den einzigen Punktabzug erarbeitet sich die Mühle durch eine wenig durchdachte Abdeckung der Schale. Meine Oma hatte mal eine Mühle, die oben geschlossen war. Die Einfüllöffnung war durch verschieben verschließbar. Mit der Kunststoffkuppel springen zwar weniger Krümel aus dem Mahlwerk, aber mit aufgesetztem Deckel zu mahlen ist auch nicht gerade der Hit. Darum verdecke ich es so gut wie möglich mit den Fingern.
Solang immer Bohnen oben aufliegen und die Krümel in der Mühle halten, passiert eh nix, aber irgendwann ist man auch mal mit der Portion Kaffee fertig. Dann fliegt schonmal das ein oder andere Körnchen, wenn es sich gegen das Mahlwerk stemmt.

Beigefügt ist noch ein Korken, den man von unten an das Mahlwerk steckt, wenn man vom Vorratsbehälter Gebrauch machen will. Dann verschwindet das Aroma nicht durch das offene Mahlwerk. Den gemahlenen Kaffee sollte man aber innerhalb einer Woche verbrauchen.
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am 3. November 2013
Die Optik der Mühle ist wirklich edel. Allerdings ist scheinbar das verwendete Material der Mahlwerksachse und der Kurbel sowie der restlichen metallischen Kleinteile aus einem eher weichen Metall. Nach nunmehr etwa 3 Monaten fast täglicher Nutzung bekommt die Kurbel immer mehr Spiel an der Stelle, wo sie an der Achse anliegt. Dies liegt daran, dass das weiche Material unter den beim Mahlen wirkenden Kräften immer mehr nachgibt und sich verformt, wordurch die Öffnung in der Kurbel (durch welche die Achse gesteckt wird) immer runder wird und die Achse ihrerseits ebenfalls immer runder wird, sodass man erwarten kann, dass diese bald nicht mehr fest geschraubt werden kann und das Mahlen unmöglich wird. Schon jetzt lockert sich ständig die Mutter, die auf die Kurbel geschraubt wird.
Die Mühle ist also eher zum Anschauen im Schrank, aber nicht für den täglichen Einsatz geeignet. Für den Preis eigentlich unfassbar - da hätte man auch mal belastbare Materialien verbauen können.
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am 2. August 2013
... aber klasse Mahlgut. Das Mahlwerk aus Keramik hatte für mich den ganz besonderen Reiz.
Das Design ist klasse, ein Retrostile mit super Materialien und sehr guter Funktionalität.
Auch wenn das Zassenhaus Mahlwerk beim Mahlen weniger wackelt, die Hario ist halt eine einfachere Variante.
Es wird sich zeigen wie lang die Mühle hält. Einfach ist das Drehen aber nicht. Die Mühle muss dabei gut zwischen die Beine geklemmt oder kräftigt auf den Tisch gepresst werden. Auch wenn ein mitgelieferter Deckel lose über den Trichter gesetzt werden kann, ein bisschen Rütteln, was beim Drehen immer wieder mal vorkommt, genügt und die Kafffeebohnen hüpfen mitsamt dem Deckel hoch und meistens schnell hinaus.
Ich habe ihn mit einer zusätzlichen Schraube gesichert.
Ich bin mit dem Mahlprodukt sehr zufrieden, sowohl für die "Bayreuther-" als auch für die "Bodum-" Kaffeemaschine oder auch für die Espressomaschine oder den guten alten Papierfilter, mit der Stehlschraube einfach und reproduzierbar einstellbar. Ein guter, gebrauchsfähiger und sehr auffälliger "Eyecatcher"!
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am 7. November 2015
Die Handmühle hat ein sehr schönes Retrodesign und ist auch sehr Handlich. Es gibt die Möglichkeit den Kaffee vorzumahlen und dann mit einem Korkstopfen unterhalb des Mahlwerkes und dem Gummiring zwischen der Mühle und dem Behälter das Aroma zu erhalten. Die Einstellmöglichkeit der Körnung ist etwas umständlích aber auf der anderen Sete gibt es jede Möglichkeit der Einstellbarkeit. Ich hatte vorher eine andere Mühle auch mit Keramikmahlwerk,. aber die hat nur 6 Monate überlebt. Ich bin neugierig wie lang das Keramikmahlwerk dieser Mühle hält.
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am 6. März 2016
Das Aussehen gibt viel her, auch das Mahlen an sich ist nicht das Problem. Es sind Kleinigkeiten die mich stören. Man kann das Mahlwerk nicht abnehmen (Fest angeschraubt) - das macht die Entnahme des bereits gemahlenen Kaffees ziemlich umständlich. Ständig döngelt die Kurbel auf der Arbeitsplatte, die Plastikabdeckung der Mühle fliegt durch die Küche, weil man mal wieder vergessen hat sie vorher abzunehnen (liegt nur auf)...
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am 27. Oktober 2013
Um sich das Leben einfacher zu machen, sollte man jedoch dringend das Youtube-Video anschauen, bevor man versucht die japanischen Bedienungsanleitung zu entziffern ;)
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am 31. Juli 2016
okay es ist anstrengend, aber es erinnert an früher bei Großmutter. Voll die psycho Regression. Auch die Kinder (all digital natives) mögen das analoge Ding. Will es nicht wieder hergeben....eine längererGriff und damit eine größere Hebelwirkung beim nächsrn Update würde das Handlich etwas erleichtern. Wirklich gutes Fitnissworkaout für obere Extremität (Schulter, Musle, Neuro)....unbedingt auch mal mit linker Hand versuchen und vice versa
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am 23. Juli 2014
Robust
Schön
Alles was man sich wünscht von einer Kaffeemühle
....
H
a
l
l
o

was
soll
das
Wörter erforderlich?
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am 27. August 2016
Sieht gut aus, mit der Zeit verformt sich durch den Druck aber die Kurbelöffnung, mal sehen wie lange sie noch benutzbar ist.

Außerdem nur für French Press geeignet, bei einer feinen Einstellung für Espressi kurbelt man Jahre...

Und die Hände riechen ungünstig nach Metall nach Benutzung.
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am 19. März 2016
schon fast lustig: die schnalle hält perfekt. Aber genau gegenüber fliegt bei jeder kleinen bewegung der ring aus der verankerung. komplett unbrauchbar.
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